Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 2004
Vorher
S B B Dortmund Gesellschaft mit beschränkter Haftung Dienstleistungs- und HandelsbetriebeSBB DORTMUND GMBH Dienstleistungs- und HandelsbetriebeSBB DORTMUND GMBH
Eingetragen
7.5.1936
Branche
Betrieb von Parkhäusern und ParkplätzenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
die Bewirtschaftung und der Betrieb von Parkraum und das Vorhalten von Einrichtungen der mobilitätsbezogenen Infrastruktur, die im Zusammenhang damit stehenden Dienstleistungen sowie die Nutzung und Verpachtung der gesellschafts- und gesellschaftereigenen Immobilien

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Simon Kinz
seit 10.7.2012
Geschäftsführer
Jürgen Knäpper
seit 2.7.2009
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (7)

NameAnteil
H********** K********
1.20%
B**** J*****
0.60%
J****** Z*****
0.54%

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
DOPARK GmbHEigenbeteiligung
15.56%

Gesellschafter

10 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 10 angezeigt

Flughafen Dortmund GmbH
Germany
1.620.900 €
56.26%
Germany
720.400 €
25.00%
Germany
78.700 €
15.19%
H********** K*******
34.550 €
1.20%
B**** J*****
17.300 €
0.60%

Beteiligungen

NameAnteil
15.56%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DOPARK GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

der DOPARK GmbH, Dortmund

1 Grundlagen des Unternehmens

1.1 Geschäftsmodell

Unser Kerngeschäft ist die Parkraumbewirtschaftung in Tiefgaragen, Parkhäusern und auf Parkplätzen in Dortmund.

Dementsprechend wurden 2023 drei eigene Tiefgaragen in Dortmund betrieben, darüber hinaus drei weitere Tiefgaragen sowie die städtischen Parkflächen an der Spielbank Hohensyburg, am Messezentrum, Westfalenpark, Zoo sowie Eberplatz im Rahmen eines Generalpachtvertrages. Als Dienstleister für Parkraumbewirtschaftung waren wir in der Hauptsache tätig für die Michael Freundlieb Grundstücksges. mbH & Co. KG, die Projektteam 4 GmbH & Co. KG, die Dreier Parkhaus GmbH, die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA sowie die Pink Invest GmbH.

Wir haben darüber hinaus im Rahmen eines Konzessionsvertrages den Dortmunder Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) betrieben sowie die Bewirtschaftung von vier P&R-Anlagen der Stadt Dortmund sichergestellt. Darüber hinaus erzielt die Gesellschaft Einnahmen aus der Verpachtung diverser Gewerbeimmobilien.

1.2 Internes Steuerungssystem

1.2.1 Leistungsindikatoren

Zur Beurteilung der finanziellen Leistungsfähigkeit ziehen wir insbesondere die Kennzahlen Umsatzrendite und Cashflow heran. Zur Beurteilung der Finanzierbarkeit zukünftiger Investitionsmaßnahmen wird auch der Bestand des Finanzmittelfonds berücksichtigt.

Unterjährig wird im Rahmen einer monatlichen Berichterstattung insbesondere das Betriebsergebnis (EBIT) bis auf Kostenstellenebene verfolgt. Um das operative Ergebnis der Leistungserbringung bewerten zu können, bereinigen wir das EBIT um die Abschreibungen (EBITDA).

Die folgende Tabelle veranschaulicht die Entwicklung der entsprechenden Kennzahlen:

in TEUR 2023 2022
Gesamtleistung 11.988 9.200
Eigenkapital 6.949 8.068
Jahresfehlbetrag/-überschuss - 440 497
Umsatzrendite - 3,7 % 5,4 %
EBIT - 593 781
EBITDA 358 1.654
Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit 1.086 1.457

1.2.2 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Beobachtung der Einfahrtzahlen in unseren Tiefgaragen der Dortmunder Innenstadt (Hansaplatz, Konzerthaus, Rathaus, Westentor, Theater, BZ-Nord) ist für uns wichtiger Signalgeber für die weitere Geschäftsentwicklung.

Hier stabilisierten sich die Einfahrtzahlen und stiegen nur noch um 0,3 % auf 1.163.000.

Auf den von uns bewirtschafteten Parkflächen am Messezentrum Westfalenhallen nutzten rd. 352 Tsd. Besucher unsere Stellflächen, 53.000 mehr als im Vorjahr.

1.3 Forschung und Entwicklung

Als Dienstleister sind wir zwar ständig bestrebt unsere Prozesse weiter zu entwickeln. Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Sinne eines zielgerichteten marktorientierten Innovationsprozesses betreiben wir jedoch nicht.

2 Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Jahr 2023 war für die Bundesrepublik weiterhin geprägt von ungewöhnlich hoher Inflation. Allerdings ebbte die globale Teuerungswelle im Jahresverlauf spürbar ab. Diese war zuvor durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und die wirtschaftspolitischen Reaktionen in Gang gesetzt und durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine verstärkt worden. Sie führte vielerorts zu den stärksten Preisanstiegen seit Jahrzehnten. In Reaktion auf die hohen Inflationsraten verstärkte sich auch das Lohnwachstum erheblich und trug selbst zu weiteren Preissteigerungen insbesondere im Bereich der Dienstleistungen bei. Manche Unternehmen weiteten im Umfeld hoher Inflation zudem ihre Gewinnmargen aus. 1

1 Bundesbank Geschäftsbericht 2023

Diese Entwicklung führte auch für DOPARK zu deutlich steigenden Beschaffungskosten u.a. im Zusammenhang mit der umfangreichen Sanierung der Tiefgarage Konzerthaus und bei den Löhnen.

Andererseits beschleunigen sich die Entwicklungen in der Parken-Branche hin zu digitalen Service- und Bezahlmöglichkeiten. Sechs Trends sind hier aktuell tonangebend: 2

2 Parken aktuell 8/23

1.

Parken wird digital: Apps, Software, Displays und Daten haben Einzug gehalten,

2.

Parken wird free-flow: weniger Schranken, weniger Tickets, weniger Bargeld,

3.

Parken bewegt (sich): Der Stadtraum wird neu verhandelt und off-street gewinnt an Bedeutung, on-street ist auf dem Rückzug, der Straßenrand wird umgenutzt,

4.

Parken ist mehr als Autos abstellen: Stichwörter Mobility Hubs, Quartiersgaragen, Mikrologistik,

5.

Parken wird ergänzt durch Laden und

6.

Parken wird grüner: sichtbar an vertikalen Gärten an Fassaden, indirekt durch Photovoltaik, Fahrradparken und Reduzierung von Verkehr.

Investitionen in moderne Parkhaustechnik und in die Aus- und Fortbildung unseres Personals sind uns wichtig und wir werden weiterhin einen starken Fokus darauf legen.

2.2 Geschäftsverlauf

Die deutlichsten Auswirkungen auf das Geschäftsergebnis des Jahres 2023 hatte die Sanierung der Tiefgarage Konzerthaus.

Die Garage wurde am 20. August 2022 geschlossen und sollte im Herbst 2023 wieder in Betrieb gehen. Durch Verzögerungen und erforderliche Nacharbeiten konnte der Zeitplan nicht eingehalten werden. Die Garage blieb das ganze Jahr geschlossen. Der Investitionsrahmen konnte hingegen eingehalten werden.

Ein wichtiges Projekt, das wir in 2023 abschließen konnten, war der Umzug der neuen Parkhaus-Leitstelle. Die Personalstärke wurde verdoppelt und die Mitarbeiter/innen haben im Frühjahr ihre Arbeit in den neuen Räumen am Westfalendamm aufgenommen. Die weitere Modernisierung der Leitstellen-Arbeitsplätze wird sich auch über das Jahr 2023 hinaus fortsetzen.

Unsere Mitarbeiter / innen erhielten im Jahr 2023 eine allgemeine Entgelterhöhung von 6,0 %, wirksam ab dem 01. März 2023. Die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2022 um rd. 25 % schlug sich 2023 erstmals durchgehend in den Personalkosten nieder. Darüber hinaus zahlten wir unseren Beschäftigten eine Inflationsausgleichsprämie. Insgesamt sind die Personalkosten um 355 TEUR (13,7 %) gestiegen.

2.3 Lage

Die Unternehmensumsätze stiegen von 9.153 TEUR um 2.730 TEUR auf 11.883 TEUR im Wesentlichen aufgrund der unterjährig erfolgten Erhöhung der Parkpreise. Das Jahresergebnis sank um 937 TEUR auf - 440 TEUR. Ausschlaggebend hierfür waren die Abrechnungen eines großen Teils der Sanierungsarbeiten für die Tiefgarage Konzerthaus. 2023 wurden hierfür rd. 2,2 Mio. EUR aufgewendet, welche das Jahresergebnis entsprechend negativ beeinflusst haben. Die angefallenen Instandhaltungskosten werden wir im Rahmen einer Kostenmiete an die Stadt Dortmund weiterbelasten können. Darüber hinaus sind wir für die Kosten der Bodenaufbereitung für die Errichtung von LKW-Stellplätzen an unserer Tankstelle Schäferstraße in Vorlage getreten. Auf Grundlage einer Kostenübernahmeerklärung mit der Stadt Dortmund konnten diese Kosten bereits in 2023 an die Stadt Dortmund weiterbelastet werden.

Für die Finanzierung der Sanierungsaufgaben haben wir 2023 einen Bankkredit aufgenommen. Bis zur finalen Abnahme der Tiefgarage Konzerthaus werden ausschließlich Zinsen fällig. Allen Zahlungsverpflichtungen konnte stets im Rahmen vereinbarter Zahlungsziele nachgekommen werden.

2.3.1 Ertragslage

Die Unternehmensergebnisse wurden ganz überwiegend durch die Parkraumbewirtschaftung und die Parkraumdienstleistungen erwirtschaftet.

Die Verteilung der Umsätze auf die Unternehmensbereiche wird durch das nachstehende Schaubild deutlich:

Die Entwicklung der Erlöse im Vergleich zum Vorjahr stellt sich folgendermaßen dar:

Umsatzerlöse 2023 Umsatzanteile 2023 Umsatzerlöse 2022
in TEUR in Prozent in TEUR
Eigene Tiefgaragen inkl. ZOB 4.502 37,9% 4.138
städtische Tiefgaragen 1.307 11,0% 1.066
städtische Parkflächen 3.330 28,0% 2.097
Auftragsbewirtschaftung Parken 347 2,9% 455
Verpachtete Immobilien 1.578 13,3% 1.269
Sonstiges 819 6,9% 128
11.883 100,0% 9.153

Als größte Aufwandspositionen haben sich die Instandhaltungskosten für Gebäude im Jahr 2023 deutlich um rd. 2,5 Mio. EUR auf 3,5 Mio. EUR infolge der umfangreichen Sanierungsaufwendungen für die Tiefgarage Konzerthaus erhöht. Pachten sind um 42,4 % basierend auf einem höheren Ergebnis als Bemessungsgrundlage für die Pachtabrechnungen mit der Stadt Dortmund gestiegen.

Insgesamt sank das Jahresergebnis von 497 TEUR auf - 440 TEUR. Der im Vorjahresbericht prognostizierte Jahresfehlbetrag von 2.700 TEUR konnte damit deutlich übertroffen werden. Hauptursächlich für diese Entwicklung war die Verschiebung der für Herbst 2023 geplanten Inbetriebnahme der Tiefgarage Konzerthaus. Die noch ausstehenden Kosten werden aller Voraussicht nach in 2024 schlussgerechnet.

2.3.2 Finanzlage

Die Finanzlage des Unternehmens ist unverändert sehr stabil. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Werthaltigkeit langfristiger Verträge wird durch indexbasierte Wertsicherungsklauseln sichergestellt. Wo das Risiko von Forderungsausfällen erkennbar wird, erbringen wir unsere Leistungen entweder gegen Vorkasse oder nach Hinterlegung einer angemessenen Sicherheit.

Unsere Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machten am Bilanzstichtag 21,9 % der Bilanzsumme aus und resultieren aus den langfristigen Kreditverträgen zur Finanzierung der eigenen Tiefgarage Hansaplatz und aus der Neuaufnahme eines Kredits zur Finanzierung der Sanierung der eigenen Tiefgarage Konzerthaus. Zur Finanzierung unserer Absatzgeschäfte nehmen wir nach wie vor keine Kreditlinien in Anspruch.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betrugen 4,1 % der Bilanzsumme. Alle Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden.

Die Liquiditätslage war auch im Berichtsjahr weiterhin entspannt. Liquiditätsengpässe gab es zu keinem Zeitpunkt. Die liquiden Mittel sind auf 4.430 TEUR gestiegen und überschreiten die kurzfristigen Verbindlichkeiten deutlich.

2.3.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr um 20,0 % gestiegen und beträgt 15,0 Mio. EUR.

Die Struktur des kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und der Verbindlichkeiten hat sich dabei nicht wesentlich verändert.

Das Anlagevermögen sank planmäßig um 496 TEUR, das Umlaufvermögen stieg um rd. 3,0 Mio. EUR aufgrund der Mittelzuflüsse aus der zuvor erwähnten Darlehensaufnahme sowie gestiegener Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Der Bestand an liquiden Mitteln lag hierbei mit 4,4 Mio. EUR um 1,9 Mio. EUR über dem Vorjahresbestand. Die sonstigen Rückstellungen stiegen um 1,1 Mio. EUR im Wesentlichen aufgrund der gestiegenen Pachtrückstellungen, die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 2,0 Mio. EUR auf 3,3 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote verringerte sich von 64,4 % auf 46,1 % infolge eines deutlich rückläufigen Jahresfehlbetrags sowie der Darlehensaufnahme zur Finanzierung der Sanierungsarbeiten der Tiefgarage Konzerthaus.

3 Prognosebericht

Der Sanierungsaufwand für die Tiefgarage Konzerthaus wird auch das Jahresergebnis 2024 noch erheblich belasten. Von den veranschlagten 4,5 Mio. EUR sind in 2023 mehr als 2,2 Mio. EUR abgeflossen. Die zur Finanzierung erforderlichen Mittel stehen über einen entsprechenden Darlehensvertrag zur Verfügung.

Die Vermietung der LKW-Stellplätze der Tankstelle Schäferstraße seit Mai 2023 wird langfristig positive Ergebnisbeiträge liefern.

Hinsichtlich der technischen Ausstattung unserer Tiefgaragen rechnen wir mit einer deutlich steigenden Nachfrage nach Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Wir werden 2024 beginnen, die Anzahl der Ladesäulen in unseren Tiefgaragen zu erhöhen.

Die UEFA-Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland wird mit sechs Spielen auch im Dortmunder Signal-Iduna-Park ausgetragen. Die Spieltermine und zahlreichen Public-Viewing-Veranstaltungen während der üblicherweise spielfreien Sommerzeit lassen uns auf Steigerungen bei Umsatz und Ertrag hoffen.

Insgesamt gehen wir für 2024 von einem leicht positiven Jahresergebnis aus.

Unsere Umsatzprognosen fallen für 2024 wie folgt aus:

Eigene Tiefgaragen, inkl. ZOB stabil +/- 5%
Städt. Tiefgaragen stabil +/- 5%
Städt. Parkflächen steigend > 5%
Auftragsbewirtschaftung Parken stabil +/- 5%
Verpachtete Gewerbeimmobilien stabil +/- 5%

4 Chancen- und Risikobericht

4.1 Risikobericht

Risiken, die das Unternehmen wirtschaftlich in Bedrängnis bringen könnten, sind nicht abzusehen.

Im Rahmen des Risikomanagements werden erkennbare Risiken regelmäßig in Sitzungen bzw. ad hoc mit der Geschäftsführung besprochen. Die festgelegten organisatorischen Grundsätze wie ein vier-Augen-Prinzip, Funktions- und Aufgabentrennung sowie definierte Bestellbefugnisse im Rahmen von Beschaffungsprozessen werden konsequent umgesetzt und minimieren unternehmensinterne Risiken.

Strategisch stellen IT- und Netzwerksicherheit laufende Risiken dar. Hier arbeiten wir mit einem erfahrenen Systemhaus zusammen, um unsere Server und Netzwerke zu schützen. Sonstige technische Risiken stellen mögliche Ausfälle von parkhaus- und sicherheitstechnischen Einrichtungen dar. Wir dokumentieren hier strikt die Einhaltung aller technischen Prüfungen und führen Wartungen an sicherheitsrelevanten Einrichtungen auch in kürzeren als den vorgeschriebenen Intervallen durch. Die Mitarbeiter-/innen in unseren Tiefgaragen sind als Erst- und Brandschutzhelfer sowie in der Personenbefreiung aus Aufzügen ausgebildet.

Darüber hinaus sind Fragen der Personalausstattung für uns stets risikobehaftet. Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter-/innen haben werden daher weiter intensiviert. Zur Überbrückung von personellen Engpässen arbeiten wir mit Personaldienstleistern zusammen. Um die Attraktivität als Arbeitgeber zu erhalten, beachten wir bei der Entgeltfindung auch stets die Lohnentwicklung bei Wettbewerbern der Bewachungs- und Sicherheitsbranche.

Investitionen werden stets mit einer konservativen Ertragsschätzung und einem hinreichenden Sicherheitsaufschlag für Kostenpositionen bewertet. Längerfristige Verträge werden mit Wertsicherungsklauseln ausgestattet.

Insbesondere Sanierungs- und Instandhaltungskosten werden auf absehbare Zeit das Unternehmen belasten. Die Instandsetzung der Tiefgarage Hansaplatz (ca. 5 Mio. EUR) wird in den folgenden Jahren anstehen. Die hierbei anfallenden Kosten der Gebäudeinstandhaltung werden vertragsgemäß dem Mieter im Rahmen einer Kostenmiete über die Vertragslaufzeit belastet. Zunächst werden wir jedoch den Aufwand, Mittelabfluss sowie die Einnahmeausfälle tragen müssen.

4.2 Chancenbericht

DOPARK ist mit stabilen Erträgen und einer mehr als ausreichenden Liquidität gut für weitere Investitionen gerüstet.

Langfristig eingesetztes Personal mit großer Branchenkenntnis ermöglicht es, alle Serviceanfragen rasch und kompetent umzusetzen.

Der moderne Ausbau der Parkhausleitstelle bietet gute Möglichkeiten, unser Serviceangebot auszudehnen. Mit der geplanten Erweiterung der Ladeinfrastruktur in unseren Tiefgaragen werden wir den Ansprüchen an ein zeitgemäßes Parkraummanagement weiterhin gerecht.

Nach einem technischen Wechsel von Magnetstreifen auf RFID-Karten bei den Dauerparkern musste die Buchungsplattform für Dauereinstellplätze angepasst werden. Die Veröffentlichung wird in 2024 erfolgen und den Kunden von DOPARK zur Verfügung stehen.

4.3 Zusammenfassung der Risikolage

Die erkennbaren wirtschaftlichen Risiken werden nicht zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit führen. Durch stabile Einnahmequellen aus Mietverträgen mit solventen Partnern können vorübergehende Krisen gut verkraftet werden.

Insgesamt sieht die Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin auf Grund der sehr guten Finanz- und Vermögenslage in der Position, schnell und flexibel auf neue Geschäftsgelegenheiten reagieren zu können.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind nicht erkennbar.

5 Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Guthaben und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten, Forderungen und Wertpapiere.

Forderungsausfälle sind die Ausnahme. In der Regel werden unsere Forderungen bar, gegen Vorkasse oder innerhalb vereinbarter Fristen beglichen. Auch unsere Verbindlichkeiten begleichen wir rechtzeitig, unter Ausschöpfung der vereinbarten Fristen.

Die kurzfristige Finanzierung erfolgt über Barmittel oder Lieferantenkredite, Kreditlinien von Banken werden hierzu nicht in Anspruch genommen.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken aller Art. Hierbei verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt und regelmäßig mit den absehbaren Geldaus- und eingängen aktualisiert.

Ausfallrisiken werden durch entsprechende Wertberichtigungen dargestellt. Ein adäquates Mahnwesen stellt den forderungsgerechten Geldeingang sicher.

6 Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden nicht unterhalten.

 

Dortmund, 31. März / 28. Juni 2024

DOPARK GmbH

gez. Simon Kinz, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 65.176,36 56.570,66
II. Sachanlagen 6.227.314,88 6.737.647,22
III. Finanzanlagen 28.094,75 22.005,62
6.320.585,99 6.816.223,50
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.750.446,85 2.697.441,64
II. Wertpapiere 189.232,00 187.494,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.429.759,15 2.482.383,69
8.369.438,00 5.367.319,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 59.391,08 88.499,19
D. Aktive Latente Steuern 296.400,00 263.200,00
15.045.815,07 12.535.242,02

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.443.750,00 2.443.750,00
II. Kapitalrücklage 1.888,34 1.888,34
III. Gewinnrücklage 3.283.789,72 3.283.789,72
IV. Bilanzgewinn 1.219.155,04 2.338.250,55
6.948.583,10 8.067.678,61
B. Rückstellungen 3.275.159,80 2.213.453,97
C. Verbindlichkeiten 4.358.175,23 1.725.657,65
D. Rechnungsabgrenzungsposten 64.696,94 49.451,79
E. Passive Latente Steuern 399.200,00 479.000,00
15.045.815,07 12.535.242,02

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Handelsregisternummer: HRB 2004

Amtsgericht Dortmund

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 2 HGB auf. Gemäß Gesellschaftsvertrag wurde der Jahresabschluss nach den HGB-Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Sie ist verpflichtet, den Jahresabschluss und den Lagebericht nach § 316 ff. HGB sowie die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung nach § 53 HGrG prüfen zu lassen.

Auf die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung finden die Vorschriften der §§ 266 und 275 Anwendung. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Anzahlungen auf immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Sachanlagen

Sachanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (§ 253 Abs. 3 Satz 2 HGB).

Gem. § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB wurden Zinsen für die Herstellung der an die Stadt Dortmund vermieteten und wieder zurückgepachteten Tiefgaragen aktiviert. Sie werden mit den übrigen Herstellungskosten nach den entsprechenden Laufzeiten der Miet- und Pachtverträge planmäßig abgeschrieben. Im Ausweis der historischen Werte des Anlagevermögens lt. Anlagespiegel sind Fremdkapitalzinsen i. H. v. rd. € 1.341.630 enthalten, wobei die Abschreibung auf die Zinsen in 2023 rd. € 34.800 betragen hat.

Gebäude und Nebenanlagen werden linear über eine Nutzungsdauer von 25 Jahren abgeschrieben. Die Posten Gebäude und Erbbaurechte Tiefgaragen werden linear, jedoch über die Dauer der Erbbaurechte abgeschrieben. Die Abschreibung der Außenanlagen erfolgt linear über eine Dauer zwischen 5 bis 10 Jahren. Die technischen Anlagen und Maschinen werden zwischen 5 und 20 Jahren abgeschrieben. Bei den anderen Anlagen, der Betriebs- und Geschäftsausstattung ist die Abschreibung auf die Nutzungsdauer (3 bis 10 Jahre) der verschiedenen Gruppen von Ausstattungsgegenständen ausgerichtet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von € 250 bis € 800 wurden im Berichtsjahr sofort abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Ausleihungen sind zum Nennwert bilanziert.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert abzüglich eventueller erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Uneinbringliche Forderungen wurden korrigiert. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestand gebildet.

Wertpapiere

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit dem niedrigeren Börsenkurs zum Bilanzstichtag angesetzt. Im Berichtsjahr erfolgten Zuschreibungen auf den Kurswert per 31. Dezember 2023.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind hauptsächlich planmäßig abgeschriebene Disagien und Kreditbeschaffungskosten bilanziert. Gemäß § 250 Abs. 3 HGB hat die Gesellschaft das entsprechende Wahlrecht ausgeübt und den Unterschiedsbetrag zwischen dem Rückzahlungsbetrag und dem niedrigeren Ausgabebetrag für die aufgenommenen Kredite mit einem Betrag von € 31.934 als aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.

Gesamt bis zu 1 Jahr 1 - 5 Jahre >5 Jahre
Disagio 31.12.2023 gem. § 250 Abs. 3 HGB 31.934 7.056 24.878 0

Aktive latente Steuern

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die Differenzen betreffen im Wesentlichen die Wertansätze der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie infolge unterschiedlicher Abschreibungen im Bereich der Sachanlagen.

Der für die Berechnung der latenten Steuern zugrunde gelegte Ertragsteuersatz beträgt 32,81 %. Dieser berücksichtigt sowohl die Körperschaftsteuer von 15 % nebst darauf zu entrichtendem Solidaritätszuschlag von 5,5 % sowie die Gewerbesteuer mit einem Hebesatz von 485 %.

HR StR Differenz
Wertansatz in €
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 348.485 776.245 427.759
(unterschiedliche Abschreibung)
Pensionsrückstellungen 1.396.906 975.413 421.493
(Abzinsung u. Trendannahmen)
Sonstige Rückstellungen 90.700 60.700 30.000
(unterschiedliche Bewertung)
RAP Swiss Life AG 0 17.385 17.385
(unterschiedliche Bewertung)
GewSt Verlustvortrag 13.797
Wertansatz aktive latente Steuern 31.12.2023 296.400

Rückstellungen

Rückstellung für Pensionen

Rückstellungen für Pensionen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB). Die Rückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck, Köln, errechnet. Bei einer nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren wurde ein Zinssatz von 1,82 % (VJ 1,78 %) zugrunde gelegt. Der Zins basiert unverändert auf einem 10-jährigen Betrachtungszeitraum. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem 10- und dem 7- jährigen Betrachtungszeitraum gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt € 9.008. Rentenanpassungen sind mit 1,75 % bzw. 2,5 % bei Sonderzusagen berechnet. Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen werden grundsätzlich auf der Grundlage des voraussichtlichen steuerlichen Ergebnisses angesetzt; zum 31. Dezember 2023 ergab sich kein Rückstellungsbedarf.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Bei Laufzeiten von mehr als einem Jahr wird gem. § 253 Abs. 2 HGB die bei der Bewertung zu berücksichtigende Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre vorgenommen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Passive Rechnungsabgrenzung

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Zahlungen für das Folgejahr.

Passive latente Steuern

Auch hier beruht die Berechnung auf temporären Differenzen zwischen Steuer- und Handelsbilanz. Sie wurden unter Zugrundelegung eines Ertragsteuersatzes von 32,81 % berechnet (s. aktive latente Steuern).

Wertansatz in €

HR StR Differenz
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.278.447 61.523 1.216.924
(unterschiedliche Abschreibung)
Wertansatz passive Steuern 31.12.2023 399.200

III. Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage beigefügt. Hieraus ergeben sich sämtliche Angaben gem. § 284 Abs. 3 HGB.

Umlaufvermögen

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten im Wesentlichen Umsätze aus der Parkraumbewirtschaftung und sind kurzfristig.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese beinhalten im Wesentlichen ein an die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Dortmund, gewährtes kurzfristiges Darlehen in Höhe von T€ 2.000 sowie die Zinsen des Darlehens i. H. v. T€ 30.

Passiva

Gezeichnetes Kapital

Im Bilanzgewinn 2023 in Höhe von T€ 1.219 (VJ T€ 2.338) ist ein Betrag von T€ 1.659 (VJ T€ 1.841) als Gewinnvortrag enthalten. Ausschüttungsgesperrte Beträge zum 31. Dezember 2023 ergeben sich gem. § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von € 9.008 und nach § 285 Nr. 28 HGB in Höhe von € 296.400.

Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Zur Entwicklung der Rückstellung verweisen wir auf unsere Ausführungen zu den allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel 2023

Die Verbindlichkeiten des Berichtsjahres setzen sich wie folgt zusammen:

Gesamt Bis zu 1 Jahr Restlaufzeit 1 - 5 Jahre Restlaufzeit >5 Jahre Restlaufzeit
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten * 31.12.2023 3.290.710,38 238.262,00 811.934,73 2.240.513,65
Vorjahr Vorjahr 1.288.458,73 238.262,00 953.048,00 97.148,73
Übrige Verbindlichkeiten 31.12.2023 1.067.464,85 1.067.464,85
Vorjahr Vorjahr 437.198,92 437.198,92
31.12.2023 4.358.175,70 1.305.727,32 811.934,73 2.240.513,65
Vorjahr 1.725.657.65 675.460,92 953.048,00 97.148,73

*durch Grundpfandrechte gesichert

Es bestehen gegenüber den Gesellschaftern keine Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten. Haftungsverhältnisse liegen ebenfalls nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 147 p.a.

Diese bestehen aus Leasingverpflichtungen aus der Anmietung von Firmenfahrzeugen (T€ 30), aus Mietverträgen (T€ 98) und aus Softwarelizenzen (T€ 19).

IV. Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt 2023 waren 107 (VJ 108) Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. Davon entfielen auf:

- Angestellte 15 (VJ 17)
- Gewerbliche Arbeitnehmer 34 (VJ 29)
- Aushilfen 57 (VJ 61)
- Auszubildende 1 (VJ 1)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den alleinigen und alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer

 

Herrn Simon Kinz

geführt.

Die Gesellschaft hat einen Gesellschafterausschuss. Mitglieder sind Herr David Born (Vorsitzender), die Herren Ludger van Bebber, Andreas Küpper und Alexander Henk sowie als gewähltes Mitglied der Mitarbeitergesellschafter Herr Bernd Joseph.

Weder dem Geschäftsführer noch Mitgliedern des Gesellschafterausschusses wurden Vorschüsse oder Kredite gewährt. Auch wurden keine Haftungen seitens der Gesellschaft übernommen.

Bezüge der Geschäftsführung

Der Geschäftsführer Herr Simon Kinz hat eine fixe Vergütung von € 164.384,92, eine erfolgsbezogene Vergütung von € 25.536 sowie Sach- und sonstige Bezüge von € 1.931,28 erhalten. Die Mitglieder des Gesellschafterausschusses erhalten satzungsgemäß kein Entgelt.

Die Gesamtbezüge ausgeschiedener Mitglieder der Geschäftsführung betrugen in 2023 € 105.818,52. In den Pensionsrückstellungen sind Zusagen an ausgeschiedene Mitglieder der Geschäftsführung in Höhe von € 1.003.262,00 enthalten.

Die Vergütungen der Prüfungsgesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen für Abschlussprüfungen T€ 18.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn eine Gewinnausschüttung in Höhe von 891 T€ vorzunehmen. Über die endgültige Höhe ist von den Gesellschaftern noch ein Beschluss zu fassen.

Nachtragsbericht

Die Wiedereröffnung der Tiefgarage Konzerthaus war ursprünglich für Herbst 2023 geplant. Dieser Termin konnte wegen noch ausstehender Nacharbeiten und Abnahmeprüfungen nicht eingehalten werden. Zum Zeitpunkt der Berichtserstellung stand ein verbindlicher Termin noch nicht fest. Weitere Ereignisse von Bedeutung sind bis zur Berichtserstellung nicht angefallen.

 

Dortmund, den 31. März / 28. Juni 2024

Gez. Simon Kinz, Geschäftsführer

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 116.731,98 34.135,36 0,00 -11.303,66 139.563,68
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 25.636.184,88 31.893,08 0,00 0,00 25.668.077,96
2. Technische Anlagen und Maschinen 120.379,96 0,00 0,00 0,00 120.379,96
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.622.220,92 131.165,31 31.796,21 83.661,94 2.805.251,96
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 143.087,71 253.414,42 0,00 -72.358,28 324.143,85
28.521.873,47 416.472,81 31.796,21 11.303,66 28.917.853,73
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 800 0,00 0,00 0,00 800,00
2. Sonstige Ausleihungen 21.205,62 10.000,00 3.910,87 0,00 27.294,75
22.005,62 10.000,00 3.910,87 0,00 28.094,75
28.660.611,07 460.608,17 35.707,08 0,00 29.085.512,16
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 60.161,32 14.226,00 0,00 74.387,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20.231.640,37 705.430,56 0,00 20.937.070,93
2. Technische Anlagen und Maschinen 81.979,96 3.322,00 0,00 85.301,96
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.470.605,92 228.228,25 30.668,21 1.668.165,96
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
21.784.226,25 936.980,81 30.668,21 22.690.538,85
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen
2. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
21.844.387,57 951.206,81 30.668,21 22.764.926,17
NETTOBUCHWERTE
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 65.176,36 56.570,66
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.731.007,03 5.404.544,51
2. Technische Anlagen und Maschinen 35.078,00 38.400,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.137.086,00 1.151.615,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 324.143,85 143.087,71
6.227.314,88 6.737.647,22
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 800,00 800,00
2. Sonstige Ausleihungen 27.294,75 21.205,62
28.094,75 22.005,62
6.320.585,99 6.816.223,50

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DOPARK GmbH, Dortmund

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DOPARK GmbH, Dortmund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DOPARK GmbH, Dortmund, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Dortmund, den 5. Juli 2024

HLB AUDITTEAM
DORTMUND AG
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Schubert, Wirtschaftsprüfer

Peil, Wirtschaftsprüfer

Eine Verwendung unseres Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts der DOPARK GmbH, Dortmund, zum 31. Dezember 2023 in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.09.2024.

Gewinn- und Verlustrechnung 2023

2023 2022
1. Rohergebnis 3.987.484,87 4.707.094,60
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.431.750,27 -2.117.640,40
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -515.976,38 -475.607,40
davon für Altersversorgung: 66.724,70 € (Vorjahr: 65.104,69 €)
-2.947.726,65 -2.593.247,80
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -951.206,81 -872.742,55
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -681.072,30 -459.678,10
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 97.276,34 17.952,16
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 -77,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -96.649,60 -49.029,73
davon aus Aufzinsungen: 24.959,67 € (Vorjahr: 26.688,90 €)
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 153.581,00 -251.923,39
9. Ergebnis nach Steuern -438.313,15 498.348,19
10. Sonstige Steuern -1.283,45 -1.173,55
11. Jahresfehlbetrag/-überschuss -439.596,60 497.174,64
12. Gewinnvortrag 2.338.250,55 2.475.940,19
13. Ergebnisverwendung -679.498,91 -634.864,28
14. Bilanzgewinn 1.219.155,04 2.338.250,55

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