Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 4191
Vorher
Jürgen Liebig GmbH
Eingetragen
8.4.1992
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb und die Beteiligung sowie die Verwaltung und die Beteiligung des eigenen Vermögens an anderen Gesellschaften.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Salzbergen
30.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

L-Invest GmbH

Neuenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 231.373,00 175.269,00
I. Sachanlagen 131.373,00 175.269,00
II. Finanzanlagen 100.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen 3.809.069,81 4.168.997,07
I. Vorräte 0,00 28.290,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.799.311,03 4.109.503,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.758,78 31.203,95
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.040.442,81 4.344.266,07

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 3.829.469,17 3.885.138,29
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Bilanzgewinn 3.799.469,17 3.855.138,29
B. Rückstellungen 68.812,00 290.944,00
C. Verbindlichkeiten 142.161,64 168.183,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.040.442,81 4.344.266,07

Anhang


 
I.    Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie der ergänzenden Vorschriften des Gesellschaftsvertrages erstellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie hat bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 HGB und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses von den Erleichterungen gemäß § 326 HGB Gebrauch gemacht. 

Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt wegen der Bewertung der Pensionsverpflichtungen vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang vorgenommen werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergeben sich aufgrund der erstmaligen Anwendung der Ansatz- und Bewertungsvorschriften des BilMoG wegen der Passivierung von Pensionsverpflichtungen. Insofern ist die Stetigkeit bei Ansatz, Bewertung und Ausweis von Jahresabschlussposten zulässigerweise durchbrochen und damit die Vergleichbarkeit mit dem Vorjahr eingeschränkt.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dieser Annahme stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegegangen. Die Vermögensgegenstände wurden nach der linearen bzw. degressiven Methode abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410,00 € wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG vollständig abgeschrieben.

Für nach dem 1. Januar 2008 und bis zum 31. Dezember 2009 angeschaffte, selbständig nutzbare und bewertbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € wurde ein gesonderter Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird analog der steuerrechtlichen Regelung im Wirtschaftsjahr der Bildung und den vier folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Finanzanlagen werden zum Nennwert angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Jahresabschlusserstellung bekannt gewordenen ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 

III.  Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände im Geschäftsjahr 2010 ist im Anlagenspiegel dargestellt worden.

Umlaufvermögen

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter von 3.140.260,17 € (Vorjahr: 1.454.871,94 €) enthalten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgenstände mit einer Restlaufzeit über einem Jahr belaufen sich auf 645.240,86 €.

Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen wurde aufgrund des versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet. Die einzelnen Berechnungen erfolgten nach der Projected Unit Credit Methode unter Verwendung der Richttafeln 2005 G nach Dr. Klaus Heubeck. Als Rechnungszinsfuß für die Handelsbilanz wurden 5,15 % p.a. angesetzt. Lohn- und Gehaltssteigerungen waren nicht zu berücksichtigen.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Kosten aus der gesetzlichen Verpflichtung zur Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen und für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 10.818,81 €.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Wirtschaftsjahres erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch folgenden Geschäftsführer:

Rebecca Liebig, Neuenkirchen
Matthias Pohl, Neuenkirchen
 
Rebecca Liebig ist alleinvertretungsberechtigt. Rebecca Liebig und Matthias Pohl sind nicht von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der im Berichtsjahr gezahlten Geschäftsführungsgehälter wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung des Vorschlages der Geschäftsleitung, den Jahresfehlbetrag 2010 mit dem Bilanzgewinn zu verrechnen, aufgestellt.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.11.2011 festgestellt.

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