Rudolf
Oehler GmbH
Wuppertal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
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|
31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
63.829,00 |
38.044,00 |
| I.
Sachanlagen |
55.629,00 |
29.844,00 |
| II.
Finanzanlagen |
8.200,00 |
8.200,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
352.609,36 |
789.103,89 |
| I.
Vorräte |
950,00 |
421.332,77 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
166.301,81 |
146.768,69 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
185.357,55 |
221.002,43 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.112,51 |
6.314,08 |
| D.
Aktive latente Steuern |
15.137,00 |
14.692,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
435.687,87 |
848.153,97 |
Passiva
|
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31.12.2015
EUR |
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
36.196,94 |
101.177,59 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| II.
Gewinnrücklagen |
50.048,40 |
99.369,73 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
64.980,65 |
49.321,33 |
| B.
Rückstellungen |
303.466,22 |
304.019,35 |
| C.
Verbindlichkeiten |
96.024,71 |
442.957,03 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
435.687,87 |
848.153,97 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen GmbH
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung wurde unter der Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen.
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
| • |
Das Sachanlagevermögen
wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten
angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens werden entsprechend der
steuerlichen Vorschriften bilanziert. Die
Zugänge in 2008 und 2009 mit einem Wert von Euro
150,00 bis Euro 1.000,00 wurden zu einem
Sammelposten zusammengefasst und
gleichmäßig über 5 Jahren
abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der
Einzelbewertung abgewichen (§ 284 Abs. 2
Nr. 3 HGB).
|
| • |
Die Bewertung der
Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte
grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter
Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
|
| • |
Für den geringen, seit
mehreren Geschäftsjahren relativ
gleichbleibenden Bestand an Kleinmaterial wurde ein
auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises
ermittelter Festwert (Euro 950,00) angesetzt.
|
| • |
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestanden
zum Ende des Geschäftsjahres keine erkennbaren
Einzelrisiken. Dem allgemeinen Ausfall- und
Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die
Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.
|
| • |
Die Rückstellungen
berücksichtigen alle bis zum Abschlussstichtag
entstandenen und bis zur Bilanzerstellung erkennbaren
Risiken und Verpflichtungen. Der Ansatz erfolgte mit
dem vorsichtig geschätzten
Erfüllungsbetrag.
|
| • |
Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.
|
C. Angaben zur Bilanz
Anlagenspiegel
Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten
Anlagengegenstände ist in einer Anlage zum Anhang
dargesellt. Diese enthält die Angaben gemäß
§ 268 Abs. 2 Satz 2 HGB sowie die Abschreibungen des
Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen
insgesamt Euro 21.265,79 Es bestehen Forderungen mit
Restlaufzeiten von über einem Jahr in Höhe von
EUR 9.270,11. Alle übrigen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb
eines Jahres fällig.
Gezeichnetes Kapital
Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro
aufgestellt. Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in
Euro ist noch nicht erfolgt; zum 31. Dezember 2015 betrug
es noch DM 100.000,00.
Latente Steuern
Für den Differenzwert in Höhe von
Euro 50.456,22 zwischen handels- und steuerrechtlichem
Ansatz der Pensionsrückstellungen wurde ein
Abgrenzungsposten für aktive latente Steuern gebildet.
Zur Ermittlung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz in
Höhe von 30% zu Grunde gelegt. Die ausgewiesenen
aktiven latenten Steuern führen zu einer
Ausschüttungssperre in Höhe von
Euro 15.137,00.
Rückstellungen
Die Pensionsrückstellung wurde
versicherungsmathematisch basierend auf biometrischen
Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem
Anwartschaftsbarwertverfahren (Project-Unit-Credit-Methode)
ermittelt.
Der zu Grunde gelegte Rechnungszins für die
Abzinsung der Pensionsverpflichtung beläuft sich zum
Bewertungsstichtag 31.12.2015 auf 3,89 %; es handelt sich
um den von der Deutschen Bundesbank gemäß
Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV)
ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
für eine angenommene Restlaufzeit der Verpflichtung
von pauschal 15 Jahren (Vereinfachungsregel
gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB).
Der Differenzbetrag in Höhe von
Euro 30.163,00 aus der Neubewertung der
Pensionsrückstellungen nach BilMoG wurde mit Wirkung
zum 01.01.2010 ermittelt und wird ratierlich über 15
Jahre erfolgswirksam zugeführt. Zum Bilanzstichtag
beträgt der noch zuzuführende Betrag
Euro18.097,78.
Die der Pensionsrückstellung
(Euro 283.766,22) zu Grunde liegenden
Anschaffungskosten (Euro 435.988,22) wurden mit dem
Rückdeckungsvermögen (Euro -152.222,00)
verrechnet (§ 285 Nr. 25 HGB). Der Barwert der
Pensionsverpflichtung beläuft sich zum Bilanzstichtag
auf Euro 454.086,00. Die Aufwendungen für
Altersversorgung aufgrund der Pensionszusage belaufen sich
auf Euro 22.607,48.
Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr
D. Sonstige Angaben
Zum 31. Dezember 2015 bestehen sonstige finanzielle
Verpflichtungen aus dem Pachtvertrag für das
Grundstück in Wuppertal, Friedrich-Ebert-Str. 382a,
von Euro 27.600,00 jährlich (Laufzeit unbestimmt).
Im Geschäftsjahr 2015 erfolgte die
Geschäftsführung der Gesellschaft durch den
Geschäftsführer, Herrn Dipl.-Ing. Bernd Oehler,
Wuppertal.
Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von der
Gesellschaft an den oben genannten
Geschäftsführer ausgereichten Darlehen auf Euro
21.265,79. Das Darlehen ist mit 5% zu verzinsen und hat
eine durchschnittliche Laufzeit von 15 Jahren.
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Wuppertal, 20. September 2016
Rudolf Oehler GmbH
- Geschäftsführung -
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Angelika Oehler
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2016 festgestellt.
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