Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 739304
Eingetragen
9.12.2019
Branche
FahrschulenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenErbringung von allen anderen Unterrichtsdienstleistungen a. n. g.
Gegenstand
Der Betrieb einer Fahrschule sowie aller sonstigen Ausbildungszweige, deren Ziel und Gegenstand die Verkehrserziehung beinhaltet.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Kevin Hüpfner
seit 4.1.2023
Geschäftsführer
Karl Bauer
seit 4.1.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kevin Hüpfner
Meßkirch
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fahrschule Bauer GmbH

Meßkirch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 37.212,00 106.445,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22.000,00 33.000,00
II. Sachanlagen 15.212,00 73.445,00
B. Umlaufvermögen 158.096,44 399.841,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.461,09 103.999,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 88.635,35 295.842,68
Aktiva 195.308,44 506.286,96

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 73.053,93 214.080,36
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag   62.487,14
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   126.593,22
IV. Bilanzgewinn 48.053,93  
B. Rückstellungen 18.532,00 45.925,00
C. Verbindlichkeiten 103.722,51 246.281,60
Passiva 195.308,44 506.286,96

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

der Fahrschule Bauer GmbH, Meßkirch

I.  Allgemeine Angaben

Die Fahrschule Bauer GmbH hat ihren Sitz in Meßkirch und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Ulm unter der Nummer HRB 739304 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften sowie den Regelungen des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft ist auf Grund der Bilanzsumme, des Umsatzes und der Anzahl der Arbeitnehmer als "kleine Kapitalgesellschaft" einzuordnen (§ 267   Abs. 1 HGB).

II.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.  Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

2.  Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern von 5 Jahren angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und - soweit abnutzbar -  um planmäßige Abschreibung vermindert.

Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen eins und sechs Jahren angesetzt. Die Anschaffungskosten geringwertiger Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert bewertet.

Die Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken gebildet. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III.  Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeiten sämtlicher Forderungen und sonstiger Vermögensgegenstände betragen wie im Vorjahr weniger als ein Jahr.

2.  Verbindlichkeiten

Von den ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind 84.972,51 EUR (Vj. 215.031,60 EUR) vor Ablauf eines Jahres fällig.

Bei Verbindlichkeiten in Höhe von 9.070,50 EUR (Vj. 14.836,82 EUR) bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus der Lieferung von Waren.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 2.729,72 (Vj. 110.198,91 EUR) ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von EUR 31.250,00 (EUR 43.750,00) durch Grundpfandrechte (Hypothek, Grundschuld, Rentenschuld) oder Reallasten oder Pfandrechten an beweglichen Sachen oder Pfandrechten an Forderungen und Rechten oder Sicherungsübereignung oder Eigentumsvorbehalt usw. gesichert. Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche und/oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 72.472,51 (Vorjahr EUR 202.531,60), mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 31.250,00 (Vorjahr EUR 43.750,00) sowie mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 2.729,72 (Vorjahr EUR 110.198,91).

IV.  Sonstige Pflichtangaben

1.  Sonstige finanziellen Verpflichtungen

Aus unbefristeten Immobilienpachtverträgen bestehen Verpflichtungen in Höhe von 7 TEUR p.a..

2.  Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten

Im Jahresdurchschnitt waren 5 Arbeitnehmer beschäftigt.

3.  Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Im Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch Karl Bauer wahrgenommen.

Der Geschäftsführer war für den kaufmännischen und technischen Bereich des Unternehmens verantwortlich.

Seit dem 04.01.2023 ist Herr Kevin Hüpfner Geschäftsführer.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Meßkirch, den 25.05.2023


Die Geschäftsführung

gez. Kevin Hüpfner

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.07.2023 festgestellt.

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