B-G-L - Wohnbau-GmbH
Gessenhart 10A, 83404 Ainring, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Norbert Schiener seit 28.5.2025 | Geschäftsführer |
Norbert Schiener seit 24.4.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
B-G-L - Wohnbau-GmbHAinringJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2010Grundlagen der RechnungslegungDer Jahresabschluss der B-G-L-Wohnbau GmbH zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 266 und 275 HGB) unter Berücksichtigung der neuen Regelungen i.d.F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu den handelsrechtlichen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDer Jahresabschluss der B-G-L-Wohnbau GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Wertansätze in der Bilanz der B-G-L-Wohnbau GmbH zum 31. Dezember 2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Der in Vorjahren gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildete Sammelposten für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten von mehr als 150,00 € bis 1.000,00 € wurde beibehalten und wird weiterhin auf 5 Jahre abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt (Niederstwertprinzip). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel wurden generell mit dem Nennwert angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen haben wir allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie wurden mit den Beträgen der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt und je nach Restlaufzeit entsprechend abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenverzeichnis zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich ebenfalls daraus. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: 0,00) enthalten. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Gewährleistungsansprüche sowie übrige Rückstellungen. Siehe auch Erläuterungen zur Bilanz. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag für Gewährleistungen in Höhe von EUR 21.735,02 bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Beschluss über die Verwendung des ErgebnissesAuf der Gesellschafterversammlung vom 18. Juli 2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 0,00. Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:
Sonstige AngabenGeschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Norbert Schiener. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Im Wirtschaftsjahr 2010 bestanden keine zu Gunsten des Geschäftsführers vergebenen Kredite. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Ainring, 25. Juli 2011 Gez. Norbert Schiener, Geschäftsführer |
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