Jager Holzhandelsgesellschaft mbH

Bachtalstraße 321, 66773 Schwalbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 25378
Eingetragen
5.8.1993
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus HolzGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Der Handel mit Holz, der Holzeinschlag, die Holzaufarbeitung und die Holzrückung sowie die Vermittlung solcher Leistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Norman Jager
seit 8.12.2025
Prokura
Martin Dr. Jager
seit 10.11.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jager Holzhandelsgesellschaft mbH

Schwalbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.064.093,37 1.516.559,91
I. Sachanlagen 272.792,00 287.517,00
II. Finanzanlagen 791.301,37 1.229.042,91
B. Umlaufvermögen 1.642.952,02 813.428,16
I. Vorräte 47.820,00 100.652,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 214.113,30 119.017,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 15.263,96 20.508,77
III. Wertpapiere 505.926,48  
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 875.092,24 593.758,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.942,00 15.276,00
Aktiva 2.713.987,39 2.345.264,07

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.530.805,91 1.298.458,79
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Gewinnvortrag 1.196.200,41 971.892,22
III. Jahresüberschuss 232.347,12 224.308,19
B. Rückstellungen 1.046.040,00 987.278,00
C. Verbindlichkeiten 137.141,48 59.527,28
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 137.141,48 59.527,28
Passiva 2.713.987,39 2.345.264,07

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Soweit gesetzliche Wahlrechte für Angaben entweder in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der entsprechende Vermerk in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung vorgenommen.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von 14.007,00 Euro. In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen und der Zinsaufwand im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach bisheriger Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Debeka Pensions-Management und Kooperations GmbH basiert auf folgenden Parametern.

Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode
Biometrische Parameter: Richttafeln 2018 G nach Heubeck
Zinssatz der Deutschen Bundesbank: 1,82
Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0,0%
Gehaltstrend: 0,0%
Rententrend: 0,0%

Im Berichtsjahr waren im Durchschnitt 5 Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

- Herrn Dr. Martin Jager, Diplom-Kaufmann

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Schwalbach, den 14. März 2024

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2024 festgestellt.

gez. Dr. Martin Jager, Geschäftsführer

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