FLESIMA Fleischschweinemast GmbH
In der Haardt 1, 07957 Langenwetzendorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Annabell, geb. Burgold Schmidt seit 6.1.2017 | Prokura |
Hartmut Burgold seit 25.4.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
FLESIMA Fleischschweinemast GmbHLangenwetzendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2023Allgemeine AngabenGrundlagen der RechnungslegungDie FLESIMA Fleischschweinemast GmbH hat ihren Sitz in Langenwetzendorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena (Reg.Nr. HRB 204144). Die GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und der steuerlichen Gesetze aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ausschließlich kurzfristig fällig. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG sind Forderungen in Höhe von 22.902,00 Euro (Vorjahr 40.679,26 Euro) enthalten. Eigenkapital Das Stammkapital von 281.210,53 € ist mit dem Nennbetrag als "Gezeichnetes Kapital" angesetzt. Wegen des Erwerbs von eigenen Anteilen sind 57 T€ aus dem Gewinnvortrag in die Gewinnrücklagen eingestellt. Der Nennbetrag der eigenen Anteile mindert das gezeichnete Kapital und der übersteigende Kaufpreis ist mit den frei verfügbaren Rücklagen verrechnet. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Sonderposten wurden für erhaltene Zuschüsse für Investitionen im Anlagebereich in den Vorjahren gebildet. Die Auflösung erfolgt analog der Abschreibung der bezuschussten Wirtschaftsgüter. Das Wahlrecht zur Auflösung in bleibenden Raten wird gemäß Art. 67 Abs. 3 Satz 1 EGHGB in Anspruch genommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Urlaubsverpflichtungen, Kosten für die Archivierung und Abschlusskosten. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren sind in Höhe von 560.609,65 Euro (Vorjahr: 643.289,43 Euro) enthalten. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG sind Beträge in Höhe von 702.411,77 Euro (Vorjahr: 418.540,16 Euro) ausgewiesen. Gegenüber Kreditinstituten sind die Verbindlichkeiten durch persönliche Bürgschaften und Grundschulden abgesichert. Eventualverbindlichkeiten Im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit kann die Gesellschaft Ziel von Klagen werden. Zum Jahresende bestehen nach Einschätzung der Geschäftsführung keine Ansprüche gegenüber der Gesellschaft, die in Bezug auf das Geschäft, die Finanz- oder Ertragssituation der Gesellschaft wesentlich sein könnten. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag bestanden. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen durchschnittlich 14 Mitarbeiter beschäftigt. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans gemäß § 285 Nr. 10 HGB Die Geschäftsführung besteht aus einem Mitglied. Im Berichtsjahr war dies: Burgold, Hartmut Dipl. Agraringenieur Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Langenwetzendorf, den 19. November 2024 Hartmut Burgold, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 28.11.2024. |
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