F. Hohmann Installations-GmbHLiquidiert

95444 Bayreuth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 2516
Eingetragen
29.2.1996
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Flaschnerei und die Ausführung sanitärer Installationen.

Historie

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Management

NameRolle
Friedrich Hohmann
seit 1.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

F. Hohmann Installations-GmbH

Bayreuth

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 40.416,00 58.111,00
I. Sachanlagen 40.416,00 58.111,00
B. Umlaufvermögen 251.718,26 185.635,20
I. Vorräte 81.313,00 43.356,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 169.744,82 134.241,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 660,44 8.037,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.131,70 5.182,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 297.265,96 248.928,49

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 136.851,62 117.901,30
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 92.336,71 75.301,05
III. Jahresüberschuss 18.950,32 17.035,66
B. Rückstellungen 29.047,00 28.339,00
C. Verbindlichkeiten 131.367,34 102.688,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 297.265,96 248.928,49

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2007 der Firma F. Hohmann Installations-GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der Jahresabschluss ist vor Gewinnverwendung aufgestellt.

Gemäß der Erleichterungsvorschrift nach § 274a HGB für kleine Kapitalgesellschaften wird auf die Veröffentlichung des Anlagespiegels nach § 268 Abs. 2 HGB verzichtet.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies die nachfolgenden, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. zu Herstellungskosten. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Den allgemeinen Kreditrisiken wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Die Steuerrückstellungen betreffen noch nicht veranlagte Steuern für die Vorjahre.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Gesellschaft als kleine Kapitalgesellschaft stellt eine verkürzte Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB auf.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind enthalten:

Forderungen    
- mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr 50.551 EUR (Vorjahr: 42.385 EUR)
- gegenüber Gesellschaftern 119.193 EUR (Vorjahr: 91.857 EUR)

In den Verbindlichkeiten sind enthalten:

Verbindlichkeiten    
- mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr 102.952 EUR (Vorjahr: 65.688 EUR)

IV. Sonstige Pflichtangaben

Es bestehen keine Verbindlichkeiten aus nicht bilanzierten Haftungsverhältnissen gemäß § 251 HGB.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer, Herrn Friedrich Hohmann, geführt.

Der Jahresabschluss 2007 wurde am 17.10.2008 festgestellt und genehmigt.

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