Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 200004
Vorher
Fregcon GmbH
Eingetragen
22.8.2005
Branche
Herstellung von Elektromotoren und GeneratorenHerstellung von Transformatoren und StromrichternHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen
Gegenstand
Entwicklung, der Bau, der Vertrieb und die Wartung von elektrotechnischen Komponenten für Anlagen zur Erzeugung elektrischer Energie.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Michael Dr. Weber
seit 7.10.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

20.00% identifiziert80.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
20.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
PREMIUM Mittelstand Fund II GmbH & Co. KG
Germany
75.66%
N****** H*******
20.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Freqcon GmbH

Rethem (Aller)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell

1.2. Entwicklung

1.3. Steuerungssystem

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2.2. Geschäftsverlauf

2.3. Darstellung der wirtschaftlichen Lage

2.3.1. Vermögenslage

2.3.2. Ertragslage

2.4. Personal

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1. Risikobericht

3.2. Chancenbericht

3.3. Prognosebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell

Die FREQCON GmbH (nachfolgend kurz FREQCON) entwickelt, produziert und vertreibt Umrichter- und Regelungssysteme an ihrem Standort in Rethem an der Aller. Die technischen Lösungen von FREQCON erlauben eine effiziente und zuverlässige Netzintegration von erneuerbaren Energiequellen und Energiespeichern. Die Umrichter- und Regelungssysteme von FREQCON finden ihre Anwendung in vier Geschäftsfeldern:

• Netzdienstleistungen & Speicher: Intelligente Stromnetze (Smart-Grids) kombinieren Erzeugung, Speicherung und Verbrauch. Eine zentrale Steuerung stimmt sie optimal aufeinander ab und gleicht somit Leistungsschwankungen - insbesondere durch fluktuierende erneuerbare Energien - im Netz aus. FREQCON deckt mit ihren Netzdienstleistungen und Speicherlösungen wesentliche Funktionen des im Aufbau befindlichen Smart-Grids ab.

• Windenergie: Die gegenwärtige Energiewende ist nicht denkbar ohne die Entwicklung moderner Windenergieanlagen. Bereits 1996 hat FREQCON die ersten Megawatt Vollumrichter entwickelt und verkauft, wartungsfreie Pitchsysteme (basierend auf Ultrakondensatoren) folgten. Zum Produktportfolio gehören seitdem innovative technische Steuerungs- und Regelungssysteme sowie zertifizierte Überwachungsmodule für das Sicherheitssystem.

• Solarenergie: Viele Solarparks sind aufgefordert, große Batteriespeicher zur Bereitstellung von Netzdienstleistungen zu integrieren. Die Solar-Umrichter von FREQCON wurden speziell für die kosteneffektive Umsetzung von Solar-Speicher-Projekten entwickelt.

• Inselnetze: Weltweit leben über 1,2 Milliarden Menschen in ländlichen Gebieten ohne Stromversorgung. Der Zugang zu Elektrizität ist eine der Grundlagen wirtschaftlicher Entwicklung und ein wichtiger Baustein zur Überwindung von Armut. FREQCONs MSC-Hybrid-Technologie ermöglicht eine stabile und umweltschonende Stromversorgung in abgelegenen Regionen, basierend auf erneuerbaren Energiequellen in Kombination mit Energiespeicherung. In unseren Umrichter- und Regelungssystemen verwenden wir Komponenten namhafter europäischer Hersteller. Aus der Kombination von standardisierten Modulen und Baugruppen (Gleichteilen) sowie kundenindividuellen Entwicklungen bieten wir unseren Kunden passgenaue Lösungen, die wir in unserer Fertigung montieren. Dabei ist das Auslegen der Anlagensteuerung zentraler Bestandteil der Wertschöpfung. Bei Bedarf installieren wir die Umrichter- und Regelungssysteme am Einsatzort samt Integration in die dortigen Anlagen, wie zum Beispiel Energieanlagen und Produktionsstätten.

• Absatzmärkte: Wir beliefern Kunden weltweit. Der Schwerpunkt hat sich in den letzten Jahren von Asien nach Europa verlagert, hier besonders wichtig ist der skandinavische Raum. Außerhalb Europas haben wir in 2023 Anlagen nach Kanada, Japan und Alaska ausgeliefert. Unsere Kunden stammen aus den Bereichen Energieversorgung und Industrie.

• Lieferkette: Ein Großteil unsere Ausgangsmaterialien beschaffen wir in Europa bei international tätigen Unternehmen, mit Ausnahme von Lithium Akkumulatoren, welche nahezu ausschließlich aus Asien beschafft werden.

1.2. Entwicklung

FREQCON hat einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und kooperiert mit einer Reihe von Universitäten und Forschungsinstituten national wie auch international. So werden kontinuierlich Technologien und Systeme nach dem neusten Stand der Technik entwickelt. Dies ist wesentlicher Wettbewerbsvorteil von FREQCON. Die Entwicklungskosten belaufen sich im Jahr 2023 auf 751,8 T€ und wurden nach Verrechnung mit Zuschüssen / Fördergeldern als immaterielle Vermögensgegenstände aktiviert.

1.3. Steuerungssystem

Wichtige Kennzahlen für die Steuerung des Geschäfts sind der Umsatz und das EBITDA, diese werden regelmäßig der Geschäftsführung und den Gesellschaftern präsentiert.

In Zusammenhang mit der gesellschaftsrechtlichen Neustrukturierung der Gesellschaft hat sich der Fokus vom Jahresergebnis zum EBITDA verschoben.

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Auswirkungen der Corona Pandemie waren im Jahr 2023 kaum noch zu spüren.

Die wirtschaftliche Lage im Bereich erneuerbare Energien und im Bereich Energietechnik hat sich ab der 1. Jahreshälfte 2023 verbessert. Dies hat auch direkt zu einem Anstieg der Auftragseingänge geführt. Die positive Entwicklung hält auch im Bereich Energiespeicher bis heute an. Das Wachstumspotential im für uns wichtigen europäischen Markt wird auf 40% pro Jahr geschätzt. (Quelle: Website EnBW Hintergrundberichte Artikel vom 24.06.2021 "Darum sind Stromspeicher für die Energiewende so wichtig"). Davon können wir zurzeit überproportional profitieren.

Auch im Bereich Windenergie ist wieder deutliches Wachstum zu erwarten. Gemäß den Vorhaben der Bundesregierung soll die Windenergie deutlich ausgebaut werden, d.h. dass allein in Deutschland jährlich wieder mehrere tausend Windkraftanlagen installiert, werden müssen. Wir rechnen aber erst im Verlauf der Jahre 2024/2025 mit einer positiven Auswirkung auf unsere Auftragslage.

Stand 31.01.2024 hatten wir einen Auftragsbestand von 24,89 Mio€.

2.2. Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf im Jahr 2023 wurde durch große Veränderungen auf Unternehmensebene geprägt. Der Verkauf von 80% der Gesellschafteranteilen im Juni 2023 brachte neue Möglichkeiten in Hinblick auf die Nachfolgeregelung des Unternehmens und die Finanzierung.

Der Umsatz wurde in 2023 deutlich erhöht, dabei konnte von den Auftragseingängen aus dem Jahr 2022 profitiert werden. Auch in 2023 konnten große Kundenaufträge gewonnen werden. Diese Aufträge kamen hauptsächlich aus dem Bereich Batteriespeicher. Durch Projektverschiebungen konnte aber nur ein Teil der Projekte noch umsatzwirksam im Jahr 2023 abgewickelt werden, einige Projektabschlüsse erfolgen erst im Jahr 2024.

Das Umsatzziel von 19.2 Mio.€ konnte deshalb nicht in vollem Umfang erreicht werden.

Abweichend von der Prognose des Vorjahres hat sich das Jahresergebnis gegenüber dem Vorjahr verringert. Dazu beigetragen haben die zeitlichen Verzögerungen von Projekten, ein veränderter Absatzmix sowie Sondereffekte im Personalbereich.

2.3. Darstellung der wirtschaftlichen Lage

2.3.1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 um 5.493 T€ auf 21.500 T€.

Aktiva

Das Anlagevermögen stieg von 4.221 T€ im Vorjahr um 146 T€ auf 4.368 T€.

Der Zuwachs beruht mit 751,8 T€ auf den selbst geschaffenen immateriellen Vermögenswerten. Im Geschäftsjahr wurden 751,8 T€ der Entwicklungskosten aktiviert, die in diesem Zusammenhang stehenden Zuschüsse und Fördergelder in Höhe von 212,8 T€ reduzierten die Anschaffungskosten, somit verblieb ein Betrag in Höhe von 539,1 T€. Diesen aktivierten Entwicklungskosten standen Abschreibungen in Höhe von 565,9 T€ gegenüber. Insgesamt belaufen sich die aktivierten Entwicklungskosten zum Bilanzstichtag auf 3,6 Mio.€.

Die Entwicklungen sollen die Neuausrichtung der Gesellschaft sowie die Produktausweitungen unterstützen.

Das Anlagevermögen von insgesamt 4.368 T€ war zu > 100% durch Eigenkapital und langfristige Finanzkredite gedeckt und macht 20% der Bilanzsumme (Vj 26%) aus.

Den größten Vermögensposten bilden mit 13.105 T€ bzw. 61% (Vj. 9.254 T€ bzw. 58%) die Vorräte, hier mit 3.505 T€ (Vj 2.231 T€) die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie mit 8.665 T€ (Vj 6.005 T€) die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sowie mit 936 T€ (Vj 1.018 T€) die geleisteten Anzahlungen. Der Anstieg ist bedingt durch Projektverschiebungen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 72 T€ unter dem Vorjahresniveau von 1.774 T€, der Wert zum Bilanzstichtag beträgt 1.702 T€.

Zum Bilanzstichtag verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel in Höhe von 2.205 T€ (Vj 452 T€).

Die Rechnungsabgrenzungsposten unterlagen geringen Schwankungen und werden mit 65 T€ ausgewiesen (Vj 97 T€). Sie betreffen anteilige Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen.

Passiva

Das bilanzielle Eigenkapital der Gesellschaft hat sich durch Zuzahlungen der Gesellschafter um 1.520 T€ erhöht, gegenläufig hat sich der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 987 T€ ausgewirkt. Das Eigenkapital beträgt zum Stichtag 4.281 T€, dies entspricht einer Quote von rd. 20% zur Bilanzsumme.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich primär durch die Tilgung bestehender langfristiger Finanzierungen. Insgesamt belaufen sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf 3.757 T€.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen erhöhten sich von 5.638 T€ im Vj. auf 7.264 T€, bedingt durch den erhöhten Bestand an unfertigen Erzeugnissen.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich von 1.030 T€ auf 1.521 T€.

Im Geschäftsjahr 2023 haben die Gesellschafter der Gesellschaft Darlehen in Höhe von 3.517 T€ (inkl. Zinsen) zur weiteren Finanzierung des Wachstums gewährt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich um 197 T€ auf 510 T€.

2.3.2 Finanzlage

Die Gesellschaft ist mit 4.281 T€ zu 20% (Vj. mit 3.748 T€ zu 23%) eigenfinanziert. Der Verkauf von Gesellschaftsanteilen hat sich deutlich auf die Finanzierungslage des Unternehmers ausgewirkt, die FREQCON GmbH erhielt ein Gesellschafterdarlehen von 3,4 Mio€. Die Finanzierung ist festverzinslich.

Zusätzlich wurden KfW-Darlehen von ursprünglich 2.600 T€ gewährt. Die Förderdarlehen stammen aus den Corona-Hilfe-Programmen, aktuell haben diese Darlehen einen Bestand von T€ 1.550. Insgesamt bestehen mit 1.440 T€ Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Laufzeit von über einem Jahr (Vj. 2.047 T€).

Als Wert aus Eigenkapital und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Gesellschaftern aus Darlehen mit einer Laufzeit über einem Jahr errechnet sich ein Wert von T€ 9.238. Eine längerfristige Finanzierung der Gesellschaft ist zu 43% (Vj 36%) gegeben.

Zum Jahresende hatte FREQCON 96% der von den Banken zur Verfügung gestellten Kontokorrentlinien (1.550 T€) genutzt.

Damit war die Finanzierung der Gesellschaft Ende 2023 stärker langfristig ausgerichtet, FREQCON war im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage, seine finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

2.3.2. Ertragslage

Die Umsatzerlöse konnten um 4.094 T€ bzw. 41% auf 14.047 T€ gesteigert werden. Die Umsatzsteigerung ist hauptsächlich auf Großaufträge von drei Kunden zurückzuführen.

Insgesamt betrug die Gesamtleistung der Gesellschaft (Summe aus Umsatzerlösen, Bestandsveränderungen und aktivierten Eigenleistungen) im Geschäftsjahr 2023 € 17,5 Mio. (Vj. € 12,4 Mio.).

Der Materialaufwand erhöhte sich um 4.801 T€ auf 10.429 T€. Die Erhöhung des Materialaufwands und der damit verbundene Rückgang der Bruttomarge ist auf die Zunahme von Batterie-lastigen Projekten zurückzuführen.

Der Personalbestand ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Personalaufwendungen erhöhten sich um 1.173 T€. Dies resultiert aus der Sonderzahlung für die Mitarbeiter, die Erweiterung des Mitarbeiterstamms, die Neueinstellung eines weiteren Geschäftsführers, sowie die Abfindung und Provision für eine Mitarbeiterin.

Die Abschreibungen haben sich um 113 T€ auf 691 T€ erhöht. Hier haben sich besonders die Abschreibungen auf die selbst geschaffenen immateriellen Werte von 122 T€ auf 571 T€ erhöht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um 566 T€ auf 2.115 T€ erhöht. Dies ist im Wesentlichen bedingt durch das gestiegene Geschäftsvolumen in 2023, aber auch auf Kursverluste, gestiegene Rechts- und Beratungskosten sowie Aufwendungen aus der Bildung einer Rückstellung für Rechtsrisiken zurückzuführen.

Die Zinsaufwendungen sind besonders durch die im Jahr 2023 erhaltenen Gesellschafterdarlehen um 134 T€ auf 248 T€ gestiegen.

Es wurde ein Ergebnis vor Steuern von -1.362 T€ (Vj 470 T€) erzielt.

Der positive Effekt aus den Steuern von Einkommen und Ertrag resultiert aus der Auflösung passiver latenter Steuern, da der Gesellschaft ausreichend Verlustvorträge zur Verrechnung mit passiven latenten Steuern zur Verfügung stehen.

Der Jahresfehlbetrag beträgt -987 T€ (Vj. Jahresüberschuss 466 T€).

Trotz des negativen Ergebnisses ist die Geschäftsführung mit der Entwicklung der Gesellschaft zufrieden.

2.4. Personal

FREQCONs Mitarbeiterentwicklung zeigt eine große Dynamik in den letzten zehn Jahren. FREQCON hat am Ende des Jahres 2023 insgesamt 90 Mitarbeiter, wovon 31 weiblich und 68 männlich sind. Insgesamt 44 Mitarbeiter sind in der Produktion tätig, 27 in der Entwicklung, 28 Mitarbeiter in der Verwaltung. In der ersten Corona-Welle konnte FREQCON den Mitarbeiterstamm komplett halten. Dies war eine strategische Entscheidung des Unternehmens, da die Wiedereinstellung und Ausbildung von geeigneten Fachkräften als kostspielig und schwierig erachtet wurde. Aufgrund der positiven Entwicklung im Jahr 2022 und 2023 werden wir die Mitarbeiteranzahl weiter erhöhen.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

3.1. Risikobericht

Die Geschäftstätigkeit der FREQCON ist notwendigerweise mit Risiken verbunden, die Geschäftsführung sieht zurzeit aber keine bestandsgefährdenden Risiken. Der verantwortungsvolle Umgang mit Risiken und deren engmaschige Steuerung ist ein wesentliches Element der Unternehmensführung.

• Die Geschäftstätigkeit von FREQCON weist typische Merkmale des Projektgeschäfts auf. Die Auftragsanbahnung entwickelt sich über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr und manchmal mehr. Kundenseitiger Verzug verkürzt oftmals die zur Verfügung stehende Zeit zur Projektrealisierung. FREQCON wirkt dieser Tendenz entgegen, indem sie sowohl Gleichteile mehrstufig fertigt, die in einer Vielzahl von Projekten Verwendung finden, als auch Produkte erst am Ende des Produktionsprozesses Kunden-individualisiert. Hierdurch kann FREQCON hohe Effizienzen realisieren. Mit dem Projektgeschäft gehen auch Gewährleistungsrisiken einher.

• Risiken können für die Gesellschaft auch aus auftretenden Lieferengpässen für fast alle elektrotechnischen Produkte und die Verlängerung der Transportzeiten für Vormaterialien aus China entstehen.

• Die Gesellschaft plant kurz- und mittelfristig ein deutliches Wachstum welches einer entsprechenden operativen Finanzierung bedarf. Aufgrund von zeitlichen Verschiebungen oder Verzögerungen bei Projekten kann es dabei immer wieder zu extern zu deckenden zwischenzeitlichem Liquiditätsbedarf kommen. Dies müsste aus heutiger Sicht aus zusätzlichen Finanzierungsquellen abgedeckt werden.

• Währungs- und/ oder Länderrisiken durch die internationale Tätigkeit der FREQCON werden u. a. durch möglichst 100% Vorkasse entgegengewirkt. Außerdem werden die Liquidität und Deckung dieser Kunden durch eine Kreditversicherungsgruppe geprüft. Eine weitere Maßnahme ist der Abschluss der Verträge in EUR, sodass der Kunde das Währungsrisiko trägt. Lediglich in Ausnahmefällen werden Verträge in lokalen Währungen angeboten, dann allerdings mit einem Wechselkurs-Risiko-Aufschlag.

• Ein Ausfallrisiko von Kundenforderungen besteht grundsätzlich, dieses wird reduziert durch die regelmäßige Stellung von Anzahlungsrechnungen und der Auswahl von Kunden mit guter Bonität.

• Allgemein besteht auch für die FREQCON das Problem geeignete Fachkräfte für den Ausbau des Unternehmens zu gewinnen.

3.2. Chancenbericht

Durch den weltweiten Ausbau der erneuerbaren Energien wird auch der Bedarf an Energiespeicherlösungen stark wachsen. Dieses Wachstum wird gefördert durch nationale und internationale Umweltziele, Energiepolitik und Maßnahmen zur CO 2 - Reduktion sowie der Abschaltung der Kohlekraftwerke, dem Ausstieg aus der Atomkraft und vielem mehr. Es wird allgemein erwartet, dass die neue Bundesregierung einen starken Fokus auf den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und die Änderung des Verkehrs hin zu batterieelektrischen Antrieben hat. Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien bietet große Wachstumsmöglichkeiten im Bereich Energiespeicher. FREQCON hat diesbezüglich eine Wachstumsstrategie entwickelt und setzt diese seit 2021 planmäßig um. Unsere Batteriespeicher lassen sich mit hoher Effektivität zum Aufbau von Ladestationen für E-Fahrzeuge verwenden. Gute Wachstumsmöglichkeiten im Bereich Wasserstofftechnologie und in Kombination mit elektrochemischen Energiespeichern ergeben sich durch unsere netzunabhängige Umrichtertechnologie.

3.3. Prognosebericht

Das Unternehmen hat für 2024 eine solide Projektpipeline. Die Verbreiterung der Kundenbasis wird auch im Jahr 2024 fortgesetzt und sehr gezielte Marktbearbeitung betrieben.

Für 2024 erwarten wir auf Basis vorläufiger Hochrechnungen eine deutliche Umsatz- und EBITDA-Steigerung. Risiken entstehen durch die auftretenden Lieferengpässe für fast alle elektrotechnischen Produkte und die Verlängerung der Transportzeiten für Vormaterialien aus China. Es besteht die Gefahr, dass sich die Auslieferungen dadurch verzögern und Umsätze erst 2025 gebucht werden können.

In das Jahr 2024 starten wir mit einem Auftragsbestand von 24,89 Mio €. Aktuell besteht ein Auftragsbestand von 22,2 Mio €.

 

Rethem (Aller), den 18.04.2024

gez. Norbert Hennchen

gez. Henrik von Haslingen

Anhang 2023

FREQCON

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Freqcon GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Rethem (Aller)
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Walsrode
Register-Nr.: HRB 200004

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss ist nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des HGB i. d. F. des BilRUG und des GmbHG aufgestellt worden. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon-Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die eigenen Entwicklungskosten wurden nach § 248 Abs. 2 Satz 1 HGB aktiviert. Diese wurden mit den Herstellungskosten (handelsrechtliche Wertobergrenze) angesetzt. Dabei werden Zuschüsse / Fördergelder in Abzug gebracht. Die abgeschlossenen Entwicklungen werden linear auf 4-5 Jahre abgeschrieben.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen sowie angemessene Anteile der Verwaltungskosten einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Genossenschaftsanteile des Finanzanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu ihrem jeweiligen Einstandspreis bewertet.

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden mit der handelsrechtlichen Wertuntergrenze der Herstellungskosten bewertet.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden passivisch angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte, zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Langfristige Rückstellungen werden abgezinst. Die Zuführung zu solchen Rückstellungen erfolgt mit dem Nettobetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Das Wahlrecht zur Bildung aktiver latenter Steuern wird ausgeübt. Es erfolgt eine Verrechnung mit passiven latenten Steuern.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.280.500,44 0,00 0,00 1.122.184,58 3.402.685,02
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 1.975.994,70 539.056,73 -1.122.184,58 1.392.866,85
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 31.457,75 11.799,43 0,00 0,00 43.257,18
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 4.287.952,89 550.856,16 0,00 0,00 4.838.809,05
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf eigenem/fremden Grundstücken 573.996,84 137.805,00 0,00 0,00 711.801,84
2. Technische Anlagen und Maschinen 112.567,00 71.655,78 0,00 0,00 184.222,78
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 147.731,27 70.591,20 0,00 0,00 218.322,47
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 18.181,94 6.402,02 0,00 24.583,96
Summe Sachanlagen 852.477,05 286.454,00 0,00 0,00 1.138.931,05
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.050,00 0,00 0,00 0,00 1.050,00
Summe Finanzanlagen 1.050,00 0,00 0,00 0,00 1.050,00
Summe Anlagevermögen 5.141.479,94 837.310,16 0,00 0,00 5.978.790,10
Abschreibungen / Zuschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
Euro Euro Euro Euro Euro
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 646.140,44 565.930,41 0,00 0,00 1.212.070,85
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.384,75 18.039,43 0,00 0,00 27.424,18
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 655.525,19 583.969,84 0,00 0,00 1.239.495,03
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf eigenem/fremden Grundstücken 183.097,84 22.266,20 0,00 0,00 205.364,04
2. Technische Anlagen und Maschinen 31.032,00 20.601,61 0,00 0,00 51.633,61
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.575,27 64.137,20 0,00 0,00 114.712,47
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 264.705,11 107.005,01 0,00 0,00 371.710,12
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 920.230,30 690.974,85 0,00 0,00 1.611.205,15
Buchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
Euro Euro
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.190.614,17 1.634.360,00
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 1.392.866,85 1.975.994,70
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.833,00 22.073,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 3.599.314,02 3.632.427,70
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf eigenem/fremden Grundstücken 506.437,80 390.899,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 132.589,17 71.737,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 103.610,00 106.954,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 24.583,96 18.181,94
Summe Sachanlagen 767.220,93 587.771,94
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.050,00 1.050,00
Summe Finanzanlagen 1.050,00 1.050,00
Summe Anlagevermögen 4.367.584,95 4.221.249,64

Forschungs- und Entwicklungskosten

Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten des Geschäftsjahres betrug T€ 751,8 (aktivierte Eigenleistungen), davon entfielen auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (aktivierte Entwicklungskosten) T€ 751,8.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Forderungen mit Restlaufzeiten über 1 Jahr bestehen nicht.

Sonstige Vermögensgegenstände

Sonstige Vermögensgegenstände mit Restlaufzeiten bis 1 Jahr und über 1 Jahr bestehen nicht.

Liquide Mittel

In den Guthaben aus Kreditinstituten sind T€ 700 (Vj. T€ 375) als Sicherheitsleistung gesperrte Guthaben enthalten.

Ausschüttungssperre

Für den Bilanzgewinn (Gewinnvortrag zzgl. Jahresergebnis) besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe von T€ 3.583 (Vorjahr: T€ 3.233) auf bilanzierte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (T€ 3.583).

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen enthalten:

2023 2022
T€ T€
Personalkosten (Urlaub, Überstunden, Leistungsvergütungen) 253 112
Rechtskosten 85 0
Beratungs- und Prozesskosten, Jahresabschlusskosten 24 24
Gewährleistungen 30 30
Ausstehende-Rechnungen 216 485
übrige 43 31
651 682

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:

Restlaufzeit davon durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert
Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 Gesamt davon mit einer Restlaufzeit
kleiner 1 J. größer 1 J. kleiner 5 J. größer 5 J.
T€ T€ T€ T€ T€
gegenüber Kreditinstituten 3.756,4 2.316,5 1.440,1 0 3.756,4
(Vorjahr) (4.219,6) (2.130,0) (2.047,0) (42,6) (4.219,6)
aus Lieferungen und Leistungen 1.521,2 1.521,2 0 0 0
(Vorjahr) (1.029,6) (1.029,6) (0) (0) (0)
erhaltene Anzahlungen 7.263,5 7.263,5 0 0 0
(Vorjahr) (5.638,2) (5.638,2) (0) (0) (0)
Verbindlichkeiten ggü. 3.517,0 0 3.517,0 0 0
Gesellschaftern (0) (0) (0) (0) (0)
(Vorjahr) 509,5 509,5 0 0 0
sonstige Verbindlichkeiten
(Vorjahr) (312,1) (312,1) (0) (0) (0)
Summe 16.567,8 10.290,2 4.908,4 0 3.756,4
(Vorjahr) (11.199,5) (59.109,9) (2.047,0) (42,6) (4.219,6)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 3.756,5 (VJ.: T€ 4.219,6) sind durch Grundschulden, durch Sicherungsübereignung von Maschinen und persönlichen Bürgschaften gesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit branchenüblichen Eigentumsvorbehalten belegt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 267,2 (im Vj.: T€ 189,1).

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von T€ 3,8 (im Vj.: T€ 3,0).

Latente Steuern

Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt T€ 0,0 (im Vj.: T€ 376,8).

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 31,58 %.

Es wird der Überhang passiver latenter Steuern wie folgt bilanziert:

T€
Betrag zum 01.01.2023 376,8
Auflösung 2023 376,8
Betrag zum 31.12.2023 0,0

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 0,0 (im Vj.: T€ 0,0).

Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 44,2 (im Vj.: T€ 43,1).

Die ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen den Ertrag aus der Auflösung von latenten Steuern in Höhe von T€ 376,8 (im Vj.: T€ 2,6).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 90 (Vj.: 73,5); davon 31 weiblich (Vj.: 24) und 68 männlich (Vj.: 49,5).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die zum Bilanzstichtag bestehenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen haben folgende Restlaufzeiten:

Restlaufzeiten
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bis 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
T€ T€ T€
- aus Miet- und Pachtverträgen 194,0 833,7 0,0
- Leasingverträgen 153,7 300,5 0,0
davon Kfz 133,2 294,0 0,0
- aus Lizenz- und Wartungsverträgen 19,8 15,6 0,0
367,6 1.149,9 0,0

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Norbert Hennchen, Dipl.-Physiker

Henrik Graf von Haslingen, MBA (seit 15.11.2023)

Auf die Angabe der Bezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Rethem (Aller), 18. April 2024

gez. Norbert Hennchen

gez. Henrik Ali Graf von Haslingen

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 2.190.614,18 1.634.360,00
2. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 1.392.866,84 1.975.994,70
3. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.833,00 22.073,00
3.599.314,02 3.632.427,70
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 506.437,80 390.899,00
2. technische Anlagen und Maschinen 132.589,17 71.737,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 103.610,00 106.954,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 24.583,96 18.181,94
767.220,93 587.771,94
III. Finanzanlagen
Genossenschaftsanteile 1.050,00 1.050,00
4.367.584,95 4.221.249,64
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.504.787,02 2.230.709,74
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 6.813.586,76 3.566.746,39
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.850.942,63 2.438.713,54
4. geleistete Anzahlungen 935.834,58 1.018.315,93
13.105.150,99 9.254.485,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.702.203,87 1.774.018,13
2. Sonstige Vermögensgegenstände 54.876,75 208.903,95
1.757.080,62 1.982.922,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.205.449,36 451.571,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 64.683,03 96.581,47
21.499.948,95 16.006.810,47

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 1.520.000,00 0,00
III. Gewinnvortrag 3.723.004,10 3.257.480,84
IV. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -987.041,80 465.523,26
4.280.962,30 3.748.004,10
B. RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen 651.186,76 682.480,89
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.756.499,40 4.219.577,03
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 7.263.591,48 5.638.237,08
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.521.229,31 1.029.597,56
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.516.974,28 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 509.505,42 312.096,47
16.567.799,89 11.199.508,14
D. Passive latente Steuern 0,00 376.817,34
21.499.948,95 16.006.810,47

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 14.047.043,43 9.952.892,28
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 2.660.726,96 1.666.727,04
3. andere aktivierte Eigenleistungen 751.889,20 820.111,59
4. sonstige betriebliche Erträge 180.757,05 247.099,09
davon aus der Währungsumrechnung: EUR 0 (Vorjahr: EUR 0)
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 9.276.612,84 5.034.649,76
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.152.267,96 593.615,97
10.428.880,80 5.628.265,73
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 4.595.618,44 3.571.480,90
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 923.911,51 775.025,64
5.519.529,95 4.346.506,54
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 690.974,85 578.287,18
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.114.991,53 1.549.312,62
davon aus der Währungsumrechnung: EUR 56.646,88 (Vorjahr: EUR 482,85)
9. Erträge aus Beteiligungen 15,47 15,47
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 247.705,49 114.080,03
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 376.817,34 2.652,60
12. Ergebnis nach Steuern -984.833,17 467.740,77
13. sonstige Steuern 2.208,63 2.217,51
14. Jahresfehlbetrag / Jahresüberschuss -987.041,80 465.523,26

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Freqcon GmbH, Rethem (Aller)

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Freqcon GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Freqcon GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 22. April 2024

Nexia GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

M. Jüngling, Wirtschaftsprüfer

A. Fröde, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.