Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 10850
Eingetragen
19.12.2007
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Die Entwicklung und Verkauf von Software, Beratung und Schulung zu deren Anwendung.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Dreier
seit 1.3.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jürgen Dreier
Am alten Sportplatz 10, 61273 Wehrheim
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

MokosH GmbH

Wehrheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 07.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
6.1.2011
EUR
A. Anlagevermögen 421,00 470,00
I. Sachanlagen 421,00 470,00
B. Umlaufvermögen 1.055,97 933,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.055,97 933,89
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.832,64 4.405,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.309,61 5.809,05

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
6.1.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 29.405,16 29.405,16
III. Jahresfehlbetrag 2.427,48 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 6.832,64 4.405,16
B. Rückstellungen 2.450,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 5.859,61 4.609,05
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.859,61 4.609,05
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.309,61 5.809,05

Anhang zur Bilanz

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ergänzend zu diesen Vorschriften berücksichtigt.

Mögliche größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen sind dies folgende Grundsätze und Methoden gewesen:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes geregelt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur die Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Eigenkapitalbeschaffung, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert genannt.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurde nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet worden.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes gewesen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu EUR 150,00) wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr sofort abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Diie Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen EUR 276,00 für das Sachanlagevermögen.

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 6.832,64 aus Dieser ist im Wesentlichen entstanden durch die Verluste aus den Wertpapiergeschäften. Die Gesellschaft ist überschuldet.

Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren betragen EUR 0,00.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Sonstige Angaben

Das Unternehmen ist mit mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:

Name Sitz Anteil Ergebnis VJ.
       

V. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Vertretungsbefugnis
Dreier Jürgen alleinvertr. berechtigt

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:

Name Summe
EUR
Zinssatz (% p.a.)
     

VI. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR 29.405,16
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 2.427,48
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR  

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR  
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 31.832,64
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR  
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR  

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

VII. Haftungsverhältnisse

1. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses zum 31.12.11

 

Frankfurt, den 22.05.13

MokosH GmbH

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

7.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 5.859,61 EUR.

14.12.2010 - 6.1.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 4.609,05 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2013 festgestellt.

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