Saarstahl Precision Wire GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Drahtwaren, Ketten und Federn
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Andreas Holz seit 14.8.2012 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Drahtwerk Luisenthal GmbHVölklingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtGrundlagen des UnternehmensDie Drahtwerk Luisenthal GmbH ist eine 100%ige Tochter der Drahtwerk St. Ingbert GmbH und als Vertriebsgesellschaft für gezogene Kaltstauchdrähte tätig. Hauptkunden sind die Automobilindustrie bzw. Automobilzulieferer. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Der Kernmarkt der Drahtwerk Luisenthal GmbH liegt in Deutschland und Frankreich. Betrachtet man hier die Automobilindustrie, so ergeben sich zwei unterschiedliche Ausgangspunkte. Während die deutschen Hersteller, vorwiegend im Premiumsegment vertreten, gute Auslastung und gute Geschäfte insbesondere im Exportgeschäft machten (China, USA, Russland), stagnierte in Europa der Automobilabsatz. Hierbei waren die Hersteller kleinerer Fahrzeuge der französischen und italienischen Automobilindustrie stärker betroffen. Zeitweise verzeichneten diese bzw. deren Zulieferer Kurzarbeit. Da der größte Anteil der Lieferungen in Deutschland verarbeitet wurde, kann man hier von einem durchaus positiven Jahr sprechen. Geschäftsverlauf der Gesellschaft Die Auftragseingänge des Geschäftsjahres lagen im Vergleich zu den Vorjahren auf höherem Niveau. Durch die Stabilisierung der Prozesse und die Verbesserung der internen Logistik konnten zusätzliche Kunden und Mengen akquiriert werden. Ertragslage Die Auftragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Versandmenge konnte in 2013 um 22,9 % gesteigert werden. Der Umsatzerlös pro Tonne verzeichnete einen Rückgang von 9,4%. Der Umsatz lag in 2013 bei 11,8 Mio. € (Vorjahr 10,6 Mio. €), der Jahresüberschuss bei 9 T€ (Vorjahr 85 T€), welcher entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag an die Drahtwerk St. Ingbert GmbH abgeführt wurde. Das EBIT lag 2013 bei 17 T€ (Vorjahr 92 T€). Bedingt durch die gestiegene Versandmenge erhöhte sich der Materialaufwand um 1,2 Mio. € auf 11,4 Mio. €. Personalaufwand, sonstige Aufwendungen und Abschreibungen lagen in Summe mit 0,5 Mio. € auf Vorjahresniveau. Finanz- und Vermögenslage Die Finanz- und Vermögenslage ist charakteristisch für eine typische Vertriebsgesellschaft. Der Mittelabfluss aus dem operativen Bereich belief sich auf - 0,3 Mio. € (Vorjahr - 0,2 Mio. €). Nach Berücksichtigung des Cash-Flows aus der Finanzierungstätigkeit in Höhe von 0 Mio. € (Vorjahr - 0,1 Mio. €), nahmen die flüssigen Mittel um 0,3 Mio. € auf 1,3 Mio. € ab. Die Liquidität war zu jedem Zeitpunkt des Jahres 2013 gesichert. Zahlungsverpflichtungen konnte jederzeit nachgekommen werden. Kennzahlen
Risiko- und Chancenbericht Die Gesellschaft hat das bei der Saarstahl AG in Anwendung befindliche Risikofrüherkennungs- und Überwachungssystem übernommen. Die Richtlinien für das Risikomanagementsystem basieren auf Vorgaben der Geschäftsführung, die über die wesentlichen Risiken sowie über Gegenmaßnahmen nach einem einheitlichen System in regelmäßigen Abständen informiert wird. Drahtwerk St. Ingbert GmbH ist darüber hinaus in das Umweltmanagementsystem der Saarstahl AG integriert. Forderungsausfallrisiken werden durch eine Warenkreditversicherung abgedeckt. Chancen Die neuen technischen Möglichkeiten, die sich aus den Investitionen der Muttergesellschaft Drahtwerk St. Ingbert ergeben, sollen genutzt werden, um neue Kunden im gezogenen Kaltstauchdraht zu gewinnen. Nachtragsbericht Berichtspflichtige Ereignisse nach Bilanzstichtag liegen nicht vor. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014 Ziel für die Drahtwerk Luisenthal GmbH ist, die vorhandenen Kundenbeziehungen zu stabilisieren bis die neue Beiz- und Beschichtungsanlage im Drahtwerk St. Ingbert in Betrieb ist, um anschließend aufbauend auf den technischen Möglichkeiten dieser Anlage zusätzliche Kunden zu gewinnen. Die Inbetriebnahme dieser Anlage ist für das Jahr 2014 vorgesehen. Die Gesellschaft erwartet für das Geschäftsjahr 2014 geringfügig steigende Umsatzzahlen und ein Ergebnis auf dem Niveau von 2013 sowie eine entsprechende Entwicklung der Kennzahlen EBIT und EBITDA. BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine AngabenDer Jahresabschluss 2013 der Drahtwerk Luisenthal GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Drahtwerk Luisenthal GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Gesellschafter ist die Drahtwerk St. Ingbert GmbH, St. Ingbert. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Saarstahl Finanzanlagen GmbH, Völklingen. Die Saarstahl Finanzanlagen GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Saarstahl AG, Völklingen, deren Mehrheitsaktionär die SHS - Stahl-Holding-Saar GmbH & Co. KGaA, Dillingen, ist. Diese wird für das Jahr 2013 einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufstellen, in den die Drahtwerk Luisenthal GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss sowie der Konzernlagebericht werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Beide sind auch am Sitz der SHS - Stahl-Holding-Saar GmbH & Co. KGaA erhältlich. Die Gesellschaft hat am 27.12.2007 mit der Drahtwerk St. Ingbert GmbH Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. Im laufenden Jahr beträgt der abgeführte Gewinn T€ 9 (2012: T€ 85). Seit dem 01.10.2010 ist die Drahtwerk Luisenthal GmbH als reine Vertriebsgesellschaft tätig. Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses wurden bestimmte Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang erläutert. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer AfA bewertet. Die Abschreibungen auf die Zugänge von beweglichem Anlagevermögen vor dem 01.01.2008 erfolgten nach der degressiven Abschreibungsmethode. Hierbei wurden die steuerlichen Abschreibungshöchstsätze zugrunde gelegt. In die Herstellungskosten sind die aktivierungspflichtigen Bestandteile einbezogen. Soweit erforderlich, wird bei den Sachanlagen der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Wert von 150 bis 1.000 € werden ab dem Jahr 2008 aktiviert und als Sammelposten gemäß den steuerlichen Vorschriften über 5 Jahre abgeschrieben. Für die Ermittlung der Abschreibung wurde bis 31.12.2010 in den einzelnen Anlagegruppen einheitlich folgende Nutzungsdauer angewendet: 8 bis 12 Jahre 5 Jahre Seit dem Geschäftsjahr 2011 werden, wegen der einheitlichen Bewertung im Konzern, die steuerlichen Nutzungsdauern gemäß der allgemeinen amtlichen AFA-Tabelle, bzw. die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern angewandt. Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, welche die aktivierungspflichtigen Bestandteile umfassen. Die Wertansätze der Vorräte entsprechen dem Niederstwertprinzip. An den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden für alle erkennbaren Risiken individuelle Absetzungen vorgenommen. Für nicht erkennbare Risiken in den Warenforderungen besteht eine an den Forderungen gekürzte Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Forderungen in Fremdwährung bestehen nicht. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) gemäß BilMoG mit dem von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt zum 31.12.2013 4,90%. Die Rentendynamik wurde mit 2% und die Gehaltsdynamik mit 3% berücksichtigt. Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Die Bewertung der Altersteilzeitrückstellung erfolgte gemäß der IDW-Stellungnahme vom 19.06.2013 und auf Basis des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG) mit dem von der Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dabei wurde ein Rechnungszins in Höhe von 4,90% zum 31.12.2013 und eine Anwartschaftsdynamik von 3% p.a. berücksichtigt. Die Erfüllungsbeträge wurden nach der PUC-Methode ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Sonstige langfristige Rückstellungen wurden mit einer Preissteigerungsrate von 2,0% berechnet und gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB HGB mit einem laufzeitadäquaten Zinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung bestehen nicht. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein Steuersatz von 32,0% zugrunde, der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird. Passive latente Steuern wurden mit aktiven latenten Steuern aus Abweichungen aus den Rückstellungen saldiert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Erläuterungen zur Bilanz(1) Sachanlagen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. (2) Finanzanlagen Beteiligungen an verbundenen Unternehmen Die Drahtwerk Luisenthal GmbH ist zu 100% an der Schweißdraht Luisenthal GmbH beteiligt. Das Eigenkapital der Schweißdraht Luisenthal GmbH zum 31.12.2013 beträgt T€ 1.884 und das Jahresergebnis T€ 72. (3) In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen an den Gesellschafter in Höhe von T€ 3.035 (2012: T€ 3.078) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 68 (2012:T€ 29)enthalten. (4) Eigenkapital Das Stammkapital der Drahtwerk Luisenthal GmbH beträgt T€ 2.557. (5) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalverpflichtungen und andere Risiken im Zusammenhang mit dem laufenden Geschäft. Gem. § 246 Abs.2 Satz 2 wurden insolvenzgesicherte Festgeldkonten in Höhe von T€ 83 mit den Rückstellungen für Altersteilzeit in Höhe von T€ 14 verrechnet und der übersteigende Betrag in Höhe von T€ 69 als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. (6) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Es sind Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
Davon bestehen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€ 872 (2012: T€ 789). (7) sonstige Verbindlichkeiten Die Restlaufzeit beträgt in keinem Fall mehr als ein Jahr. Aus Steuern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 3 (2012: T€ 2). Im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 0 (2012: T€ 1). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Jahrespacht an die Saarstahl AG für Grundstücke und Gebäude beträgt T€ 45 für das Jahr 2014. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(8) Die Zusammensetzung und Entwicklung der Umsatzerlöse nach Regionen stellt sich wie folgt dar:
(9) Sonstige betriebliche Erträge
(10) Materialaufwand Der Materialaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
(11) Personalaufwand Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
(12) Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden im Wesentlichen Vertriebsaufwendungen in Höhe von T€ 283 (2012: T€ 258) ausgewiesen. In dieser Position sind Aufwendungen für Vorjahre in Höhe von T€ - (2012: T€ 1) enthalten. (13) Zinsergebnis Das Zinsergebnis setzt sich wie folgt zusammen:
Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn in Höhe von € 762.778,31 auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige AngabenDie Drahtwerk Luisenthal GmbH hat keinen Aufsichts- oder Beirat. Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2013 Herr Peter Holz. Auf die Angabe des Gesamthonorars für die Abschlussprüfer wird verzichtet, da die Angaben im befreienden Konzernabschluss der SHS - Stahl-Holding-Saar GmbH & Co. KGaA, Dillingen gemacht werden. Marktunübliche Geschäfte gemäß § 285 Nr. 21 HGB wurden keine getätigt. Die Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung unterbleiben gem. § 286 Abs. 4 HGB. Im Jahresdurchschnitt war bei der Drahtwerk Luisenthal GmbH ein Mitarbeiter als ruhendes Belegschaftsmitglied beschäftigt.
Völklingen, den 28. März 2014 DRAHTWERK
LUISENTHAL
Peter HOLZ Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Drahtwerk Luisenthal GmbH, Völklingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grund-sätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Saarbrücken, den 11. Juli 2014 PricewaterhouseCoopers
Joachim Demmer, Wirtschaftsprüfer ppa. Patrick Weber von Freital, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 wurde am 01.08.2014 festgestellt. |
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