Martin
Kuhnert GmbH
Bad
Emstal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
11.721,00 |
15.982,00 |
| I.
Sachanlagen |
11.721,00 |
15.982,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
77.497,03 |
91.145,01 |
| I.
Vorräte |
8.406,83 |
5.358,20 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
21.394,62 |
5.966,70 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
47.695,58 |
79.820,11 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
89.218,03 |
107.127,01 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
14.145,15 |
29.931,01 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
4.366,42 |
-27.666,49 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
15.785,86 |
-32.032,91 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
619,00 |
851,00 |
| C.
Rückstellungen |
12.288,52 |
13.384,31 |
| D.
Verbindlichkeiten |
62.053,04 |
62.960,69 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
62.053,04 |
62.960,69 |
| E.
Passive latente Steuern |
112,32 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
89.218,03 |
107.127,01 |
Anhang
zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 der
Martin Kuhnert GmbH
für das Geschäftsjahr 2010
(1)
Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den
Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches
aufgestellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften
sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Die Wertansätze und die Gliederungsform des
Vorjahresabschlusses wurden unverändert
übernommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach
dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Eine Durchbrechung der Ansatz-, Bewertungs- oder/und
Gliederungsstetigkeit erfolgte insoweit, als sie durch die
erstmalige Anwendung des BilMoG ursächlich war
(§§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 246 Abs. 3, 265 Abs. 1
HGB). Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen
aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB
nicht angepasst.
(2)
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen
und im Geschäftsjahr planmäßig
fortgeführten Abschreibungen bewertet. Das
Anlagevermögen wird nach Maßgabe der
Nutzungsdauer zum Teil linear bzw. soweit es dem
tatsächlichen Werteverzehr entspricht degressiv
abgeschrieben. Bei beweglichen Anlagegegenständen
erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung, sobald dies zu höheren
Jahresabschreibungen führt. Die geringwertigen
Wirtschaftsgüter wurden bis 2007 im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben. Seit 2008 werden die geringwertigen
Wirtschaftsgüter (150,00 EUR - 1.000,00 EUR) in einen
Sammelposten eingestellt, der über 5 Jahre verteilt
aufgelöst wird.
Die Vorräte sind zu Einstandspreisen bewertet.
Abwertungen für Bestandsveränderungen, die sich
aus der Lagerdauer und eingeschränkter Verwertbarkeit
ergeben, wurden in angemessenem und ausreichendem Umfang
vorgenommen.
Die Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel
sind zum Nennwert angesetzt. Risiken eines termingerechten
Zahlungseingangs sind durch angemessene Einzel- und
Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.
Die gebildeten Rückstellungen
berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekannt
gewordenen ungewissen Schulden, drohenden Verluste und
sonstigen Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr
betreffen.
Sie sind in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit
einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend
§ 253 Abs. 2 HGB abgezinst.
Die Vorjahresbeträge der Rückstellungen
wurden bezüglich der erstmaligen Anwendung der
Bewertungsvorschriften nach BilMoG nicht angepasst. Der
Vorjahresbetrag hätte 12.984,31 Euro betragen.
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Erfüllungsbeträgen passiviert.
Die Vorjahresbeträge wurden bezüglich des
erstmaligen gesonderten Ausweises der passiven latenten
Steuern nach BilMoG nicht angepasst. Der Vorjahresbetrag
hätte 112,32 EUR betragen.
(3)
Erläuterungen zur Bilanz
- Eigenkapital -
Das Eigenkapital in Höhe von 25.564,59 EUR
entspricht 50.000,00 DM.
- Sonderposten mit Rücklageanteil -
Die in den Vorjahren in Anspruch genommenen rein
steuerrechtlichen Abschreibungen wurden nach §
7g Abs.1EStG gemäß § 281 Abs.1 HGB
passivisch ausgewiesen und in den Sonderposten mit
Rücklageanteil eingestellt.
- Verbindlichkeiten -
Es bestehen keine durch Grundpfandrechte gesicherten
Verbindlichkeiten und keine Verbindlichkeiten mit
einer Restlaufzeit von über einem Jahr.
(4)
Sonstige Angaben
- Mitglieder der Geschäftsführung -
Als Geschäftsführer waren bestellt:
Herr Martin Kuhnert, Dachdeckermeister, Bad
Emstal-Balhorn
Herr Ulrich Kuhnert, Dachdeckermeister, Bad
Emstal-Balhorn
Bad Emstal-Balhorn, den 30. Juni 2011
(Martin Kuhnert)
(Ulrich Kuhnert)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.07.2011 festgestellt.
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