Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
WS Spalluto GmbH
Nassenackerstraße 6, 76476 Bischweier, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Luisa, geb. Spalluto Spalluto-Fähndrich seit 18.5.2022 | Geschäftsführer |
Hans-Werner Spalluto seit 30.6.2006 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WS Spalluto GmbHBischweierJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Die WS Spalluto GmbH hat ihren Sitz in Bischweier und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim unter der HRB 521839. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 1 HGB beibehalten. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die bis zum 31. Dezember 2009 vorgenommenen degressive Abschreibungen wurden aufgrund der Inanspruchnahme des Wahlrechts in Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB fortgeführt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800,00 Euro werden im Wirtschaftsjahr gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten. Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Pauschalwertberichtigungen ist Rechnung getragen. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten die Zahlungen, die als Aufwand den folgenden Geschäftsjahren zuzuordnen sind. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatz pauschal mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen der sich bei der angenommenen Restlaufzeit von 10 Jahren ergibt. Der verwendete Rechnungszinssatz zum 31.12.2023 beträgt 1,82% (Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre von 1,78%). Der Berechnung der Pensionsverpflichtungen liegen die Wahrscheinlichkeitswerte nach den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB wurde das vorhandene Deckungsvermögen, soweit es dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist, mit dem Zeitwert angesetzt und mit der Pensionsrückstellung verrechnet. Bei den Bewertungen wurde insbesondere als unternehmensspezifischer Parameter für die langfristige Gehaltssteigerung eine Rate von 0,0% sowie eine Rentenanpassung für Anwartschaften in Höhe von ebenfalls 0,0% berücksichtigt. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 4.530,00 Euro. Der Unterschiedsbetrag unterliegt der Ausschüttungssperre gem. § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen wurden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Von der Möglichkeiten, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden, wurde kein Gebrauch gemacht. Angaben zu Rückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das modifizierte Teilwertverfahren angewendet. Der Berechnung zu Grunde gelegte Rechnungszinsfuß beträgt 1,82%. Die Pensionsrückstellung beträgt 519.392,00 Euro (Vorjahr: 538.597,00 Euro). Die Anpassung der Pensionsrückstellung im Geschäftsjahr in Höhe von -19.205,00 Euro setzt sich aus einem Anteil Personalaufwand in Höhen von -28.792,00 Euro und einem Anteil Zinsaufwand in Höhe von 9.587,00 Euro zusammen. Dabei wurde das Deckungsvermögen in Höhe von 428.404,39 Euro (Vorjahr: 416.951,60 Euro) mit der Pensionsrückstellung saldiert. Angaben zu Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 316.487,74 Euro (Vorjahr: 282.324,71 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 180.673,94 Euro. Sonstige Verpflichtungen Zum 31.12.2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
Sonstige Pflichtangaben Mitarbeiterzahl
Gewinnvortrag Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag in Höhe von 293.233,03 Euro einbezogen. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Unterschrift der Geschäftsleitung
Bischweier WS Spalluto GmbH gez. Werner Spalluto, Geschäftsführer gez. Luisa Spalluto-Fähndrich, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2025 festgestellt. |
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