Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 3697
Eingetragen
16.4.1973
Branche
Herstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Die Herstellung von Bilderrahmen und Leisten, der Betrieb einer Kunsthandlung und einer Bauglaserei.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Prokura
Barbara Conzen
seit 7.10.2002
Prokura
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

F. G. Conzen GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 317.833,91 312.651,91
I. Sachanlagen 305.796,00 305.366,00
II. Finanzanlagen 12.037,91 7.285,91
B. Umlaufvermögen 2.152.283,89 2.025.891,78
I. Vorräte 765.764,45 727.754,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 479.182,84 419.063,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 907.336,60 879.074,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.665,25 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 373.478,98 1.476.591,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.845.262,03 3.815.134,75

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 511.291,88 511.291,88
II. Verlustvortrag 1.987.882,94 1.178.619,13
III. Jahresüberschuss 1.103.112,08 -809.263,81
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 373.478,98 1.476.591,06
B. Rückstellungen 52.583,00 97.188,65
C. Verbindlichkeiten 2.792.679,03 3.717.946,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.845.262,03 3.815.134,75

ANHANG 2013
JAHRESABSCHLUSS ZUM 31. DEZEMBER 2013

F. G. CONZEN GMBH, DÜSSELDORF

Allgemeines

Die F. G. Conzen GmbH, Düsseldorf, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff., 264 ff. HGB sowie der einschlägigen Vorschriften des GmbHG und der Satzung bzw. des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Vorschriften des BilMoG wurden erstmals für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 angewandt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Die Fristigkeitsvermerke zu den Forderungen (§ 268 Abs. 4 HGB) und den Verbindlichkeiten (§ 268 Abs. 5 HGB) wurden zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit in den Anhang aufgenommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgeblich.

Die Bewertung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung (insbesondere Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip und allgemeines Vorsichtsprinzip, Prinzip der Einzelbewertung, Grundsatz der Periodenabgrenzung und Going-Concern-Grundsatz).

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden durch ein Anlagenverzeichnis nachgewiesen, in dem die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, die Zugänge und Abgänge, die Abschreibungssätze und -beträge sowie die Restbuchwerte der einzelnen Anlagegüter enthalten sind. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen werden auf Basis steuerlich anerkannter Nutzungsdauern sowie tatsächlicher betrieblicher Gegebenheiten vorgenommen.

Seit dem 1. Januar 2008 wird bewegliches Anlagevermögen nur noch linear abgeschrieben. Bei bereits vorhandenem beweglichem Anlagevermögen wird zunächst degressiv abgeschrieben; der Übergang zur linearen Abschreibungsmethode erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zum Restbuchwert größer ist als die degressive Abschreibung. Die Abschreibungen auf Gegenstände des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Es wird unterstellt, dass die geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr des Zugangs sofort wieder abgehen. Bis einschließlich 2009 wurde für abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter ein jahresbezogener Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungskosten für das einzelne Wirtschaftsgut € 150,00, aber nicht € 1.000,00 übersteigen. Dieser Sammelposten wird linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten entsprechend dem Fertigungsgrad bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten des Produktionsbereiches.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten bilanziert. Allen erkennbaren Einzelrisiken wird durch vorsichtigen Wertansatz Rechnung getragen. Darüber hinaus bestehende allgemeine Risiken sind durch eine Pauschalwertberichtigung gedeckt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und der Abschreibungen sowie die Zusammensetzung des Anlagevermögens sind in einer Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen

In Anwendung der Schutzklausel nach § 286 Abs. 3 HGB wird wegen untergeordneter Bedeutung für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB) der Gesellschaft auf nähere Angaben verzichtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen decken die Verpflichtungen aus noch zu gewährenden Urlaubsansprüchen, aus entstehenden Honoraransprüchen im Zusammenhang mit der Durchführung der Jahresabschlussprüfung, aus Berufsgenossenschaft sowie noch zu erteilenden Gutschriften.

Der Bewertung der Pensionsverpflichtungen (Versorgungsverpflichtungen) hat sich aufgrund des BilMoG gegenüber dem Vorjahr geändert. Aus der Umstellung der durch das BilMoG geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen ergibt sich ein Unterdeckungsbetrag in Höhe von insgesamt € 2.819,00. Dieser wurde in voller Höhe im Jahr 2010 als Zuführungsbetrag erfasst.

Rechnungsgrundlagen /-annahmen nach Zusagegruppen:

Bewertungsverfahren: Anwartschaftsbarwertverfahren (projected unit credit method i. S. d. IAS 19.64)

Rechnungszins: 4,88 % p. a. (Pauschale Restlaufzeit 15 Jahre)

Zusagegruppe: Berechtigte mit Hinterbliebenenrente

Biometrie: Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck - Lizenz

Heubeck - Richttafeln - GmbH

Ausscheideordnung: Gesamtsterblichkeit

Hinterbliebenenversorgung: Bewertung nach der Kollektivmethode

Fluktuation: keine

Finanzierungsform: Arbeitgeberleistung

Rententrend 2,00 % alle 3 Jahre

Anwartschaftstrend: 0,00 %

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von bis zu fünf Jahren sind durch Pfandrechte über insgesamt € 894.760,79 oder ähnliche Rechte gesichert. Im Einzelnen:

Darlehensgeber Betrag
Sicherheit
Stadtsparkasse Düsseldorf 894.760,79 Grundschuld Poststraße 1

Verbindlichkeitenspiegel

    davon mit einer Restlaufzeit
  31.12.2013
bis zu 1 Jahr
mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 884.476,06 0,00 884.476,06
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 266.722,85 266.722,85 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 1.641.067,64 1.641.067,64 0,00
  2.792.266,55 1.907.790,49 884.476,06

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr von den Geschäftsführern Herrn Friedrich Georg

Conzen sen., Kaufmann, Düsseldorf sowie Herrn Friedrich Georg Conzen jun., Kaufmann, Düsseldorf, wahrgenommen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Aus Miet-, Leasing- und sonstigen Vertragsverhältnissen bestehen finanzielle Verpflichtungen (Restlaufzeiten zwischen 12 und 60 Monaten) von insgesamt T€ 1.550.

 

Düsseldorf, 7. Mai 2014

gez. Friedrich Georg Conzen sen.

gez. Friedrich Georg Conzen jun.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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