SK-TMA
GmbH
Lübeck
(vormals: Karlsruhe)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.673,00 |
970,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
8.444,45 |
9.318,44 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
10.117,45 |
10.288,44 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
5.648,99 |
139,98 |
| B.
Rückstellungen |
3.438,05 |
2.880,31 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.030,41 |
7.268,15 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
3,50 |
3,50 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.030,41 |
7.268,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
10.117,45 |
10.288,44 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB)
und des GmbH-Gesteztes aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für
Kleinstgesellschaften aufgestellt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: SK-TMA
GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Lübeck
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Lübeck
Register-Nr.: HRB 16542
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der
steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear
abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter im
Einzelwert bis 150,00 Euro werden im Zugangsjahr als
Aufwand behandelt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten angesetzt.
Die liquiden Mittel wurden zum Nomialwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt
worden.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.030,41
(Vorjahr: EUR 7.268,15).
Unterschrift der Geschäftsführung
Lübeck, 14.05.2018
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gez. Bent Sternfeld
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Ort, Datum
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Unterschrift
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sonstige Berichtsbestandteile
Unterschrift der Geschäftsführung
Der § 328 HGB legt fest, dass im Rahmen der
vollständigen oder teilweisen Offenlegung des
Jahresabschlusses die Abschlüsse so wiederzugeben
sind, dass sie den für ihre Aufstellung
maßgeblichen Vorschriften entsprechen.
Dies bedeutet, dass laut § 245 HGB unterhalb des
Abschlusses der Unterzeichner (und soweit vorhanden alle
persönlich haftenden Gesellschafter) und das
Unterschriftsdatum angegeben werden müssen.
Im Rahmen der elektronischen Weitergabe der Daten an
den Bundesanzeiger können die erforderlichen
handschriftlichen Unterschriften durch die
maschinenschriftliche Nennung der Unterzeichnenden ersetzt
werden, z.B. gez. Markus Mustermann.
Lübeck, 14.05.2018
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gez. Bent Sternfeld
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Ort, Datum
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Unterschrift
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Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung
offengelegt.
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