Ewald Stute Holding GmbH
Abtsbrede 129, 33098 Paderborn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ewald Georg Stute seit 22.7.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ewald Stute Holding GmbHPaderbomJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013der Ewald Stute Holding GmbH, PaderbornAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2013der Ewald Stute Holding GmbH1. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 der Ewald Stute Holding GmbH ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Kleinstkapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufzustellen. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden jedoch freiwillig die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften mit der Maßgabe angewendet, dass lediglich gem. § 264 Abs. 1 S. 4 HGB auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet wird. Entsprechend erfolgt die Gliederung der Bilanz nach den Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (Going Concern) aufgestellt und entspricht im Ausweis und in der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden den handelsrechtlichen Vorschriften. Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie der Darstellungsform des Vorjahres haben sich nicht ergeben. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Die Bewertung der Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte mit ihren Anschaffungskosten bzw. bei der voraussichtlich dauernden Wertminderung zum niedrigeren beizulegenden Wert. Zuschreibungen wurden entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen, soweit dies aufgrund von Wertsteigerungen notwendig war. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Der Ausweis des Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 KStG erfolgt zum abgezinsten Barwert des noch offenen Erstattungsanspruchs. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Bei der Bildung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur BilanzFinanzanlagen Der Buchwert der Finanzanlagen ergibt sich aus dem Wert, mit dem die Beatrice Deutschland GmbH in die Ewald Stute Holding GmbH eingebracht wurde. Er entspricht den historischen Anschaffungskosten, die für die Beatrice Deutschland GmbH bis zum Zeitpunkt ihrer Einbringung in die Gesellschaft angefallen sind:
Die obige Darstellung und Entwicklung des Anlagevermögens entspricht den Vorschriften des § 268 Abs. 2 HGB. Die nach § 285 Nr. 11 HGB verlangten Angaben zum Anteilsbesitz sind im Anhang in Anlehnung an § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB unterblieben, da diese nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geeignet sind, der Gesellschaft und den mit ihr verbundenen Unternehmen einen erheblichen wirtschaftlichen Nachteil zuzufügen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Aufgliederung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände geht im Einzelnen aus der Bilanz hervor. Die Restlaufzeit liegt für die sonstigen Vermögensgegenstände (Körperschaftsteuerguthaben nach § 37 KStG) mit € 42.247,60 (Vorjahr: € 42.247,60) unter einem Jahr und mit € 98.345,12 (Vorjahr: € 140.592,72) über einem Jahr. Die Auszahlung des aktivierten Guthabens erfolgt in 10 gleichen Jahresraten beginnend mit dem 30. September 2008. Die unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 533.982,64 (Vorjahr: € 525.475,82) und Steuerforderungen in Höhe von € 2.578,74 (Vorjahr: € 288,64) haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital von € 250.000,00 ist voll eingezahlt und wird seit dem 14. Juni 2002 durch die Markus Stute Holding GmbH & Co. KG, Paderborn, gehalten. Rückstellungen Die in der Bilanz zum 31. Dezember 2013 ausgewiesenen sonstigen Rückstellungen gliedern sich folgendermaßen:
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus der Bilanz nicht erkennbare Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind, bestanden am Bilanzstichtag nicht. 4. Sonstige AngabenDie Ewald Stute Holding GmbH gehört zum Konzernverbund der Markus Stute Holding GmbH & Co. KG, Paderborn, und ist als übergeordnetes Unternehmen der Beatrice Deutschland GmbH und damit auch der zur Stute-Gruppe gehörenden Unternehmen grundsätzlich verpflichtet, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht nach § 290 Abs. 1 und Abs. 2 HGB aufzustellen. Der von der Markus Stute Holding GmbH & Co. KG nach deutschem Handelsrecht (§ 11 PublG) aufgestellte Konzernabschluss befreit jedoch die Ewald Stute Holding GmbH nach § 291 Abs. 1 und Abs. 2 HGB als ihrerseits untergeordnetes Mutterunternehmen von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, soweit dieser einschließlich des Bestätigungsvermerks entsprechend den für den entfallenden Konzernabschluss und Konzernlagebericht geltenden Vorschriften des § 325 HGB offen gelegt wird. Muttergesellschaft der Ewald Stute Holding GmbH ist die Markus Stute Holding GmbH & Co. KG, Paderborn. Geschäftsführer der Gesellschaft war am Bilanzstichtag Herr Ewald Stute, Kaufmann, Paderborn. Die nach § 285 Nr. 11 HGB vorgeschriebenen Angaben über den Anteilsbesitz wurden für das Berichtsjahr in Anwendung des § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB unterlassen. 5. ErgebnisverwendungsvorschlagUnter Berücksichtigung des Gewinnvortrages von € 748.002,46 und des erwirtschafteten Jahresüberschusses in Höhe von € 10.367,50, ergibt sich ein Bilanzgewinn von € 758.369,96, der nach Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen werden soll.
Paderborn, 11. September 2014 Ewald Stute Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Ewald Stute Holding GmbH, Paderborn. Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Ewald Stute Holding GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.
Paderborn, 12. September 2014 Pader
Treuhand- und Revisions- GmbH & Co. KG
Meinolf Dalkmann, Wirtschaftsprüfer Sonstige AngabenDer vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde in gesetzlich zulässigem Maß zum Zweck der Publizität verkürzt. Die beigefügte Wiedergabe des Bestätigungsvermerkes des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde am 26. September 2014 festgestellt. |
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