Symbiose Baugesellschaft mbH

Dieselstraße 6/1, 71272 Renningen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 770487
Vorher
IBW Trockenbau GmbH
Eingetragen
16.8.2019
Branche
BeteiligungsgesellschaftenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Bauunternehmens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcel Jamborek
seit 16.8.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

71272 Renningen
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Symbiose Baugesellschaft mbH

Renningen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 7.726,00 10.739,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 899,00  
II. Sachanlagen 6.827,00 10.739,00
B. Umlaufvermögen 733.170,18 652.424,18
I. Vorräte 648.140,06 600.481,71
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.317,86 32.891,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 60.712,26 19.050,49
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.149,46 1.995,02
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 12.711,12 88.549,45
Aktiva 754.756,76 753.707,65

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 113.549,45 56.275,38
III. Jahresüberschuss 75.838,33 -57.274,07
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 12.711,12 88.549,45
B. Rückstellungen 9.900,00 8.700,00
C. Verbindlichkeiten 744.856,76 745.007,65
davon gegenüber Gesellschaftern 11.235,17 0,00
Summe Passiva 754.756,76 753.707,65

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Symbiose Baugesellschaft mbH mit Sitz in  Renningen ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer  HRB 770487 in das Han­dels­register eingetragen.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetz­buches und der ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes erstellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach § 266 ff HGB bzw. 275 ff HGB gegliedert.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde des Gesamtkostenverfahren gewählt.
Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften i.S.d. § 267 HGB wurde bei der Glie­de­rung von Bi­lanz so­wie Ge­winn- und Ver­lustrech­nung sowie bei der Erstellung des Anhangs Gebrauch gemacht.

Soweit Wahlrechte der Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausge­übt wer­den kön­nen, wur­de der Ver­merk in der Bilanz ge­wählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und li­near über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Ver­trä­ge verteilt.

Die Zugänge zumSachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die be­wegli­chen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungs­dauer planmäßig linear ab­ge­schrie­ben. Bei vor­aus­sicht­lich dauerhaften Wertminderungen werden au­ßerplanmäßige Abschrei­bungen auf den niedrigeren beizule­gen­den Wert vorgenommen. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangs­jahr voll abge­schrieben.

Der Ansatz der unfertigen Leistungen erfolgt mit den Her­stellungskosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht an­gesetzt. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert übersteigen, werden Abschrei­bungen auf den niedrigeren Wert zum Bilanzstichtag vor­genommen. Die Grundsätze der verlustfreien Be­wertung werden be­achtet.

Bei den Waren erfolgt die Bewertung mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag.

Die erhaltenen/geleisteten Anzahlungen werden zu Nettowerten (ohne Umsatzsteuer) bilanziert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemes­sener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen.

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausge­wiesen, so­weit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtun­gen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbe­trag bewertet.

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 4.994,71 enthalten.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben € 6.306,19 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Weitere Ver­bindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Bzgl. der vorhandenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 21.427,95 (Vorjahr: € 9.219,90) bestehen die üb­lichen Ei­gen­tums­vor­be­hal­te aus Lie­fe­run­gen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Halb­fa­bri­ka­ten, Wa­ren und Ge­gen­stän­den des Anlagevermögens.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen




31.12.2023



TEuro
Verpflichtungen aus Miet-/Pacht- und Leasingverträgen


9



9
davon fällig innerhalb eines Jahres


9



Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 2 Arbeitnehmer (Vorjahr: 11 Arbeitnehmer) beschäftigt.

Geschäftsführer im Wirtschaftsjahr 2023 waren:
Herr Marcel Jamborek als alleinvertretungsberechtigte Ge­schäftsführer.

Zum 31. Dezember 2023 besteht ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von Euro 12.711,12. Die Feststel­lungs­last ob ei­ne Über­schul­dung vorliegt, liegt in der Ver­ant­wortung der Ge­schäfts­füh­rung der Gesellschaft. Aus der betriebswirtschaftlichen Auswertungen für das Jahr 2024 ergibt sich ein positives Ergebnis, dadurch besteht zum 31.12.2024 ein positives Eigenkapital. Die Geschäftsführung kommt zu dem Ergebnis, dass keine Überschuldung vorliegt und geht von der Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft aus.

Renningen, den 01.07.2025


Marcel Jamborek

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2025 festgestellt.

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