CONNEX Consulting & Treuhand GmbH

Augustastraße 6, 06108 Halle (Saale), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 215646
Eingetragen
6.6.2006
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungPraxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Gegenstand
betriebswirtschaftliche und technische Beratung sowie die treuhänderische Tätigkeit, soweit rechtlich zulässig

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Connex Consulting & Treuhand GmbH

Halle

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 0,51 1.061,00
I. Sachanlagen 0,51 61,00
II. Finanzanlagen 0,00 1.000,00
B. Umlaufvermögen 14.508,96 4.208,14
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.570,00 95,52
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.938,96 4.112,62
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.367,10 22.639,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.876,57 27.908,66

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. eingefordertes Kapital 25.000,00 25.000,00
III. Verlustvortrag 47.639,52 21.242,13
IV. Jahresüberschuss 9.272,42 -26.397,39
V. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.367,10 22.639,52
B. Rückstellungen 1.240,00 670,00
C. Verbindlichkeiten 26.636,57 27.238,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.876,57 27.908,66

Anhang für das Geschäftsjahr 2010


Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss der Connex Consulting & Treuhand GmbH wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die Connex Consulting & Treuhand GmbH ist nach den Kriterien des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.


Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden sowohl bei der Aufstellung als auch beim Umfang der Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.


Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. § 266 Abs. 1 S. 3 i.V.m. § 326 HGB gegliedert. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der Connex Consulting & Treuhand GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.


Bei der Bilanzierung wurden die gesetzlichen Bilanzierungsgebote und -verbote beachtet.


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.


Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.


Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going concern) ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt.


Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, im Wesentlichen unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.


Die abnutzbaren immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die abnutzbaren Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der handelsrechtlichen und steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode abgeschrieben.


Erhöhte Abschreibungen und Absetzungen für außergewöhnliche technische und wirtschaftliche Abnutzung wurden nicht vorgenommen.


Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten in Höhe von 150 EUR wurden entsprechend dem Bewertungswahlrecht des § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr vollständig abgeschrieben.


Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten in Höhe von 150 bis 1.000 EUR wurde ein Sammelposten gebildet, welcher nach § 6 Abs. 2a EStG im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.


Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.


Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:


Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.


Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.


Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.


Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.


Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.


Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag.


Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.


Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.


Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.


Dem Rechnungsabgrenzungsposten liegen entsprechende Aufstellungen zugrunde.


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschlusskosten, die Kosten der Offenlegung 2010 sowie übrige Rückstellungen.



Verbindlichkeiten


Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:


Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 2010 5.752,63 0


Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind keine Verbindlichkeiten durch Sicherungsübereignung und durch eine Grundschuldeintragung im Grundbuch gesichert.


Haftungsverhältnisse


Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.


Sonstige Angaben


Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Rechtsanwalt Detlef Bischoff.


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen "Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" in Höhe von 13.367,10 EUR aus, die Gesellschaft ist damit folglich überschuldet. Ferner enthält die Bilanz zum 31.12.2010 Darlehensverbindlichkeiten gegenüber dem Gläubiger der Connex Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH in Höhe von 20.883,94 EUR.


Zur Abwendung der Überschuldung der Gesellschaft tritt der genannte Gläubiger gemäß Rangrücktrittsvereinbarung mit seiner Darlehensforderung hinter den Forderungen aller anderen Gläubiger zurück.


Ergebnisverwendung


Die Geschäftsleitung schlägt vor den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.




Halle, den 14.03.2010




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