Schröder Landtechnik GmbH
Penzlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Lagebericht
für das Geschäftsjahr 2021
der
Schröder Landtechnik GmbH
17217
Penzlin
I.
Wirtschaftsbericht
Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft
Mit Ablauf des Jahres 2020 hat die Gesellschaft ihren
aktiven Geschäftsbetrieb eingestellt. Das bewegliche
Anlagevermögen sowie das Vorratsvermögen wurden
veräußert. Die Mitarbeiter sind gemäß
§ 613a BGB auf die Erwerberin übergegangen. Die
bei der Gesellschaft verbliebenen Grundstücke werden
ab dem 01. Januar 2021 verpachtet.
Absatz- und Umsatzentwicklung
Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahr durch
die Einstellung des aktiven Geschäftsbetriebs
vermindert. Der Jahresüberschuss beträgt TEuro
78.
Investitionen
Investitionen größeren Umfangs sind
vorerst nicht vorgesehen.
Personalbereich
Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 0 Mitarbeiter
(Vorjahr 48) beschäftigt.
Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben
Die Gesellschaft ist im Wesentlichen durch
Eigenkapital finanziert.Die Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten wurden planmäßig
getilgt. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre
Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.
Größere Finanzierungsvorhaben sind im kommenden
Geschäftsjahr nicht geplant.
Umweltschutz
Maßnahmen für den Umweltschutz sind nicht
erforderlich. Auflagen des Gewerbeaufsichtsamtes bestehen
nicht.
II. Darstellung der Lage
Vermögenslage
Die Veränderung der Vermögens- und
Kapitalstruktur im Vergleich zu den Vorjahren zeigt die
folgende Übersicht:
|
31.12.2021
|
|
31.12.2020
|
|
31.12.2019
|
|
Aktiva:
|
TEuro
|
%
|
TEuro
|
%
|
TEuro
|
%
|
Anlagevermögen
|
2.990
|
22,8
|
2.879
|
21,5
|
6.932
|
36,5
|
Umlaufvermögen
|
10.133
|
77,2
|
10.505
|
78,5
|
12.052
|
63,3
|
Rechnungsabgrenzungsposten
|
0
|
0,0
|
0
|
0,0
|
16
|
0,2
|
Aktiva
|
13.123
|
100,0
|
13.383
|
100,0
|
18.999
|
100,0
|
Passiva:
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital
|
11.199
|
85,3
|
11.121
|
83,1
|
10.458
|
55,0
|
Sonderposten
(Eigenkapitalanteil)
|
10
|
0,1
|
16
|
0,1
|
23
|
0,1
|
Sonderposten
(Fremdkapitalanteil)
|
7
|
0,1
|
13
|
0,1
|
19
|
0,1
|
Rückstellungen
|
105
|
0,8
|
109
|
0,8
|
313
|
1,6
|
Fremdkapital
|
1.801
|
13,7
|
2.122
|
15,9
|
8.185
|
43,2
|
Passiva
|
13.123
|
100,0
|
13.383
|
100,0
|
18.999
|
100,0
|
Finanzlage
Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:
|
2021
|
2020
|
Mittelzufluss aus
laufender Geschäftstätigkeit
|
102
|
2.071
|
Mittelzufluss aus der
Investitionstätigkeit
|
-255
|
193
|
Mittelabfluss aus
Finanzierungstätigkeit
|
-135
|
-2.130
|
zahlungswirksame
Veränderung des Finanzmittelbestandes
|
-288
|
134
|
Finanzmittelfonds am
Anfang der Periode
|
303
|
169
|
Finanzmittelfonds am
Ende der Periode
|
15
|
303
|
Der Finanzmittelfonds umfasst jeweils die Barmittel
sowie Guthaben der bei den Kreditinstituten geführten
Kontokorrentkonten.
Ertragslage
Die folgende Aufstellung zeigt die finanziellen
Leistungsindikatoren im Mehrjahresvergleich:
|
2021
|
2020
|
2019
|
|
TEuro
|
TEuro
|
TEuro
|
Rohertrag
|
288
|
5.342
|
4.275
|
Betriebsergebnis
|
149
|
948
|
503
|
Finanzergebnis
|
-42
|
-21
|
-21
|
Jahresüberschuss
|
78
|
663
|
344
|
Der Rückgang der Rohergebnisses ist auf die
Einstellung des aktiven Geschäftsbetriebs
zurückzuführen.
Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage
Die Planungen konnten in Bezug auf die Ertrags- als
auch die Finanz- und Vermögenslage erreicht werden.
Die Geschäftsführung ist mit dem
Geschäftsjahr 2021zufrieden.
III.
Prognose-, Chancen- und Risikobericht
Mit Wirkung zum 31.12.2020 hat die Gesellschaft ihren
aktiven Geschäftsbetrieb eingestellt. Zukünftig
beschränkt sich die Geschäftstätigkeit auf
die Verpachtung von Anlagevermögen.
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem
Schluss des Berichtsjahres sind nicht bekannt.
Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2022 ein
Ergebnis auf dem Niveau des aktuellen Jahres.
Penzlin, den 5. Dezember
2022
Schröder
Landtechnik GmbH
17217 Penzlin
Heinrich
Schröder
- Geschäftsführer -
Volker
Schröder
- Geschäftsführer -
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.989.832,10 |
2.879.095,82 |
| I.
Sachanlagen |
2.989.832,10 |
2.879.095,82 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
2.573.851,45 |
2.717.443,45 |
| 2.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
415.980,65 |
161.652,37 |
| B.
Umlaufvermögen |
10.133.653,84 |
10.503.528,02 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
10.118.363,30 |
10.200.715,29 |
| 1.
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
10.112.510,33 |
10.099.050,83 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
5.852,97 |
101.664,46 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
15.290,54 |
302.812,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
13.123.485,94 |
13.382.623,84 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.199.390,37 |
11.121.147,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
76.693,78 |
76.693,78 |
| 1.
Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital
abgesetzt |
-7.669,38 |
-7.669,38 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
69.024,40 |
69.024,40 |
| II.
Gewinnrücklagen |
3.238.967,48 |
3.215.467,48 |
| III.
Bilanzgewinn |
7.891.398,49 |
7.836.655,12 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
14.932,43 |
26.060,63 |
| C.
Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen |
2.532,43 |
3.405,69 |
| D.
Rückstellungen |
104.815,20 |
108.655,20 |
| E.
Verbindlichkeiten |
1.791.945,83 |
2.113.207,72 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
1.782.442,92 |
1.875.000,00 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
9.502,91 |
238.207,72 |
| F.
Passive latente Steuern |
9.869,68 |
10.147,60 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
13.123.485,94 |
13.382.623,84 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR |
1.1.2020 - 31.12.2020
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
302.904,66 |
5.379.375,06 |
| 2.
Personalaufwand |
0,00 |
2.594.982,63 |
| a)
Löhne und Gehälter |
0,00 |
2.159.304,15 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
0,00 |
435.678,48 |
| 3.
Abschreibungen |
143.592,00 |
1.110.006,42 |
| a)
Abschreibungen auf immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
143.592,00 |
1.110.006,42 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
10.474,61 |
709.679,92 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
0,00 |
48.252,37 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
42.046,88 |
68.881,08 |
| 7.
Steuern vom Einkommen und Ertrag |
28.547,80 |
265.394,08 |
| a)
Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern |
277,92 |
280,45 |
| 8.
Ergebnis nach Steuern |
78.243,37 |
678.683,30 |
| 9.
sonstige Steuern |
0,00 |
15.957,28 |
| Jahresüberschuss |
78.243,37 |
662.726,02 |
Anhang zum 31. Dezember 2021
der
Schröder Landtechnik GmbH
17217
Penzlin
A.
Angaben zur Bewertung und Bilanzierung
1.
Allgemeine Angaben
Die Schröder Landtechnik GmbH, Penzlin,
(Amtsgericht Neubrandenburg, HRB 548) ist eine
mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß
§ 267 II HGB. Der Jahresabschluss wurde unter
Berücksichtigung der §§ 264 ff. HGB
aufgestellt. Der Jahresabschluss ist unter teilweiser
Ergebnisverwendung aufgestellt worden.
2.
Aktiva
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vornahme der planmäßigen
Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen
bzw. degressiven Methode. Dabei wurden degressive
Abschreibungen dann berücksichtigt, soweit diese auch
handelsrechtlich zulässig waren. Die Möglichkeit
des Übergangs von der degressiven zur linearen Methode
wird in Anspruch genommen. Für die Zugänge wurden
zeitanteilig für den Monat des Zugangs und die
folgenden Monate Abschreibungen angesetzt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem
Einzelanschaffungswert von bis zu Euro 800,00 wurden
entsprechend der steuerlichen Vorschriften im Zugangsjahr
in voller Höhe abgeschrieben.
Die Gesellschaft hat in den Vorjahren für die
Anschaffung neuer Wirtschaftsgüter einen Zuschuss aus
sog. GA-Mitteln und Investitionszulagen erhalten. Anstelle
einer unmittelbaren Absetzung der Zuschüsse von den
Anschaffungskosten wurden die Zuschüsse in einen
gesonderten Passivposten "Sonderposten für
Investitionszuschüsse" und "Sonderposten für
Investitionszulagen" eingestellt. Dieser getrennte Ausweis
soll einen besseren Einblick in die Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ermöglichen.
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert
ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt, für das
allgemeine Kreditrisiko und Bearbeitungskosten wurden
Pauschalwertberichtigungen gebildet.
Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten
sind zum Nennwert angesetzt.
3.
Passiva
Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital von
DM 150.000,00 wurde zum Nennbetrag in Euro angesetzt. Die
eigenen Anteile wurden in Höhe des Nennbetrags offen
abgesetzt.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind in
Höhe des nach vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Latente Steuern werden auf Unterschiede in den
Bilanzansätzen der Handelsbilanz und Steuerbilanz
angesetzt, sofern sich diese in späteren
Geschäftsjahren wieder ausgleichen.
4.
Gewinn- und Verlustrechnung
Aufwendungen und Erträge wurden auf das
Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S.
von § 275 HGB aufgestellt.
B.
Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen
Posten
I. Posten der Bilanz
1.
Einzelposten des Anlagevermögens
Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die
Abschreibungen des Geschäftsjahres für die
Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem
nachstehend dargestellten Anlagenspiegel.
|
Vortrag
|
|
|
Stand
|
|
01.01.2021
|
Zugänge
|
Abgänge
|
31.12.2021
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Anschaffungskosten- und Herstellkosten
|
|
|
|
|
Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
4.492.334,62
|
0,00
|
0,00
|
4.492.334,62
|
geleistete Anzahlungen
und Anlagen im Bau
|
161.652,37
|
254.328,28
|
0,00
|
415.980,65
|
Summe
Anlagevermögen
|
4.653.986,99
|
254.328,28
|
0,00
|
4.908.315,27
|
Abschreibungen
|
|
|
|
|
Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
1.774.891,17
|
143.592,00
|
0,00
|
1.918.483,17
|
Summe
Anlagevermögen
|
1.774.891,17
|
143.592,00
|
0,00
|
1.918.483,17
|
Buchwert
|
|
|
|
|
Grundstücke,
grundstücksgleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
|
2.717.443,45
|
|
|
2.573.851,45
|
geleistete Anzahlungen
und Anlagen im Bau
|
161.652,37
|
|
|
415.980,65
|
Summe
Anlagevermögen
|
2.879.095,82
|
|
|
2.989.832,10
|
2.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
|
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
|
mit einer
Restlaufzeit von |
|
unter einem Jahr
|
über einem Jahr
|
gesamt
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Vorjahr
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Forderungen
Gesellschafter
|
10.112.510,33
|
0,00
|
10.112.510,33
|
Vorjahr
|
10.099.050,83
|
0,00
|
10.099.050,83
|
sonstige
Vermögensgegenstände
|
5.852,97
|
0,00
|
5.852,97
|
Vorjahr
|
101.664,46
|
0,00
|
101.664,46
|
|
10.118.363,30
|
0,00
|
10.118.363,30
|
Vorjahr
|
10.200.715,29
|
0,00
|
10.200.715,29
|
3.
Eigenkapital
Bis zum Bilanzstichtag 31.12.2006 hat die
Gesellschaft Gewinnrücklagen in Höhe von TEuro
435 gebildet. Die Geschäftsführer und die
Gesellschafter sind sich darüber einig, dass die
Gewinnrücklagen in dieser Höhe der Gesellschaft
langfristig zur Verfügung stehen. Die darüber
hinaus ab dem Geschäftsjahr 2007 gebildeten
Gewinnrücklagen dienen gemäß
Gesellschafterbeschluss der Stärkung der Finanzkraft.
Diese Rücklagen können durch
Gesellschafterbeschluss wieder aufgelöst werden.
4.
Sonderposten für Investitionszuschüsse und
-zulagen
Erträge aus der
Auflösung von Sonderposten
|
Euro
|
12.001,46
|
Vorjahr:
|
Euro
|
12.001,46
|
5.
Verbindlichkeiten
Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich
aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
|
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von |
|
bis zu einem Jahr
|
mehr als einem Jahr
|
gesamt
|
davon mehr als fünf Jahre
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
gegenüber
Kreditinstitute
|
157.442,92
|
1.625.000,00
|
1.782.442,92
|
1.125.000,00
|
Vorjahr
|
125.000,00
|
1.750.000,00
|
1.875.000,00
|
1.250.000,00
|
aus Lieferungen und
Leistungen
|
9.502,91
|
0,00
|
9.502,91
|
0,00
|
Vorjahr
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
sonstige
Verbindlichkeiten
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
Vorjahr
|
238.207,72
|
0,00
|
238.207,72
|
0,00
|
|
166.945,83
|
1.625.000,00
|
1.791.945,83
|
1.125.000,00
|
Vorjahr
|
363.207,72
|
1.750.000,00
|
2.113.207,72
|
1.250.000,00
|
In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten,
Verbindlichkeiten
aus Steuern
|
Euro
|
0,00
|
Vorjahr:
|
Euro
|
238.207,72
|
Sicherheiten:
Es wurden folgende Sicherheiten bestellt:
- Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten:
|
|
|
Grundschulden
|
Euro
|
1.782.442,92
|
Vorjahr:
|
Euro
|
1.875.000,00
|
6.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen
insbesondere ausstehende Rechnungen (TEuro 80).
7.
Passive latente Steuern
Der in der Bilanz unsaldiert ausgewiesene Posten
"Passive latente Steuern" beruht auf temporären
Differenzen im Sachanlagevermögen zwischen
Handelsbilanz und Steuerbilanz. Dabei wurde ein Steuersatz
von 28,90 % berücksichtigt.
8.
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB
Es bestehen Haftungsverhältnisse aus einer
gesamtschuldnerischen Mithaft für die Inanspruchnahme
einer gemeinsamen Kreditlinie durch Unternehmen der Gruppe
Schröder, Wildeshausen, in Höhe von TEuro 0
(Vorjahr TEuro 20.000). Mit einer Inanspruchnahme wird
aufgrund der wirtschaftlichen Situation in der Gruppe nicht
gerechnet.
9.
Derivative Finanzinstrumente
Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer Tätigkeit
Zinsrisiken ausgesetzt. Zur Absicherung von
Grundgeschäften werden derivative Finanzinstrumente
zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos bei Darlehen
eingesetzt. Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen
erfüllt sind, werden Bewertungseinheiten i.S.d. §
254 HGB gebildet.
Zum Bilanzstichtag bestehen Zinsswapgeschäfte
mit einem Referenzwert von Euro 2,47 Mio. Der Marktwert
beträgt TEuro -128.
II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung
Pflichtangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
bestehen unter Berücksichtigung der
größenabhängigen Erleichterungen nicht.
C.
Gewinnverwendung
Die Geschäftsführer schlagen der
Gesellschafterversammlung folgende Gewinnverwendung vor.
Aus dem Jahresüberschuss wird aufgrund des
Gesellschafterbeschlusses vom 15. Mai 2008 ein Betrag von
Euro 23.500,00 in die Gewinnrücklagen eingestellt. Der
restliche Jahresüberschuss und der Gewinnvortrag aus
dem Vorjahr werden auf neue Rechnung vorgetragen.
Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt Euro
7.836.655,12.
D.
Sonstige Pflichtangaben
1.
Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte im
Jahresdurchschnitt folgende Arbeitnehmer:
|
2021
|
|
2020
|
Werkstatt
|
0
|
|
26
|
Lager
|
0
|
|
6
|
Verwaltung
|
0
|
|
9
|
Verkauf
|
0
|
|
7
|
Gesamt
|
0
|
|
48
|
Angaben ohne Geschäftsführer und
Auszubildende.
2.
Organe der Gesellschaft
Zu Geschäftsführern sind Herr
Dipl.-Ökonom Volker Schröder (Controlling und
Vertrieb) und Herr Dipl.-Ing. Heinrich Schröder
(Controlling und Vertrieb) bestellt. Die
Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt
und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
3.
Ereignisse nach Bilanzstichtag
Aus der weiter anhaltenden Corona-Krise erwarten wir
keine wesentlichen Auswirkungen auf den
Geschäftsverlauf.
Penzlin, den 5. Dezember
2022
Schröder
Landtechnik GmbH
17217 Penzlin
Heinrich
Schröder
- Geschäftsführer -
Volker
Schröder
- Geschäftsführer -
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2022 festgestellt.
BESTÄTIGUNGSVERMERK
DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS
An die Schröder Landtechnik GmbH, Penzlin
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der Schröder
Landtechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.
Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für
das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31.
Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der
Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden -
geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht
der Schröder Landtechnik GmbH für das
Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember
2021 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt
unter Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.
Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember
2021 und
· vermittelt der beigefügte
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht
dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss,
entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und
stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317
HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt 'Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts' unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den
Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen
wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder
unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen - beabsichtigten oder
unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen. Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter
- falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im
Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen
als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen
Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind,
um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu
dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen
nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen
höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße
betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen,
beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende
Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner
Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von
dem für die Prüfung des Jahresabschlusses
relevanten internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der
von den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir die Gesamtdarstellung,
den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses
einschließlich der Angaben sowie ob der
Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt,
dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von
der Lage des Unternehmens.
· führen wir Prüfungshandlungen
zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf
Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise
vollziehen wir dabei insbesondere die den
zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger Mängel im internen
Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung
feststellen.
Vechta, den 5. Dezember
2022
Freese
Feldhaus GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Hartmut
Moormann
Wirtschaftsprüfer
Aloys
Deeken
Wirtschaftsprüfer
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