Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 548
Eingetragen
10.10.1990
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Gegenstand
Handel mit Landmaschinen aller Art und ähnlichen Maschinen und Geräten, Reparatur der genannten Maschinen und Geräte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dennis Schröder
seit 25.9.2018
Prokura
Carsten Schröder
seit 16.8.2016
Prokura
Bernd Schröder
seit 26.4.2013
Prokura
Heinrich Schröder
seit 9.6.2006
Geschäftsführer
Volker Schröder
seit 9.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schröder Landtechnik GmbH

Penzlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021


der
Schröder Landtechnik GmbH 17217
Penzlin

I. Wirtschaftsbericht

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Mit Ablauf des Jahres 2020 hat die Gesellschaft ihren aktiven Geschäftsbetrieb eingestellt. Das bewegliche Anlagevermögen sowie das Vorratsvermögen wurden veräußert. Die Mitarbeiter sind gemäß § 613a BGB auf die Erwerberin übergegangen. Die bei der Gesellschaft verbliebenen Grundstücke werden ab dem 01. Januar 2021 verpachtet.

Absatz- und Umsatzentwicklung

Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahr durch die Einstellung des aktiven Geschäftsbetriebs vermindert. Der Jahresüberschuss beträgt TEuro 78.

Investitionen

Investitionen größeren Umfangs sind vorerst nicht vorgesehen.

Personalbereich

Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 0 Mitarbeiter (Vorjahr 48) beschäftigt.

Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben

Die Gesellschaft ist im Wesentlichen durch Eigenkapital finanziert.Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden planmäßig getilgt. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Größere Finanzierungsvorhaben sind im kommenden Geschäftsjahr nicht geplant.

Umweltschutz

Maßnahmen für den Umweltschutz sind nicht erforderlich. Auflagen des Gewerbeaufsichtsamtes bestehen nicht.

II. Darstellung der Lage

Vermögenslage

Die Veränderung der Vermögens- und Kapitalstruktur im Vergleich zu den Vorjahren zeigt die folgende Übersicht:


31.12.2021

31.12.2020

31.12.2019

Aktiva:
TEuro
%
TEuro
%
TEuro
%
Anlagevermögen
2.990
22,8
2.879
21,5
6.932
36,5
Umlaufvermögen
10.133
77,2
10.505
78,5
12.052
63,3
Rechnungsabgrenzungsposten
0
0,0
0
0,0
16
0,2
Aktiva
13.123
100,0
13.383
100,0
18.999
100,0
Passiva:






Eigenkapital
11.199
85,3
11.121
83,1
10.458
55,0
Sonderposten (Eigenkapitalanteil)
10
0,1
16
0,1
23
0,1
Sonderposten (Fremdkapitalanteil)
7
0,1
13
0,1
19
0,1
Rückstellungen
105
0,8
109
0,8
313
1,6
Fremdkapital
1.801
13,7
2.122
15,9
8.185
43,2
Passiva
13.123
100,0
13.383
100,0
18.999
100,0


Finanzlage

Die Kapitalflussrechnung stellt sich wie folgt dar:


2021
2020
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit
102
2.071
Mittelzufluss aus der Investitionstätigkeit
-255
193
Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit
-135
-2.130
zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes
-288
134
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode
303
169
Finanzmittelfonds am Ende der Periode
15
303


Der Finanzmittelfonds umfasst jeweils die Barmittel sowie Guthaben der bei den Kreditinstituten geführten Kontokorrentkonten.

Ertragslage

Die folgende Aufstellung zeigt die finanziellen Leistungsindikatoren im Mehrjahresvergleich:


2021
2020
2019

TEuro
TEuro
TEuro
Rohertrag
288
5.342
4.275
Betriebsergebnis
149
948
503
Finanzergebnis
-42
-21
-21
Jahresüberschuss
78
663
344


Der Rückgang der Rohergebnisses ist auf die Einstellung des aktiven Geschäftsbetriebs zurückzuführen.

Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf und zur Lage

Die Planungen konnten in Bezug auf die Ertrags- als auch die Finanz- und Vermögenslage erreicht werden.

Die Geschäftsführung ist mit dem Geschäftsjahr 2021zufrieden.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Mit Wirkung zum 31.12.2020 hat die Gesellschaft ihren aktiven Geschäftsbetrieb eingestellt. Zukünftig beschränkt sich die Geschäftstätigkeit auf die Verpachtung von Anlagevermögen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Berichtsjahres sind nicht bekannt.

Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2022 ein Ergebnis auf dem Niveau des aktuellen Jahres.

 

Penzlin, den 5. Dezember 2022

Schröder Landtechnik GmbH
17217 Penzlin

Heinrich Schröder
- Geschäftsführer -

Volker Schröder
- Geschäftsführer -

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 2.989.832,10 2.879.095,82
I. Sachanlagen 2.989.832,10 2.879.095,82
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.573.851,45 2.717.443,45
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 415.980,65 161.652,37
B. Umlaufvermögen 10.133.653,84 10.503.528,02
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.118.363,30 10.200.715,29
1. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 10.112.510,33 10.099.050,83
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.852,97 101.664,46
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.290,54 302.812,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.123.485,94 13.382.623,84

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 11.199.390,37 11.121.147,00
I. gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -7.669,38 -7.669,38
2. eingefordertes Kapital 69.024,40 69.024,40
II. Gewinnrücklagen 3.238.967,48 3.215.467,48
III. Bilanzgewinn 7.891.398,49 7.836.655,12
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 14.932,43 26.060,63
C. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 2.532,43 3.405,69
D. Rückstellungen 104.815,20 108.655,20
E. Verbindlichkeiten 1.791.945,83 2.113.207,72
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.782.442,92 1.875.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 9.502,91 238.207,72
F. Passive latente Steuern 9.869,68 10.147,60
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.123.485,94 13.382.623,84

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1.1.2020 - 31.12.2020
EUR
1. Rohergebnis 302.904,66 5.379.375,06
2. Personalaufwand 0,00 2.594.982,63
a) Löhne und Gehälter 0,00 2.159.304,15
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 0,00 435.678,48
3. Abschreibungen 143.592,00 1.110.006,42
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 143.592,00 1.110.006,42
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 10.474,61 709.679,92
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 48.252,37
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 42.046,88 68.881,08
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag 28.547,80 265.394,08
a) Ertrag aus der Veränderung latenter Steuern 277,92 280,45
8. Ergebnis nach Steuern 78.243,37 678.683,30
9. sonstige Steuern 0,00 15.957,28
Jahresüberschuss 78.243,37 662.726,02

Anhang zum 31. Dezember 2021


der
Schröder Landtechnik GmbH
17217 Penzlin

A. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

1. Allgemeine Angaben

Die Schröder Landtechnik GmbH, Penzlin, (Amtsgericht Neubrandenburg, HRB 548) ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 II HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss ist unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt worden.

2. Aktiva

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen bzw. degressiven Methode. Dabei wurden degressive Abschreibungen dann berücksichtigt, soweit diese auch handelsrechtlich zulässig waren. Die Möglichkeit des Übergangs von der degressiven zur linearen Methode wird in Anspruch genommen. Für die Zugänge wurden zeitanteilig für den Monat des Zugangs und die folgenden Monate Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu Euro 800,00 wurden entsprechend der steuerlichen Vorschriften im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Die Gesellschaft hat in den Vorjahren für die Anschaffung neuer Wirtschaftsgüter einen Zuschuss aus sog. GA-Mitteln und Investitionszulagen erhalten. Anstelle einer unmittelbaren Absetzung der Zuschüsse von den Anschaffungskosten wurden die Zuschüsse in einen gesonderten Passivposten "Sonderposten für Investitionszuschüsse" und "Sonderposten für Investitionszulagen" eingestellt. Dieser getrennte Ausweis soll einen besseren Einblick in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ermöglichen.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt, für das allgemeine Kreditrisiko und Bearbeitungskosten wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

3. Passiva

Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital von DM 150.000,00 wurde zum Nennbetrag in Euro angesetzt. Die eigenen Anteile wurden in Höhe des Nennbetrags offen abgesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind in Höhe des nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Latente Steuern werden auf Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren wieder ausgleichen.

4. Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge wurden auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren i. S. von § 275 HGB aufgestellt.

B. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

I. Posten der Bilanz

1. Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachstehend dargestellten Anlagenspiegel.


Vortrag


Stand

01.01.2021
Zugänge
Abgänge
31.12.2021

Euro
Euro
Euro
Euro
Anschaffungskosten- und Herstellkosten
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
4.492.334,62
0,00
0,00
4.492.334,62
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
161.652,37
254.328,28
0,00
415.980,65
Summe Anlagevermögen
4.653.986,99
254.328,28
0,00
4.908.315,27
Abschreibungen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
1.774.891,17
143.592,00
0,00
1.918.483,17
Summe Anlagevermögen
1.774.891,17
143.592,00
0,00
1.918.483,17
Buchwert




Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken
2.717.443,45


2.573.851,45
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau
161.652,37


415.980,65
Summe Anlagevermögen
2.879.095,82


2.989.832,10


2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
mit einer Restlaufzeit von
unter einem Jahr
über einem Jahr
gesamt
Euro
Euro
Euro
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
0,00
0,00
0,00
Vorjahr
0,00
0,00
0,00
Forderungen Gesellschafter
10.112.510,33
0,00
10.112.510,33
Vorjahr
10.099.050,83
0,00
10.099.050,83
sonstige Vermögensgegenstände
5.852,97
0,00
5.852,97
Vorjahr
101.664,46
0,00
101.664,46

10.118.363,30
0,00
10.118.363,30
Vorjahr
10.200.715,29
0,00
10.200.715,29


3. Eigenkapital

Bis zum Bilanzstichtag 31.12.2006 hat die Gesellschaft Gewinnrücklagen in Höhe von TEuro 435 gebildet. Die Geschäftsführer und die Gesellschafter sind sich darüber einig, dass die Gewinnrücklagen in dieser Höhe der Gesellschaft langfristig zur Verfügung stehen. Die darüber hinaus ab dem Geschäftsjahr 2007 gebildeten Gewinnrücklagen dienen gemäß Gesellschafterbeschluss der Stärkung der Finanzkraft. Diese Rücklagen können durch Gesellschafterbeschluss wieder aufgelöst werden.

4. Sonderposten für Investitionszuschüsse und -zulagen

Erträge aus der Auflösung von Sonderposten
Euro
12.001,46
Vorjahr:
Euro
12.001,46



5. Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr
mehr als einem Jahr
gesamt
davon mehr als fünf Jahre
Euro
Euro
Euro
Euro
gegenüber Kreditinstitute
157.442,92
1.625.000,00
1.782.442,92
1.125.000,00
Vorjahr
125.000,00
1.750.000,00
1.875.000,00
1.250.000,00
aus Lieferungen und Leistungen
9.502,91
0,00
9.502,91
0,00
Vorjahr
0,00
0,00
0,00
0,00
sonstige Verbindlichkeiten
0,00
0,00
0,00
0,00
Vorjahr
238.207,72
0,00
238.207,72
0,00

166.945,83
1.625.000,00
1.791.945,83
1.125.000,00
Vorjahr
363.207,72
1.750.000,00
2.113.207,72
1.250.000,00


In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten, Verbindlichkeiten

aus Steuern
Euro
0,00
Vorjahr:
Euro
238.207,72



Sicherheiten:
Es wurden folgende Sicherheiten bestellt:

- Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten:


Grundschulden
Euro
1.782.442,92
Vorjahr:
Euro
1.875.000,00


6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere ausstehende Rechnungen (TEuro 80).

7. Passive latente Steuern

Der in der Bilanz unsaldiert ausgewiesene Posten "Passive latente Steuern" beruht auf temporären Differenzen im Sachanlagevermögen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz. Dabei wurde ein Steuersatz von 28,90 % berücksichtigt.

8. Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB

Es bestehen Haftungsverhältnisse aus einer gesamtschuldnerischen Mithaft für die Inanspruchnahme einer gemeinsamen Kreditlinie durch Unternehmen der Gruppe Schröder, Wildeshausen, in Höhe von TEuro 0 (Vorjahr TEuro 20.000). Mit einer Inanspruchnahme wird aufgrund der wirtschaftlichen Situation in der Gruppe nicht gerechnet.

9. Derivative Finanzinstrumente

Die Gesellschaft ist im Rahmen ihrer Tätigkeit Zinsrisiken ausgesetzt. Zur Absicherung von Grundgeschäften werden derivative Finanzinstrumente zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos bei Darlehen eingesetzt. Sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind, werden Bewertungseinheiten i.S.d. § 254 HGB gebildet.
Zum Bilanzstichtag bestehen Zinsswapgeschäfte mit einem Referenzwert von Euro 2,47 Mio. Der Marktwert beträgt TEuro -128.

II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Pflichtangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung bestehen unter Berücksichtigung der größenabhängigen Erleichterungen nicht.

C. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführer schlagen der Gesellschafterversammlung folgende Gewinnverwendung vor.

Aus dem Jahresüberschuss wird aufgrund des Gesellschafterbeschlusses vom 15. Mai 2008 ein Betrag von Euro 23.500,00 in die Gewinnrücklagen eingestellt. Der restliche Jahresüberschuss und der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr werden auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt Euro 7.836.655,12.

D. Sonstige Pflichtangaben

1. Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt folgende Arbeitnehmer:


2021

2020
Werkstatt
0

26
Lager
0

6
Verwaltung
0

9
Verkauf
0

7
Gesamt
0

48


Angaben ohne Geschäftsführer und Auszubildende.

2. Organe der Gesellschaft

Zu Geschäftsführern sind Herr Dipl.-Ökonom Volker Schröder (Controlling und Vertrieb) und Herr Dipl.-Ing. Heinrich Schröder (Controlling und Vertrieb) bestellt. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

3. Ereignisse nach Bilanzstichtag

Aus der weiter anhaltenden Corona-Krise erwarten wir keine wesentlichen Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf.

 

Penzlin, den 5. Dezember 2022

Schröder Landtechnik GmbH
17217 Penzlin

Heinrich Schröder
 - Geschäftsführer -

Volker Schröder
- Geschäftsführer -

 

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.12.2022 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS


An die Schröder Landtechnik GmbH, Penzlin


Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schröder Landtechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schröder Landtechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt 'Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

· identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Vechta, den 5. Dezember 2022

Freese Feldhaus GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hartmut Moormann
Wirtschaftsprüfer

Aloys Deeken
Wirtschaftsprüfer

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