Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 4946
Eingetragen
13.7.1992
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Handwerkzeugen
Gegenstand
die Ausübung des Malerhandwerks .

Historie

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Management

NameRolle
Hubertus Stauder
seit 29.9.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johannes Stauder
63874 Damm bach, Taubendelle 12
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Stauder GmbH

Dammbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 24.758,00 17.177,00
I. Sachanlagen 24.758,00 17.177,00
B. Umlaufvermögen 236.175,08 252.975,43
I. Vorräte 49.879,95 9.700,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 186.182,18 213.778,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 112,95 29.497,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.386,20 5.624,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 262.319,28 275.776,96

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 26.210,26 78.337,72
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 52.773,13 36.185,14
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 16.587,99
IV. Bilanzverlust 52.127,46 0,00
B. Rückstellungen 76.072,66 91.046,66
C. Verbindlichkeiten 160.036,36 106.392,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 105.263,73 34.909,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 262.319,28 275.776,96

Anhang



I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Nach den in § 267 Absatz 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine unzulässige Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.


II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265 bis 283 HGB) vorgenommen.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um lineare  bzw. degressive Abschreibungen vermindert.


Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis 150 € werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 € bis 1.000 €, die im Jahr 2008 und 2009 zugegangen sind, wurde ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 20% linear abgeschrieben wird. Ab dem Jahr 2010 werden Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 410 € entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurden die Regelungen in die Handelsbilanz übernommen.

Die Vorräte und halbfertige Arbeiten werden mit den Anschaffungskosten unter der Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung von den Forderungen abgesetzt.

Die flüssigen Mittel sind zu ihren Nennwerten angesetzt.

Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen.

Die Rückstellung für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).


Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).


III. Angaben zur Bilanz

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen, mit Ausnahme eines Teilbetrags in Höhe von 121.970,35 €, grundsätzlich alle unter einem Jahr.

Die Umstellung des gezeichneten Kapitals in Euro erfolgte bisher nicht; zum 31. Dezember 2010 betrug es noch DM 50.000,00.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen Teilwertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB):
 
• durchschnittlicher Marktzins von 5,15% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde
• Lohn- und Gehaltssteigerungen wurden nicht berücksichtigt
• Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher Rückstellungsbetrag. Es wurde hierdurch ein Betrag in Höhe von 11.297,00 Euro den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.


Die Rückkaufswerte der Rückdeckungsversicherungen, die für Pensionszusagen zugunsten aktiv tätiger Mitarbeiter verpfändet wurden, wurden mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von 25.872 Euro vermindert um die entsprechenden Pensionsrückstellungen in Höhe von 51.914 Euro als passiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung mit 26.042 Euro ausgewiesen. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus den Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Absatz 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. In diesem Zusammenhang wurden Zinsaufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen in Höhe von 5.019 Euro mit Erträgen aus den Rückdeckungsversicherungen in Höhe von 3.470 Euro unter dem Posten der Zinsen und ähnlichen Aufwendungen verrechnet.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten liegen, mit Ausnahme eines Teilbetrags in Höhe von 54.700,98, alle unter einem Jahr.


IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


V. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:  Hubertus Stauder

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Aschaffenburg, den 15.03.2012


(Hubertus Stauder)

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.03.2012 festgestellt.

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