OH Outlet GmbHLiquidiert

14532 Kleinmachnow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 101790
Eingetragen
8.5.2006
Branche
Einzelhandel mit WohnmöbelnEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Gegenstand
Einzelhandel mit Küchen, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Kai Oppermann
seit 8.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

OH Outlet GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen


1

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

1

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

53384

I. Vorräte


21100

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

32252

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


32

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

53385



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital


883

I. Gezeichnetes Kapital


25000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-34932

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

10815

B. Rückstellungen


800

C. Verbindlichkeiten


51702

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

53385

ANHANG

1.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH
Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die
Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.

1.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände,
Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten,
soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind
nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die
Schulden sowie die Rechnungs-abgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die
bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die
Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für
immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden,
wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften
des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von
§ 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

1.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen
Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden
sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt
worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie
der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des
jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften
vorgenommen.

Ø Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear, aber
auch teilweise zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang
von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Ø Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort
abgeschrieben.

Ø Wirtschaftsgüter der Anschaffungsjahre 2008 und 2009 mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00
Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter
erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5
Jahre abgeschrieben.

Ø Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am
Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war,
wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ø Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende
Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine
Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch
eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die
Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten
zum höheren Tageswert angesetzt.

Ø Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.

Ø Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht
veranlagten Steuern.

 

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