Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 15695
Eingetragen
7.4.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Entwicklung von Software und Hardware, Planung, Realisierung und Betreuung von IuK-Systemen, Vertrieb von Software, Hardware, IT-Dienstleistungen und lösungen, Beratung, Schulung und Training, Hosting.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tobias Biller
seit 30.10.2018
Prokura
Ingemar Mayr
seit 2.11.2015
Geschäftsführer
Peter Michael Kurz
seit 7.4.2004
Geschäftsführer
Tobias Martin Kurz
seit 7.4.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
itelio Holding GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

itelio GmbH

Kiefersfelden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Lagebericht Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2023

der itelio GmbH

Grundlagen des Unternehmens

Die itelio GmbH ist in zwei Hauptgeschäftsfeldern aktiv:

Im Bereich IT-Service fungiert sie als Systemhaus und IT-Dienstleister, wo sie IT-Infrastrukturen für B2B-Kunden plant, einrichtet und betreut. Zusätzlich versorgt sie ihre Kunden mit Hardware und Software-Lizenzen. Der Hauptmarkt für den IT-Service besteht hauptsächlich aus mittelständischen Unternehmen.

Im Bereich Docusnap entwickelt das Unternehmen die Software Docusnap sowie die Cloud-Lösung Docusnap365 und bietet zudem für beide Docusnap-Lösungen Third-Level-Support an. Diese Produkte ermöglichen eine halbautomatische Dokumentation der IT-Infrastrukturen von Kunden. Der weltweite Vertrieb und Support der mehrsprachigen Produkte wird durch die Partnerfirma Docusnap GmbH geleistet, wobei der Fokus klar im DACH-Gebiet liegt.

Ein weiterer Fokus der itelio GmbH liegt auf der Entwicklung und Anpassung der unternehmenseigenen IT-Systeme, die als Grundlage für den Produktvertrieb (Onlineshop, Webseite, Vertragsmanagement) sowie für das Kunden- und Partnermanagement, die Leistungskontrolle und das Missbrauchsmanagement (Softwareaktivierung) dienen.

Ein charakteristisches Merkmal der itelio GmbH ist, dass sie sich in Familienbesitz befindet und sich durch eine besonders hohe Stabilität im Management und bei den Mitarbeitern hervorhebt.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die logistischen Lieferschwierigkeiten unserer Hardwarehersteller und Lieferanten haben sich im Jahr 2023 normalisiert.

Die hohe Inflation in der Vergangenheit bedeutete für uns hohe Preissteigerungen auf unserer Kostenseite, was uns mittelfristig zur Erhöhung unserer Preise gezwungen hat. Im Laufe der letzten 6 Monate hat sich die Inflation abgeschwächt 1 , einige unserer Kunden in energiehungrigen Branchen kämpfen aber weiterhin mit hohen Kosten, was Auswirkungen auf unsere Projekte in diesen Branchen hat.

Laut dem statistischen Bundesamt 2 fiel das Wirtschaftswachstum in Deutschland 2023 mit -0,3 % gegenüber dem Vorjahr negativ aus.

Zurzeit spielen der Ukraine- und der Nahostkonflikt keine Rolle in unseren geschäftlichen Rahmenbedingungen.

In Jahr 2023 konnte der Umsatz der itelio GmbH um 13,7% im Vergleich zu 2022 gesteigert werden.

Branchenbezogene Rahmenbedingungen

In fünf Jahren planen 56 Prozent aller Unternehmen, über die Hälfte ihrer IT-Anwendungen in der Cloud zu betreiben. Derzeit beträgt dieser Anteil lediglich 15 Prozent. Die Hälfte aller Unternehmen (54%) beabsichtigt, dieses Jahr in Cloud-Lösungen zu investieren, während zwei Drittel (69%) planen, dies im Jahr 2024 oder danach umzusetzen. 3

Mit unserer Fokussierung im IT-Service auf Cloud-Lösungen und der Veröffentlichung unseres neuen Cloud-Produktes Docusnap365 bedienen wir bereits diesen Trend.

Geschäftsverlauf

Bedingt durch die wegfallenden Lieferengpässe wurde der Umsatz dieses Jahr, entgegen der Vorjahresprognose im niedrigen einstelligen Prozentbereich, deutlich gesteigert.

Unsere neuen OnPremises Docusnap-Versionen, die neuen Serviceportale und die Cloudtechnologien werden von unseren Kunden gut angenommen.

Unser Cloudprodukt wird nach den Erfahrungen und Anforderungen im Markt weiterhin ausgebaut. Ziel ist es hier mittelfristig die gleiche Funktionalität wie bei der OnPremises Variante anbieten zu können.

Lage

Finanzielle Leistungsindikatoren

Als Produkthersteller, IT-Dienstleister und IT-Händler stellen die nachfolgenden Leistungsindikatoren wesentliche Einflussgrößen für die Gesellschaft dar:

Umsatzerlöse

Ergebnis vor Steuern

Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023 mit 16.971 TEUR zu 14.918 TEUR im Jahr 2022 um 13,7% gestiegen.

Das Ergebnis vor Steuern ist im GJ 2023 mit 2.122 TEUR zu 1.749 TEUR im Jahr 2022 (Steigerung 21 %), im Gegensatz zu unserer Prognose einer niedrigen zweistelligen prozentuellen Reduzierung, deutlich besser ausgefallen als prognostiziert. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass Marktrisiken wie die weltweiten Konflikte, die Inflation und die Liefersituation nicht so stark wie angenommen eingetreten sind.

Ertragslage

Der Umsatz erhöhte sich im Vergleich zu 2022 um 13,7 %, auf 16.971 TEUR. Der Umsatz verteilt sich dabei mit 8.954 TEUR auf den Bereich IT-Service und mit 5.832 TEUR auf den Bereich Docusnap.

Der größte Aufwandsposten ist mit 6.903 TEUR der Personalaufwand gefolgt von dem Materialaufwand in Höhe von 6.187 TEUR.

Das Jahresergebnis vor Steuern beträgt 2023 2.122 TEUR im Vergleich zu 1.749 TEUR im Jahr 2022.

Vermögenslage

Zum 31.12.2023 weist das Sachanlagevermögen einen Stand von 265 TEUR (Vorjahr 292 TEUR) aus und ist damit nahezu identisch mit dem Niveau am Ende des Jahres 2022.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen zum 31.12.2023 in Summe 503 TEUR (Vorjahr 492 TEUR) und entsprechen damit ungefähr einem wertmäßigen monatlichen Auftragseingang. Darin enthalten sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. 953 TEUR (Vorjahr 851 TEUR). Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten stiegen um rund 76 % bzw. von 1.714 TEUR Ende 2022 auf 3.023 TEUR Ende 2023.

Finanzlage

Die Verbindlichkeiten änderten sich von 703 TEUR im Jahr 2022 auf 1.315 TEUR im Jahr 2023.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit 802 TEUR um 11,6 % leicht gestiegen. Die Position Rückstellungen umfasst Gewährleistungsrückstellungen in Höhe von 231 TEUR (173 TEUR), Urlaubsrückstellungen in Höhe von 61 TEUR (54 TEUR), Personalrückstellungen in Höhe von 353 TEUR (346 TEUR), sowie sonstige Rückstellungen von 0 TEUR (0 TEUR), Rückstellungen für Abschluss und Prüfung 46 TEUR (52 TEUR), Rückstellungen für Rückbaukosten in Höhe von 86 TEUR (76 TEUR) und Rückstellungen für Aufbewahrungspflicht 13 TEUR (13 TEUR).

Die Bilanz beinhaltet zudem einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 244 TEUR für bereits vereinnahmte Wartungserlöse, die zukünftigen Geschäftsjahren zuzurechnen sind. Dieser Posten ist um 120 % gestiegen (Vorjahr 111 TEUR). Dies liegt an der Tatsache, dass aufgrund von stark gestiegenen Umsätzen die Verkäufe bzgl. Microsoft Azure und MS365 neu in die passive Rechnungsabgrenzung mit aufgenommen wurden.

Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Forderungsausfälle gibt faktisch nicht. Unsere Kapitalstruktur ist unverändert sehr gut.

Durch die aktuelle Zinslage sind wir bestrebt, überschüssige Liquidität möglichst gut verzinst in Festgeldern anzulegen. Die Risikominimierung hat hierbei oberste Priorität.

Gesamtaussage

Insgesamt schätzt die Geschäftsführung die Lage der Gesellschaft weiterhin als sehr gut ein. Wir sind überzeugt, dass wir auch in Zukunft keine großen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

Prognosebericht

Der weitere Geschäftsverlauf dürfte, falls sich keine Krisen verschärfen, von der Personalsituation und der Fertigstellung von zusätzlichen Funktionalitäten unserer Software abhängen. Die eher auf der Stelle tretende Konjunktur in unserem Hauptmarkt Deutschland könnte bei einigen unserer Kunden zu Investitionsstopps bzw. Verzögerungen führen.

Die letzten Krisen haben bei unseren Kunden zu einem Umdenken geführt, hin zu einer stärkeren Digitalisierung, um z. B. Homeoffice Arbeitsplätze zu schaffen oder die Sicherheit der IT zu erhöhen, was sich weiterhin positiv auf unser Geschäftsmodell auswirkt.

Wir investieren daher weiterhin erheblich in die weitere Entwicklung unserer Produkte sowie den weiteren Technologieaufbau, um die voraussichtlich erhöhte Nachfrage nach konjunktureller Erholung am wachsenden Markt bedienen zu können.

Um die langfristige positive Entwicklung unseres Unternehmens weiterhin zu fördern, werden wir auch in der aktuellen Phase unsere Entwicklungs-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten verstärken. Ein besonderer Fokus wird dabei auf dem Bereich des Online-Marketings liegen, um eine größere Anzahl potenzieller Kunden zu erreichen. Das Online-Marketing ist im Wesentlichen durch Monopolisten wie z. B. Google beherrscht. Für uns als Nischenanbieter wird es immer schwieriger und teurer sich in diesem Umfeld zu behaupten. Deshalb gehen wir auch im kommenden Jahr von steigenden Marketingkosten von bis zu 30% aus. Die Marketingmaßnahmen im Beriech IT-Service greifen immer besser, hier ist im kommenden Jahr eine Steigerung um bis zu 70% geplant.

Im Blick auf die zukünftigen Wachstumspläne wird erwartet, dass die Kosten für Personal, Werbung und Vertrieb aufgrund von verstärkten Vertriebs- und Marketingaktivitäten sowie intensiver Produktentwicklung weiter ansteigen werden. Insbesondere die Personalkosten könnten aufgrund einer verstärkten Einstellung qualifizierter überproportional im Vergleich zum Umsatzwachstum ansteigen. Auch die Kosten für die Mitarbeiterrekrutierung werden aufgrund des Fachkräftemangels kontinuierlich ansteigen.

Bei allen weiteren Investitionen werden wir die Auswirkung der Krisen und der Wirtschaftslage regelmäßig in Betracht ziehen. Wir erwarten aufgrund der weiteren Investitionen, dem Rückgang der Inflation und falls sich die weltweiten Krisen nicht verschärfen, dass das Ergebnis vor Steuern 2024 auf dem Niveau von 2023 liegen wird. Wir erwarten, dass unser Umsatz im niedrigen einstelligen Prozentsatz über dem Vorjahresumsatz liegt.

Chancen und Risikobericht

Die einzelnen Chancen und Risiken sind in einer Rangfolge bzw. in Kategorien geordnet, wobei größere Risiken und Chancen vor geringeren Risiken und Chancen eingestuft werden. Die Bedeutung einzelner Chancen und Risiken ermittelt sich aus der Eintrittswahrscheinlichkeit und der Höhe der möglichen Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie die Prognosen und Ziele. Risiken stellen für das Unternehmen eine mögliche Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation dar.

Risiken und Chancen werden hinsichtlich ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit wie folgt kategorisiert:

• Unwahrscheinlich 0 % bis 40 %
• Wahrscheinlich 41 % bis 60 %
• Sehr wahrscheinlich 61 % bis 80 %
• Fast sicher 81 % bis 100 %

Dieser Einstufung folgend ist ein fast sicheres Risiko bzw. eine fast sichere Chance dadurch definiert, dass mit dem Eintritt innerhalb des folgenden Geschäftsjahres gerechnet werden kann. Dagegen ist ein unwahrscheinliches Risiko / Chance dadurch charakterisiert, dass es nur in Ausnahmefällen eintritt.

Die Kategorisierung von Risiken / Chancen hinsichtlich ihrer Auswirkung auf die Ertragslage der Gesellschaft erfolgt folgendermaßen:

• Gering weniger als 5 % des Ergebnisses vor Steuern
• Moderat bis 10% des Ergebnisses vor Steuern
• Erheblich ab 11% des Ergebnisses vor Steuern

Risikobericht

Informationstechnische Risiken

Wir sind in allen Bereichen auf eine 24/7 funktionierende IT angewiesen. Unsere Kunden sind gewohnt ohne Unterbrechung auf unsere Plattformen und Services zuzugreifen, bzw. unsere Mitarbeiter benötigen die IT, um unsere Services am Kunden erbringen zu können. Dazu gehört unter anderem ein öffentlich verfügbarer Webauftritt, ein Webshop und die Lizenzverwaltungsplattform myDocusnap aber auch interne Business- und Logistiksysteme. Besonders wichtig ist der störungsfreie und sichere Betrieb unserer Cloudsoftware Docusnap365.

Um dies zu erreichen werden alle öffentlichen Systeme redundant bei renommierten Cloudprovidern wie z. B. Microsoft Azure oder Salesforce betrieben. Unsere internen Systeme werden hochverfügbar bei uns am Standort betrieben. Kontinuierliche Überwachung durch Monitoring und Sicherheitssysteme und die regelmäßige Wartung aller Komponenten stellt die Zuverlässigkeit sicher.

Öffentliche Systeme lassen wir jährlich von externer Stelle auf Sicherheitsrisiken evaluieren. Zugriffe von Systemen außerhalb unserer eigenen IT werden über die Multi-Faktor Authentifizierung abgesichert.

Unsere Software Docusnap kann nur über die Aktivierung eines Entitlements betrieben werden, bei Fraud Verdacht kann diese Aktivierung von uns widerrufen werden. Zusätzlich werden alle Softwarekomponenten digital signiert. Bei Docusnap365 können wir ebenfalls durch die Deaktivierung von Lizenzen und Zugängen unbefugte Benutzung sehr einfach abstellen.

Das Risiko eines Systemausfalls oder Cyber-Angriffs schätzen wir aufgrund der Wesentlichkeit für den täglichen Geschäftsverlauf als erheblich ein. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden durch ein Information Security Management System (ISMS) priorisiert und kanalisiert. Regelmäßige externe Security Assessments überprüfen die Qualität unserer Sicherheitsmaßnahmen. Durch die oben genannten Maßnahmen sehen wir aber die Eintrittswahrscheinlichkeit als unwahrscheinlich an.

Wir planen bis Anfang 2025 eine ISO27001 Zertifizierung zu durchlaufen.

Produkthaftungsrisiko

Um fehlerhafte Software bereits während der Produktion zu vermeiden, wird eine Qualitäts-Abteilung eingesetzt. Diese überprüft neue Softwareversionen kontinuierlich mit teilweise automatisierten Testroutinen und einem Warnsystem sowie durch manuelle Tests. Eine Publizierung von neuen Versionen ist nur möglich, wenn die Tests erfolgreich verlaufen sind.

Da wir nur lesend auf IT-Systeme für die Dokumentation zugreifen, sind Auswirkungen durch Fehlfunktionen unserer B2B-Softwareprodukte relativ gering. Etwaige verbleibende Produkthaftungsrisiken werden durch geeignete Lizenzbedingungen minimiert. Nicht vermeidbare Restrisiken werden, wenn möglich, durch entsprechende Versicherungen abgedeckt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit sehen wir als wahrscheinlich mit einer geringen Auswirkung auf unser Ergebnis an.

Bei der Cloudvariante von Docusnap sind wir auch für die sichere Aufbewahrung der Daten unserer Kunden verantwortlich. Regelmäßige Sicherheitschecks, die bereits erwähnte Einführung eines ISMS und der Einsatz von Sicherheitssoftware ermöglichen einen sicheren Betrieb. Eine Sicherheitslücke bei der Cloudvariante hätte erheblichen Einfluss auf unser Ergebnis, durch die Sicherheitsmaßnahmen schätzen wir aber die Wahrscheinlichkeit als unwahrscheinlich ein.

Für beide Bereiche wird die Haftung durch geeignete Versicherungen und AGBs reduziert.

Branchenspezifische Risiken

In der IT-Branche sehen wir zwei starke Trends, die langfristig unser Geschäftsmodell beeinflussen:

IT-Systeme und Applikationen werden zunehmend in die Cloud verlagert

Ein starker Anstieg des IT-Sicherheitsbedürfnisses

Die Unternehmen werden in der Zukunft sogenannte Hybridlösungen betreiben, bei denen die IT des Kunden auf die Cloud und auf lokale Umgebungen verteilt ist.

Für IT-Service-Unternehmen ist es von großer Bedeutung, den Anschluss an die neuen Cloud-Technologien und die damit verbundenen Sicherheitsstandards nicht zu verlieren. In der Cloud werden in Zukunft viele Dienstleistungs- und Handelsbereiche wegfallen oder stark reduziert, wie beispielsweise der Verkauf von Storage-Systemen oder die Grundinstallation von Betriebssystemen.

Für den Bereich Docusnap wird in der Zukunft die Nachfrage nach einer Cloudvariante (SaaS) für unser Produkt Docusnap steigen. Wir haben für diese Nachfrage inzwischen unsere Cloudalternative Docusnap365 auf den Markt gebracht. Hier wird es in der Zukunft zwei getrennte Produkte geben, um die verschiedenen Anforderungen abzudecken. Wir sehen hier ein unwahrscheinliches Risiko, dass der Mehraufwand zwei Produkte zu entwickeln unser Ergebnis moderat belastet.

Es besteht auch das unwahrscheinliche Risiko mit einer moderaten Auswirkung auf unser Ergebnis, dass Marktführer im Cloudbereich eine bereits integrierte Dokumentation für ihre Umgebungen bereitstellen. Hier wird es für uns in der Zukunft sehr wichtig werden als USP die hybride IT der Kunden herstellerübergreifend abzubilden.

Der Markt an Fachkräften in der IT ist strapaziert, dadurch ist es nicht einfach neue Fachkräfte für unser Unternehmen zu gewinnen. Durch ein umfassendes Ausbildungsprogramm (AZUBIs) bilden wir seit Jahren unseren Nachwuchs zu großen Teilen selbst aus. Adäquate Gehälter und viele Benefits machen unsere Arbeitsplätze attraktiv und helfen uns die Personalfluktuation gering zu halten. Wir sehen das Risiko eines Fachkräftemangels als wahrscheinlich an mit geringen Auswirkungen auf unser Ergebnis.

Risiko von Kostensteigerungen

Obwohl die Inflationsrate in Deutschland wieder gesunken ist, werden wir auf der Aufwandsseite durch starke Preissteigerungen bis zu 10% durch unsere Lieferanten belastet. Zudem gehen wir von einer Steigerung unserer Personalkosten zwischen 10 und 15%, als Anpassung der Gehälter auf den strapazierten IT-Personalmarkt, aus. Wir erwarten auch Erhöhungen der Einkaufspreise im Handelsbereich, diese wirken sich aber nicht auf unseren Gewinn aus, da die relativen Margen identisch bleiben.

Im Bereich IT-Service können wir innerhalb von wenigen Monaten auf diese Preisänderungen durch Anpassungen unserer Verkaufspreise reagieren.

Unsere Docusnap-Verträge können wir durch Laufzeiten von 1-3 Jahren nicht so schnell anpassen, dieser Bereich ist aber von den Kostensteigerungen nicht so stark betroffen.

Wir sehen das Risiko als fast sicher und die Auswirkungen auf unseren Gewinn als Moderat an.

Chancenbericht

Cloudtechnologien

Durch die Einführung neuer Cloud-Technologien entsteht ein Markt für innovative Dienstleistungen und Services. Mit der Nutzung der Cloud entfällt auch die räumliche Einschränkung, da diese weltweit eingesetzt und administriert werden kann. Daher ist es für eine schnelle Reaktionszeit nicht zwingend notwendig, dass wir uns in unmittelbarer Nähe unserer Kunden befinden.

Dadurch bedingt sehen wir eine erhöhte Nachfrage unserer Stammkunden, die auf die neuen Technologien umsteigen wollen bzw. teilwiese auch von Herstelllern durch Abkündigung von alten Technologien dazu gezwungen werden.

Zusätzlich sind wir in der Lage neue Kunden zu akquirieren, die Spezialisten für die neue Cloudtechnologie benötigen.

Wir stufen die Chance als sehr wahrscheinlich und mit moderater Auswirkung auf den Ertrag ein.

Dokumentationspflichten

Die Dokumentationsvorschriften für verschiedene Branchen wie Energieversorger oder Krankenhäuser werden kontinuierlich vom Gesetzgeber verschärft. Gleichzeitig steigt aufgrund der zunehmend komplexen IT-Infrastrukturen der Wunsch nach mehr Transparenz. Diese Faktoren führen zu einer steigenden Nachfrage nach unserem Produkt Docusnap.

Um unseren Kunden die Erfüllung ihrer Dokumentationspflichten zu erleichtern und uns als kompetenten Anbieter in diesem Bereich zu positionieren, stellen wir ihnen eine Vielzahl von Videos und Artikeln als Anleitungen zur Verfügung.

Die Verschärfung der Dokumentationspflichten sehen wir als sehr wahrscheinlich an mit moderaten Auswirkungen auf das Ergebnis.

Docusnap Cloudvariante

Seit einigen Jahren arbeiten wir bereits an einer neuen, Cloud-basierten Edition unseres Produkts Docusnap. Diese ermöglicht es uns, auch Kunden zu erreichen, die keine interne IT-Abteilung besitzen, da das Produkt vom Hersteller betrieben wird und über einen einfachen Webbrowser bedient werden kann.

Zusätzlich ermöglicht uns die mehrsprachige Cloudvariante in den nächsten 5 Jahren unser Vertriebsgebiet über den DACH-Raum auszuweiten.

Das Produkt ist seit Ende 2022 verfügbar, wir stufen es als wahrscheinlich ein, dass wir hier erst Anfang 2025 geringe Auswirken auf das Ergebnis haben werden.

Qualifikation Personal

Unser Unternehmen sieht in den nächsten Jahren erhebliches Wachstumspotenzial, angetrieben durch die steigende Komplexität in der Informationstechnologie und einen zunehmenden Bedarf an verlässlichen IT-Fachkräften. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, notwendige IT-Positionen adäquat zu besetzen, da der Arbeitsmarkt für IT-Berufe momentan besonders eng ist.

Wir bilden unser Personal konsequent auf neue Technologien aus und konnten uns so für die neue Partnerstruktur unseres wichtigsten Partners Microsoft als Solution Partner Mordern Workplace und Infrastruktur qualifizieren. Die Zertifizierung für den Bereich Security wird voraussichtlich im Jahr 2024 erreicht.

Unsere Kooperationen mit Hochschulen, Berufsschulen und allgemeinen Schulen zeigen hier bereits erste Erfolge.

Zusätzlich zu Microsoft konnten wir unsere Zertifizierungen und Partnerschaften mit Sophos und Mimecast erneuern, die unsere Lösungen perfekt ergänzen. Durch erworbene Industriezertifikate können wir unsere Kompetenz gegenüber unseren Kunden nachweisen.

Wir stufen die Chance als wahrscheinlich und mit geringer Auswirkung auf den Ertrag ein.

Gesamtaussage

Durch präventive Strategien lassen sich die beschriebenen Risiken effektiv reduzieren, was zu einer niedrigen Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens führt. Zudem ergeben sich durch die Implementierung von Cloudtechnologie in den Bereichen IT-Service und Docusnap neue Perspektiven und Möglichkeiten. Diese erlauben es uns, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen neue Kundensegmente zu erschließen und unsere Vertriebsgebiete auszubauen. Langfristig besonders aussichtsreich erscheint das Potenzial unseres neuen Produkts Docusnap365 zur Kundengewinnung.

In Anbetracht unserer soliden wirtschaftlichen Verfassung, der ausgereiften Qualität unserer Produkte und Lösungen, unseres kompetenten Personals und einer stabilen Marktsituation, stehen wir der weiteren Entwicklung grundsätzlich optimistisch gegenüber. Es besteht jedoch das Risiko, dass unvorhersehbare globale Krisen unsere Geschäftsaktivitäten negativ beeinflussen könnten.

 

Kiefersfelden, den 19. Juni 2024

Die Geschäftsführung

Peter Kurz

Tobias Kurz

Ingemar Mayr

1 https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1045/umfrage/inflationsrate-in-deutschland-veraenderung-des-verbraucherpreisindexes-zum-vorjahresmonat/
2 https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html
3 https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Cloud-Report-2023-Nutzung-rasant-zunehmen

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.970,62 8.978,62
2. technische Anlagen und Maschinen 129.407,26 3.075,04
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 128.079,84 193.130,87
4. Anlagen im Bau 0,00 86.934,24
Summe Anlagevermögen 265.457,72 292.118,77
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 68.269,14 225.561,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 502.607,30 491.559,79
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 953.443,30 851.086,38
3. Sonstige Vermögensgegenstände 25.396,86 17.445,49
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 3.022.869,07 1.713.975,40
Summe Umlaufvermögen 4.572.585,67 3.299.629,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 355.214,79 162.805,34
D. Aktive latente Steuern 45.153,00 39.798,00
5.238.411,18 3.794.351,11

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.230.177,59 996.861,11
III. Jahresüberschuss 1.516.656,50 1.233.316,48
Summe Eigenkapital 2.771.834,09 2.255.177,59
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 106.011,54 6.904,14
2. sonstige Rückstellungen 801.863,08 718.512,39
Summe Rückstellungen 907.874,62 725.416,53
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 919.344,98 354.287,45
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 85.334,23 74.095,35
3. Sonstige Verbindlichkeiten 309.956,02 274.234,82
davon aus Steuern: 283.016,28 (Vorjahr 264.094,70)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 2.915,21 (Vorjahr 868,33)
Summe Verbindlichkeiten 1.314.635,23 702.617,62
D. Rechnungsabgrenzungsposten 244.067,24 111.139,37
5.238.411,18 3.794.351,11

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

01.01.2023 - 31.12.2023
01.01.2022 - 31.12.2022
1. Umsatzerlöse 16.970.703,54 14.917.555,41
2. Sonstige betriebliche Erträge 362.572,06 364.617,98
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren 5.707.188,39 4.839.998,89
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 480.000,00 480.000,00
6.187.188,39 5.319.998,89
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 5.819.708,55 5.431.330,66
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.082.973,25 907.526,29
davon für Altersversorgung 45.531,30 43.838,98
6.902.681,80 6.338.856,95
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen 93.790,55 86.669,65
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.060.778,23 1.789.920,55
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 0,00 128,35
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 33.739,15 2.736,63
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 567,00 246,00
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 602.935,28 510.073,50
10. Ergebnis nach Steuern 1.519.073,50 1.239.144,48
11. sonstige Steuern 2.417,00 5.828,00
12. Jahresüberschuss 1.516.656,50 1.233.316,48

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der itelio GmbH

ANHANG Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB

Die itelio GmbH, mit Sitz in 83088 Kiefersfelden, wird beim Amtsgericht Traunstein unter der Registernummer HRB 15695 geführt.

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der itelio GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft ab dem Wirtschaftsjahr 2020 als mittelgroße Kapitelgesellschaft einzustufen.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu den Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB angesetzt und so weit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i.H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen. Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die Nutzungsdauern betragen zwischen 3 und 20 Jahren.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert.

Für Vorauszahlungen für Kraftfahrzeugversicherungen und Microsoft Azure Abrechnungen wurden aktive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennwert bilanziert.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i.H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen i.H. der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Ermittlung der Rückstellung für Gewährleistung beruht auf Vergangenheitswerten basierenden auf im abgelaufenen Geschäftsjahr tatsächlich angefallenen Aufwendungen für die Behebung von Programmfehlern.

Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung vertraglicher Rückbau-/Renovierungsverpflichtungen aus Mietverhältnissen wurden Rückstellungen in entsprechender Höhe der zum Erfüllungszeitpunkt voraussichtlich geltenden Kostenverhältnisse gebildet.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Soweit Einnahmen vor dem Bilanzstichtag Erlöse nach dem Abschlussstichtag darstellen, werden diese als passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Diese resultieren im Wesentlichen aus bezahlten, zeitraumbezogenen Software-Verträgen mit Laufzeiten über den Bilanzstichtag hinaus.

Die aktiven latenten Steuern sind aufgrund unterschiedlicher Abschreibungswerte in der Steuer- und der Handelsbilanz entstanden.

Erläuterungen zu Bilanzposten

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespielgel (Bestandteil des Anhangs) dargestellt

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr und betragen 953 T€ (Vorjahr 851 T€), davon bestanden Forderungen gegen Gesellschaftern i.H. von 17 T€ (Vorjahr 0 €). Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände bestanden i.H.v. 25 T€ (Vorjahr 17 T€)

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt 25 T€ (Vorjahr 25 T€). Der Gewinnvortrag aus Vorjahren beträgt 1.230 T€ (Vorjahr 997 T€). Im Geschäftsjahr beschlossen die Gesellschafter eine Gewinnausschüttung in Höhe von 1.000 T€. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten i.H. von 353 T€ (Vorjahr 346 T€) sowie Gewährleistungsverpflichtungen von 231 T€ (Vorjahr 173 T€) enthalten.

Rückstellungen für Rückbaukosten wurden i.H. von 86 T€ (Vorjahr 76 T€) bilanziert. Die Rückbauverpflichtungen für das Mietobjekt in der Franz-Larcher-Str. 4 wurden mit 60 T€ (Vorjahr 54 T€), die für das Mietobjekt in der Franz-Larcher-Str. 6 mit 26 T€ (Vorjahr 19 T€) ermittelt.

Verbindlichkeitenspiegel

Stand 31.12.2023
(T€)
Restlaufzeit bis ein Jahr *
(T€)
Restlaufzeit über ein Jahr
(T€)
Restlaufzeit über fünf Jahre
(T€)
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 919 919 0 0
(354) (354) (0) (0)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 85 85 0 0
(74) (74) (0) (0)
3. Sonstige Verbindlichkeiten, 310 310 0 0
(274) (274) (0) (0)
> davon aus Steuern 283 283 0 0
(264) (264) (0) (0)
> davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3 3 0 0
(1) (1) (0) (0)

* In Klammern angegebene Werte betreffen Vorjahreszahlen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr 85 T€; (Vorjahr 74 T€). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden i.H. von 38 T€ (Vorjahr 26 T€).

Latente Steuern

Die Veränderung der latenten Steuersalden im abgelaufenen Geschäftsjahr stellt sich wie folgt dar:

Veränderungen latenter Steuern im Geschäftsjahr 2023 (Beträge
in T€)
Stand zu Beginn Zugang Verbrauch/Abgang Stand am Ende
Passive latente Steuern 0 0 0 0
Aktive latente Steuern 40 5 0 45

Die aktiven latenten Steuern sind aufgrund unterschiedlicher Abschreibungswerte in der Steuer- und der Handelsbilanz entstanden.

Weitere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge, sonstige betriebliche Aufwendungen

Innerhalb der sonstigen betrieblichen Erträge und sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außergewöhnlichen Erträge bzw. außergewöhnliche Aufwendungen enthalten. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen sind nicht enthalten.

Sonstige Angaben

Forschungs- und Entwicklungskosten

Der Gesamtbetrag der im Geschäftsjahr 2023 getätigten Forschungs- und Entwicklungskosten beläuft sich auf 1.666 T€ (Vorjahr 1.486 T€).

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich beschäftigt:

Anzahl Vorjahr
Angestellte 87 82
Gesamt 87 82

Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 

Geschäftsführer Herr Kurz Peter, Dipl. Inf. (FH), Kiefersfelden

 

Geschäftsführer Herr Kurz Tobias, Fachinformatiker, Kiefersfelden

 

Geschäftsführer Herr Mayr Ingemar, Mag. (FH) Wirtschaftsinformatik, Oberaudorf

Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Nicht in der Bilanz erscheinende sonstige Verpflichtungen bestehen wie folgt

< 1 Jahr (bis 31.12.24) > 1 Jahr bis 5 Jahre (01.01.25 - 31.12.28) > 5 Jahre (ab 01.01.29)
Leasingverträge 191 T€ 189 T€ 0 T€
Mietverträge 214 T€ 381 T€ 0 T€
Gesamt 405 T€ 570 T€ 0 T€

Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Es wurden keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen zu marktunüblichen Konditionen getätigt.

Ereignisse nach dem Abschlussstichtag (Nachtragsbericht)

Es sind keine relevanten Ereignisse nach dem Bilanzstichtag aufgetreten.

 

Kiefersfelden, den 19. Juni 2024

Die Geschäftsführung

Peter Kurz

Tobias Kurz

Ingemar Mayr

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2023 vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
31.12.2023
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Grunstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 25.307,92 0,00 0,00 0,00 25.307,92
2. technische Anlagen und Maschinen 9.083,04 48.053,66 0,00 86.934,24 144.070,94
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.099.683,91 19.075,84 -810,70 0,00 1.117.949,05
4. Anlagen im Bau 86.934,24 0,00 0,00 -86.934,24 0,00
1.221.009,11 67.129,50 -810,70 0,00 1.287.327,91
Abschreibungen
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen 31.12.2023
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Grunstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken -16.329,30 -1.008,00 0,00 0,00 -17.337,30
2. technische Anlagen und Maschinen -6.008,00 -8.655,68 -14.663,68
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung -906.553,04 -84.126,87 810,70 0,00 -989.869,21
4. Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
-928.890,34 -93.790,55 810,70 0,00 -1.021.870,19
Restbuchwerte
31.12.2023
31.12.2022
Anlagevermögen
Sachanlagen
1. Grunstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 7.970,62 8.978,62
2. technische Anlagen und Maschinen 129.407,26 3.075,04
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 128.079,84 193.130,87
4. Anlagen im Bau 0,00 86.934,24
265.457,72 292.118,77

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die itelio GmbH, Kiefersfelden

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der itelio GmbH, Kiefersfelden, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der itelio GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 19. Juni 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dietmar Eglauer, Wirtschaftsprüfer

ppa. Martin Veit, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 02.07.2024 festgestellt.

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