ARCOR
GmbH
Michelstadt
(vormals:
Dieburg)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012
Lagebericht
A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen
Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit
Die ARCOR GmbH besteht seit dem 17.12.1997.
Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im
Geschäftsjahr 2012 nicht verändert.
Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der
ARCOR GmbH liegt in den Bereichen der Projektierung
von Getränkeabfüllanlagen und im Maschinen- und
Anlagenbau.
Unser Produktionsprogramm umfasst die Produktion von
PET Streck-Blasmaschinen "multiBLOW" und Rohrbiegemaschinen
"multiBEND".
Wesentliche Standorte sind: Der Firmensitz der Arcor
GmbH in 64720 Michelstadt
Niederlassungsstandorte: in Dieburg
Die Strategie der ARCOR GmbH bezieht sich auf:
- Ausbau der Marktanteile
- separierte Geschäftsbereiche
- leistungsorientierte Vergütung der Mitarbeiter
Von der Richtigkeit unserer Strategie überzeugt,
als Anbieter integraler Lösungen in der
Getränketechnik im Markt zu agieren, werden wir
zukünftig unser Augenmerk darauf legen, den
Wertschöpfungsbeitrag der ARCOR GmbH zu erhöhen.
Neben dem Aufbau eines eigenen Fertigungsbereichs für
PET Streck-Blasmaschinen werden wir uns insbesondere um den
Abschluss weiterer Exklusivvertretungen mit
Kooperationspartnern bemühen, die unsere
Produktpalette abrunden. Dies schließt den Erwerb
direkter finanzieller Beteiligungen an solchen Unternehmen
ein.
Geschäftsverlauf
Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle
Aufwärtsbewegung hielt im abgelaufenen Wirtschaftsjahr
weiter an.
Die allgemeine Branchenentwicklung zeigte sich auch
in den Umsätzen des Unternehmens.
Einschätzung der Unternehmensleitung:
Die Geschäftsentwicklung der ARCOR GmbH war
insgesamt zufriedenstellend.
Trotz der schwierigen konjunkturellen
Rahmenbedingungen konnten Umsatz und Absatz im Berichtsjahr
weiter gesteigert werden.
Die Aussichten des Unternehmens für die
kommenden Jahre schätzen wir weiterhin als positiv
ein. Wir arbeiten fortwährend daran, die Kosten zu
optimieren und unsere Kapazitäten anzupassen, um
Kundenbedarf verlässlich zu bedienen. Wir erwarten,
dass diese Aktivitäten zu Ergebnisverbesserungen
führen.
Mit der Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen werden sich auch entsprechende
Vertriebsstrukturen und funktionierende Absatzsysteme
für uns etablieren. Wir werden unsere lokalen
Geschäftsaktivitäten in den Kernregionen
stärken und sukzessive weitere Produkte aus unserem
Portfolio in diesen Märkten einführen.
Darüber hinaus nehmen wir
leistungswirtschaftliche Chancen wahr, die sich aus dem
operativen Geschäft durch Kostenmanagement und
Effizienzsteigerungen ergeben. Dazu zählen u. a. ein
weiter optimierter Beschaffungsprozess und eine
kosteneffiziente Produktion. Unsere Beschaffungsprozesse
richten wir immer stärker global aus, um von
zusätzlichen Synergien zu profitieren.
Deshalb rechnen wir auch für 2013 mit einer
Fortsetzung des Aufschwungs.
B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und
Vermögenslage
Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der
ARCOR GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2012 insgesamt
positiv entwickelt.
1. Ertragslage
Die Umsatzerlöse stiegen von EUR 8.128.370,34
EUR auf 10.271.056,84 EUR.
Die Gesamtleistung stieg von 7.898.846,33 EUR auf
8.292.563,74 EUR.
Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten
deutlich gestiegen.
Dieser Anstieg resultiert insbesondere aus der
Aufstockung des Personals.
Bei der Versorgung mit Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffen traten im abgelaufenen Geschäftsjahr
zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Engpässe auf.
Die Beschaffungsmarktpreise bewegten sich nahezu
unverändert auf dem Niveau des Vorjahres.
Wie in den vergangenen Jahren war es zur
termingerechten Bereitstellung der zur Fertigung
benötigten Einsatzstoffe erforderlich, in einem
gewissen Umfang Lagerhaltung zu betreiben.
Als Folge davon haben sich die Bestände an Roh-,
Hilfs- und Betriebsstoffen im Vergleich zum Vorjahr nur
wenig verändert.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Ergebnis
der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in
Höhe von -24.264,77 EUR erzielt.
2. Finanzlage
Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im
Berichtsjahr entspannt.
Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage
sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um
auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.
Ziel unserer Kreditpolitik war, durch die Aufnahme
langfristig verfügbarer Fremdmittel unser
Unternehmenswachstum finanziell abzusichern.
3. Vermögenslage
Die Bilanzsumme von ARCOR GmbH belief sich zum
Bilanzstichtag auf EUR 5.853.978,24. Sie hat sich
gegenüber dem Vorjahr 2011 (EUR 6.287.753,37) um
6,88 % verringert.
4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage
Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr
ein gegenüber dem Vorjahr besseres Ergebnis.
Für das laufende Geschäftsjahr sind
weiterhin steigende Umsatzerlöse zu verzeichnen.
Für das Gesamtjahr 2013 erwarten wir eine
Umsatzsteigerung von ca. 45% gegenüber dem
Vorjahr.
Die erwarteten Umsatz- und Ergebnissteigerungen
beruhen im Wesentlichen auf dem Wachstum, das aus einer
breiteren Produktpalette kommt und einer immer
größerer weltweiten Bekanntheit unseres
Unternehmens.
Darüber hinaus erschließen wir mit unseren
Vertriebsaktivitäten immer weitere Absatzmärkte.
Dies ermöglicht uns eine stabile Planung und ein
strukturiertes Wachstum.
C. Prognosebericht
Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und
Risiken
Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose
realistisch:
Auf Grund der konjunkturellen Lage und der positiven
Entwicklung der ARCOR GmbH rechnet das Unternehmen auch im
nächsten Jahr mit einem Wachstum in moderaten
Schritten (10-20%).
In den kommenden zwei Jahren wird mit einer Umsatz-
und Ertragssteigerung gerechnet.
D. Risikobericht
Risikomanagementziele und -methoden
In Übereinstimmung mit der Zertifizierung nach
ISO 9001:2008 hat die Arcor GmbH ein
Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um
potentielle Risiken zu erkennen und über alle
Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können.
Preisänderungs-, Ausfall- und
Liquiditätsrisiken
Preisänderungsrisiken können
grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.
Im Produktionsbereich wird die Wahrscheinlichkeit
eines nicht optimalen Betriebes der Fertigungsanlagen durch
die Vergabe interner Aufträge reduziert.
Weitere wesentliche Risiken
Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken
Die für die Arcor GmbH wesentlichen
gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der
konjunkturellen Entwicklung zu sehen.
Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen
können zu einer Reduzierung der Nachfrage führen
und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken.
Investitions-/Finanzierungsrisiken
Risiken, die aus wesentlichen Investitionen
resultieren, sieht die Geschäftsführung nicht.
Personalrisiken
Die ARCOR GmbH ist für die Realisierung ihrer
strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und
Führungskräfte angewiesen.
Vor allem in der Projektleitung besteht großer
Bedarf an qualifiziertem Personal, was unternehmensinterne
Qualifizierungsmaßnahmen erfordert.
Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter
sichert die fachliche Kompetenz des Personals.
Umweltrisiken
Die Entwicklung des Unternehmens könnte durch
den Einfluss politischer Entscheidungen zur Nutzung von
Kunststoffflaschen gefährdet werden.
Bestandsgefährdende Risiken
Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine
Bestandsgefährdung dar. Andere
bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht
erkennbar.
E. Nachtragsbericht
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des
Geschäftsjahres
Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine
weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher
Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung
des Unternehmens führen könnten.
Auswirkungen der Vorgänge auf die Ertrags-, Finanz-
und Vermögenslage
F. Forschung und Entwicklung
Im Arbeitsgebiet der Produktion von PET
Streck-Blasmaschinen "multiBLOW" gab es hohe Investitionen
für Forschung und Entwicklung.
Mit weiteren Entwicklungsaktivitäten auf diesem
Gebiet streben wir eine rentable Ausweitung des
Geschäfts an.
G. Bestehende Zweigniederlassungen
Die ARCOR GmbH verfügt neben dem Standort in
Michelstadt noch über einen weiteren
Produktionsstandort in Dieburg.
H. Beteiligungen
Die ARCOR GmbH ist mit 51% an der slowenischen Firma
ICS d.o.o. beteiligt.
An der ARCOR GmbH selbst ist die
Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen mbH
MBG H als typisch stille Gesellschafterin an
mittelständischen Unternehmen in Hessen beteiligt.
Michelstadt, 30.11.2013
Eduard Rosin
General Manager
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
422.603,66 |
288.394,40 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
51.038,00 |
45.109,50 |
| II.
Sachanlagen |
287.065,83 |
201.461,50 |
| III.
Finanzanlagen |
84.499,83 |
41.823,40 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.409.220,29 |
5.998.121,16 |
| I.
Vorräte |
2.881.948,23 |
4.659.999,35 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.098.631,62 |
1.322.824,75 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
428.640,44 |
15.297,06 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
22.154,29 |
1.237,81 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
5.853.978,24 |
6.287.753,37 |
Passiva
|
|
31.12.2012
EUR |
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
481.770,05 |
508.544,83 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
350.000,00 |
350.000,00 |
| III.
Bilanzgewinn |
106.205,46 |
132.980,24 |
| B.
Einlagen stiller Gesellschafter |
125.000,00 |
0,00 |
| C.
Rückstellungen |
291.580,26 |
71.525,06 |
| D.
Verbindlichkeiten |
4.954.835,31 |
5.707.683,48 |
| E.
Rechnungsabgrenzungsposten |
792,62 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
5.853.978,24 |
6.287.753,37 |
Anhang
Angaben zu Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Der Jahresabschluss der ARCOR GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind in vollem
Umfang für das Geschäftsjahr angewendet.
Änderungen der Bilanzansätze haben sich nicht
ergeben.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Erworbene immaterielle Anlagevermögen wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von EUR 410,-- wurden im
Geschäftsjahr voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
| • |
Anteile an verbundenen
Unternehmen zu Anschaffungskosten
|
| • |
Ausleihungen zum Nennwert
|
| • |
Unverzinsliche und niedrig
verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.
|
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung
erkennbarer Risiken bewertet.
Steuerrückstellungen waren für das
Geschäftsjahr nicht zu bilden.
Latente Steuern waren nicht zu bilanzieren.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Abzinsungen waren nicht vorzunehmen.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Tageswerte lagen in
keinem Fall über den Rückzahlungsbeträgen,
daher war ein Ansatz zum höheren Tageswert nicht
erforderlich.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Gewährleistungen wurde eine Rückstellung
gebildet. Die Rückstellung umfasst
Gewährleistungen mit und ohne rechtliche Verpflichtung
(§ 249 Abs.1 S.1 und S.2 Nr.2 HGB). Die
Rückstellung wurde in Höhe von 0,5% des
garantiebehafteten Jahresumsatzes des laufenden
Wirtschafts-jahres gebildet.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen
werden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Forschungs- und Entwicklungskosten
Selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
sind nicht bilanziert.
Pensionsrückstellungen
Pensionsrückstellungen/Pensionszusagen gibt es
bei der Gesellschaft nicht.
Angaben und Erläuterungen zu
Rückstellungen
Rückstellung für Personalkosten 15.136,07
EUR
Urlaubsrückstellung 2012 15.136,07 EUR
Rückstellung für Aufbewahrungspflicht
5.333,69 EUR
Rückstellung für Aufbewahrungspflicht 2012
5.333,69 EUR
Sonstige Rückstellungen 129.090,50 EUR
Rückst. für ungewisse Verbindlk. (Projekte)
118.130,00 EUR
Rückstellung Rechtsstreit 10.960,50 EUR
Rückstellung für
Gewährleistungen 125.520,00 EUR
Rückstellung für Gewährleistungen 2012
31.620,00 EUR
Rückstellung Projekt Bear Beer 93.900,00 EUR
Rückstellung für Abschluss und
Prüfung 16.500,00 EUR
Rückstellung Prüfung 2012 10.000,00 EUR
Rückstellung Jahresabschluss 2012 6.500,00 EUR
Verbindlichkeitsspiegel:
Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der
in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
364.609,13 €.
Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag
entstehen
Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag
entstehen gibt es bei der Gesellschaft nicht.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind die folgenden
Haftungsverhätnisse zu vermerken :
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
aus der Begebund und Übertragung von
Wechseln keine
- davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten
gesichert keine
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen
keine
aus Gewährleistungsverträgen ja
aus Sicherheit für fremde
Verbindlichkeiten nein
Mit der Inanspruchname aus den
Haftungsverhältnissen ist grundsätzlich zu
rechnen.
Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte
Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte hat
die Gesellschaft nicht.
Jahresabschluss Art. 42 EGHGB:
Das Stammkapital ist im Handelsregister in Deutscher
Mark eingetragen (50.000,00 DM). Im Jahresabschluss wurde
das Stammkapital in Euro ausgewiesen (25.564,59 EUR).
Sonstige nicht bilanzierte finanzielle
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle
Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen
folgende Sachverhalte:
Miet- und Leasingverpflichtungen 2013 - 2015
Miete (Langfristige Mietverträge) Jahresmiete:
138.120 EUR
Pkw-Leasing 2013: 41.475 EUR
Angaben und Erläuterungen zu enzelnen Posten der
Gewinn- und Verlustrechnung
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Gewinnvortrag
Der Gewinnvortrag wird nach Thesaurierung des Gewinns
für 2011 und Saldierung des Verlustes 2012
ausgewiesen.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag beträgt 26.774,78 €.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Gewinnvortrag ergibt sich ein Betrag von 106.205,46 €,
der zu verwenden ist.
In die Rücklagen werden 0,00 € eingestellt.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 €
vorgesehen.
Auf neue Rechnung werden 106.205,46 €
vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 17.12.2013 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug
37.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen
Unternehmen von min. 20% der Anteile
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über
nachstehende Unternehmen berichtet:
Firmenname Anteilshöhe in % / €
Jahresergebnis in € Eigenkapital (total Equity) in
€
ICS D.o.o. 51% / 84.499,83€ -46.904 €
201.046 €
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der
Geschäftsführungsorgane wird nach § 286
Abs.4 HGB verzichtet.
Der Geschäftsführung gehörten
an:
Eduard Rosin, Industriekaufmann
Michelstadt, den 17.12.2013
______________________________
Eduard Rosin, Geschäftsführer
- ARCOR GmbH -
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2013 festgestellt.
|