R.A. Abwicklungsgesellschaft GmbHLiquidiert

64720 Michelstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 33011
Vorher
ARCOR GmbH
Eingetragen
3.2.1998
Branche
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Maschinen für die Nahrungs- und Genussmittelerzeugung und die TabakverarbeitungBau von Industrieanlagen, außer Gebäuden
Gegenstand
die Herstellung, Montage, Instandhaltung und Vertrieb von Fülltechnik, PET-Streckblasmaschinen, komplette Getränkeabfüllanlagen und Rohrbiegemaschinen, Projektierung, Bau und Inbetriebnahme von Brennereien, Brauerein sowie getränketechnische Anlagen und damit verbunde Marketing-, Ingenieur- und Beratungsleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Eduard Rosin
seit 26.7.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ARCOR GmbH

Michelstadt

(vormals: Dieburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Lagebericht


  

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit

Die ARCOR GmbH besteht seit dem 17.12.1997.

Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2012 nicht verändert.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der ARCOR GmbH liegt  in den Bereichen der Projektierung von Getränkeabfüllanlagen und im Maschinen- und Anlagenbau.
 
Unser Produktionsprogramm umfasst die Produktion von PET Streck-Blasmaschinen "multiBLOW" und Rohrbiegemaschinen "multiBEND".

Wesentliche Standorte sind: Der Firmensitz der Arcor GmbH in 64720 Michelstadt

Niederlassungsstandorte: in Dieburg

Die Strategie der ARCOR GmbH bezieht sich auf:

- Ausbau der Marktanteile
- separierte Geschäftsbereiche
- leistungsorientierte Vergütung der Mitarbeiter

Von der Richtigkeit unserer Strategie überzeugt, als Anbieter integraler Lösungen in der Getränketechnik im Markt zu agieren, werden wir zukünftig unser Augenmerk darauf legen, den Wertschöpfungsbeitrag der ARCOR GmbH zu erhöhen. Neben dem Aufbau eines eigenen Fertigungsbereichs für PET Streck-Blasmaschinen werden wir uns insbesondere um den Abschluss weiterer Exklusivvertretungen mit Kooperationspartnern bemühen, die unsere Produktpalette abrunden. Dies schließt den Erwerb direkter finanzieller Beteiligungen an solchen Unternehmen ein.

Geschäftsverlauf

Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Aufwärtsbewegung hielt im abgelaufenen Wirtschaftsjahr weiter an.

Die allgemeine Branchenentwicklung zeigte sich auch in den Umsätzen des Unternehmens.

Einschätzung der Unternehmensleitung:

Die Geschäftsentwicklung der ARCOR GmbH war insgesamt zufriedenstellend.

Trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen konnten Umsatz und Absatz im Berichtsjahr weiter gesteigert werden.

Die Aussichten des Unternehmens für die kommenden Jahre schätzen wir weiterhin als positiv ein. Wir arbeiten fortwährend daran, die Kosten zu optimieren und unsere Kapazitäten anzupassen, um Kundenbedarf verlässlich zu bedienen. Wir erwarten, dass diese Aktivitäten zu Ergebnisverbesserungen führen.

Mit der Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden sich auch entsprechende Vertriebsstrukturen und funktionierende Absatzsysteme für uns etablieren. Wir werden unsere lokalen Geschäftsaktivitäten in den Kernregionen stärken und sukzessive weitere Produkte aus unserem Portfolio in diesen Märkten einführen.

Darüber hinaus nehmen wir leistungswirtschaftliche Chancen wahr, die sich aus dem operativen Geschäft durch Kostenmanagement und Effizienzsteigerungen ergeben. Dazu zählen u. a. ein weiter optimierter Beschaffungsprozess und eine kosteneffiziente Produktion. Unsere Beschaffungsprozesse richten wir immer stärker global aus, um von zusätzlichen Synergien zu profitieren.

Deshalb rechnen wir auch für 2013 mit einer Fortsetzung des Aufschwungs.
  

B. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der ARCOR GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2012 insgesamt positiv entwickelt.

1. Ertragslage

Die Umsatzerlöse stiegen von EUR 8.128.370,34 EUR auf 10.271.056,84 EUR.

Die Gesamtleistung stieg von 7.898.846,33 EUR auf 8.292.563,74 EUR.
Im Vergleich zum Vorjahr sind die Personalkosten deutlich gestiegen.
Dieser Anstieg resultiert insbesondere aus der Aufstockung des Personals.

Bei der Versorgung mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen traten im abgelaufenen Geschäftsjahr zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Engpässe auf.

Die Beschaffungsmarktpreise bewegten sich nahezu unverändert auf dem Niveau des Vorjahres.

Wie in den vergangenen Jahren war es zur termingerechten Bereitstellung der zur Fertigung benötigten Einsatzstoffe erforderlich, in einem gewissen Umfang Lagerhaltung zu betreiben.

Als Folge davon haben sich die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im Vergleich zum Vorjahr nur wenig verändert.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von -24.264,77 EUR erzielt.

2. Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr entspannt.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

Ziel unserer Kreditpolitik war, durch die Aufnahme langfristig verfügbarer Fremdmittel unser Unternehmenswachstum finanziell abzusichern.

3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme von ARCOR GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf EUR 5.853.978,24. Sie hat sich
gegenüber dem Vorjahr 2011 (EUR 6.287.753,37) um 6,88 % verringert.

4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Wir erwarten für das laufende Geschäftsjahr ein gegenüber dem Vorjahr besseres Ergebnis.

Für das laufende Geschäftsjahr sind weiterhin steigende Umsatzerlöse zu verzeichnen.

Für das Gesamtjahr 2013 erwarten wir eine Umsatzsteigerung von ca. 45%  gegenüber dem Vorjahr.

Die erwarteten Umsatz- und Ergebnissteigerungen beruhen im Wesentlichen auf dem Wachstum, das aus einer breiteren Produktpalette kommt und einer immer größerer weltweiten Bekanntheit unseres Unternehmens.

Darüber hinaus erschließen wir mit unseren Vertriebsaktivitäten immer weitere Absatzmärkte. Dies ermöglicht uns eine stabile Planung und ein strukturiertes Wachstum.
  

C. Prognosebericht

Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken

Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose realistisch:

Auf Grund der konjunkturellen Lage und der positiven Entwicklung der ARCOR GmbH rechnet das Unternehmen auch im nächsten Jahr mit einem Wachstum in moderaten Schritten  (10-20%).

In den kommenden zwei Jahren wird mit einer Umsatz- und Ertragssteigerung gerechnet.
          
  

D. Risikobericht

Risikomanagementziele und -methoden

In Übereinstimmung mit der Zertifizierung nach ISO 9001:2008 hat die Arcor GmbH ein
Kontroll- und Risikomanagementsystem eingerichtet, um potentielle Risiken zu erkennen und über alle Funktionen hinweg beobachten und beurteilen zu können.

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Im Produktionsbereich wird die Wahrscheinlichkeit eines nicht optimalen Betriebes der Fertigungsanlagen durch die Vergabe interner Aufträge reduziert.

Weitere wesentliche Risiken

Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken

Die für die Arcor GmbH wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen.

Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken.

Investitions-/Finanzierungsrisiken

Risiken, die aus wesentlichen Investitionen resultieren, sieht die Geschäftsführung nicht.

Personalrisiken

Die ARCOR GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fach- und Führungskräfte angewiesen.

Vor allem in der Projektleitung besteht großer Bedarf an qualifiziertem Personal, was unternehmensinterne Qualifizierungsmaßnahmen erfordert.

Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals.

Umweltrisiken

Die Entwicklung des Unternehmens könnte durch den Einfluss politischer Entscheidungen zur Nutzung von Kunststoffflaschen gefährdet werden.

Bestandsgefährdende Risiken

Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zurzeit nicht erkennbar.
  

E. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine weiteren Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

Auswirkungen der Vorgänge auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

F.  Forschung und Entwicklung

Im Arbeitsgebiet der Produktion von PET Streck-Blasmaschinen "multiBLOW" gab es hohe Investitionen für Forschung und Entwicklung.
Mit weiteren Entwicklungsaktivitäten auf diesem Gebiet streben wir eine rentable Ausweitung des Geschäfts an.
  

G.  Bestehende Zweigniederlassungen

Die ARCOR GmbH verfügt neben dem Standort in Michelstadt noch über einen weiteren Produktionsstandort in Dieburg.
  

H.  Beteiligungen


Die ARCOR GmbH ist mit 51% an der slowenischen Firma ICS d.o.o. beteiligt.

An der ARCOR GmbH selbst ist die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen mbH MBG H als typisch stille Gesellschafterin an mittelständischen Unternehmen in Hessen beteiligt.

Michelstadt, 30.11.2013

Eduard Rosin
General Manager
  

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 422.603,66 288.394,40
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 51.038,00 45.109,50
II. Sachanlagen 287.065,83 201.461,50
III. Finanzanlagen 84.499,83 41.823,40
B. Umlaufvermögen 5.409.220,29 5.998.121,16
I. Vorräte 2.881.948,23 4.659.999,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.098.631,62 1.322.824,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 428.640,44 15.297,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.154,29 1.237,81
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.853.978,24 6.287.753,37

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 481.770,05 508.544,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 350.000,00 350.000,00
III. Bilanzgewinn 106.205,46 132.980,24
B. Einlagen stiller Gesellschafter 125.000,00 0,00
C. Rückstellungen 291.580,26 71.525,06
D. Verbindlichkeiten 4.954.835,31 5.707.683,48
E. Rechnungsabgrenzungsposten 792,62 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.853.978,24 6.287.753,37

Anhang



Angaben zu Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Der Jahresabschluss der ARCOR GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind in vollem Umfang für das Geschäftsjahr angewendet. Änderungen der Bilanzansätze haben sich nicht ergeben.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,-- wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken bewertet.

Steuerrückstellungen waren für das Geschäftsjahr nicht zu bilden.

Latente Steuern waren nicht zu bilanzieren.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Abzinsungen waren nicht vorzunehmen.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Tageswerte lagen in keinem Fall über den Rückzahlungsbeträgen, daher war ein Ansatz zum höheren Tageswert nicht erforderlich.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Gewährleistungen wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellung umfasst Gewährleistungen mit und ohne rechtliche Verpflichtung (§ 249 Abs.1 S.1 und S.2 Nr.2 HGB). Die Rückstellung wurde in Höhe von 0,5% des garantiebehafteten Jahresumsatzes des laufenden Wirtschafts-jahres gebildet.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forschungs- und Entwicklungskosten

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind nicht bilanziert.

Pensionsrückstellungen

Pensionsrückstellungen/Pensionszusagen gibt es bei der Gesellschaft nicht.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Rückstellung für Personalkosten 15.136,07 EUR
Urlaubsrückstellung 2012 15.136,07 EUR

Rückstellung für Aufbewahrungspflicht  5.333,69 EUR
Rückstellung für Aufbewahrungspflicht 2012 5.333,69 EUR

Sonstige Rückstellungen  129.090,50 EUR
Rückst. für ungewisse Verbindlk. (Projekte) 118.130,00 EUR
Rückstellung Rechtsstreit  10.960,50 EUR

Rückstellung für Gewährleistungen  125.520,00 EUR
Rückstellung für Gewährleistungen 2012 31.620,00 EUR
Rückstellung Projekt Bear Beer 93.900,00 EUR

Rückstellung für Abschluss und Prüfung  16.500,00 EUR
Rückstellung Prüfung 2012 10.000,00 EUR
Rückstellung Jahresabschluss 2012 6.500,00 EUR


Verbindlichkeitsspiegel:

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 364.609,13 €.


Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen


Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen gibt es bei der Gesellschaft nicht.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB


Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhätnisse zu vermerken :

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
aus der Begebund und Übertragung von Wechseln  keine
- davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert keine
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen  keine
aus Gewährleistungsverträgen  ja
aus Sicherheit für fremde Verbindlichkeiten  nein

Mit der Inanspruchname aus den Haftungsverhältnissen ist grundsätzlich zu rechnen.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte


Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte hat die Gesellschaft nicht.

Jahresabschluss Art. 42 EGHGB:

Das Stammkapital ist im Handelsregister in Deutscher Mark eingetragen (50.000,00 DM). Im Jahresabschluss wurde das Stammkapital in Euro ausgewiesen (25.564,59 EUR).

Sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Miet- und Leasingverpflichtungen 2013 - 2015

Miete (Langfristige Mietverträge) Jahresmiete: 138.120 EUR

Pkw-Leasing 2013: 41.475 EUR

Angaben und Erläuterungen zu enzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung


Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Gewinnvortrag

Der Gewinnvortrag wird nach Thesaurierung des Gewinns für 2011 und Saldierung des Verlustes 2012 ausgewiesen.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt 26.774,78 €.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrag ergibt sich ein Betrag von 106.205,46 €, der zu verwenden ist.

In die Rücklagen werden 0,00 € eingestellt.

Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 € vorgesehen.

Auf neue Rechnung werden 106.205,46 € vorgetragen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 17.12.2013 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 37.


Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von min. 20% der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname Anteilshöhe in % / € Jahresergebnis in € Eigenkapital (total Equity) in €
 
ICS D.o.o. 51% / 84.499,83€ -46.904 € 201.046 €

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführungsorgane wird nach § 286 Abs.4 HGB verzichtet.

Der Geschäftsführung gehörten an:           Eduard Rosin, Industriekaufmann

Michelstadt, den 17.12.2013
 

 ______________________________
 Eduard Rosin, Geschäftsführer
            - ARCOR GmbH -
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2013 festgestellt.

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