Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 3750
Eingetragen
18.9.2001
Branche
Herstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von MetallkonstruktionenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb und Reparatur von Metallbauteilen sowie Handel mit Metallbauteilen oder damit in Zusammenhang stehender Gegenstände. Die Gesellschaft kann sich auch an anderen Gesellschaften aller Art und Rechtsform, insbesondere auch als persönlich haftende Gesellschafterin beteiligen. Sie ist auch berechtigt, deren Vertretung, Geschäftsführung und Verwaltung zu übernehmen. Die Gesellschaft kann auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Schwier
seit 3.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bernd Schwier
Eldagser Dorfstraße 64, 32469 Petershagen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SP Metallbau GmbH

Minden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31.12.2011

SP Metallbau GmbH, Minden

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 1.145,00 2.601,00
II. Sachanlagen 52.548,00 65.558,00
53.693,00 68.159,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 27.600,00 20.000,00
II. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 60.680,96 43.797,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguth. 26.649,86 30.735,95
114.930,82 94.533,67
C. Aktive RAP 5.419,54 3.426,54
Summe Aktiva 174.043,36 166.119,21

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
nicht eingef.ausst.Einlagen -5.750,00 -11.500,00
eingefordertes Kapital 19.250,00 13.500,00
II. Gewinnvortrag 32.107,13 32.082,78
III. Jahresüberschuss 23.417,87 24,35
Summe Eigenkapital 74.775,00 45.607,13
B. Rückstellungen 32.019,56 16.085,01
C. Verbindlichkeiten 67.248,80 104.427,07
Summe Passiva 174.043,36 166.119,21

ANHANG

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss der SP Metallbau GmbH in 32425 Minden auf den 31.12.2011 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB (Drittes Buch (§§ 238 ff) unter Beachtung der Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB)) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapital­gesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamt­kosten­verfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Staffelform nach § 266 HGB.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen und ggf. außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die Abschrei­bungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte ergeben sich lt. Inventur des Unternehmens per 31.12.2011. Die Erfassung der Bestände erfolgte durch rechnerische bzw. körperliche Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag. Die Bewertung der Vorräte erfolgte mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bzw. den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit einem Festwert gem. § 240 Abs. 3 HGB angesetzt. Die letzte körperliche Bestandsaufnahme erfolgt zum 31.12.2009.

In den Herstellungskosten für unfertige Erzeugnisse und Leistungen wurden neben den Materialeinzelkosten, Fertigungseinzelkosten und Fertigungssonderkosten auch angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten, Fertigungsgemein­kosten sowie des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit diese durch die Herstellung veranlasst sind, berücksichtigt.

Soweit notwendig wurden außerplanmäßige Abschrei­bungen vorgenommen, um die Vermögens­gegenstände mit einem niedrigen Börsen- oder Marktpreis bzw. einem beizulegenden Wert anzusetzen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB um­gerechnet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 0,00 € (Vorjahr 0,00 €).

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Tantieme, die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen.

In dem Betrag der Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 39.112,62 € (Vorjahr 66.068,01 €) enthalten.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen 62.210,10 € (Vorjahr 95.291,96 €).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 € (Vorjahr 0,00 €).

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestehen nicht.

SONSTIGE ANGABEN

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011 war Herr Bernd Schwier, Petershagen.

Herr Schwier ist von dem Verbot nach § 181 BGB befreit.

 

Minden, den 08.02.2013

SP Metallbau GmbH

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