Erbringung von Dienstleistungen von Psychotherapeutinnen und -therapeuten, klinischen und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen, ohne ärztliche Therapien
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Hohle seit 9.2.2016 | Geschäftsführer |
Dietmar Linde seit 20.1.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
GSEJH Gesellschaft der Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis Bernburg zur Förderung sozialer Aufgaben mbH | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ImHaus GmbHBernburg (Saale)Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023
AnhangA) ALLGEMEINE ANGABEN Die ImHaus GmbH wurde auf der Gründungsversammlung am 17. Dezember 2009 gegründet und mit Sitz Bernburg am 20. Januar 2010 unter der Nummer HRB 10499 im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal eingetragen. Alleiniger Gesellschafter ist die GSEJH - Gesellschaft der Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis Bernburg zur Förderung sozialer Aufgaben mbH, Bernburg. Die voll eingezahlte Stammeinlage beträgt 25.000,00 €. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 1 HGB. Von den Aufstellungserleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Absatz 1 HGB hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht. Zweck der Gesellschaft ist die Einbringung und Vermittlung von Facility-Management-Dienstleistungen, also Organisation, Koordination und Erbringung von Dienstleistungen, die für die Bewirtschaftung, Erhaltung, Pflege und Nutzung von Grundstücken, Gebäuden, anderen Wohn-/Gewerbeeinheiten und ihren Räumlichkeiten sowie den dazugehörigen Anlagen und Einrichtungen erforderlich und zweckdienlich sind, Erbringung von Essenversorgungs- und Cateringleistungen und das Betreiben von Versorgungseinrichtungen sowie alle damit zusammenhängenden Arbeiten, der Handel, die Vermietung und Vermittlung von Telekommunikationseinrichtungen, technischen Anlagen, Einrichtungen und Geräten sowie alle damit zusammenhängenden Arbeiten. Im Geschäftsjahr gilt der Gesellschaftsvertrag vom 17. Dezember 2009. Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung. Herr Klaus Roth, Herr Dietmar Linde und Herr Sven Hohle waren ganzjährig zu Geschäftsführern bestellt. B) BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Die Gliederungen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung folgen den allgemeinen Gliederungsvorschriften des HGB und den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgte unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Nachstehend wird, soweit dies für die Beurteilung des Jahresabschlusses wesentlich ist, eine Übersicht über die Wertansätze und die dabei ausgeübten Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte gegeben: Die Zugänge zu den Sachanlagen werden zu aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Abschreibungen werden planmäßig nach linearer Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Gegenstände des Sachanlagevermögens werden im Jahr des Zugangs oder der Fertigstellung zeitanteilig abgeschrieben. Bei Abgängen wird zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 € bis 1.000,00 € werden im Jahr des Zugangs entsprechend der Vorschrift des § 6 Absatz 2a EStG in einem Sammelposten zusammengefasst, der im betreffenden Geschäftsjahr und in den darauffolgenden vier Geschäftsjahren zu jeweils 1/5 abgeschrieben wird. Der Zugang der geringwertigen Anlagegüter wird bei der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage des Anhangs) nach Ende des fünfjährigen Abschreibungszeitraums als Abgang behandelt. Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Marktpreisen zum Bilanzstichtag bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet, bei erkennbaren Wertminderungen zum Marktwert aktiviert. Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert bilanziert. Die Rückstellungen sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die nach § 251 HGB angabepflichtigen Haftungsverhältnisse bestehen nicht. C) ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens kann dem Anlagengitter entnommen werden. Grundstücke sind zum Bilanzstichtag nicht im Besitz der Gesellschaft. 2. Umlaufvermögen Auf Grund der Geringfügigkeit wird auf das Erfassen der Lagerbestände in den Einrichtungen der Tagesbetreuung Magdeburg verzichtet. Lagermaterial, welches das Hauptlager der ImHaus GmbH verlässt, gelten als verbraucht. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 840.802,00 € beinhalten Ansprüche aus bereits erfüllten Umsatzgeschäften, deren Gegenleistung durch den Schuldner zum Bilanzstichtag noch aussteht. Von den Forderungen haben 3.334,48 € eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter von 6.280,29 € betreffen Leistungen gegenüber der GSEJH - Gesellschaft der Stiftung Evangelische Jugendhilfe St. Johannis Bernburg zur Förderung sozialer Aufgaben mbH, Bernburg. Die sonstigen Vermögensgegenstände von 53.526,14 € betreffen im Wesentlichen Forderungen gegen das Betriebsstättenfinanzamt aus überzahlter Körperschaftssteuer und daraus resultierendem Solidaritätszuschlag, Forderungen gegen das Landesverwaltungsamt aus Lohnkostenzuschüssen sowie gegen Mitarbeitende aus Überzahlungen. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Unter den Kassenbeständen und Guthaben bei Kreditinstituten ist das Kontokorrentkonto der Gesellschaft mit einem Bestand zum Bilanzstichtag von 529.406,44 € ausgewiesen. Barkassen werden in der Gesellschaft nicht geführt. 3. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen von 7.814,18 € betreffen die Gewerbesteuer für 2023. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen von 104.702,25 € wurden im Wesentlichen für die Erstellung des Jahresabschlusses, Prüfungs- und Beratungsgebühren, Veröffentlichung des Jahresabschlusses, Mehrstundenentgelte, Urlaubsverpflichtungen, für die Leistungsprämie an anspruchsberechtigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für Beiträge zur Berufsgenossenschaft sowie für die Bearbeitungsgebühr für Arbeitsunfälle durch die Berufsgenossenschaft gebildet. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 41.926,91 € bestehen gegenüber diversen Lieferanten bzw. Dienstleistern. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter von 136.735,44 € resultieren im Wesentlichen aus der am 17. Dezember 2023 beschlossenen Gewinnausschüttung an den Gesellschafter, Verwaltungsleistungen des Gesellschafters und aus Verbindlichkeiten im Rahmen der umsatzsteuerlichen Organschaft. Die sonstigen Verbindlichkeiten von 204.024,49 € bestehen im Wesentlichen gegenüber dem Finanzamt Bitterfeld-Wolfen, Bitterfeld-Wolfen, aus Lohnsteuer- und Körperschaftssteuerverbindlichkeiten, gegenüber Mitarbeitenden aus Lohn- und Gehaltszahlungen sowie Reisekostenerstattungen sowie gegenüber verschiedenen Krankenkassen aus Beiträgen. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. D) SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Dietmar Linde, Bördeaue OT Tarthun, Herr Sven Hohle, Bernburg, und Herr Klaus-Günter Roth, Potsdam OT Neu Fahrland. Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer gemäß § 285 Nr. 9a HGB wurden aus Gründen des Datenschutzes gemäß § 286 Absatz 4 HGB nicht gemacht. Gemäß § 274a HGB wird auf Angaben zu latenten Steuern nach § 274 HGB verzichtet. Der Jahresüberschuss 2023 von 101.249,93 € ist nach Abzug der Gewinnausschüttung an den Gesellschafter von 70.000,00 € zusammen mit dem Gewinnvortrag von 912.991,80 € als Bilanzgewinn von 944.241,73 € auf neue Rechnung vorgetragen. Die sich nicht aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 ergebenden Zahlungsverpflichtungen in 2024 aus Mieten, Wartungen und sonstige Verträge belaufen sich auf rund 26.000,00 €. Die Gesellschaft wird beim Finanzamt Bitterfeld-Wolfen unter der Steuer Nr. 116/106/05208 geführt. Die Zusammensetzung des Personalbestands zeigt folgende Aufstellung:
Nachrichtlicher Ausweis zur Geschäftsführung
Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Bernburg, den 8. Mai 2024 ImHaus GmbH Klaus Roth Dietmar Linde Sven Hohle (Geschäftsführer) (Geschäftsführer) (Geschäftsführer) Anlage Anlagengitter gemäß § 284 Absatz 3 HGB Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ergeben sich aus folgender Aufstellung:
BescheinigungIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz und Anhang), wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss habe ich die folgende Bescheinigung erteilt: Die Buchführung und der Jahresabschluss - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang - der ImHaus Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Bernburg, entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Der Jahresabschluss vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Das interne Kontrollsystem war nicht Gegenstand meiner systematischen und vollständigen Prüfung.
Magdeburg, den 22. Mai 2024 Dr. Klemm Wirtschaftsprüfer |
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