Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 4318
Eingetragen
2.3.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenBearbeitung und Veredlung von Holz
Gegenstand
Anfertigung von Holzfenstern und Holztüren, Tischlereiarbeiten, Trockenbau, Montage von Fenstern und Türen aus Holz, Kunststoff und Aluminium.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Holger Schalk
seit 2.3.2004
Geschäftsführer
Ronald Schalk
seit 2.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.00%
49.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

06786 Wörlitz, Riesiger Str. 10
12.750 €
51.00%
06786 Wörlitz, Riesigker Str. 05
12.250 €
49.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tischlerei H. Schalk GmbH

Wörlitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 22.965,00 30.165,00
I. Sachanlagen 22.965,00 30.165,00
B. Umlaufvermögen 429.039,30 380.360,36
I. Vorräte 72.702,85 92.949,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.366,61 63.335,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 272.969,84 224.075,38
Summe Aktiva 452.004,30 410.525,36

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 321.953,20 281.590,91
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 256.590,91 216.460,78
III. Jahresüberschuss 40.362,29 40.130,13
B. Rückstellungen 51.343,21 62.409,05
C. Verbindlichkeiten 78.707,89 66.525,40
Summe Passiva 452.004,30 410.525,36

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Tischlerei H. Schalk GmbH hat ihren Sitz in Oranienbaum-Wörlitz und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Amtsgericht Stendal (Reg.Nr. 4318).

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV

Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bewertungsgrundsätzen des § 252 HGB.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 und 3 HGB bilanziert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen

Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßigen Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 80.399,91 0,00 63.335,54 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 2.966,70 0,00 0,00 0,00

In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen, Abschluss- und Steuerberaterkosten und Kosten für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
lfd. Jahr bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre größer 5 Jahre
Erhaltene Anzahlungen 8.614,28 8.614,28 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.636,34 5.636,34 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 30.681,14 30.681,14 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern
davon i.R. der sozialen Sicherheit
33.776,13
6.199,75
1.762,55
33.776,13
6.199,75
1.762,55
0,00 0,00
78.707,89 78.707,89 0,00 0,00

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 9.385 ausgewiesen.

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
Vorjahr bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre größer 5 Jahre
Erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.351,80 2.351,80 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten
davon aus Steuern
davon i.R. der sozialen Sicherheit
64.173,60
39.829,26
1.259,24
64.173,60
39.829,26
1.259,24
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
0,00
66.525,40 66.525,40 0,00 0,00

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Gewinn und Verlustrechnung

Im Rahmen der Erweiterungen durch das BilRUG, sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen keine außergewöhnlichen Erträge enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine außergewöhnlichen Aufwendungen enthalten.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:

- Miet- und Pachtzahlungen in Höhe von 15.665,00 EUR

- davon gegen verbundene Unternehmen: 12.000,00 EUR

Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren im Unternehmen durchschnittlich 9,75 Mitarbeiter ( mit Geschäftsführer ) beschäftigt.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.11.2024.

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