Bestattungs- Institut Wolgast GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 6533
Eingetragen
6.4.2006
Branche
BestattungsinstituteFriedhöfe und KrematorienErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Gegenstand
die Durchführung von Bestattungen incl. aller Nebenleistungen wie: Lieferung von Sarg, Decke, Innenausstattung, Urnen, Grableuchten, Überführung im In- und Ausland, Organisation der Feier, Terminabstimmungen, Hygienische Versorgung des Verstorbenen, Gruftmacherarbeiten, Trägerleistungen, Haushaltsauflösungen bis zur Wohnungsübergabe, Nachlassverwaltung, Erstellung von Trauerdrucksachen.

Historie

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Management

NameRolle
Gabriele Wolgast
seit 22.5.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bestattungs- Institut Wolgast GmbH

Waren (Müritz)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Lagebericht

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.187,00 1.460,00
I. Sachanlagen 3.187,00 1.460,00
B. Umlaufvermögen 254.679,15 200.507,10
I. Vorräte 14.009,10 15.354,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 136.392,59 152.409,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 104.277,46 32.742,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 128,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 257.866,15 202.095,29

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 98.984,93 81.364,64
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen -391,00 -391,00
III. Gewinnvortrag 56.755,64 42.691,22
IV. Jahresüberschuss 17.620,29 14.064,42
B. Rückstellungen 24.751,10 11.940,00
C. Verbindlichkeiten 134.130,12 108.790,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 257.866,15 202.095,29

Anhang


Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

III. Betriebsaufspaltung

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

D. Sonstige Verpflichtungen



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro (Anschaffung bis 2009) wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögen ist Eigentum von Frau Gabriele Wolgast Blumeneck, Waren.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und Frau Gabriele Wolgast Blumeneck als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Frau Gabriele Wolgast als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).


Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Die Forderungen betreffen in Höhe von EUR 15.959,51 (Vorjahr: EUR 0,00) Forderungen gegenüber der Gesellschafterin.

Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten betreffen Steuern EUR 3.626,32 (Vorjahr: EUR 1.801,87) und die soziale Sicherheit EUR 167,42 (Vorjahr: EUR 120,00).


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Wolgast Gabriele Geschäftsführerin einzelvertretungs-befugt


Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.


Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 21. März 2013 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.3.2013.

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