FIS-ASP
Application Service Providing und IT-Outsourcing GmbH
Grafenrheinfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
FIS-ASP ist Full-Service IT-Dienstleister in einem
dynamischen und in Summe wachsenden Markt.
Branchenübergreifend sind Unternehmen mit dem
digitalen Wandel und einer unübersichtlichen Vielfalt
an Technologien konfrontiert. Cloud und SAP HANA, SAP Cloud
Hosting, das Internet of Things (IoT) und OpenStack - dies
sind beispielweise Themen für die wir Konzepte
liefern.
Mit aktuell 130 Mitarbeiter/Innen ist die FIS-ASP
für ihre Kunden der zuverlässige Wegweiser bei
individuellen IT-Outsourcing-Prozessen. Unsere eigenen Data
Center die mit den HyperScalern verknüpft werden
können bilden die DNA der FIS-ASP GmbH.
Mit technischen Konzepten garantieren wir 24/7 die
Verfügbarkeit der Systeme für unsere Kunden.
Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und IT-Performance
stehen hier im Vordergrund. Wir legen Wert darauf, den
Einsatz der richtigen Technologie zur richtigen Zeit zu
gewährleisten. Dabei berücksichtigen wir in
besonderem Maße, was Sie tatsächlich für
die Umsetzung Ihrer IT-Anforderungen heute und in Zukunft
benötigen.
1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen
Nominal betrug das Bruttoinlandsprodukt in
Deutschland im Jahr 2023 rund 4,12 Billionen Euro und ist
damit kräftig gestiegen. Der Anstieg liegt allerdings
in der Inflation begründet, preisbereinigt ist die
deutsche Wirtschaft im letzten Jahr in eine Rezession
gerutscht, das reale Bruttoinlandsprodukt sank
gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent. Die deutsche
Wirtschaft erhoffte sich nach der Corona-Krise und dem
wirtschaftlichen Einbruch im Jahr 2020 eine Regeneration in
den Folgejahren. Durch den Krieg in der Ukraine, den
steigenden Energiepreisen und der Rekordinflation fiel die
ökonomische Regeneration im Jahr 2022 jedoch geringer
aus, im Jahr 2023 kam es nun zu einer Rezession.
(www.statista.com)
Destatis zu Folge ist die Entwicklung der
Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 in den einzelnen
Wirtschaftsbereichen unterschiedlich verlaufen. Die meisten
Dienstleistungsbereiche hätten ihre wirtschaftlichen
Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten
können und die Wirtschaft im Jahr 2023 gestützt.
Der Anstieg sei aber insgesamt schwächer ausgefallen
als in den beiden vorangegangenen Jahren. Den
größten preisbereinigten Zuwachs habe der
Bereich "Information und Kommunikation" mit einem Plus von
2,6 Prozent verzeichnet. Er habe damit an seine
langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste
Wachstumsgeschichte angeknüpft. (www.bundesbank.de)
1.1 Darstellung des Geschäftsverlaufs
Mit einem Gesamtumsatz von TEuro 21.426 (in 2022=
TEuro 19.133) und einem EBIT von TEuro 5.206 (in 2022 =
TEuro 5.137) konnte FIS-ASP im Jahr 2023 weiterhin
erfolgreich an die Vorjahre anknüpfen.
Die Umsatzplanung für das Geschäftsjahr von
ca. Mio. Euro 19,3 wurde mit Mio. Euro 21,4 deutlich
übertroffen. Auch EBIT und Jahresergebnis liegen
deutlich oberhalb der Planung. Im Jahr 2023 konnten nicht
alle geplanten Investitionen u. a. aufgrund der
Verfügbarkeiten der Technologie umgesetzt werden.
1.2 Segmente und wesentliche Standorte
Die Gesellschaft liefert Outsourcing, Colocation,
Remote Hosting sowie Consulting Services die um Security
und Awareness mit Handels-Produkten vertieft wurden.
Der zentrale Standort Grafenrheinfeld wurde
inzwischen um einen abgesetzten Standort erweitert. Die
Rechenzentren werden nach dem "Dual-Datacenter" Konzept
bestückt. Eine Breitbandringanbindung zum abgesetzten
Standort ist vorhanden. Diese Aufstellung bietet
außergewöhnlich hohe Sicherheit auch bei
großflächigen Katastrophen.
Ergänzt werden die Standorte inzwischen von
HyperCloud-Anbietern die in das FIS-ASP Konzept eingebunden
werden. Nicht zuletzt dafür wurden die Anbindungen in
das Internet 2022 deutlich ausgebaut.
1.3 Überblick zu den offerierten Services der
FIS-ASP
FIS-ASP steht als Digitalisierungsexperte und
Cloud-Servicedienstleister für stabilen IT-Betrieb der
SLA-basiert den Kunden garantiert werden kann.
FIS-ASP bietet hochwertige Services, die im
Wesentlichen fokussiert sind auf den hochverfügbaren
Betrieb der Produkte von SAP und Microsoft. Die
Infrastruktur der FIS-ASP ist ebenfalls als "Iaas"
(Infrastructur as a Service) Teil des Portfolios als
Digitalisierungspartner.
Die Produkte der FIS-ASP kommen dem zunehmenden
Wunsch vieler Unternehmen entgegen, stabile Services aus
der Cloud zu beziehen.
Die Anzahl der Anwender die Services über
FIS-ASP beziehen ist auch im Jahr 2023 gestiegen.
Inzwischen greifen tausende Anwender von nahezu allen
Kontinenten aus, auf die Systeme bei FIS-ASP zu.
HYPER-SCALER
FIS-ASP übernimmt die Verantwortung für
Anwendungen, die bei Hyper-Cloud-Anbietern wie AZURE oder
AWS laufen. Ebenso beziehen Kunden Applikationen wie
Microsoft Office 365 aus deren Cloud über FIS-ASP.
FIS-ASP - SERVICES:
· SAP CLOUD SAVE RUN SERVICES
· APPLICATION CLOUD SAVE RUN SERVICES
· COMPREHENSIVE SERVICES
· PROFESSIONAL SERVICES
· HOSTING
· REMOTE HOSTING
· HOUSING
· COLOCATION
· SAP PARTNER MANAGED CLOUD (SAP PMC)
SAP CLOUD SAVE RUN SERVICES
Garantie auf die laufende SAP Application
APPLICATION CLOUD SAVE RUN SERVICES
Garantie auf Non-SAP Applicationen (Citrix,
Sharepoint, Office365, …)
COMPREHENSIVE SERVICES
Architektur für die CLOUD
PROFESSIONAL SERVICES
Beratung und Lösungen für ARCHIV-Systeme
und Sicherheitslösungen mit unseren Partnern EASY AG,
Sophos und BOWBRIDGE sowie der Awareness-Software KnowBe4,
mit der Cyberangriffe besser erkannt und beherrscht werden
können.
Housing: Infrastructure as a Service (Iaas). Kunden
nutzen die Möglichkeiten der hochverfügbaren
Rechenzentren der FIS-ASP. Die Softwareverantwortung
für die Server verbleibt dabei beim Service-Nutzer.
Hosting: Anwendungen laufen auf Devices im Eigentum
von FIS-ASP, in der Verantwortung und in Rechenzentren der
FIS-ASP.
Remote Hosting/Outtasking/Managed Services:
Anwendungen laufen auf Devices im Eigentum und in
Rechenzentren des Servicenutzenden. FIS-ASP verantwortet
den stabilen und hochverfügbaren Betrieb.
Consulting: FIS-ASP stellt Know-how zur
Verfügung und berät und unterstützt Kunden
in der technischen Umsetzung.
Shared Services: Angebot basierend auf shared
Devices im Bereich Storage, Security Services, Fax, Backup,
EDI-Services, OCR-Services.
Colocation: Nutzung der technischen Services der
hochverfügbaren FIS-ASP Rechenzentren.
Storage/Backup on demand: Private Cloud basierende
Angebote, um hochverfügbare und hochperformante
Speicherbedarfe flexibel abzubilden.
Cloud Connection und BigData Support:
Security-Lösungen für das Business und
Awareness
SWIVEL Secure, SOPHOS, BOWBRIDGE, KnowBe4
1.4 Absatzmärkte und Wettbewerbssituation
Der wichtigste Absatzmarkt ist unverändert der
europäische Vertriebsraum. Die Muttergesellschaft FIS
Informationssysteme und Consulting GmbH bietet mit ihren
Produkten einen USP, der sich zu einem hohen Anteil auch
für FIS-ASP positiv nutzen lässt. Cloud- und
Offshoreangebote erzeugen weiterhin Preisdruck auf das
Angebot der FIS-ASP. Fehlende oder wenig konkrete
Rechtssituation bezüglich des Hosting von
Rechnungslegungssystemen wirken jedoch positiv für
FIS-ASP.
Die SAP SE positioniert sich mit dem Programm "RISE
with SAP" erneut im Umfeld der Hostingdienstleistungen. Der
Erfolg der SAP mit RISE liegt bei FIS erkennbar jedoch
weitgehend im Segment der kleinen Neukunden unterhalb 500
FTE.
SAP-Bestandskunden scheint das SAP RISE Konzept
bisher weitgehend nicht zu überzeugen. Vermutlich
glaubt man mehrheitlich nicht an eine "one size fits all"
Lösung in der public cloud, zu der ein
Fall-Back-Konzept von SAP bisher nicht vorgestellt wurde.
Auch kostenseitig scheinen die allermeisten Kunden keine
Vorteile zu erkennen, da die SAP SE nur hauseigene Produkte
in Verantwortung übernimmt
1.5 Getätigte Investitionen
Im Jahr 2023 wurden TEuro 1.732 in EDV-Anlagen,
Software und Services, Bauten sowie Finanzanlagen
investiert. Die Investitionen in EDV-Anlagen, Software und
Services liegen damit unter dem Planansatz des
Vorjahreslageberichts.
1.6 Mitarbeiter
Die Gesellschaft beschäftigte zum 31.12.2023
insgesamt 124 Mitarbeiter, zum 31.12.2022 waren dies 118
Mitarbeiter. Der geplante Personalaufbau wurde damit
erreicht.
2 Ertragslage
Das Geschäftsjahr (GJ) verlief sehr
zufriedenstellend. Der Umsatz des GJ 2023 belief sich auf
TEuro 21.426 (in 2022 = TEuro 19.133). Der Umsatzanstieg
ist im Wesentlichen auf gestiegene Volumina mit
Hostingkunden zurückzuführen. Das EBIT (Ergebnis
vor Zinsen und Steuern) belief sich in 2023 auf TEuro 5.206
nach TEuro 5.137 im Vorjahr. Leistungsbedingt ergaben sich
im vergangenen Geschäftsjahr erhöhte
Materialaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahr 2022
und 2023 wurden am Energiemarkt für Teile der Jahre
2024 und 2025 Stromkontrakte abgeschlossen, die bei
Betrachtung zum aktuellen Zeitpunkt des Jahresabschlusses
günstiger beschaffbar wären. Vor diesem
Hintergrund wurden zusätzlich Rückstellungen
gebildet, die das EBIT des Geschäftsjahres belasten.
Aufgrund von Lohn- und Gehaltsanpassungen sowie einer
gestiegenen Mitarbeiterzahl im Vergleich zum Vorjahr sind
die Personalaufwendungen gestiegen. Der Anstieg der
sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultiert im
Wesentlichen aus allgemeinen Preissteigerungen für
Miet- und Nebenkosten sowie aus erhöhten
Verwaltungsaufwendungen. Im vergangenen Geschäftsjahr
konnten aufgrund der Anhebung des allgemeinen Zinsniveaus
Zinserträge von TEuro 110 (in 2022 = TEuro 0)
realisiert werden.
Die gute Geschäftsentwicklung spiegelt sich auch
im Jahresergebnis (TEuro 3.770 nach TEuro 3.588 im Vorjahr)
wider.
3 Finanzlage
Die Finanzlage ist ebenfalls als gut zu bezeichnen.
Der Mittelzufluss aus der laufenden
Geschäftstätigkeit beträgt TEuro 4.511 nach
TEuro 5.473 im Vorjahr. Die Reduzierung im
Vorjahresvergleich ist i. W. auf den deutlichen Anstieg der
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
zurückzuführen. Zum Stichtag 31.12.2023
verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel in
der Höhe von TEuro 5.201 (in 2022 = TEuro 2.415).
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
bestanden zum 31.12.2023 nicht. Mit den vorhandenen
liquiden Mitteln und den stabilen
Zahlungsmittelzuflüssen aus dem laufenden
Geschäft war die Gesellschaft jederzeit problemlos in
der Lage, den fälligen Zahlungsverpflichtungen
nachzukommen. Darüber hinaus verfügt die FIS-ASP
über Bankkreditlinien in Höhe von insgesamt TEuro
300, auf die bei Bedarf jederzeit zurückgegriffen
werden kann.
4 Vermögenslage
Das Anlagevermögen hat sich infolge der
deutlichen Reduzierung des Finanzanlagevermögens von
TEuro 8.811 auf TEuro 5.319 deutlich reduziert. Die
Abschreibungen des Berichtsjahres liegen aber dennoch unter
den Investitionen. Neben Investitionen ins
Sachanlagevermögen (TEuro 1.481) wurden TEuro 250 in
das Finanzanlagevermögen investiert. Bei einer
gestiegenen Bilanzsumme wurde die Anlagenintensität
von 57,7 % im Vorjahr auf 34,3 % im Berichtsjahr wesentlich
reduziert. Das Umlaufvermögen ist geprägt v.a.
durch den Bestand an liquiden Mitteln und Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen sowie der aktiven
Rechnungsabgrenzung. Das Eigenkapital beträgt TEuro
11.953 (in 2022 = TEuro 12.183) und die Eigenkapitalquote
77,2% (in 2023 = 79,7 %). Die kurzfristigen
Verbindlichkeiten sind dagegen von untergeordneter
Bedeutung.
5 Prognose mit den wesentlichen Chancen und Risiken
5.1 Risiken und Chancen
Risiken ergeben sich im Wesentlichen aus potenziellen
Naturkatastrophen, Cyber-Angriffen oder nicht
unabhängig beherrschbaren Situationen in der
regionalen Nachbarschaft wie WAN Versorgung,
Überflutungen oder technische Großunfälle
(Flugzeugabsturz, Kernkraftkatastrophen, …).
FIS-ASP verfügt über Business Continuity
Konzepte, die eine Risikominimierung für die Kunden
bietet. Hierzu zählen neben Sicherungskonzepten auch
Auslagerungskonzepte für Systeme (synchron /
asynchron) und Systemsicherungen. FIS-ASP verfügt
über Versicherungen zur Absicherung der
Haftungsregelungen gegenüber den Kunden.
Zunehmend werden auch Risiken im Bereich sich
ändernder Gesetzgebung, erhöhter Anforderungen an
den Datenschutz und Risiken durch Aktualisierungen von
notwendigen Zertifizierungen betrachtet. FIS-ASP führt
eine ständige Überwachung dieser Risiken durch,
um ggfs. Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Insgesamt sind
diese Risiken als beherrschbar einzustufen. Risiken, die
aus dem Krieg in der Ukraine und den darauffolgenden
Sanktionen des Westens gegen Russland erwachsen,
können auch für 2024 nicht beziffert werden.
Chancen sieht die Gesellschaft insbesondere darin,
dass ihre Produkte zu deutlichen Einsparungen beim Kunden
führen bzw. hohe Investitionen in Infrastruktur und
Wartung für Kunden vermeiden. Die Anforderungen an den
Betrieb von Systemen erfordern zunehmendes technische
Knowhow und Zertifizierungen wie:
· ITIL,
· ISO9001,
· ISO27001,
· ISAE3402,
· SAP Hosting und SAP Hana Zertifizierung
Diese Zertifizierungen können für den
Mittelstand nur sehr aufwändig abgebildet werden.
Zunehmende Ressourcenknappheit beim Personal führen
den Mittelstand zusätzlich zu Experten wie FIS-ASP.
Die Entscheidung der SAP SE, die sehr weit
verbreitete ERP Software im alten Release noch viele Jahre
bei stabilen Wartungspreisen zu unterstützen,
lässt den Unternehmen den notwendigen
Planungsspielraum und verteilt den Umsetzungsaufwand auf
die begrenzt vorhandenen Ressourcen der Systemhäuser.
Beides trägt zum zukünftigen Wachstum in der
"SAP-fokussierten" IT-Branche bei. Das Wachstum der FIS-ASP
insbesondere auch im Jahr 2023 zeigt, dass
mittelständische Unternehmenzunehmend die Vorteile der
"BUY"-Option für sich erkennen.
Die Aufstellung der FIS-ASP, mit eigenen verteilten
Rechenzentren, SAP- und Microsoft-Lösungs-Stack und
überaus engagierten Mitarbeitern ist auch im Zeitalter
der "Hyperscaler" konkurrenzarm bei Qualität,
Lösungsumfang, Geschwindigkeit und Gesamtkosten.
Die Geschwindigkeit in der Umsetzung von Aufgaben
wird zunehmend business-kritisch.
Den großen Cloud-Anbietern gelingt es im
Mittelstand bisher nicht innerhalb der SAP-Applikationen zu
überzeugen und den Kunden vergleichbare Beweglichkeit
und Qualität zu garantieren. Auch im Bereich der
Gesamtkosten, Haftungsregelungen oder Reaktivität
überzeugen die Cloud-Angebote bisher die SAP-Gemeinde
nur bedingt. FIS-ASP hat frühzeitig Know-how im
Bereich der Hybrid-Cloud aufgebaut und integriert diese
Option opportunistisch, wenn ausreichend Vorteile
überzeugen.
FIS-ASP bietet für ihre Kunden den Vorteil, mit
geringem eigenem Aufwand und Kosten die IT-Systeme,
individuell und aus einer Hand zu steuern. Zusammen mit der
Muttergesellschaft bietet die FIS-Gruppe mit Blick auf den
technischen Handel ein am Markt erfolgreiches Paket.
Insgesamt ist die Risiko- und Chancensituation der
FIS-ASP im Vergleich zum Vorjahr unverändert.
5.2 Prognose der Geschäftsentwicklung
Der BITKOM hat für das Jahr 2024 eine Prognose
herausgegeben, die für die ITK Branche ein Wachstum
von 4,4% vorsieht.
Trendthema bleibt die public Cloud, die als
Wettbewerbsprodukt zum Hosting bei FIS-ASP steht. Zunehmend
stellen Kunden fest, dass sich Projekte mit einem
nearshore/offshore-Management weniger gut umsetzen lassen.
Weiteres Trendthema ist die Anwendung von Künstlicher
Intelligenz im Geschäftsumfeld. Hier hat FIS-ASP im
Jahr 2023 damit begonnen Knowhow ebenso wie
Infrastrukturvoraussetzungen aufzubauen. Im Jahr 2024
werden sich diese Maßnahmen fortsetzen.
Aufgrund der weltweiten Unsicherheiten ist bei der
Planung ein Denken in Szenarien sinnvoll. Positive
Szenarien gehen dabei von einem Kriegsende und sinkenden
Energiepreisen aus, die eine außerordentliche
Belebung auslösen können. In negative Szenarien
eskalieren Konflikte im Umfeld von Russland, China oder im
Bereich der internationalen Banken und hemmen damit
wirkungsvoll auch die Geschäfte unserer Kunden. Der
planerische Blick auf das Jahr 2024 berücksichtigt
tendenziell ein stabiles Szenario.
Die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft
wurde im Dezember 2023 von der Geschäftsleitung so
eingeschätzt, dass für das Jahr 2024 ein
Umsatzvolumen von ca. Mio. Euro 21,35 erreicht werden kann.
Aus heutiger Sicht wird das EBIT und das Jahresergebnis
für 2024 bei höheren Kostenstrukturen moderat
unterhalb des Niveaus des Jahres 2023 erwartet.
Zukünftige Investitionen Die Ausstattung der
Data-Center mit Serveranlagen, Storage und Netzkomponenten
sowie der Wechsel von Kältetechnologie wird ein
Investitionsvolumen von ca. Mio Éuro 2,25 im Jahr
2024 erforderlich machen.
5.3 Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr 2024 ist der Personalaufbau von
etwa 5 % geplant. Das tatsächliche
Einstellungsverhalten wird sich an der wirtschaftlichen
Entwicklung und den Chancen am Markt insbesondere auch am
Personalmarkt orientieren.
FIS-ASP Application Service Providing und
IT-Outsourcing GmbH
Robert Schuhmann,
18.03.2024
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
5.319.104,41 |
8.811.484,57 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
107.649,00 |
152.533,00 |
| II.
Sachanlagen |
3.562.508,45 |
3.310.287,91 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
714.133,45 |
668.829,00 |
| 2.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
2.848.375,00 |
2.505.775,00 |
| 3.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
135.683,91 |
| III.
Finanzanlagen |
1.648.946,96 |
5.348.663,66 |
| 1.
Anteile an verbundenen Unternehmen |
177,64 |
177,64 |
| 2.
Sonstige Finanzanlagen |
1.648.769,32 |
5.348.486,02 |
| B.
Umlaufvermögen |
8.536.573,22 |
4.774.764,25 |
| I.
Vorräte |
6.174,88 |
11.273,74 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.329.569,93 |
2.348.141,58 |
| 1.
Forderungen gegen verbundene Unternehmen |
|
27.873,80 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
3.329.569,93 |
2.320.267,78 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.200.828,41 |
2.415.348,93 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.549.839,99 |
1.690.951,26 |
| D.
Aktive latente Steuern |
85.588,50 |
2.985,00 |
| Aktiva |
15.491.106,12 |
15.280.185,08 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.953.041,76 |
12.182.878,11 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
8.082.878,11 |
8.494.432,27 |
| III.
Jahresüberschuss |
3.770.163,65 |
3.588.445,84 |
| B.
Rückstellungen |
2.165.238,08 |
1.976.510,48 |
| C.
Verbindlichkeiten |
879.346,85 |
671.964,18 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
48.373,39 |
32.286,17 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
830.973,46 |
639.678,01 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
493.479,43 |
448.832,31 |
| Passiva |
15.491.106,12 |
15.280.185,08 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
17.448.791,38 |
16.234.925,26 |
| 2.
Personalaufwand |
9.454.727,50 |
8.508.108,04 |
| a)
Löhne und Gehälter |
8.023.588,58 |
7.198.051,84 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
1.431.138,92 |
1.310.056,20 |
| davon
für Altersversorgung |
127.033,88 |
124.892,11 |
| 3.
Abschreibungen |
1.266.753,63 |
1.378.869,67 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
1.266.753,63 |
1.378.869,67 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
1.521.373,19 |
1.210.891,27 |
| 5.
Erträge aus anderen Wertpapieren und
Ausleihungen des Finanzanlagevermögens |
1.000,00 |
400,00 |
| 6.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
110.168,47 |
0,03 |
| 7.
Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere
des Umlaufvermögens |
|
51.734,89 |
| 8.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
2.110,00 |
6.182,02 |
| 9.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
1.537.313,49 |
1.489.093,26 |
| davon
Erträge aus der Zuführung und
Auflösung von latenten Steuern |
82.603,50 |
|
| davon
Aufwendungen aus der Zuführung und
Auflösung von latenten Steuern |
|
3.650,00 |
| 10.
Ergebnis nach Steuern |
3.777.682,04 |
3.590.446,14 |
| 11.
sonstige Steuern |
7.518,39 |
2.000,30 |
| 12.
Jahresüberschuss |
3.770.163,65 |
3.588.445,84 |
Anhang
FIS-ASP APPLICATION SERVICE PROVIDING
UND IT-OUTSOURCING GMBH
Grafenrheinfeld
Amtsgericht Schweinfurt HR B 3865
A. ALLGEMEINE ANGABEN
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer mittelgroßen
Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs.
2 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist, mit Ausnahme der
im Anhang erläuterten Sachverhalte, grundsätzlich
unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungs-, Ansatz- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für
mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Auf den Jahresabschluss fanden sowohl die generellen
Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB als
auch die besonderen Ansatzvorschriften für
Kapitalgesellschaften, §§ 268-274, 276-278 HGB,
Anwendung.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die entgeltlich erworbenen
immateriellen Vermögensgegenstände werden
mit den Anschaffungskosten aktiviert und
planmäßig linear auf die voraussichtliche
Nutzungsdauer von i. W. 3 Jahren abgeschrieben.
Geringwertige immaterielle Vermögensgegenstände
werden sofort abgeschrieben.
Die Bewertung des
Sachanlagevermögens erfolgt zu
Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen.
Die
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. bei
dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den
Anschaffungskosten bewertet.
Die
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werdengrundsätzlich
mit dem Nennbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und
Kreditrisikos außerdem Pauschalwertberichtigungen
vorgenommen.
Die
Rechnungsabgrenzungsposten betreffen i.W.
Wartungskostenabgrenzungen, vorausbezahlte Lizenzkosten und
Kfz-Steuern. Die Auflösung des Posten erfolgt linear
über die entsprechende Vertragsdauer von bis zu
fünf Jahren. Der überwiegende Teil des Aufwandes
entfällt jedoch auf die folgenden zwei
Geschäftsjahre.
Der Ansatz der
latenten Steuern erfolgt aufgrund temporären
Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher
und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274
HGB.
Die
Steuerrückstellungen und die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten
und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr werden - sofern vorhanden - mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre
abgezinst. Die Abzinsung erfolgt dann mittels der
Nettomethode.
Die
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
2. Grundlagen der Währungsumrechnung
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag umgerechnet. Beträgt die Restlaufzeit
der zugrundeliegenden Forderung bzw. Verbindlichkeit mehr
als ein Jahr, werden die Anschaffungskosten nicht
über- bzw. unterschritten.
B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN
ZUR BILANZ
1. Anlagevermögen
Unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 3 Satz 1
Nr. 1 HGB wurde auf Angaben zu Anteilen an verbundenen
Unternehmen im Sinne des
§ 285 Nr. 11 HGB verzichtet, da
diese für die Darstellung der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung sind.
Unter der Position "sonstige Ausleihungen" werden im
Berichtsjahr auch Ansprüche aus Lebensversicherungen
mit Anschaffungskosten von Euro 1.000.000,00 und einer
Laufzeit von zwölf Jahren ausgewiesen. Das
Garantiekapital der Lebensversicherungen im Falle des
Erlebens der versicherten Personen beträgt
Euro 1.000.000,00. Aus diesem Grund ist eine Abwertung
auf den niedrigeren beizulegenden Wert (Aktivwert) in
Höhe von Euro 987.728,79 mangels dauernder
Wertminderung unterblieben.
Ebenfalls unter der Position "sonstige Ausleihungen"
werden im Berichtsjahr auch Ansprüche aus
Rentenversicherungen mit Anschaffungskosten von
Euro 250.000,00 und einer Laufzeit von zwölf
Jahren ausgewiesen. Am Bilanzstichtag beträgt der
handelsrechtliche Aktivwert Euro 246.559,38. Der
Rentenanspruch wurde nicht auf den niedrigeren
beizulegenden Aktivwert abgewertet, da aufgrund der
Vertragsmodalitäten nicht von einer dauernden
Wertminderung ausgegangen wird.
Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden im
Berichtsjahr mit dem niedrigeren beizulegenden Wert in
Höhe von Euro 398.769,32 bewertet. Die
Anschaffungskosten betragen Euro 400.000,00.
Die Entwicklung des Anlagevermögens im
Geschäftsjahr ist im Anschluss an den Anhang
dargestellt.
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
In der Position Forderungen gegenüber
verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegenüber
Gesellschafter in Höhe von Euro 0,00 (Vj.
Euro 27.873,80) ausgewiesen. Der Posten besteht
ausschließlich aus Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen.
3. Eigenkapital
In Höhe der aktivierten latenten Steuern von
TEuro 86 besteht eine Ausschüttungssperre.
4. Rückstellungen
Am Bilanzstichtag bestehen langfristig fällige
Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Form von
Zeitwertkonten in Höhe von Euro 493.150,06. Gem.
§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
werden diese Verpflichtungen mit den an die
Begünstigten verpfändeten Aktivwerten der
Rückdeckungsversicherungen verrechnet. Der Aktivwert
der entsprechenden Rückdeckungsversicherungen
beträgt Euro 493.150,06. Per Saldo ergibt sich
hier ein Wert von Euro 0,00, es erfolgt kein Ausweis in der
Bilanz.
5. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2023
|
Restlaufzeit bis zu
einem Jahr
|
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
|
|
davon durch Pfandrechte
und ähnliche Rechte gesichert
|
|
(Vorjahr kursiv)
|
|
|
davon Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren
|
Gesamtbetrag
|
|
Art und Form der
Sicherheit
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
|
1. Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen
|
48.373,39
|
0,00
|
0,00
|
48.373,39
|
0,00
|
--
|
|
32.286,17
|
0,00
|
0,00
|
32.286,17
|
|
|
2. sonstige
Verbindlichkeiten
|
820.835,09
|
10.138,37
|
0,00
|
830.973,46
|
0,00
|
--
|
|
639.678,01
|
0,00
|
0,00
|
639.678,01
|
|
|
Gesamtsumme
|
869.208,48
|
10.138,37
|
0,00
|
879.346,85
|
0,00
|
|
|
671.964,18
|
0,00
|
0,00
|
671.964,18
|
|
|
In der Position Verbindlichkeiten gegenüber
verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschafter in Höhe von Euro
48.373,39 (Vj. Euro 32.286,17) ausgewiesen. Es handelt sich
um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Die Position sonstige Verbindlichkeiten beinhaltet
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro
228.998,57(Vj. Euro 256.826,38).
Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen bestehen im branchenüblichen Umfang
Eigentumsvorbehalte.
C.
ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
1. Rohergebnis
Im Rohergebnis sind Umlagen für Verwaltung und
Dienstleistungen gegenüber verbundenen Unternehmen und
Gesellschafter in Höhe von TEuro 230 enthalten.
In der Position sind Zuschreibungen auf Finanzanlagen
in Höhe von TEuro 51 enthalten.
Konzernumlagen sind in Höhe von TEuro 95
enthalten.
Zuführungen zu Drohverlustrückstellungen
für künftige Aufwendungen sind in Höhe von
TEuro 290 enthalten.
In der Position sind Aufwendungen gegenüber
verbundenen Unternehmen und Gesellschafter in Höhe von
TEuro 114 enthalten.
2.
Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung
In der Position sind Aufwendungen für
Altersversorgung (inkl. Direktversicherungen) in Höhe
von Euro 127.033,88 (Vj. Euro 124.892,11)
enthalten.
3. Finanzergebnis
Erträge aus der Abzinsung von langfristig
fälligen Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern
in Form von Zeitwertkonten in Höhe von
Euro 6.041,12 werden mit den saldierten Aufwendungen
und Erträgen aus dem Deckungsvermögen in
Höhe von Euro 6.041,12 gem.
§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB
in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
verrechnet. Per Saldo ergibt sich hier ein Wert von Euro
0,00, es erfolgt kein Ausweis in der Gewinn- und
Verlustrechnung.
D. SONSTIGE ANGABEN
1. Haftungsverhältnisse und sonstige
finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse nach § 251 und §
268 Abs. 7 HGB sind nicht zu vermerken.
An sonstigen finanziellen Verpflichtungen
von Bedeutung sind zu nennen:
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen
(p.a.) TEuro 523
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen
(Gesamtverpflichtung) TEuro 2.619
Davon entfallen auf verbundene Unternehmen p.a.
TEuro 239 (davon Gesellschafter TEuro 22) bzw.
Gesamtverpflichtung TEuro 1.971 (davon Gesellschafter
TEuro 16).
2. Geschäftsführung
Herr Robert Schuhmann, Diplom-Ingenieur
Auf die Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabe a)
und b) HGB wurde unter Bezugnahme auf § 286
Absatz 4 HGB verzichtet.
3. Mutterunternehmen
Das Mutterunternehmen, das einen Konzernabschluss
sowohl für den größten als auch den
kleinsten Kreis aufstellt, ist die FIS Holding GmbH &
Co. KG mit Sitz in Grafenrheinfeld (Amtsgericht Schweinfurt
HR A 9408). Der Konzernabschluss wird im elektronischen
Bundesanzeiger veröffentlicht.
4. Arbeitnehmer
Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 115
Angestellte (Vj. 105) beschäftigt, davon 93 Vollzeit
und 22 Teilzeit.
5. Vorgänge von besonderer Bedeutung
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem
Abschlussstichtag haben sich nicht ergeben.
sonstige Berichtsbestandteile
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
|
01.01.2023
|
bis
|
31.12.2023
|
|
|
|
Anschaffungs- / Herstellungskosten
|
|
|
|
|
|
Stand
|
Zugang
|
Abgang
|
Umbuchung
|
Stand
|
|
01.01.2023
|
|
|
|
31.12.2023
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
Software
|
3.367.479,79
|
56.984,82
|
647.069,99
|
0,00
|
2.777.394,62
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Bauten auf
fremden Grundstücken
|
1.498.280,46
|
9.475,43
|
6.334,93
|
72.435,71
|
1.573.856,67
|
2. andere Anlagen,
Betriebs- und
|
|
|
|
|
|
Geschäftsausstattung
|
13.424.227,29
|
1.415.086,92
|
4.072.346,25
|
63.248,20
|
10.830.216,16
|
3. geleistete
Anzahlungen und
|
|
|
|
|
|
Anlagen im Bau
|
135.683,91
|
0,00
|
0,00
|
-135.683,91
|
0,00
|
|
15.058.191,66
|
1.424.562,35
|
4.078.681,18
|
0,00
|
12.404.072,83
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Anteile an verbundenen
|
|
|
|
|
|
Unternehmen
|
177,64
|
0,00
|
0,00
|
|
177,64
|
2. Wertpapiere des Anlagevermögens
|
400.000,00
|
0,00
|
0,00
|
|
400.000,00
|
3. sonstige Ausleihungen
|
5.000.220,91
|
250.000,00
|
4.000.220,91
|
|
1.250.000,00
|
|
5.400.398,55
|
250.000,00
|
4.000.220,91
|
|
1.650.177,64
|
|
23.826.070,00
|
1.731.547,17
|
8.725.972,08
|
0,00
|
16.831.645,09
|
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
|
|
|
|
|
|
|
kumulierte Abschreibungen
|
|
|
|
|
|
Stand
|
Zugang
|
Abgang
|
Zu-
|
Stand
|
|
01.01.2023
|
|
|
schreibung
|
31.12.2023
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
|
|
|
Software
|
3.214.946,79
|
100.426,82
|
645.627,99
|
0,00
|
2.669.745,62
|
II. Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Bauten auf
fremden Grundstücken
|
829.451,46
|
33.191,69
|
2.919,93
|
0,00
|
859.723,22
|
2. andere Anlagen,
Betriebs- und
|
|
|
|
|
|
Geschäftsausstattung
|
10.918.452,29
|
1.133.135,12
|
4.069.746,25
|
0,00
|
7.981.841,16
|
3. geleistete
Anzahlungen und
|
|
|
|
|
|
Anlagen im Bau
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
11.747.903,75
|
1.166.326,81
|
4.072.666,18
|
0,00
|
8.841.564,38
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
|
|
|
1. Anteile an verbundenen
|
|
|
|
|
|
Unternehmen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
2. Wertpapiere des Anlagevermögens
|
51.734,89
|
0,00
|
0,00
|
50.504,21
|
1.230,68
|
3. sonstige Ausleihungen
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
0,00
|
|
51.734,89
|
0,00
|
0,00
|
50.504,21
|
1.230,68
|
|
15.014.585,43
|
1.266.753,63
|
4.718.294,17
|
50.504,21
|
11.512.540,68
|
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
|
|
|
|
Buchwert
|
Buchwert
|
|
31.12.2023
|
31.12.2022
|
|
Euro
|
Euro
|
I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
|
|
|
Software
|
107.649,00
|
152.533,00
|
II. Sachanlagen
|
|
|
1. Bauten auf
fremden Grundstücken
|
714.133,45
|
668.829,00
|
2. andere Anlagen,
Betriebs- und
|
|
|
Geschäftsausstattung
|
2.848.375,00
|
2.505.775,00
|
3. geleistete
Anzahlungen und
|
|
|
Anlagen im Bau
|
0,00
|
135.683,91
|
|
3.562.508,45
|
3.310.287,91
|
III. Finanzanlagen
|
|
|
1. Anteile an verbundenen
|
|
|
Unternehmen
|
177,64
|
177,64
|
2. Wertpapiere des Anlagevermögens
|
398.769,32
|
348.265,11
|
3. sonstige Ausleihungen
|
1.250.000,00
|
5.000.220,91
|
|
1.648.946,96
|
5.348.663,66
|
|
5.319.104,41
|
8.811.484,57
|
Grafenrheinfeld, den
18.03.2024
gez.
Robert Schuhmann
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2024 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
Der vorstehende Jahresabschluss ist zur Offenlegung
bestimmt und nach § 327 HGB verkürzt. Zu dem
vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht
haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN
ABSCHLUSSPRÜFERS
An die FIS-ASP APPLICATION SERVICE PROVIDING UND
IT-OUTSOURCING GMBH
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der FIS-ASP APPLICATION
SERVICE PROVIDING UND IT-OUTSOURCING GMBH - bestehend aus
der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn-
und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom
01. Januar 2023 bis zum
31. Dezember 2023 sowie dem Anhang,
einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus
haben wir den Lagebericht der FIS-ASP APPLICATION SERVICE
PROVIDING UND IT-OUTSOURCING GMBH für das
Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum
31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte
Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter
Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum
31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage
für das Geschäftsjahr vom
01. Januar 2023 bis zum
31. Dezember 2023 und · vermittelt
der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes
Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen
Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen
Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der
zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3
Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung
zu keinen Einwendungen gegen die
Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des
Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit
§ 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den
Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den
deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden
handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen
Belangen entspricht, und dafür, dass der
Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die
gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen
Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen
Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet
haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen
gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um
ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk
zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter
Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die
Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im
Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen
Handlungen oder Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken
durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die
ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für
unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als
das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden,
da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten,
irreführende Darstellungen bzw. das
Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten
können.
· gewinnen wir ein Verständnis von
dem für die Prüfung des Jahresabschlusses
relevanten internen Kontrollsystem und den für die
Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und
Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die
unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch
nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit
dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der
von den gesetzlichen Vertretern angewandten
Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von
den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten
Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über
die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die
Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und
Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich
der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde
liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so
darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des
Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine
Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von
der Lage der Gesellschaft.
· führen wir
Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen
Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im
Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter
Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere
die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen
Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und
beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde
liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein
erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige
Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben
abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
Bad Neustadt, 20.04.2024
Ossig
Main-Rhön-Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Heiko
Werner
Wirtschaftsprüfer
Martin
Beuerlein
Wirtschaftsprüfer
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