Christopher Franck Trading e.K.
Selbe AdresseGroßhandel mit Flachglas
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sonja Wendel seit 16.10.2001 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wailea GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 20101. Angaben zur Form des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist nach den Vorschriften der §§ 243 bis 256a und §§ 264 bis 288 des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Sie macht von den Vereinfachungsregelungen des Gesetzes Gebrauch. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden2.1. Immaterielle Vermögensgegenstände Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um angemessene, planmäßige Abschreibungen, die nach der linearen Methode auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer errechnet wurden, bewertet. Die Nutzungsdauer beträgt drei bis fünfzehn Jahre. 2.2. Sachanlagen Die Grundstücke und Gebäude sind zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibung der Gebäude wird mit 2% p.a. linear vorgenommen. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten aktiviert, abzüglich angemessener, planmäßiger Abschreibungen, die nach der linearen oder der degressiven Methode auf Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer errechnet wurden. Die Nutzungsdauer liegt regelmäßig zwischen drei und dreizehn Jahren. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter wird gemäß § 6 Abs. 2a des Einkommensteuergesetzes ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von fünf Jahren ergebniswirksam aufgelöst wird. 2.3. Finanzanlagen Die unter Finanzanlagen ausgewiesene Genussrechts-Beteiligung wird mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 2.4. Vorräte Die Waren werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt. 2.5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert oder dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von EUR 73,02 auf die Netto-Forderungen vorgenommen. 2.6. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben sowie Erträge vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 2.7. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. 2.8. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. 3. Angaben zur Bilanz3.1. Sachanlagen Der Zugang zu dem Sammelposten für Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens beträgt im Geschäftsjahr EUR 1.006,73. Die Auflösung des Geschäftsjahres beträgt EUR 1.298,73. Eine von den gesamten Anschaffungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens (Anlagengitter) ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres auf Seite 4 wiedergegeben. 3.2. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermö-gensgegenstände Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermö- gensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 129.981,70 (Vorjahr: EUR 310.324,86) enthalten. Die Forderungen gegen Gesellschafter wurden mit 6 % bzw. 4,5 % verzinst. 3.3. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Rückzahlungsansprüche, für nicht in Anspruch genommene Urlaubstage, für Aufbewahrungspflichten und für die Erstellung des Jahresabschlusses sowie der Steuererklärungen. 4. Sonstige AngabenDie Erstellung des Jahresabschlusses und die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte trotz bilanzieller Überschuldung nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung. Die als passive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesenen bereits vereinnahmten Kursgebühren stellen Erträge der Folgeperioden dar. Aufgrund der vorbenannten Rechnungsabgrenzungsposten und der vorliegenden Prognoserechnungen besteht eine positive Fortführungsprognose. Von einer tatsächlichen Überschuldung wird nicht ausgegangen. Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Wailea GmbH, München, durch die Geschäftsführerin Frau Sonja Wendel. Die Geschäftsführerin Frau Sonja Wendel ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Sie ist befugt, die Gesellschaft bei der Vornahme von Rechtsgeschäften mit sich selbst oder als Vertreter eines Dritten uneingeschränkt zu vertreten. Dem Abschluss lag ein Ergebnisverwendungsvorschlag zugrunde, der vorsieht, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
München, 28. März 2012 Sonja Wendel |
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