Korrosionsschutz GmbH Mansfeld
Frankfurt
(Oder)
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
168.939,98 |
186.727,98 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,50 |
0,50 |
| II.
Sachanlagen |
168.939,48 |
186.727,48 |
| B.
Umlaufvermögen |
216.224,09 |
234.439,48 |
| I.
Vorräte |
19.790,29 |
25.017,36 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
121.482,71 |
104.244,73 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
13.311,02 |
12.174,07 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
74.951,09 |
105.177,39 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.714,76 |
5.454,01 |
| Aktiva |
391.878,83 |
426.621,47 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
151.843,44 |
208.336,05 |
| I.
ausgegebenes Kapital |
6.760,00 |
6.760,00 |
| 1.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| 2.
eigene Anteile |
-19.240,00 |
-19.240,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
145.083,44 |
201.576,05 |
| davon
Gewinnvortrag |
201.576,05 |
199.731,61 |
| B.
Rückstellungen |
167.204,00 |
165.638,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
72.831,39 |
52.647,42 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
72.168,05 |
51.968,48 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
663,34 |
678,94 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
25.506,25 |
369,72 |
| Passiva |
391.878,83 |
426.621,47 |
Anhang
I. Grundsätze zur Bilanzierung und
Bewertung
a) Angaben zum Unternehmen und Grundlagen der
Bilanzierung im Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Korrosionsschutz GmbH
Mansfeld mit dem Sitz in Frankfurt (Oder), geführt
beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) unter der Nr. HR B 619
wurde nach denVorschriften des HGB für kleine
Kapitalgesellschaften und des GmbHG aufgestellt.
Es werden die Erleichterungen des § 266 Abs. 1
HGB (verkürzte Bilanz), des § 268 Abs. 1 HGB (nur
Bilanzgewinn) und des § 274 a HGB für die Bilanz
in Anspruch genommen. Hinsichtlich des Anhangs werden die
größenabhängigen Erleichterungen nach
§ 288 HGB in Anspruch genommen. Bei der Offenlegung
werden die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch
genommen (nur Bilanz und Anhang, Anhang ohne Angaben zur
Gewinn- und Verlustrechnung).
b) Bewertungsmethoden
1. Anlagevermögen
Sachanlagevermögen Das Anlagevermögen wird
in der Bilanz mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßige lineare Abschreibung nach § 253
Abs.3 HGB ausgewiesen.
Zugänge von geringwertigen Anlagegütern bis
zu 800,00 € werden nach § 6 Abs.2 EStG und
der handelsrechtlich zulässigen Vereinfachungsregelung
in voller Höhe abgeschrieben.
2. Vorräte
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
sowie der Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten nach der
Durchschnittswertmethode. Notwendige Abwertungen aufgrund
des strengen Niederstwertprinzips werden vorgenommen.
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
3. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich nach
dem Nominalwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten
wird durch die Bildung angemessener
Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine
Kreditrisiko ist, soweit vorhanden, durch pauschale
Abschläge berücksichtigt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind alle innerhalb eines
Jahres fällig bis auf einen Gesamtbetrag von 13.311,02
€, der später fällig ist.
4. Pensionsrückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen werden
nach anerkannten versicherungs- mathematischen
Grundsätzen unter Anwendung der
Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode) ermittelt. Als
biometrische Rechnungsgrundlage wurden die "Richttafeln
2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die
Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche
Restlaufzeit von 10 Jahren unterstellt und dafür der
von der deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag
ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen
zehn Jahre von 2,87 % angesetzt. Aus der Abzinsung der
Rückstellungen für Pensionen mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre
ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Jahre von 1,35 % ein Unterschiedsbetrag in der Höhe
von 8.728 €. Dieser Unterschiedsbetrag ist für
die Ausschüttung gesperrt.
Aktive latente Steuern, die sich durch die zwingende
höhere Bewertung der Pensionsrückstellung in der
Handelsbilanz im Vergleich zur Steuerbilanz ergeben
würden, werden gemäß dem Wahlrecht nach
§ 274 ff. HGB nicht angesetzt.
5. Steuer- und sonstige Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach den
handelsrechtlichen Vorschriften ermittelt und bewertet
(Erfüllungsbetrag) Sie berücksichtigen alle, nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung,
erkennbaren Risiken und notwendigen ungewissen
Verbindlichkeiten.
6. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt worden. Sie sind
innerhalb eines Jahres fällig.
7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Verpflichtungen aus Miet- und
Leasingverträgen bis zum Ende der Vertragslaufzeiten
betragen insgesamt 2.150,00 €. Auf das Folgejahr
entfallen davon 2.150,00 €.
8. Haftungsverhältnisse
Es bestehen keine über die branchenüblichen
Risiken hinausgehenden Haftungsrisiken.
Für die Sicherung der branchenüblichen
Gewährleistungsbürgschaften in Höhe von
insgesamt 46.836,55 € zum Bilanzstichtag wurde ein
Bankguthaben von € 25.515,22 abgetreten.
II. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 11
Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Gesellschafter haben der Gesellschaft zum
Abschlussstichtag Darlehen in Höhe von €
25.506,25 gewährt.
Geschäftsführer im Kalenderjahr war:
Herr Thomas Mansfeld, Kaufmann
Frankfurt/Oder,
03.04.2023
gezeichnet
durch: Thomas Mansfeld
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.04.2023
festgestellt.
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