Lothar
Stammel GmbH
Mönchengladbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2008 bis zum 31.03.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2009
EUR |
31.3.2008
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.782,30 |
12.782,30 |
| davon
eingefordert |
12.782,30 |
12.782,30 |
| B.
Umlaufvermögen |
9.098,11 |
8.947,65 |
| I.
Vorräte |
3.551,90 |
3.551,90 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
514,15 |
1.056,68 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.032,06 |
4.339,07 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
3.864,87 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
25.745,28 |
21.729,95 |
Passiva
|
|
31.3.2009
EUR |
31.3.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
2.914,16 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,60 |
25.564,60 |
| II.
Verlustvortrag |
22.650,44 |
17.945,44 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
6.779,03 |
4.705,00 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
3.864,87 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
2.600,00 |
1.300,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
23.145,28 |
17.515,79 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
932,58 |
947,95 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
25.745,28 |
21.729,95 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß
Der Jahresabschluß zum 31. März 2009 der
Lothar Stammel GmbH, Mönchengladbach, ist nach den
gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den
zusätzlichen Anforderungen des GmbH-Gesetzes erstellt.
Das zugrundeliegende Geschäftsjahr lief vom 01. April
2008 bis zum 31. März 2009.
Die Lothar Stammel GmbH ist beim Amtsgericht
Mönchengladbach ins Handelsregister eingetragen.
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der
Vertrieb von Produkten für die Gesundheitsversorgung,
insbesondere im Bereich allergischer Erkrankungen (die
Herstellung erfolgt über Dritte).
Bei der Lothar Stammel GmbH handelt es sich um eine
kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1
HGB. Sie hat daher teilweise bei der Aufstellung des
Jahresabschlusses von den
größenabhängigen
Erleichterungsvorschriften, die für kleine
Kapitalgesellschaften gelten, Gebrauch gemacht. Auf die
Aufstellung eines Lageberichtes wurde gem. § 264 Abs.
1 S. 3 HGB verzichtet. Außerdem wurde hinsichtlich
der Offenlegung des Jahresabschlusses die
größenabhängige Erleichterungsvorschrift
des § 326 HGB in Anspruch genommen.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Soweit
immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworben werden, werden diese in Höhe der
Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger
linearer Abschreibungen bewertet.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten
abzüglich planmäßiger linearer
Abschreibungen bewertet. Geringwertige
Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll
abgeschrieben. Erkennbaren Wertminderungen aufgrund
außergewöhnlicher, technischer bzw.
betriebsbedingter Abnutzung wird durch die Vornahme von
außerplanmäßigen Abschreibungen
Rechnung getragen.
Die
Vorräte (Waren) werden unter Zugrundelegung der
verlustfreien Bewertung und unter Berücksichtigung des
strengen Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten
bewertet.
Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zu
Nominalwerten bewertet. Konkret drohenden
Forderungsausfällen wird durch die Bildung von
Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Das übrige
Umlaufvermögen wird zum Nennwert bilanziert.
Vorauszahlungen für zukünftige
Zeiträume werden zeitanteilig als
Rechnungsabgrenzungsposten erfaßt.
Die
Rückstellungen werden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung in Höhe der
voraussichtlichen Inanspruchnahme angemessen und
ausreichend erfaßt. Sie berücksichtigen
alle im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken
und ungewisse Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten werden mit ihren
Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
Die
Aufwendungen und
Erträge werden auf das Geschäftsjahr
abgegrenzt.
III.
Angaben zur Währungsumrechnung
Die Umrechnung in EURO für Anschaffungen von
Anlagegütern und Gegenständen des
Umlaufvermögens wird mit dem Kurs zur Zeit ihrer
Anschaffung oder Herstellung vorgenommen. Forderungen
und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit
dem Kurs im Anschaffungszeitpunkt oder mit dem niedrigeren
(bei Forderungen) bzw. höheren (bei Verbindlichkeiten)
Kurs zum Abschlußstichtag bewertet. Aufwendungen
und Erträge gehen in die Gewinn- und Verlustrechnung
zum jeweiligen Kurs des Zahlungstages ein.
IV.
Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagevermögen
Zusammensetzung, Entwicklung und Abschreibung des
Anlagevermögens zum 31. März 2009 ergeben sich
aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel sowie
den Erläuterungen hierzu.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
die sonstigen Vermögensgegenstände sind
innerhalb eines Jahres fällig.
Sonstige Rückstellungen
Hierbei handelt es sich um die Kosten für die
Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2008 und
31. März 2009 sowie der Steuererklärungen 2008
und 2009.
Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres
fällig.
V.
Sonstige Angaben und Erläuterungen
Geschäftsführung
Zum Geschäftsführer der Lothar Stammel GmbH
ist Lothar Stammel, Mönchengladbach, bestellt.
Der Geschäftsführer ist stets
alleinvertretungsberechtigt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Forderungen gegenüber Gesellschaftern
Es bestehen keine Forderungen gegenüber
Gesellschaftern.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von € 22.212,70.
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle
Verpflichtungen, die angabepflichtig wären, bestehen
nicht.
Vorschlag über die Verwendung des
Jahresergebnisses
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag in Höhe von € 6.779,03 auf neue
Rechnung vorzutragen, so daß unter
Berücksichtigung des Verlustvortrages aus dem Vorjahr
in Höhe von € 22.650,44 ein Bilanzverlust von
insgesamt € 29.429,47 verbleibt.
Mönchengladbach, den
01. März 2010
Lothar
Stammel GmbH
Geschäftsführer
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