SKF GmbH & Co. KG

66484 Großsteinhausen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Zweibrücken HRA 22344
Vorher
Ergo-Fit GmbH & Co KG
Eingetragen
9.11.1953

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

3 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

1 von 3 angezeigt

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Beteiligungen

NameAnteil
cardiowise GmbHAufgelöst
100.00%
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SKF GmbH & Co. KG (vormals: Ergo-Fit GmbH & Co KG)

Großsteinhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

1. Geschäftsverlauf und Lage

1.1 Rechtliche und wirtschaftliche Veränderungen

Mit Kaufvertrag vom 31.12.2021 haben wir im Rahmen eines Asset-Deals den Geschäftsbetrieb der ehemaligen Ergo-Fit GmbH & Co. KG einschließlich des gesamten betriebsnotwendigen Anlagevermögens - ausgenommen der Grundstücke, Gebäude und Photovoltaikanlagen - sowie des Vorratsvermögens zum 01.01.2022 an eine außenstehende Gesellschaft veräußert.

Gemäß Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 12.04.2022 wurde der Gegenstand des Unternehmens geändert:

"Der Gegenstand des Unternehmens ist auf die Vermietung und Verpachtung von eigenen Grundstücken und Gebäuden, sowie der Verkauf von Strom der eigenen Photovoltaik-Anlagen gerichtet."

Darüber hinaus wurde die Firmierung geändert.

Am 25.05.2023 musste die Käuferin Insolvenz anmelden, mit der Folge des Ausfalls der Kaufpreisforderung sowie weiterer Stützungsmaßnahmen. Damit wurde die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage in erheblichem Umfang belastet.

1.2 Leistungs-, Kosten- und Ergebnisentwicklung

Bedingt durch den Verkauf des operativen Geschäftsbetriebes sowie die Änderung des Gegenstandes des Unternehmens hat sich das Rohergebnis um T€ -4.043 auf T€ 1.959 vermindert. Gleichzeitig sind die Personalkosten um T€ -4.107, die Abschreibungen des Anlagevermögens um T€ -295 und die sonstigen Betriebsaufwendungen (sonstige betriebliche Aufwendungen und sonstige Steuern) um T€ -2.282 gesunken. Insgesamt sind die Kosten um T€ -6.684 gesunken. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses von T€ -186 (GV-Posten 9.-12.) und der Außerordentlichen Aufwendungen, aufgrund von Abschreibungen auf Forderungen, von T€ -4.293 sowie der Ertragsteuern von T€ 40 ergibt sich ein Jahresfehlbetrag (-) von T€ -3.264 der von den Gesellschaftern übernommen wurde.

1.3 Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ -3.751 auf T€ 5.942 verringert.

Auf der Aktivseite verringerte sich das Anlagevermögen um T€ -1.943, da die Abschreibungen und Abgänge die Investitionen überkompensierten. Das Umlaufvermögen (inkl. aktive RAP) ist um T€ -1.808 gesunken. So sind die Vorräte um T€ -3.254 und die liquiden Mittel um T€ -132 gesunken, während die Forderungen (inkl. RAP), insbesondere durch die Verlustübernahme der Kommanditisten um T€ 1.578 gestiegen sind.

Die Passivseite weist ein Eigenkapital von T€ 51 aus. Nach Berücksichtigung des EK-Anteils des Sonderpostens mit Rücklageanteil (T€ 230, d.s. 86 % von T€ 268) ergeben sich wirtschaftlich eigene Mittel von T€ 281 bzw. 4,7 % des Vermögensvolumens nach T€ 1.679 bzw. 17,3 % im Vorjahr. Somit ergibt sich ein Rückgang um T€ -1.398.

Die lang- und kurzfristigen Fremdmittel sind um T€ -2.353 gesunken.

Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

2. Wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Wir sind bestrebt die Unternehmensrisiken, soweit sie durch uns beeinflusst werden können, zu vermeiden oder zumindest zu erkennen und somit Schaden von der Gesellschaft abzuwenden.

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Käuferin unseres Geschäftsbetriebs bestand neben der Uneinbringlichkeit von Forderungen das größte Risiko im Ausfall der abgeschlossenen Immobilienmietverträge. Damit war die vorgesehene Unternehmensnachfolge der Ergo-Fit GmbH & Co. KG vorerst gescheitert.

Die Chancen sowie die Grundlage für die weitere Unternehmensfortführung wurden in neu abgeschlossenen Immobilienmietverträgen mit einer neuen Betreibergesellschaft begründet.

Derzeit ist das eigene Grundstück mit Gebäuden Blocksbergstraße 165 in Pirmasens aufgrund eines langfristigen Mietvertrages vermietet. Weiterhin besteht hinsichtlich des Verkaufs von Strom aus den eigenen Photovoltaikanlagen ein Stromeinspeisungsvertrag.

3. Ausblick

Nach der Änderung der Geschäftstätigkeit kann aufgrund der bisherigen Entwicklung der Mieterlöse und der Betriebsaufwendungen für das Geschäftsjahr 2023 mit einem befriedigenden Ergebnis gerechnet werden.

 

Großsteinhausen, den 19.12.2023

SKF GmbH & Co. KG

Geschäftsführung

gez. Michael Resch

BILANZ

AKTIVA

31.12.2022 31.12.2021
T€ T€
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 286,3
II. Sachanlagen 2.097.675,83 3.739,1
III. Finanzanlagen 320.126,39 335,4
2.417.802,22 4.360,8
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 42.650,00 3.296,2
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.908.399,15 1.241,6
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: € 0,00 (Vj. T€ 0,0)
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 566.507,70 698,8
3.517.556,85 3.517.556,85 5.236,6
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.717,00 95,9
5.942.076,07 9.693,3

PASSIVA

31.12.2022 31.12.2021
T€ T€
A. EIGENKAPITAL
I. Kapitalanteile 51.129,19 51,1
II. Bilanzgewinn
Jahresüberfehlbetrag (-) -3.263.750,64 -1.576,7
- Übertrag auf Gesellschafterkonten 3.263.750,64 1.576,7
51.129,19 51,1
B. SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEIL 268.088,00 280,7
C. RÜCKSTELLUNGEN 417.166,00 632,2
D. VERBINDLICHKEITEN 5.180.692,88 8.700,3
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 3.526.550,11 (Vj. T€ 5.029,5)
- davon mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr: € 1.654.142,77 (Vj. T€ 3.670,8)
Nachrichtlich:
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.430.913,14 4.170,8
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 776.770,37 (Vj. T€ 500,0)
davon mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr: € 1.654.142,77 (Vj. T€ 3.670,8)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.664.973,58 2.417,0
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 2.664.973,58 (Vj. T€ 2.417,0)
E. PASSIVE LATENTE STEUERN 25.000,00 29,0
5.942.076,07 9.693,3

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

2022 2021
T€ T€
1. ROHERGEBNIS 1.959.323,52 6.002,1
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -151.313,82 -3.575,2
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -26.965,57 -710,3
(davon für Altersversorgung) (-21.176,19) -178.279,39 (-33,7) -4.285,5
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -195.618,00 -491,2
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die üblichen Abschreibungen überschreiten -4.292.824,51 -4.488.442,51 0,0 -491,2
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -305.029,25 -2.585,1
5. Erträge aus anderen Wertpapieren 1.112,30 0,6
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32.825,53 16,9
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen -16.112,98 -11,8
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -202.535,70 -215,2
(davon an verbundene Unternehmen) (-70.946,00) (-62,5)
(davon aus der Abzinsung von Rückstellungen) (-4.993,00) -184.710,85 (-6,4) -209,5
9. Steuern vom Ertrag -40.112,00 20,6
(davon Erträge aus der Auflösung latenter Steuern) (4.000,00) (4,0)
10. ERGEBNIS NACH STEUERN -3.237.250,48 -1.548,6
11. Sonstige Steuern -26.500,16 -28,1
12. JAHRESFEHLBETRAG (-) -3.263.750,64 -1.576,7

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der

SKF GmbH & Co. KG Großsteinhausen

Amtsgericht Zweibrücken

HRA 22344

(vormals: Ergo-Fit GmbH & Co. KG, Pirmasens)

wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Personengesellschaft.

Zum 01.01.2022 wurde der operative Geschäftsbetrieb der Gesellschaft im Rahmen eines Asset-Deals veräußert. Insofern sind die Vorjahreszahlen nicht mehr vergleichbar.

II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Ergänzungen:

Forderungen gegen Gesellschafter

Sonderposten mit Rücklageanteil

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Rohergebnis

III. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Beteiligungen zum niedrigeren beizulegenden Wert

sonstige Wertpapiere zum niedrigeren beizulegenden Wert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden ausgehend von den Nennwerten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, und sonstige Vermögensgegenstände wurden erkennbare Risiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Darüber hinaus wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Abgrenzungen für vorausbezahlte Aufwendungen des Folgejahres.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde auf Grund des Wahlrechtes nach Art. 67 Abs. 3 EGHGB beibehalten. Er wird entsprechend der Nutzungsdauer des Ersatzwirtschaftsgutes aufgelöst.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen € 271.054,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten Ertragsteuerzahlungen auf Grund einer steuerlichen Außenprüfung für die Veranlagungszeiträume 2017 bis 2020.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung

1. Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2022 zu entnehmen.

2. Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2022 zu entnehmen.

3. Angabe bestimmter zusätzlicher Bilanzposten

Auf der Aktivseite

A.II.1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken € 1.521.295,83

A.II.3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung € 576.380,00

A.III.1. Anteile an verbundenen Unternehmen € 25.000,51

A.III.3. Wertpapiere des Anlagevermögens € 295.124,88

B.II.3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht € 1,00

Auf der Passivseite

D.1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten € 2.430.913,14

D.4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen € 2.664.973,58

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ergibt sich aus nachstehendem Forderungsspiegel:

Art der Forderungen Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
31.12.2022 31.12.2021
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 2.908.399,15 0,00 1.241.518,27 0,00
davon:
Forderungen gegen Gesellschafter 2.720.194,53 0,00 746.466,28 0,00

In den Forderungen gegen Gesellschafter sind Forderungen gegen den Geschäftsführer in Höhe von € 1.140.566,54 (Vj. € 456.854,40) enthalten. Es handelt sich um ein laufendes Verrechnungskonto, das mit 3,0 % p.a. verzinst wird.

5. Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil

Sonderposten mit Rücklageanteil § 6b EStG € 268.088,00.

6. Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen € 12.616,00.

7. Sonstige Rückstellungen

Gewährleistungen 25.000,00
Sonstige betriebliche Aufwendungen (Prozess- und Beratungskosten, Aufbewahrung) 77.000,00
102.000,00

8. Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz (Vereinfachungsregel) 1,78 %

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0,00 %

zugrunde gelegte Sterbetafel: Heubeck-Richttafeln 2018 G

Der Unterschiedsbetrag, der sich durch Anwendung der Neuregelung des § 253 HGB zum 31.12.2022 ergibt, beträgt € 4.429,00.

9. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 416.313,01 und entfällt auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 2.430.913,14 wurden die folgenden Sicherheiten gegeben:

Globalzession

Abtretung der Einspeisevergütung der Photovoltaikanlagen

Sicherungsübereignungen

Grundpfandrechte

10. Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel:

Art der Verbindlichkeiten Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
31.12.2022 31.12.2021
Verbindlichkeiten 5.180.692,88 3.526.550,11 8.700.280,98 5.029.473,88
davon: Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.430.913,14 776.770,37 4.170.807,10 500.000,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.664.973,58 2.664.973,58 2.417.012,43 2.417.012,43
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 1.387.188,12 1.387.188,12

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr betragen am 31.12.2022: € 1.654.142,77 (31.12.2021: € 3.670.807,10).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr betragen am 31.12.2022: € 1.654.142,77 (31.12.2021: € 3.670.807,10).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von € 141.600,77 (Vorjahr € 139.001,06) gegenüber der Komplementärin und betreffen in Höhe von € 2.523.372,81 (Vorjahr € 2.278.011,37) den Lieferungs- und Leistungsverkehr.

11. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2022 gegenüber einem Kreditinstitut eine Zweckerklärung zur Besicherung einer Verbindlichkeit der Erwerberin ihres Geschäftsbetriebs in Höhe von € 350.000,00 abgegeben. Am 08.09.2023 wurde die Gesellschaft in Höhe von € 200.000,00 in Anspruch genommen. Diese wurden zum 31.12.2022 als Verbindlichkeit passiviert. Damit wurde die Haftung auf € 150.000,00 reduziert. Eine weitere Inanspruchnahme ist nicht bekannt.

12. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 197.243,85 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen mehrjährige Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen.

13. Passive latente Steuern

Die Bewertung erfolgte mit dem Steuersatz von 14 % für Gewerbesteuer. Die Steuersalden haben sich wie folgt entwickelt:

Stand 01.01.2022 Veränderung Stand 31.12.2022
T€ T€ T€
Aktive latente Steuern 6,9 -0,4 6,5
Passive latente Steuern 35,9 -4,4 31,5
29,0 -4,0 25,0

14. Außergewöhnliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten einen Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf einer Betriebsimmobilie von T€ 756,5.

15. Außergewöhnliche Aufwendungen

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens beinhalten:

- Abschreibungen von Forderungen/Darlehen wg. Insolvenz 4.092.824,51
- Inanspruchnahme Haftung für fremde Verbindlichkeiten 200.000,00
€ 4.292.824,51

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Namen der Geschäftsführer

Die Gesellschaft wird durch die SKF Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Großsteinhausen, (vormals: Ergo-Fit Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Pirmasens) vertreten. Geschäftsführer ist Herr Michael Resch, Kaufmann.

2. Angaben zur persönlich haftenden Gesellschafterin

SKF Geschäftsführungsgesellschaft mbH, Großsteinhausen

Stammkapital € 25.564,59

3. Vergütungen der Geschäftsführer

Auf die Angaben gem. § 285 Satz 1 Nr. 9 HGB wird unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4. Angaben nach § 264c Abs. 1 HGB

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen € 2.720.194,53

Verbindlichkeiten € 141.600,77

5. Anwendungen der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

6. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 1,5

7. Nachtragsbericht

Am 25.05.2023 wurde über das Vermögen der Erwerberin des Geschäftsbetriebs der Gesellschaft ein Insolvenzverfahren eröffnet mit der Folge außergewöhnlicher Aufwendungen auf Grund des Ausfalls der Kaufpreisforderung, gewährter Darlehen sowie der Inanspruchnahme aus Sicherungsgarantien.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Geschäftsführung der Auffassung, dass die Voraussetzungen für die Annahme der Unternehmensfortführung (Going Concern-Prämisse) auf der Grundlage neu abgeschlossener Immobilienmietverträge gegeben sind.

 

Großsteinhausen, den 19.12.2023

SKF Geschäftsführungsgesellschaft mbH

Geschäftsführung

gez. Michael Resch

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

An die SKF GmbH & Co. KG

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SKF GmbH & Co. KG - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SKF GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HGB geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Saarbrücken, den 16.04.2024

AUDITTAX Prof. Raber GmbH
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Klaus Weber, Wirtschaftsprüfer

Maik Schmieder, Wirtschaftsprüfer

Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2022

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2022 Zugang Abgang Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 830.717,33 0,00 830.717,33 0,00
II. Sachanlagen 8.221.177,18 0,00 3.976.212,65 4.244.964,53
III. Finanzanlagen 347.169,42 818,95 0,00 347.988,37
Gesamt I. - III. 9.399.063,93 818,95 4.806.929,98 4.592.952,90
Abschreibungen
Stand 01.01.2022 Zugang Abgang Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 544.418,83 0,00 * 544.418,83 0,00
II. Sachanlagen 4.482.053,94 195.618,00 2.530.383,24 2.147.288,70
III. Finanzanlagen 11.749,00 16.112,98 0,00 27.861,98
Gesamt I. - III. 5.038.221,77 211.730,98 3.074.802,07 2.175.150,68
Buchwerte
Stand 31.12.2022 Stand 31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 286.298,50
II. Sachanlagen 2.097.675,83 3.739.123,24
III. Finanzanlagen 320.126,39 335.420,42
Gesamt I. - III. 2.417.802,22 4.360.842,16

* davon außerplanmäßige Abschreibung € 0,00 (Vj. € 112.456,00)

ANGABEN ZUR FESTSTELLUNG

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 der SKF GmbH & Co. KG wurde in der Gesellschafterversammlung vom 16.05.2024 in der vorliegenden Fassung genehmigt.

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