Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Fackelmann seit 14.7.2009 | Geschäftsführer |
Wolfgang Schraut seit 9.12.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Landkreis Schweinfurt | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AES GmbHBergrheinfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGA. Allgemeine Angaben Für den Jahresabschluss der Gesellschaft finden die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften und die Vorschriften des GmbH-Gesetzes Anwendung. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren. Im Berichtsjahr 2023 wurden die Wertansätze der Bilanz vom 31.12.2022 zum 01.01.2023 übernommen. Die Ansatz- und Bewertungsmethoden werden grundsätzlich stetig angewendet. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Erläuterung zur Bilanz Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibung angesetzt, wobei diese zum Teil linear und zum Teil degressiv auf die Nutzungsdauer verteilt werden. Für Zugänge ab 2010 wird ausschließlich die lineare Abschreibung angewendet. Erhaltene Investitionszuschüsse werden aktivisch von den Anschaffungskosten abgesetzt. Die Bewertung der Vorräte beruht auf den Einstandspreisen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Das allgemeine Ausfallrisiko ist durch Einzel-/Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Es wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von rund 1 % der Nettoforderungen gegen Dritte gebildet. Die Restlaufzeit aller Forderungen beträgt, wie im Vorjahr, weniger als ein Jahr. Hier sind die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 313.915,49 € enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind im Folgejahr abziehbare Vorsteuern mit 14 T€ sowie die Körperschaftsteuerrückforderung von 13 T€ enthalten. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Sie wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Die Rückstellungen betreffen insbesondere Gewerbesteuer für das laufende Jahr (23,6 T€), noch abzuführende Abgaben (30 T€), ausstehende Entsorgungskosten (31,8 T€) und erwartete Kosten für die Räumung des Zwischenlagers (2,9 T€). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 151.312,20 € enthalten. Die Sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter bestehen in Höhe von 37.301,27 €.
Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Es bestehen zum Bilanzstichtag zeitlich begrenzte Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz aus den Sonstigen Rückstellungen sowie aufgrund der Anpassung der Betriebsprüfung für die Jahre 2015 - 2019 im Sachanlagevermögen, die zu aktiven latenten Steuern führen (durchschnittlicher Steuersatz 28,4 %). Die sich rechnerisch ergebende Steuerentlastung wurde nach dem Wahlrecht des § 274 HGB nicht aktiviert. C. Sonstige Angaben Die Durchschnittliche Zahl der geringfügig Beschäftigten Mitarbeiter beläuft sich auf 2. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Wirtschaftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, haben sich nicht ergeben. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer sind Herr Wolfgang Schraut und Herr Thomas Fackelmann. Von § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.
Bergrheinfeld, den, den 26. September 2024 gez. Wolfgang Schraut Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. September 2024 |
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