tbd Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Schmäing seit 28.10.2022 | Prokura |
Jeannine Theißen seit 28.10.2022 | Prokura |
Thorsten Heckrath-Rose seit 21.7.2010 | Geschäftsführer |
Stefanie Rose seit 21.7.2010 | Geschäftsführer |
Erwin Rose seit 27.10.2004 | Geschäftsführer |
Werner Hoven seit 27.10.2004 | Prokura |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ROSE Bikes GmbHBocholtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der ROSE Bikes GmbHGeschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Gegenstand der Firma ROSE Bikes GmbH ist der stationäre Einzelhandel und Versandhandel mit sportlichen Fahrrädern, Fahrradzubehör, Technik, Radsportbekleidung und Accessoires im Zusammenhang mit dem Radsport. Die Artikel werden im stationären Einzelhandel in den Stores Biketown Bocholt und Biketown München und über den Rose Webshop im Internet vertrieben. Es wird außerdem ein eigenes Kundenmagazin "Cycle Stories" herausgebracht, das zwei- bis dreimal im Jahr erscheint. Sämtliche Artikel sind im eigenen Webshop verfügbar und entsprechend bestellbar. Der Webshop ist komplett in deutscher, niederländischer, englischer und französischer Sprache verfügbar. Die Situation in der Fahrradbranche stellte sich für das Jahr 2016 als sehr schwierig dar. Der Umsatz in der Fahrradbranche war in Europa und Asien in vielen Bereichen rückläufig. Nur der Umsatz im E-Bike-Bereich konnte gesteigert werden. Durch das Internet findet eine Internationalisierung des Wettbewerbs statt. Preise können vom Endverbraucher mit wenigen Klicks verglichen werden, so dass eine hohe Preissensibilisierung entstanden ist. Viele Mitbewerber verzichten komplett auf Printmedien. Durch die Bekanntgabe des Brexits und dem daraus resultierenden schwachen Pfund konnte in 2016 nur noch die Hälfte des Umsatzes in Großbritanien realisiert werden als noch in 2015. Insgesamt verringerte sich der Umsatz im EU-Ausland in 2016 um etwa 20%. In Deutschland konnte ein Umsatzzuwachs in Höhe von 5,1% erzielt werden, der den Umsatzverlust im EU-Ausland aber nicht ausgleichen konnte. Im Februar 2016 wurde die Biketown Bocholt komplett relauncht. Das Konzept des Stores Biketown München, das bereits im Jahr 2015 als "Store of the year" ausgezeichnet worden ist, wurde in der Biketown Bocholt integriert und die Verknüpfung zwischen Onlinehandel und stationärem Handel unter Einbeziehung der digitalen Medien realisiert. Des Weiteren wurden wieder erhebliche Investitionen im Bereich Onlinemarketing getätigt. Im Frühsommer 2016 wurde die neue Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungs-software eingeführt. Zum Systemstart sind verschiedene Probleme aufgetreten, die in den Sommermonaten zu Umsätzeinbußen und zu unerwartet hohen internen und externen Mehraufwendungen geführt haben. Die Vermögenslage hat sich im Berichtsjahr leicht verändert. Der Anteil des Anlagevermögens bezogen auf die Bilanzsumme ist auf rund 18% gestiegen. Bei der Erhöhung handelt es sich im Wesentlichen um die Aktivierung unseres neuen Warenwirtschafts- und Lagerverwaltungssystems. Innerhalb des Umlaufvermögens hat sich beim Vorratsbestand erneut ein Zuwachs von rund 10% ergeben. Die Eigenkapitalquote hat sich aufgrund des Anstiegs der Bilanzsumme und des Jahresfehlbetrags etwas verringert, liegt aber immer noch bei rund 38,3% und damit weit über den durchschnittlichen Eigenkapitalquoten im Bereich Einzelhandel. Wir sind, zusammen mit offenen Kreditlinien, jederzeit in der Lage, unseren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Die Gesellschaft hatte in 2016 einen Umsatzverlust in Höhe von 1,3% zu verzeichnen. Aufgrund ungünstiger Währungskursentwicklungen hat der Wareneinsatz zugenommen und wir haben in der Marge etwa 0,9%-Punkte verloren. Der Personalaufwand ist aufgrund von Mehrarbeit und Neueinstellungen leicht gestiegen. Die Abschreibungen sind aufgrund der Aktivierung der neuen Software gestiegen. Innerhalb der übrigen Aufwendungen sind die Kosten der Warenabgabe aufgrund des rückläufigen Umsatzes leicht gesunken. Dagegen sind die Werbekosten weiter gestiegen. Die übrigen Posten bewegen sich mit kleinen Schwankungen auf Vorjahresniveau. Insgesamt haben die Entwicklungen zu einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 773.371,10 Euro geführt. Forschung und Entwicklung Entwicklungstätigkeit ist eine ständige Aufgabe und Herausforderung für uns. Wir entwickeln unsere Fahrradmodelle mit internen und externen Ingenieuren selbst. Dabei legen wir das Hauptaugenmerk auf Untersuchungen zur Verwendbarkeit neuer Materialien und Techniken im Rennrad- und Mountainbike-Sport, so dass unsere Modelle immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Hinzu kommen eigene Entwicklungen im Bereich Pedelecs und E-Bikes. Prognosebericht Mit dem Relaunch der Biketown Rose wurden wir Anfang 2017 erneut mit dem "Store of the year"-Award 2017 ausgezeichnet, den wir bereits 2015 mit der Biketown München gewinnen konnten. Darüber hinaus wurde die Biketown Bocholt mit dem Euroshop Retail Design Award 2017 ausgezeichnet. Durch diese Auszeichnungen und durch gute Testergebnisse der wichtigen Bike-Magazine konnte die Marke "Rose" deutlich gestärkt werden. Im Sommer 2017 wird unser neuer Webshop online gehen und den ursprünglichen Webshop ablösen. Wir erwarten von der modernen Optik und der leichteren Bedienbarkeit, insbesondere im Fahrrad-Konfigurator, eine Umsatzsteigerung im Online-Bereich. Wir erwarten daher in 2017 wieder einen Umsatzzuwachs und ein positives Ergebnis, aber konkrete Zahlen lassen sich vorab nicht nennen. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Risiken für unsere Gesellschaft liegen vor allem in der Abhängigkeit unseres Einkaufs von kaum beeinflussbaren Wechselkursschwankungen. Diese minimieren wir, in dem wir Devisentermingeschäfte abschließen, um eine entsprechende Kalkulation abzusichern. Insgesamt ist die Fahrradbranche, und damit deren Umsatz, stark wetterabhängig. Auch politische Situationen, wie im vergangenen Jahr die Entscheidung Großbritanniens zum Brexit, bergen ein Risiko. Weitere Risiken liegen in der Abdeckung des Bedarfs an qualifizierten Fachkräften, insbesondere im Bereich der Produktion und der IT. Dazu bilden wir verstärkt aus und bieten attraktive Arbeitsbedingungen und -konditionen. Zur Sicherung unserer Tagesaktivitäten sind wir stabil funktionierende Telekommunikationsleitungen angewiesen. Soweit wir Einfluss auf diese Konstellation haben, sichern wir uns über Backup-Lösungen ab. Weitere Beschaffungsrisiken sehen wir nicht, da wir mit mehr als 700 verschiedenen Lieferanten zusammenarbeiten. Weitere Risiken, insbesondere solche mit bestandsgefährdenden oder entwicklungsbeeinträchtigenden Auswirkungen, können wir nicht erkennen. Die Chancen der Gesellschaft liegen weiterhin im Ausbau der Marktposition, sowohl innerhalb Deutschlands als auch im Ausland. Vor allem über die Kundengewinnung im benachbarten Ausland kann ein weiterer Umsatzzuwachs erzielt werden.
Bocholt, den 30. März 2017 ROSE Bikes GmbH Erwin Rose Stefanie Rose Thorsten Heckrath-Rose Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2016
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die ROSE Bikes GmbH ist eine Kapitalgesellschaft nach deutschem Recht mit Sitz in 46395 Bocholt, Schersweide 4. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Coesfeld unter der Nummer HR B 8315 im Handelsregister eingetragen. Bei der Gesellschaft handelt es sich unter Berücksichtigung der Bilanzsumme, der Umsatzerlöse und der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitnehmer um eine große Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 3 und Abs. 4 Satz 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2016 sind die Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes beachtet worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die angewandten Bilanzierungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung unter Beachtung der steuerlichen Bestimmungen. Die Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten aktiviert. Es handelt sich um EDV-Software, die entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben wird. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegüter wurde unter Zugrundelegung der steuerlichen Abschreibungstabellen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der degressiven oder der linearen Abschreibungsmethode vorgenommen. Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von nicht mehr als € 410,00 werden in Anlehnung an steuerliche Vorschriften im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zum Nominalwert bilanziert. Die Vorräte wurden durch körperliche Bestandsaufnahme, überwiegend durch permanente Inventur, ermittelt. Die Vorräte sind zu Einstandspreisen unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Dem Risiko der Ungängigkeit ist durch angemessene Abwertung Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt. Für das in den Forderungen enthaltene allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung in ausreichender Höhe von den Forderungen abgesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert ausgewiesen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, bilanziert. Rückstellungen für die Pensionen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck - die eine generationsabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz, der 4,01 % beträgt, abgezinst. Die Berücksichtigung von Trends war nicht erforderlich. Da Zweckvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB vorliegt, ergibt sich die Rückstellung aus dem Saldo des versicherungsmathematischen Barwerts der Verpflichtung und des beizulegenden Zeitwertes des zur Deckung gebildeten Zweckvermögens; der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert des verrechneten Zweckvermögens. Der Unterschiedsbetrag nach §253 Abs. 6 Satz 1 HGB beträgt zum 31.12.2016 EUR 29.955,00. Die übrigen Rückstellungen wurden im gesetzlich erforderlichen Umfange gebildet; sie berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung. Soweit die Rückstellungen eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, sind diese mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Aufgrund temporärer Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz wurden passive latente Steuern mit einem zu erwartenden Steuersatz von 30 % abgegrenzt. Posten, die auf fremde Währungen lauten, sind mit dem Kurs am Tag der Erstverbuchung umgerechnet. Soweit am Abschlussstichtag solche Posten noch bestehen, erfolgt die Bewertung unter Beachtung des § 256a HGB. C. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus der Anlage zu diesem Anhang ersichtlich. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen die Gesellschafterin. Das gezeichnete Kapital beträgt € 150.000,00 und ist voll eingezahlt. Es besteht eine Ausschüttungssperre gemäß §253 Abs. 6 Satz 2 HGB in Höhe von EUR 29.955,00. In Anwendung der Vorschrift des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ergibt sich der Bilanzausweis der Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 67 aus dem Erfüllungsbetrag der Verpflichtungen in Höhe von T€ 194 nach Verrechnung mit verpfändeten Rückdeckungsversicherungen deren Anschaffungskosten, wie auch deren Zeitwert, T€ 127 betragen haben. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Urlaubs- und Überstundenansprüche der Mitarbeiter, Gewährleistungen, Tantiemezahlungen und Aufbewahrungskoste. Verpflichtungen aus sogenannten Langzeitkonten in Höhe von T€ 287 stehen in gleicher Höhe verpfändete Rückdeckungsversicherungen gegenüber, die mit den Verpflichtungen saldiert worden sind. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben Beträge im Umfang von T€ 503 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren liegen nicht vor. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind nicht gesichert. Die Gesellschaft hat jedoch gegenüber jedem Kreditinstitut eine Negativerklärung abgegeben, den jeweils anderen Instituten ebenfalls keine Sicherheiten zu stellen. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen für Mietzahlungen des Folgejahres betragen rund T€ 2.200 (Vorjahr: T€ 2.200), davon gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 2.150. Verpflichtungen aus Akkreditiven bestehen im Umfang von T€ 1.444 (Vorjahr: T€ 1.058). Der Ansatz passiver latenter Steuern beruht auf der Übertragung von Rücklagen für Ersatzbeschaffungen im Umfang von T€ 193 als Folge eines Brandschadens im Jahr 2012. Aktuell beträgt die Differenz der Buchwerte der betroffenen Anlagegegenstände noch T€ 135. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt:
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen überwiegend Mieten für Immobilien, Ausgangsfrachten, Werbe- und Reisekosten sowie die Kosten der allgemeinen Verwaltung. Aus verbundenen Unternehmen wurden Zinserträge von € 1.886,55 erzielt. Innerhalb der Zinserträge sind die Erträge aus der Erhöhung der Rückdeckungsversicherungen (€ 12.613,87), saldiert mit dem Zinsanteil aus der Erhöhung der Pensionsrückstellungen (€ 7.473,00), ausgewiesen. Ein Nettoeffekt aus Abzinsungserträgen bzw. -aufwendungen gemäß § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB hat sich nicht ergeben. E. Sonstige Angaben Die Zahl der nach § 285 Nr. 7 HGB anzugebenden, durchschnittlich während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 254 (Vorjahr 240). Es handelt sich um 217 Vollzeitkräfte (Vorjahr: 204) und 37 Teilzeitkräfte (Vorjahr: 36). Rose hat für Dienstleistungen des Abschlussprüfers insgesamt € 6.400,00 als Aufwand erfasst, davon entfallen € 5.500,00 auf die Abschlussprüfung und € 900,00 auf andere Bestätigungsleistungen. Alle Anteile an der ROSE Bikes GmbH werden von der Erwin Rose GmbH & Co. KG, Bocholt, gehalten. Geschäfte mit verbundenen Unternehmen bestanden in der Anmietung des überwiegenden Teils der betrieblichen Immobilien. Alle Geschäfte wurden zu marktüblichen Konditionen abgewickelt. Im Geschäftsjahr 2016 waren zu Geschäftsführern der Gesellschaft bestellt: Herr Erwin Rose, Bocholt Frau Stefanie Rose, Bocholt Herr Thorsten Heckrath-Rose, Bocholt Auf die Angabe der Geschäftsführungsbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
Bocholt, den 30. März 2017 ROSE Bikes GmbH Geschäftsführung Erwin Rose Stefanie Rose Thorsten Heckrath-Rose Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2016
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ROSE Bikes GmbH, Bocholt, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Überzeugung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bocholt, den 2. Juni 2017 Dipl.-Kfm. Peter Holtmannspötter Wirtschaftsprüfer |
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