Heldele Aalen GmbH
Heinrich-Rieger-Straße 1, 73430 Aalen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinrich Gentner seit 8.2.2016 | Prokura |
Ernst Zirbs seit 11.11.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 5 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Heldele Aalen GmbHAalenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023HELDELE AALEN GMBH, AALENI. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS 1. Geschäftsmodell Die Heldele Aalen GmbH ist Dienstleister in den Bereichen der elektrischen Gebäudetechnik mit den Schwerpunkten Stromversorgungstechnik und Starkstromanlagen, Sicherheitstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik. Service- und Wartungsleistungen runden die Dienstleistungen ab und erhalten die Funktion und den Werterhalt der installierten elektrischen Anlagen. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft unterhält keine eigenen Forschungs- oder Entwicklungstätigkeiten. II. WIRTSCHAFTSBERICHT 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen "Trotz leichter Abkühlung: Umsatzentwicklung und Auftragslage in E-Handwerken weiter gut". Zu diesem Ergebnis kommt die ZVEH-Frühjahresumfrage vom Februar/März 2024. Der Geschäftsklimaindex ging zwar im Vergleich zum letzten Jahr zurück, liegt aber immer noch bei 75,5 von 100 möglichen Punkten stabil auf einem hohen Niveau. Die Auftragslage ist weiterhin als gut zu bewerten, 28,8 % der Betriebe meldeten ein Auftragspuffer von vier und mehr Monaten. Im Schnitt betrug der Auftragsvorlauf etwa 3,5 Monate. Mit der guten Auftragslage nahmen auch die Umsätze im E-Handwerk weiter zu, 42,2 % der Betriebe meldeten ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr, lediglich 14,4 % meldeten einen Umsatzrückgang. Dabei ist zu beachten, dass ein nicht unerheblicher Anteil des Umsatzwachstums durch Preissteigerungen entstanden ist. Es gab jedoch eine Verschiebung vom Privatkunden hin zum gewerblichen Kunden. Oft wurden Umsatzrückgänge im Bereich Gebäudesanierung und Neubau durch Aufträge im Bereich Photovoltaik und Speichersysteme ausgeglichen. Hier macht sich bemerkbar, dass die E-Betriebe in mehreren Geschäftsfeldern erfolgreich unterwegs sind. Der Fachkräftebedarf ist weiterhin hoch. 57,5% der Betriebe meldeten offen Stellen. 27,7% der Betriebe wollen in den nächsten 6 Monaten ihre Belegschaft weiterhin erhöhen, lediglich 10,7% erwarten einen Rückgang ihrer Personalstärke. 2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 erzielte die Gesellschaft eine Gesamtleistung in Höhe von TEUR 44.210, welche 18,9 % über der im Vorjahr (TEUR 37.173) liegt. a) Ertragslage Die Planzahlen von 2023 wurden in Bezug auf Gesamtleistung und Jahresergebnis übertroffen. Die Auftragslage ist unverändert gut. Das Betriebsergebnis (EBIT) im Jahre 2023 erhöhte sich um 25,3 % auf TEUR 4.710 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 3.758). Der Materialaufwand einschließlich Fremdleistungen belief sich in 2023 auf TEUR 29.580 (Vorjahr: TEUR 24.070). Die Personalkosten erhöhten sich auf TEUR 7.972 (Vorjahr: TEUR 7.488) aufgrund des angestiegenen durchschnittlichen Personalstands sowie der allgemeinen Lohn- und Gehaltsanpassungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich auf TEUR 1.884 (Vorjahr: TEUR 1.829) und beinhalten im Wesentlichen Fahrzeugkosten, Mieten für bewegliche Vermögensgegenstände, Raumkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten. Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 3.315 (Vorjahr: TEUR 2.658) erzielt werden, der somit 24,7 % über dem Vorjahresergebnis liegt. b) Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme zum 31.12.2023 beträgt TEUR 23.469 (Vorjahr: TEUR 16.909). Die Erhöhung betrifft insbesondere die liquiden Mittel, Sachanlagen und Vorräte, während sich die die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände verringert haben. Das Anlagevermögen hat sich um TEUR 190 auf TEUR 1.483 (Vorjahr: TEUR 1.293) erhöht. Das Umlaufvermögen 2023 erhöhte sich um TEUR 6.370 auf TEUR 21.981 (Vorjahr: TEUR 15.611). Das Eigenkapital ist 2023 gegen über dem Vorjahr (TEUR 9.863) um 26,0 % auf TEUR 12.429 angestiegen. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt 53,0 % (Vorjahr: 58,3 %) des sich insgesamt erhöhten Gesamtkapitals. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich auf TEUR 9.127 (Vorjahr: TEUR 5.500), wobei dabei insbesondere die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen angestiegen sind. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Als Leistungsindikator für die Gesamtentwicklung der Gesellschaft wird in erster Linie die Unternehmensrentabilität herangezogen. Die Unternehmensrentabilität wird dabei aus dem Verhältnis von Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen zur Gesamtleistung berechnet. Diese beträgt zum Stichtag der Berichtsperiode 10,6 % (Vorjahr: 10,1 %). Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug im Geschäftsjahr 2023 TEUR +7.030 (Vorjahr: TEUR +3.491). Da der ROCE eine finanzierungsneutrale Kenngröße ist und sich lediglich auf den Erfolg aus dem operativen Geschäft bezieht, ist diese Kennzahl die bevorzugte Variante der Kapitalrenditebetrachtung. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen beträgt TEUR 4.710 (Vorjahr: TEUR 3.748). Die Kapitalrendite (ROCE) beträgt demnach im Geschäftsjahr 32,9 % (Vorjahr: 32,8 %). 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir weiterhin als gut ein, unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung bleibt erfreulich und stabil. Die Ziele für das Geschäftsjahr wurden erreicht, das profitable Wachstum der Gesellschaft wurde fortgesetzt. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei den meisten Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Durch die aktuelle Auftrags- und Finanzlage sieht sich die Gesellschaft in der Lage, auch zukünftig erfolgreich auf dem Markt zu agieren. III. ZWEIGNIEDERLASSUNGSBERICHT Unser Unternehmen unterhält keine eigenständigen Niederlassungen. IV. PROGNOSEBERICHT Durch den aktuellen Auftragsbestand ist eine Auslastung für die nächsten 7-8 Monate gewährleistet. Jedoch können unverschuldete Verzögerungen in der Bauausführung die Leistungsentwicklung beeinflussen. Für 2024 erwarten wir eine etwas höhere Gesamtleistung und rechnen mit einem weiteren positiven Betriebsergebnis. Wir erwarten im Jahr 2024 einen höheren Auftragseingang als in 2023. V. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT 1. Risikobericht Zur Unternehmenssteuerung und Risikominimierung wurden folgende Kontrollmechanismen eingesetzt: Kurz- und mittelfristige Planung der Ergebnisse und Liquidität Straffes Forderungsmanagement Detaillierte Budgetplanung incl. Nachverfolgung der Schlüsselprojekte Währungs- und Zinsrisiken, welche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, sehen wir derzeit nicht. Aus den Gewährleistungsbürgschaften sind derzeit keine Inanspruchnahmen zu erwarten. Mit dem überwiegenden Teil des Kundenstammes besteht bereits eine langjährige Zusammenarbeit und ein ausgewogener Projektmix. Klein- und Großprojekte über viele Branchen hinweg minimieren das Ausfallrisiko. Hohe Energiepreise, Rückgang der Bauleistungen und schlechte Wachstumsprognosen der Industrie insgesamt in Deutschland, werden sich auf die zukünftige Entwicklung des Auftragseinganges negativ auswirken. Weniger Projekte in der Zukunft bedeuten härteren Wettbewerb und geringere Margen. Auch aus den globalen geopolitischen Krisen (Ukrainekrieg und Nahostkonflikt) können sich negative Auswirkungen auf die Investitionstätigkeit in Deutschland ergeben und damit die künftige Vermögen-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinträchtigen. Weitergehende besondere Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaften gefährden können, sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar. 2. Chancenbericht Durch den globalen Wettbewerb ist die Industrie in Deutschland weiterhin gezwungen sich an die veränderten Rahmenbedingungen mit Einsatz vom KI und verbesserten Produktionsprozessen anzupassen. Dies eröffnet zusätzlichen Bedarf an unseren Dienstleistungen im Elektrobereich. Durch die bereits erhaltenen Aufträge über die unterschiedlichsten Branchen hinweg sehen wir auch in 2024 gute Ansätze erfolgreich am Markt tätig zu sein. Generelles oberstes Ziel bleibt unverändert die Vollbeschäftigung der Mitarbeiter, eines profitablen Wachstums und die Erzielung eines positiven Betriebsergebnisses zur nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes.
Aalen, 12. Juli 2024 Heldele Aalen GmbH Ernst Zirbs, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023HELDELE AALEN GMBH, AALENI. ALLGEMEINE ANGABEN Die Heldele Aalen GmbH hat ihren Sitz in Aalen und wird beim Amtsgericht Ulm unter der Nummer HRB 732741 geführt. II. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und fünfzehn Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Für die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird von der Möglichkeit zur Bildung eines Festwerts nach § 240 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht. Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufspreise anzusetzen sind. Die erhaltenen Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen und soweit möglich, offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs für den Tag des Geschäftsvorfalls bewertet. Forderungen werden gegebenenfalls mit dem niedrigeren Geldkurs am Bilanzstichtag, Verbindlichkeiten mit dem höheren Briefkurs am Bilanzstichtag angesetzt. II. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ UND DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Anlagevermögen Die Aufgliederung der Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind als Anlage A im Anschluss an den Anhang dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenständen beinhalten in Höhe von TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 3) solche mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr. Alle übrigen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. Eigenkapital / ErgebnisverwendungsvorschlagDas Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 750.000 und ist in voller Höhe einbezahlt. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen erwartete Verpflichtungen für noch nicht veranlagte Besteuerungszeiträume. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 1.074), aus Gewährleistung (TEUR 290) und übrige Verpflichtungen (TEUR 17). Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 1.091 (Vorjahr: TEUR 793) sowie solche aus sozialer Sicherheit in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 4). Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr TEUR 8). Die Erträge aus Währungsdifferenzen betragen TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0). Aufwendungen für Altersversorgung In der Position "Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung" sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 9) enthalten. III. ERGÄNZENDE ANGABEN Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse
Angabepflichtige Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag Zu den Auswirkungen des Ukrainekriegs und des Konflikts in Nahost verweisen wir auf die Angaben im Lagebericht. Mitarbeiter Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte der Gesellschaft geführt durch: Herr Ernst Zirbs Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9a und 9b HGB wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.
Aalen, 12. Juli 2024 Heldele Aalen GmbH Ernst Zirbs, Geschäftsführer
BestätigungsvermerkZum Zwecke der Offenlegung wird der Jahresabschluss im Rahmen der Offenlegungserleichterungen nach § 326 ff. HGB gekürzt wiedergegeben. Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Heldele Aalen GmbH, Aalen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Heldele Aalen GmbH, Aalen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Heldele Aalen GmbH, Aalen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Eislingen, 12. Juli 2024 ESWICON
GmbH
Kottmann, Wirtschaftsprüfer Holzwarth, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.7.2024. |
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