Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Hugo Frauenhof GmbH
Mühlenbachweg 5, 40724 Hilden, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fabio-Yannick Laschet seit 10.6.2025 | Geschäftsführer |
Sascha-Dominique Laschet seit 10.6.2025 | Geschäftsführer |
Christian Kunz seit 10.6.2025 | Prokura |
Petra, geb. Osten Osten-Laschet seit 6.7.2007 | Geschäftsführer |
Walter Laschet seit 16.1.2003 | Geschäftsführer |
Franc Endejan seit 16.1.2003 | Prokura |
Ingrid, geb. Bonke Osten seit 16.1.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hugo Frauenhof GmbHHildenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Darstellung des Geschäfts und der Rahmenbedingungen Die Gesellschaft ist in erster Linie als Technischer Großhandel für Industriebedarf und Umwelttechnik tätig. Sie hat sich auf den kommunalen Kanalsektor und die Industriereinigung fokussiert und sich auf die Konfektion von Schlauchleitungen jeglicher Art mit Betriebsdrücken bis zu 4.000 bar sowie die Lieferung von Kanalsanierungsmaterialien spezialisiert. Ein weiterer bedeutender Bereich ist die Lieferung persönlicher Schutzausrüstung. Für die vertriebenen Produktgruppen gilt sie in einem auch in Zukunft durch notwendige Wartungs-, Erhaltungs- und Rehabilitationsmaßnahmen bedeutenden Markt als einer der Branchenführer in Europa. Sie liefert ihre Waren Welt weit. Auf Grund ihrer Struktur und ihres Stellenwertes auch bei den namhaftesten Herstellern und Kunden sind alle Voraussetzungen gegeben, selbst in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld die vorhandene Position im Markt nachhaltig zu sichern. 2. Ertragslage Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Hugo Frauenhof GmbH weist einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 2.297 (Vorjahr: T€ 1.646) aus. Bei einem um T€ 564 niedrigeren Umsatz als im Vorjahr sank der Rohertrag von T€ 6.133 im Vorjahr auf T€ 6.100. Er beträgt 34,2 % (Vorjahr: 33,4 %). 3. Finanzlage Der Finanzmittelbestand (Bankbestände) hat sich von T€ 2.439 auf T€ 2.669 erhöht, das Finanzanlagevermögen (Wertpapiere) ist von T€ 8.684 auf T€ 4.273 gesunken. 4. Vermögenslage Insgesamt wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von T€ 317 getätigt. Der Bestand an Vorräten liegt bei T€ 4.163 (Vorjahr: T€ 4.352) und entspricht damit 32,2 % der Bilanzsumme. Damit konnte die ohnehin schon sehr hohe Lieferbereitschaft auch in Zeiten schwieriger Beschaffungssituationen hochgehalten werden und hiermit verbundene, oftmals entscheidende Wettbewerbsvorteile gesichert werden. Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2023 beträgt 88,6 % (Vorjahr: 83,0 %). 5. Risikobericht Als Risikofaktoren für die Branche als solches und damit auch die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft können in Frage kommen:
6. Prognosebericht Jegliche Prognosen für 2024 sind durch die bekannten Krisenherde und Unsicherheiten geprägt. Sie können weiterhin nur sehr vage sein. Das äusserst schlechte Krisenmanagement der Arbeits-, Sozial-, und Wirtschaftspolitik mit ihrer einseitigen Fokussierung auf den Klimaschutz und Sozialbereich bei gleichzeitiger volatiler Preis- und Beschaffungslage und die Stimmungslage in der Branche lässt daher nur schwer auf breites Wachstum hoffen. Der Start in das Jahr 2024 verlief auf etwas gesunkenem Niveau dennoch zufriedenstellend und hat sich dann positiv entwickelt. Hier muss die weitere Entwicklung abgewartet werden. Insgesamt kalkulieren wir für 2024 mit gleichbleibendem Umsatzniveau und Roherlösquote. Bereits eingeleitete Maßnahmen zu deren Verbesserung zeigen schon Erfolg. Eine Fokussierung auf die Kernkompetenzen des Unternehmens soll die Gesamtsituation des Unternehmens weiterhin stabil halten und die Risiken reduzieren. Auslandsgeschäfte sollen nach Möglichkeit mit Bedacht forciert werden. Die Straffung der Einkaufspolitik soll fortgesetzt werden. Die Betonung von Qualität, Service und Beratung soll uns vor Preiskämpfen schützen und uns vor allem vom Wettbewerb abheben. Zur weiteren Qualifizierung des Personals sollen bereits eingeleitete Schulungsmaßnahmen eigener Kräfte verstärkt und damit langfristig den Bedürfnissen der Branche und des Markts Rechnung getragen werden. Weitere Neueinstellungen unterstützen uns dabei. So wird aufgrund der Unternehmensstruktur und -stärke am Markt angesichts der eigenen guten wirtschaftlichen Eckdaten trotz eines weiter schwierigen Umfelds durch die weltweiten Krisenherde dennoch eine angemessen stabile Ergebnissituation auf gleichbleibendem Niveau erwartet.
Hilden, den 08. Juli 2024 Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Angaben zur Bilanzierung, Bewertung und Währungsumrechnung Bilanzierungsmethoden: Die Bilanz enthält sämtliche zu bilanzierende Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten. Bewertungsmethoden: Bei der Bewertung von Vermögensgegenständen, Verbindlichkeiten und Rückstellungen sind die gesetzlichen Vorschriften beachtet worden. Sämtliche zu bilanzierende Vermögenswerte und Schulden wurden einzeln bewertet. Zu den Methoden der planmäßigen Abschreibungen, zu außerplanmäßigen Abschreibungen und zu der Ausübung von Bewertungswahlrechten werden nachstehend Angaben bei den einzelnen Posten der Bilanz gemacht. Währungsumrechnung: Sofern Geschäftsvorfälle in fremder Währung fakturiert wurden, erfolgte eine Umrechnung in Euro zu den am Tag der Erstverbuchung geltenden Kursen. B. Informationen zur Bilanz Aktivseite A. Anlagevermögen Für das Anlagevermögen wird ein Anlagenspiegel geführt. Auf die Anlage zum Anhang wird verwiesen. I. Immaterielle Vermögensgegenstände Es handelt sich um EDV-Programme, die über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren linear abgeschrieben werden. II. Sachanlagen Die Abschreibungen wurden linear und degressiv mit den steuerlich höchstmöglichen Sätzen vorgenommen, die Abschreibung der Gebäude erfolgte planmäßig nach typisierten Vomhundertsätzen. III. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert. B. Umlaufvermögen I. Vorräte Unter den Vorräten werden ausschließlich Waren ausgewiesen. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht vorgenommen, da nicht mit weiteren Ausfällen gerechnet wird. Passivseite B. Rückstellungen 1. Pensionsrückstellungen Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der "Projected-Unit-Credit-Methode". Als Rechnungsgrundlagen dienten die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck. Der Rechnungszins wurde gemäß pauschaler Annahme mit 1,82%, der Rententrend sowie der Anwartschaftstrend mit 2,25% berücksichtigt. Fluktuationswahrscheinlichkeit wurde nicht einkalkuliert. Der Unterschiedsbetrag aufgrund Umstellung der Berechnung des Zinssatzes auf 10-Jahres-Zeitraum beträgt € 36.267,00. Zur Sicherung einer Pensionsverpflichtung wurden Wertpapiere mit Anschaffungskosten in Höhe von € 2.548.191,21 verpfändet. Der Zeitwert dieser Wertpapiere beträgt € 2.888.797,81. Es wurde eine Verrechnung mit den Pensionsrückstellungen in Höhe des Zeitwertes vorgenommen. In Höhe von € 145.500,81 wird Deckungsvermögen unter dem Posten Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen. In Höhe von € 9.665,95 wurden Erträge aus dem Deckungsvermögen mit den Aufwendungen für Altersvorsorge verrechnet. 2. sonstige Rückstellungen Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. C. Verbindlichkeiten Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt. D. Sonstige Angaben 1. Sitz und Handelsregister Sitz der Hugo Frauenhof GmbH ist Hilden, die Eintragung erfolgte beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer HR B 45421. 2. Mitarbeiter Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl gliedert sich wie folgt:
3. sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen bestanden zum Bilanzstichtag finanzielle Verpflichtungen mit einem Gesamtbetrag in Höhe von T€ 301. Für diese Verpflichtungen war in der Bilanz kein Passivposten zu bilden. Die Verpflichtungen sind innerhalb eines Jahres fällig. 4. Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans In 2023 betrugen die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans € 444.712,64. 5. Geschäftsführer Ingrid Osten, Hilden Walter Laschet, Hilden Petra Osten-Laschet, Hilden
Hilden, den 8. Juli 2024 Ingrid Osten Walter Laschet Petra Osten-Laschet Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Hugo Frauenhof GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hugo Frauenhof GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hugo Frauenhof GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 8. Juli 2024 dhpg
GmbH
Steinborn, Wirtschaftsprüfer Dieckmann, Wirtschaftsprüfer Feststellung: Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 08. August 2024 festgestellt. |
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