Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110504
Vorher
KOOPMANNDRUCK Druckerei August Koopmann GmbH
Eingetragen
7.8.2006
Branche
Verlegen von ZeitungenDrucken von ZeitungenVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Der Betrieb einer Druckerei. Alle damit zusammenhängenden Geschäfte sind zulässig.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Duhme
seit 9.8.2024
Prokura
Folker Neetzow
seit 23.5.2007
Prokura
Jörg Weber
seit 7.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 5 angezeigt

Germany
927.380 €
36.02%
Stuhr
720.550 €
27.99%
Erbengemeinschaft Kazocins, Anja und Winneckens, Jan
Germany
435.595 €
16.92%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

koopmann media GmbH

Stuhr

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2023 bis zum 30.09.2024

Bilanz

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Aktiva

30.9.2024
EUR
30.9.2023
EUR
A. Anlagevermögen 4.860.728,44 4.875.086,54
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 19.718,09 3.062,09
II. Sachanlagen 3.752.762,71 3.783.776,81
III. Finanzanlagen 1.088.247,64 1.088.247,64
B. Umlaufvermögen 7.574.718,19 7.003.474,57
I. Vorräte 2.231.607,57 2.380.278,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.136.920,50 1.017.184,57
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.206.190,12 3.606.011,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 52.204,00 18.108,00
Aktiva 12.487.650,63 11.896.669,11
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Passiva

30.9.2024
EUR
30.9.2023
EUR
A. Eigenkapital 11.564.005,16 10.889.998,72
I. Gezeichnetes Kapital 2.574.500,00 2.574.500,00
II. Gewinnrücklagen 7.865.498,72 7.232.799,45
III. Jahresüberschuss 1.124.006,44 1.082.699,27
B. Rückstellungen 382.722,00 495.264,88
C. Verbindlichkeiten 540.923,47 511.405,51
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 540.923,47 511.405,51
davon gegenüber Gesellschaftern 15.354,13 31.906,88
Summe Passiva 12.487.650,63 11.896.669,11

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die koopmann media GmbH, Stuhr, ist beim Amtsgericht Walsrode unter HRB 110504 einge­tragen.

Von der koopmann media GmbHsind die Vorschrif­ten für kleine Gesell­schaf­ten zu be­ach­ten.

Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB wurden in An­spruch ge­nommen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlage­ver­mö­gens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der betriebsge­wöhnli­chen Nutzung in der Regel über drei Jahre planmäßig li­near ab­geschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermin­dert um plan­mä­ßi­ge Ab­schrei­bungen an­ge­setzt. Die Sachanlagen wer­den nach der linearen und degressiven Methode unter Berück­sich­ti­gung der be­triebsgewöhnli­chen Nut­zungsdauer abgeschrieben. Die Umstellung von den de­gressiven auf die linearen Ab­schrei­bungen erfolgt in dem Jahr, in dem die linearen Abschrei­bungen zu einem höheren Ab­schrei­bungsbetrag führt als die degressiven Abschreibungen. Bei Zugängen von abnutzbaren beweg­lichen Vermögenswerten werden die Abschreibungen pro rata temporis er­mittelt.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden aus Ver­einfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt, soweit sie nicht wegen Unwesentlichkeit (bei Anschaffungskosten bis EUR 250,00) in den Aufwen­dun­gen ausgewiesen werden.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte wer­den im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksich­tigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt.

Unfertige Leistungen, unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewer­tet. Die Herstel­lungs­kosten umfas­sen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemesse­ne Teile der Ma­terial- und Ferti­gungsgemeinkosten.

Handelswaren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bzw. mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wer­ten angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden ausgebucht. Sobald die Gründe für den niedrigeren Wertansatz nicht mehr bestehen, wird ma­ximal bis zu den Anschaffungskosten zugeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditri­sikos wird eine Pauschalwertberichtigung (von 1,00 %) auf die nicht einzelwert­berichtigten und nicht versicherten Nettoforderungen gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten bilanziert.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Projected Un­it-Cre­dit-Me­thode be­wertet. Die Ab­zinsung er­folgt pauschal mit dem von der Deut­schen Bun­desbank be­kannt gege­benen durch­schnittlichen Marktzinssatz der ver­gangenen sie­ben Ge­schäftsjahre, der sich bei einer ange­nommenen Restlaufzeit von 15 Jah­ren ergibt. Bei den er­warteten Lohn- und Ge­haltsstei­ge­rungen werden neben dem rei­nen Ge­haltstrend auch eine er­wartete Infla­tionsrate und ein Kar­rieretrend einbe­zogen. Den Be­rech­nungen liegen die Gene­rationentafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) und ei­ne branchen­übli­che/ un­ternehmens­individuelle Fluk­tuation zugrun­de.

Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach ver­nünf­tiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen werden alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfül­lungsbetrags an­gesetzt.

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Sofern sich bei der Ermittlung der Steuerauswirkungen von temporären und quasi permanen­ten Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen unter Be­rück­sichtigung von in den nächsten fünf Jahren zu erwartenden nutzbaren steuerlichen Verlust­vorträgen ein aktiverSteuerabgrenzungsposten ergibt, wird von dem Wahlrecht der Aktivie­rung dieser Steuerentlastung kein Gebrauch gemacht.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel (Anlage 4) zu entneh­men.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind alle wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind alle wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von EUR 553.502,92 (Vorjahr: 273.937,17) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesell­schafter in Höhe von EUR 120.012,31 (Vorjahr: EUR 100.015,33).

Deckungsvermögen gemäß § 246 Absatz 2 Satz 2 HGB wurde mit der Rückstellung für Pen­sionen verrechnet. Die Vermögensgegenstände haben  einen beizule­genden Zeitwert in Hö­he von EUR 696.022,00. Der Erfüllungs­be­trag der verrechneten Schulden be­trägt EUR 759.158,00.

Bei den Pensionsrückstellungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durch­schnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbe­trag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von TEUR -423,00.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Weihnachtsgeld, Urlaubsver­pflichtungen, Berufsgenossenschaft, Jahresabschlusskosten und übrige Rückstellungen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit geschäftsüblichen Eigentums­vorbehalten besichert.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten bestehen EUR 113.686,38 (Vorjahr: EUR 210.234,46) aus Steu­ern und EUR 683,87 (Vorjahr: EUR 0,00) im Rahmen der sozialen Sicherheit.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 15.354,13 (Vorjahr: EUR 31.906,88) enthalten.

4. Sonstige Angaben

Aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 286 Abs. 4 HGB werden keine Angaben über die Gesamtbezüge der Ge­schäftsführung gemacht.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer betrug 43. Hiervon entfallen auf gewerbliche Arbeitnehmer 26 und auf Angestellte 17.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Stuhr, den 23. Dezember 2024

gez. Jörg Weber (Geschäftsführer)

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.02.2025 festgestellt.

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