CMS Automotive Trading GmbH

SAP-Allee 2, 68789 Sankt Leon-Rot, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 351992
Eingetragen
4.6.1997
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
die Entwicklung, Handel, Verkauf, Großhandel, Vertrieb, Marketing und Verkaufsförderung aller Arten von Felgen und Kraftfahrzeugteilen in der Fahrzeugindustrie.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mehmet Yildiz
seit 26.11.2019
Geschäftsführer
Bertug Ösen
seit 20.3.2007
Prokura
Berat Ösen
seit 8.2.2006
Prokura
Andreas Göbel
seit 8.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
CMS Jant ve Makina Sanayii A.S.TUR
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

CMS Jant ve Makina Sanayii A.S.
Turkey
4.511.300 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

CMS Automotive Trading GmbH

St. Leon-Rot

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die CMS Automotive Trading GMBH mit Sitz in 68789 St. Leon-Rot (im Folgenden CMS GMBH genannt) entwickelt, fertigt und vertreibt hochwertige Leichtmetallräder für PKW der Marke CMS. Die CMS GMBH fungiert als General Vertrieb der Marke CMS in ganz Europa. Der Vertrieb erfolgt über Importeure, Großhändler und Einkaufkooperationen des Reifenfachhandels und der Autohäuser.

Die Gesellschaft ist eine 100% Tochter der CMS Jant ve Makina Sanayii A.S mit Sitz in Izmir Türkei (im Folgenden CMS Türkei genannt). Die CMS Türkei ist ein führender Hersteller von qualitativ hochwertigen Aluminiumrädern für Pkw.

Die CMS Türkei ist in zwei Geschäftszweigen aktiv: als einer der größten Räderzulieferer für die Automobilindustrie (Automotive-Bereich) sowie als marktführender Hersteller von Leichtmetallrädern im europäischen Zubehörmarkt (Accessory-Bereich). Auf dem Zubehörmarkt ist das Unternehmen mit der Konzernmarke CMS vertreten.

Das Geschäftsmodell der CMS Türkei mit zwei Geschäftszweigen ermöglicht eine Optimierung der Kapazitätsauslastung und begünstigt den Ausgleich von Marktschwankungen durch die sich ergänzenden Marktzyklen.

1.2. Ziele und Strategien

In Zusammenarbeit mit der Mutter CMS Türkei werden jedes Jahr neue Rad-Designs und neue Radgrößen zu bestehenden Radfamilien als Ergänzung zum Radprogramm eingeführt. Mit unseren AERO Modellen C29 und C32 sind wir einer der Pioniere im After Sales für die E-Mobilität. Mittelfristig wird das Programm-Portfolio auf die Radgrößen bis 22 ausgebaut. Die Marke CMS wird sich gegenüber dem Marktumfeld stärker positionieren.

Durch ein Engagement im Motorsport mit einem Porsche Cayman wird die Marke CMS der autoafinen Zielgruppe näher gebracht. Im Rahmen der Nürburgring Langstreckenserie ist der Porsche auf der legendären Nordschleife im Einsatz.

Trends werden durch Besuche von Messen (z.B. Tuning und Fachmessen), Gesprächen u.a. in online Konferenzen mit langjährigen Kunden und Beobachtung der Wettbewerber erkannt und bewertet.

In 2020 gestartet und in 2022/23 weiter entwickelt wird die Digitalisierung der Prozesse von der Warenbeschaffung über den Vertrieb bis hin zum Warenversand. Mit der Inventur 2021 wurde erstmals die neue Software eingesetzt. Mit Beginn 2022 konnten wir die Lagerplatzverwaltung übernehmen und im Mai wurde auch der Wareneingang über die Handscanner gebucht. Die Waren-Kommisionierung der 4 Stück Aufträge, was die größte Herausforderung darstellte, wurde im September 2022 eingeführt und die Folgemonate bis zum April 2023 optimiert. Auch der Beschaffungsprozess konnte zwischenzeitlich digitalisiert werden. Die Maßnahmen zeigten bereits positive Auswirkungen in effizienteren Abläufen. Was letztendlich auch unseren Kunden durch schnellere und effizientere Belieferungen zugutekommt.

Es sind weitere Projekte angestoßen, die bis Mitte 2024 realisiert sein sollten.

II. Wirtschaftsbericht

2.1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

2.1.1. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Für das Jahr 2022 erwartete die Bundesregierung eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Verbraucherpreisniveau sollte im Jahresdurchschnitt auf 3,3 Prozent abermals deutlich steigen.

Das Institut der deutschen Wirtschaft geht für 2023 mit einem Rückgang des BIP von bis zu 0,5 Prozent aus. Zum Jahresende werde die Leistung demnach gerade einmal auf dem Niveau von 2019 stehen. Hohe Zinsen, teure Energie und ein schwacher Export lähmen die deutsche Wirtschaft.

Gleichzeitig leide die Inlandsnachfrage unter der hohen Inflation. Der private Konsum werde zur Konjunkturbremse. Die Inflationsrate dürfte nach Einschätzung der Experten 2023 mit 6,5 Prozent nur geringfügig unter dem Vorjahresniveau liegen. Die Arbeitslosenquote steige auf gut 5,5 Prozent.

Gegenüber 2021 erreichte man bei den PKW-Neuzulassungen gesamt das erste Mal ein minimales Plus von 1,1% auf 2,651 Mio. Davon PKW (WEST +1,4% / OST -1,5%). Mit einem Minus von - 0,9% (1,70 Mio.) der Firmen-PKW-Zulassung gegenüber einem Plus von +4,9% (0,95 Mio.) der privaten Zulassungen konnte aufgrund des anhaltenden Ukraine Krieges und noch bestandenen Verorgungsengpässen für die KFZ Hersteller ein akzeptables Ergebnis erreicht werden. Die Besitzumschreibungen haben sich hingegen negativ mit einem Minus von - 15,8% auf 5,64 Mio. entwickelt. Aufgrund der verzögerten Neuwagenauslieferungen und der gestiegenen Preise für Gebrauchtwagen entwickelten sich die Besitzumschreibungen negativ.

Einer Auswertung des Bundesverbands Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. aus dem Arbeitskreis der Aluradhersteller wurde das schlechteste Ergebnis seit über 10 Jahren im Sell-In minus - 23,6% weniger Alu Räder an den Handel gegenüber 2021 verkauft. Die Zahlen beruhen auf Angaben der Mitglieder, die ca. 85 % des Marktes wiederspiegeln und der Schätzung für die restlichen Marktteilnehmer. Der Rückgang ist auf die Entwicklung der PKW Neuzulassungen zurück zu führen, der Ende Oktober gesamt Minus - 5,5% erreichte und der ausschließlich auf den extremen Rückgang der Firmenfahrzeuge Minus - 8,3% zurück zu führen war. Erst im November und Dezember begann die Aufholjagt der Kfz-Hersteller mit einem Plus von + 27,7 % (+149K) Fahrzeugen, was sich nicht mehr positiv auf das Alurad Geschäft auswirkte.

Steigende Rohstoffpreise Plus im Schnitt 45,0 % führten zu steigenden Consumerpreisen und beeinflussten die Zurückhaltung zusätzlich.

2.1.2. Unternehmensentwicklung

Unser Kerngeschäft ist der Bereich After Sales. Bei der Entwicklung im Jahr 2022 zu 2021 lagen wir mit dem Ergebnis in Stückzahlen bei einem Minus von -9,3%.

Auch wenn wir unseren Planumsatz mit Minus -12,1% aufgrund der Staknation des Marktes aus o.g. Gründen nicht erreicht haben, konnten wir 2022 dennoch mit einem Umsatzplus von 15,8% abschließen.

Unsere Planung für 2022 sah einen Gewinn vor Ertragsteuern, aber nach den sonstigen Steuern, die in den sonstigen Aufwendungen enthalten sind von T€ 1.067 vor. Erreicht haben wir einen Solchen von T€ 1.036, so dass das Planergebnis um Minus T€ -31 leicht verfehlt wurde. Aus unserer ursprünglichen Planung für 2022 ergab sich ein Jahresübeschuss von T€ 747. Im Lagebericht 2021 sind wir im Prognosebericht für 2022 von einem erwarteten Gewinn von T€ 694 ausgegangen. Tatsächlich wurde ein Jahresüberschuss von T€ 728 in 2022 erzielt, so dass der ursprüngliche Plangewinn um T€ 19 unter- und der erwartete Gewinn um T€ 34 überschritten wurde. Trotz der vorstehend beschriebenen weiterhin rückläufigen PKW-Neuzulassungen sehen wir das als ein gutes Ergebnis an.

2.1.3. Geschäftsverlauf in 2022

Der im Februar 2022 ausgebrochene Ukraine Krieg hat sich im Laufe des Jahres negativ auf unser Geschäft ausgewirkt. Lieferengpässe für die Autoindustrie verstärkten sich und führten zu weiteren Verzögerungen der Neuwagenlieferungen. Schlussendlich schlossen wir im Stückabsatz mit Minus -9,3% zu 2021 ab, erzielten dennoch ein Umsatzplus von 15,3 % zu 2021, sowie einen Rohertragsplus von 15,5 %. Im Kerngeschäft After Sales konnten wir uns, entgegen dem allgemeinen Markttrend weiter entwickeln und unsere Marktanteile ausbauen. Die Durchschnittserlöse konnten zu 2021 um 26,9 % gesteigert werden. Neue Kundengruppen im Zubehörgeschäft (Großhandel, Einkaufskooperationen und Importeure) konnten wir für uns gewinnen. Unser Einsatz von Qualität, Service und Kundenbetreung wurde dann auch 2022 mit einem Branchen-Award belohnt.

Insgesamt sind wir mit unserer Geschäftsentwicklung sowie dem erzielten Ergebnis für das Jahr 2022 zufrieden.

2.1.4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Unternehmenssteuerung erfolgt durch Soll-Ist-Vergleiche gegenüber der monatlichen Budgetplanung. Die Gesellschaft stellt monatliche Zwischenbilanzen unter Einbezug der Bestandsveränderungen bereit.

2.1.5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Als Vertriebsunternehmen stellen unsere serviceorientierten Mitarbeiter, das gut aufgestellte Sortiment, sowie unsere Lieferfähigkeit (Lager) im Wettbewerbsumfeld die wesentlichen nicht finanziellen Leistungsindikatoren dar.

2.2. Darstellung der Lage der Gesellschaft

2.2.1. Ertragslage

Das Geschäftsjahr 2022 endet mit einem Jahresüberschuss von T€ 728, der um T€ 148 über dem des Vorjahres liegt. Hauptursächlich dafür ist die Verbesserung des Rohergebnisses um T€ 1.321 (15,4 %). Hier korilierte der prozentuale Anstieg der Umsatzerlöse um 15,3% mit der Zunahme der Materialaufwendungen (15,5 %). Die höheren Beschaffungskosten wurden an die Kunden weiter gegeben, was sowohl zur Erhöhung des Materialeinsatzes wie auch der Umsatzerlöse geführt hat. Beim Vergleich der absoluten Zahlen übersteigt die Erhöhung der Umsatzerlöse die der Materialaufwendungen um 47,5 %. Damit wurde die Grundlage sowohl für die Verbesserung des Rohergebnisses, als auch für die Ergebnisverbesserung insgesamt gelegt. Diese positive Ergebnisentwicklung wurde durch die Zunahme der Personalaufwendungen um T€ 153 (4,5 %), der Abschreibungenum T€ 53 (38,1 %) und der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um T€ 767 (18,2 %) auf T€ 348 vermindert. Weiterhin haben zur Ergebnisreduzierung die um T€ 30 niedrigeren Zinserträge (T€ 30) sowie die gestiegenen Zinsaufwendungen (T€ 85), die höheren Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (T€ 83) und die sonstigen Steuern (T€ 2) beigetragen, so dass am Ende insgesamt eine Ergebnisverbesserung um T€ 148 verblieb.

Die Zahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter hat sich von 56 Personen (einschließlich der Geschäftsführung) um vier Personen auf 60 Personen erhöht, woraus im Wesentlichen die Zunahme der Personalaufwendungen resultiert.

Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen steht im Wesentlichen mit der Zunahme der Aufwendungen für Versicherungen (T€ 75), der Werbekosten mit Internetauftritt (T€ 152), der Ausgangsfrachten (T€ 148) und der Fremdarbeiten im Lager (T€ 384) im Zusammenhang.

2.2.2. Finanzlage

Gemäß der Finanzierungsstrategie erfolgt die Finanzierung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft in 2022 aus dem Cashflow der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, dem Eigenkapital und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der CMS Jant ve Makina Sanayii A.S. sowie aus Bankdarlehen.

Im August 2022 wurde ein Bankdarlehen (T€ 4.000) zur Finanzierung des Zuwachses des Lagerbestandes aufgenommen, dass in dieser Höhe zum 31. Dezember 2022 noch valutiert.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Ins Anlagevermögen wurden 2022 insgesamt T€ 454, insbesondere für den weiteren Ausbau der Lagers Bremen mit Hochregalen, Beleuchtung, Videoüberwachung und drei Elekro-Hochhubwagen investiert.

Der Finanzmittelfond beträgt T€ 404 (Vorjahr T€ 411). Der Finanzmittelfonds setzt sich aus den flüssigen Mitteln von T€ 408 (Vorjahr T€ 411) abzüglich der kurzfristigen Kontokorrentverbindlichkeiten von T€ 4 (Vorjahr T€ 0) zusammen.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Auch in 2023 werden wir ausreichend Ware von unserer Muttergesellschaft CMS Jant ve Makina Sanayii A.S in der Türkei in EURO beziehen, so dass hier keine Währungsrisiken bestehen.

2.2.3. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat zum 31. Dezember 2022 um T€ 4.588 und das Eigenkapital um T€ 728 zugenommen, so dass sich die Eigenkapitalquote um 5,1 %-Punkte auf 31,3 % verschlechtert hat.

Hauptursächlich für den Anstieg des Gesamtvermögens waren die Erhöhungen beim Anlagevermögen (T€ 255), der Vorräte (T€ 5.345), der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 473) und der sonstigen Vermögensgegenstände (T€ 500), denen der Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen gegenübersteht.

Die Erhöhung des Gesamtkapitals resultiert hauptsächlich aus der Zunahme des Eigenkapitals (T€ 728), der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (T€ 4.004) und der sonstigen Verbindlichkeiten (T€ 490). Dem gegenüber steht Rückgang der Rückstellungen (T€ 796).

2.2.4. Gesamtaussage

Der Jahresüberschuss von T€ 728 hat zur Verbesserung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beigetragen. Da die Zunahme der Bilanzsumme deutlich über der Erhöhung des Eigenkapitals lag, hat sich die Eigenkapitalquote um 5,1 %-Punkte auf einen weiterhin sehr guten Wert von 31,3 % verschlechtert. Zur Erhöhung der Bilanzsumme hat die Aufnahme eines Bankdarlehen von T€ 4.000 wesentlich beigetragen. Die Darlehenszinsen haben zu einem Anstieg der Zinsaufwendungen (T€ 85) geführt

Bei der Analyse der Ertragslage muss man berücksichtigen, dass aufgrund einer Anpassung der Einkaufspreise durch den Konzern in 2022 ein Mehraufwand von T€ 520 enthalten ist. Dem gegenüber steht in 2021 eine Preisanpassung von T€ 1.151, so dass sich für 2022 eine Ergebnisverbesserung von T€ 631 gegenüber dem Vorjahr ergibt.

Aufgrund unserer Finanzierungsstrategie waren wir jederzeit in der Lage, unsere finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich und zeitnah zu erfüllen.

III. Zukunftsorientierte Angaben

3.1. Prognosebericht

Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Unsere Planung für 2023 sieht ein Ergebnis vor Ertragsteuern, aber nach den sonstigen Steuern, die in den sonstigen Aufwendungen enthalten sind, von T€ 1.190 sowie einen Jahresüberschuss von T€ 833 vor. Aufgrund der Ergebnisfortschreibung auf Basis der Zahlen der Finanzbuchhaltung zum 31. Oktober 2023 erwarten wir für das Geschäftsjahr 2023 ein Ergebnis vor Steuern von T€ 859 sowie einen Gewinn von T€ 601. Wir gehen insofern davon aus, dass wir unseren Plangewinn um T€ 258 unterschreiten werden.

Es ist auch für das Geschäftsjahr 2023 mit Korrekturen aus der Ermittlung der Verrechnungspreise zu rechnen, das zu etwaigen Ergebnisveränderungen führen wird.

Unsere Planung sieht einen Anstieg der Umsatzerlöse After Salesum 13,0 % vor.

Bezüglich des vorstehenden Planergebnisses weisen wir darauf hin, dass dieses auf der Fortschreibung der bisherigen Ist-Ergebnisse bis einschließlich Oktober 2023 sowie Erfahrungen und Annahmen beruht und damit mit Unsicherheiten behaftet ist. Insofern kann es zu Abweichungen zwischen dem Plan- und Ist-Ergebnis kommen, worin sowohl Chancen als auch Risiken liegen können.

Diesem Hinweis bekommt in unsicheren Zeiten ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine sowie dem Nahost Konflikt auch in 2023 sowie darüber hinaus eine besondere Bedeutung zu.

Unser Geschäft 2023 wurde maßgeblich wie auch 2022 in den ersten 5 Monaten von den schleppenden Pkw-Auslieferungen der Automobilindustrie geprägt. Ab Mai erreichten die PKW-Zulassungen erstmals einen zweistelligen Zuwachs kumuliert von + 10,2%. Was sich in den Folgemonaten bis Ende Oktober auf 13,5 % positiv entwickelte. Bis Ende des Jahres zeigen die Prognosen ein kontinuierliches Wachstum bei den Zulassungen.

3.2. Risiken und Chancen der voraussichtlichen Entwicklung

3.2.1 Risikobericht

Die Wettbewerbsrisiken sind unverändert. Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile zu halten und mittelfristig weiter ausbauen zu können.

Operative Risiken, die beispielsweise unsere Umsatz-Absatzentwicklung beeinträchtigen können, werden durch entsprechende Controlling Maßnahmen monatlich beobachtet. Dadurch werden negative Veränderungen schnell erkannt und die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet.

Steigende/Fallende Rohstoffpreise werden aufgrund der unsicheren Rohstoffmärkte noch intensiver beobachtet um daraus unmittelbar reagieren zu können. Auch im laufenden Jahr, wie schon 2022, hatten wir regelmäßige Verkaufspreisanpassungen, die bis 2021 nur zweimal im Jahr erfolgten. Wir verzichten auf langfristige Preisvereinbarungen mit unseren Kunden.

Währungsrisiken sind nicht von Bedeutung, da wir alles in Euro abwickeln.

Insolvenzen von Kunden sind durch eine Kreditversicherung zu 80 % gesichert.

Die Marktentwicklung ist auch in Abhängigkeit von den PKW Neuzulassungen zu sehen. Grundsätzlich erwarteten wir in 2023 steigende Neuzulassungen gegenüber 2022, was sich bis Ende Oktober auch schon abzeichnet und mit + 13,5% gestützt wird.

Mit dem Start ins Jahr 2023 wurden nur noch reine Elektrofahrzeuge mit dem Umweltbonus gefördert und seit September gilt die Förderung nur noch für private Käufer. Absolut liegt das Wachstum bei 18,2% gegenüber 2022. Ab 2024 wird der Umweltbonus nochmals reduziert, so dass die Nachfrage nach Elektroautos sich zu Jahrebeginn 2024 auf einem niedrigeren Niveau einpendeln wird.

Aufgrund der durch den Ukraine Krieg und dem im Oktober 2023 entfachten Krieg im Nahen Osten verursachten Risiken der Rohstoffmärkte und Teileversorungsengpässen für die Auto-Industrie bleibt eine Unsicherheit, die sich noch nicht final einschätzen lässt.

3.2.2 Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite können wir auf die CMS Jant ve Makina Sanayii A.S. zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen bei der CMS Jant ve Makina Sanayii A.S. durch.

Alle unsere Räder für den Zubehörmarkt sind vom TÜV geprüft und vom KBA (Kraftfahrtbundesamt) zugelassen. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität und Service begegnen. Ab September 2023 verkaufen wir einen Reifendruck-Kontroll-Sensor (RDKS) mit exclusivem Vertriebsrecht in Deutschlang und Teilen der EU.

3.2.3 Gesamtaussage

Aus heutiger Sicht werden wir das Plan-Ergebnis von T€ 833 nicht erreichen. Wir rechnen mit einem Jahresüberschuss von T€ 601.

Durch Konzernverrechnungen können sich noch Ergebnisveränderungen ergeben, die wir nicht abschätzen können.

Risiken der künftigen Entwicklung sieht CMS Wheels in den Auswirkungen der Ukraine-Krise sowie dem Konflikt im Nahen Osten, z.B. durch invalide Rohstoff- und Energiepreise oder der konjunkturellen Entwicklung sowie im zunehmenden Wettbewerb im kleiner werdenden Leichtmetallrädermarkt. Aufgrund unserer Zugehörigkeit zur CMS Jant ve Makina A.S. sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet.

Die anhaltende Inflation im Kernmarkt Deutschland in 2023 und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sind mittelfristig noch nicht abschließend beurteilbar. Seit Oktober 2023 haben wir einen weiteren Konflikt im Nahen Osten. Insofern können negative Auswirkungen auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht ausgeschlossen werden.

Dennoch sind Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, derzeit nicht erkennbar.

 

St. Leon-Rot, den 13. Dezember 2023

CMS Trading Automotive GmbH

Andreas Göbel, Geschäftsführer

Mehmet Yildiz, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.001.991,42 746.782,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 180.936,00 208.450,00
1. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 180.936,00 208.450,00
II. Sachanlagen 821.055,42 538.332,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 821.055,42 538.332,00
B. Umlaufvermögen 17.253.847,65 12.907.970,95
I. Vorräte 12.346.390,37 7.001.270,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.499.243,43 5.495.577,79
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 574.315,05 2.543.697,85
2. sonstige Vermögensgegenstände 3.924.928,38 2.951.879,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 408.213,85 411.122,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.101,39 40.234,34
Summe Aktiva 18.282.940,46 13.694.987,29

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 5.713.889,29 4.986.310,21
I. Gezeichnetes Kapital 4.511.300,00 4.511.300,00
II. Gewinnvortrag 475.010,21 -104.720,69
III. Jahresüberschuss 727.579,08 579.730,90
B. Rückstellungen 814.935,14 1.610.821,34
C. Verbindlichkeiten 11.754.116,03 7.097.855,74
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.004.407,19 0,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 5.921.948,17 5.864.248,79
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.827.760,67 1.233.606,95
davon aus Steuern 962.467,04 805.745,80
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 9.979,46 9.384,71
Summe Passiva 18.282.940,46 13.694.987,29

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 9.895.593,97 8.574.217,83
2. Personalaufwand 3.587.009,11 3.434.436,34
a) Löhne und Gehälter 3.007.194,90 2.891.940,74
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 579.814,21 542.495,60
davon Aufwendungen für Altersversorgung 13.675,87 15.962,03
3. Abschreibungen 192.454,77 138.516,65
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 192.454,77 138.516,65
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.990.469,35 4.224.096,18
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 867,64 32.008,62
davon sonstige Zinsen und ähnliche Erträge von verbundenen Unternehmen 0,00 31.259,81
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 87.124,74 2.498,00
davon an verbundene Unternehmen 38.560,77 2.398,00
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 308.177,32 224.630,87
8. Ergebnis nach Steuern 731.226,32 582.048,41
9. sonstige Steuern 3.647,24 2.317,51
Jahresüberschuss 727.579,08 579.730,90

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 der CMS Automotive Trading GmbH ist entsprechend den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Soweit ein Wahlrecht für die Darstellung gesetzlich bestimmter Sachverhalte in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang besteht, erfolgen die Angaben in der Regel im Anhang.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

Die CMS Automotive Trading GmbH hat ihren Sitz in St. Leon-Rot und wird beim Amtsgericht Mannheim (Registergericht) im Handelsregister Abteilung B unter der Nummer HRB 351992 geführt.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen grundsätzlich nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Zur zutreffenden Darstellung der Ertragslage wurden jedoch Aufwendungen aus dem Bezug von Fremdleistungen zur Bearbeitung von Rädern mit den Erträgen aus der Weiterbelastung derselben saldiert. Grund hierfür ist die vertragliche Vereinbarung, nach der die Räder bereits zum Nettoendpreis zum Fertigstellungsgrad von 100 % bezogen werden. Die Kostenübernahme des Lieferanten erfolgt laut Vertrag in vollem Umfang.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (Going-Concern) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte die Abschreibung linear. Beim beweglichen Sachanlagevermögen wurden die Abschreibungen sowohl linear, als auch in 2021 in zwei Fällen, degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 € wurden sofort abgeschrieben und deren Abgang angenommen.

Die Bewertung der Vorräte (Waren) erfolgte zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. In 2022 mussten keine Einzelwertberichtigungen vorgenommen werden.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält nur transitorische Werte im engeren Sinne.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Aufgrund der Art und Zusammensetzung der sonstigen Rückstellungen sind keine wesentlichen Schätzverfahren erforderlich.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Im Jahresabschluss enthaltene Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

IV. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist in einer Anlage zum Anhang, die Bestandteil des Anhangs ist, dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten ältere und überfällige offene Forderungen von 99 T€. Diese bestehen gegen die VW AG. Die CMS Jant ve Makina Sanayii A.S., Izmir-Türkei, hat gegenüber der CMS Automotive Trading GmbH eine unwiderrufliche Zahlungsbestätigung abgegeben, bei Ausfall dieser Forderungen selbst zu leisten. Die Forderung i.H.v. 99 T€ wurde 08/2023 von CMS Jant ve Makina Sanayii A.S. bezahlt und die Position wurde ausgeglichen.

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen gegenüber CMS Jant ve Makina Sanayii A.S., Izmir-Türkei i.H.v. 574 T€ (Vorjahr 2.544 T€) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 1 T€ (Vorjahr 0 T€) an CMS Jant Sanayii A.S., Gaziemir/Izmir - Türkei.

Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Personalverpflichtungen (Urlaub, Provisionen), Gutschriften, ausstehende Rechnungen, Aufbewahrungskosten, Beratungskosten und Abschlussprüferhonorar.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt (§ 268 Abs. 5 S. 1 HGB, § 285 Nr. 1 und Nr. 2 HGB):

Restlaufzeit davon gesichert
bis 1 Jahr
T€
1 - 5 Jahre
T€
> 5 Jahre
T€
Summe
T€
T €
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.004 0 0 4.004 0
im Vorjahr 0 0 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 447 0 0 447 0
im Vorjahr 343 0 0 343
Verbindlichkeiten gegenüber verbundene Unternehmen 5.922 0 0 5.922 0
Im Vorjahr 5.864 0 0 5.864
Sonstige Verbindlichkeiten 1.381 0 0 1.381 0
im Vorjahr 891 0 0 891
davon aus Steuern 962 962
im Vorjahr 806 806
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 10 9
im Vorjahr 9 9
Summe 11.754 0 0 11.754 0
im Vorjahr 7.098 0 0 7.098

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch übliche Eigentumsvorbehalte besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber der Muttergesellschaft CMS Jant ve Makina Sanayii A.S., Izmir-Türkei vollständig aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. 5.922 T€ (Vorjahr 5.864 T€)

V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung von 0 T€ (Vorjahr 0 T€) (unter T€) enthalten.

In den Zinserträgen sind Erträge aus verbundenen Unternehmen von 0 T€ (Vorjahr 31 T€) enthalten.

Im Materialaufwand sind in den Aufwendungen für bezogene Waren außergewöhnliche Aufwendungen aus der Anpassung der Verrechnungspreise im Konzern von 520 T€ (Vorjahr 1.151 T€) enthalten.

In den Personalaufwendungen sind Aufwendungen für die Altersversorgung von 13 T€ (Vorjahr 16 T€) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von 6 T€ (Vorjahr 8 T€) enthalten.

In den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen an verbundene Unternehmen von 39 T€ (Vorjahr 2 T€) enthalten.

VI. Sonstige Pflichtangaben

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Die Gesamtsumme beträgt 293 T€ bis zum Ende der längsten Vertragslaufzeit zum 31. Juli 2026.

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 58 (Vorjahr 54) Arbeitnehmer beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch:

Herr Andreas Göbel, Industriefachwirt, Ubstadt-Weiher

Herr Mehmet Yildiz, Maschinenbau Ingenieur, Bremen

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Gesellschaft hat einen Beirat mit folgenden Mitgliedern eingerichtet:

Özer Ugur (Vorsitzender), Sales Director, CMS Izmir Türkei Ozan Kuzu, Planing Director, CMS Izmir-Türkei

Bis 29.04.2022 Serder Dasci Financial Affairs Senior Manager , CMS Izmir-Türkei

Ab 29.04.2022 Afsin Kocalan, Financial Affairs Senior Manager CMS Izmir-Türkei Afsin Kocalan, Financial Affairs Senior Manager, CMS Izmir-Türkei

Auf die Angabe der Beiratsbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Konzernzugehörigkeit:

Die Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der CMS Jant ve Makina Sanayii A.S., Izmir-Türkei, die den Konzernabschluss sowohl für den kleinsten, als auch für den größten Kreis aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss kann am Sitz der Gesellschaft eingesehen werden.

Ergebnisverwendungsvorschlag:

Der Geschäftsführer schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von 727.579,08 € auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Nachtragsbericht

Nach dem 31.12.2022 ergaben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit absehbarer finanziellen Auswirkungen über die hier nach § 285 Nr. 33 HGB zu berichten wäre.

 

St. Leon-Rot, den 13. Dezember 2023

CMS Trading Automotive GmbH

Andreas Göbel, Geschäftsführer

Mehmet Yildiz, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Bescheinigung

Der zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die CMS Automotive Trading GmbH, St. Leon-Rot:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der CMS Automotive Trading GmbH, St. Leon-Rot, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CMS Automotive Trading GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2022 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörenden Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Walldorf, den 13. Dezember 2023

T2PS Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stastny, Wirtschaftsprüfer

Anlagenspiegel (brutto)

Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode
Anlagevermögen 1.001.991,42 1.678.130,52 1.327.025,09
Immaterielle Vermögensgegenstände 180.936,00 380.193,18 345.894,62
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 180.936,00 380.193,18 345.894,62
Sachanlagen 821.055,42 1.297.937,34 981.130,47
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 821.055,42 1.297.937,34 981.130,47
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode
Zugänge
davon aktivierte Zinsen für Fremdkapital Abgänge Umbuchungen
Anlagevermögen 454.834,19 0,00 103.728,76 0,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 36.813,36 0,00 2.514,80 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 36.813,36 0,00 2.514,80 0,00
Sachanlagen 418.020,83 0,00 101.213,96 0,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 418.020,83 0,00 101.213,96 0,00
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Kumulierte Abschreibungen zum Anfang der Periode Abschreibungen, Sonderabschreibungen und sonstige Abzüge der Periode Erfolgsneutrale Abgänge
Anlagevermögen 676.139,10 580.243,09 192.454,77 96.558,76
Immaterielle Vermögensgegenstände 199.257,18 137.444,62 64.325,36 2.512,80
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 199.257,18 137.444,62 64.325,36 2.512,80
Sachanlagen 476.881,92 442.798,47 128.129,41 94.045,96
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 476.881,92 442.798,47 128.129,41 94.045,96
Handelsbilanzwert 1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
Anlagenspiegel (brutto)
Wertentwicklung
Buchwert zum Ende der Periode
Kumulierte Abschreibungen
Umbuchungen Zuschreibungen Buchwert zum Ende der Vorperiode
Anlagevermögen 0,00 0,00 746.782,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 208.450,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 208.450,00
Sachanlagen 0,00 0,00 538.332,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 538.332,00

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.12.2023.

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