Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 542149
Vorher
Schultz Internationale Spedition GmbH
Eingetragen
27.7.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von LogistikdienstleistungenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Die Durchführung von Lager- und Speditionsgeschäften aller Art. Die Gesellschaft kann andere Unternehmen gleicher oder verwandter Art gründen, erwerben oder sich an ihnen beteiligen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Ernst Daniel's Erben Transport AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ernst Daniel's Erben Transport AG
Switzerland
250.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Andres International GmbH

Rielasingen-Worblingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 452.343,50 393.327,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 253.660,00 274.846,00
II. Sachanlagen 198.683,50 118.481,50
B. Umlaufvermögen 1.608.618,13 1.568.536,75
I. Vorräte 82.590,00 58.490,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.397.173,60 1.375.001,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 128.854,53 135.045,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 831,64 1.193,46
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.061.793,27 1.963.057,71

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 176.115,30 247.220,60
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Verlustvortrag 2.779,40 33.649,53
III. Jahresfehlbetrag 71.105,30 -30.870,13
B. Rückstellungen 35.000,00 46.500,00
C. Verbindlichkeiten 1.850.677,97 1.669.337,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.061.793,27 1.963.057,71

Anhang



I. Angaben zur Generalnorm
Besondere Umstände ergaben sich nicht, die dazu führten, dass der Abschluss, trotz Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt.
II. Angaben und Erläuterungen zur Gliederung und andere formelle Besonderheiten
1. Untergliederung und Einfügung neuer Posten
Gemäß § 265 Abs. 5 HGB wurden die folgenden Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung weiter unterteilt:

a. Sonstige betriebliche Erträge:

Periodenfremde Erträge

Übrige betriebliche Erträge


b. Sonstige betriebliche Aufwendungen:

Sonstige Betriebsaufwendungen

Verwaltungsaufwendungen

Vertriebsaufwendungen

Periodenfremde Aufwendungen


c. Rohergebnis

2. Davon-Vermerke
Zur besseren Übersichtlichkeit werden die "davon-Vermerke" im Bezug auf die Forderungen und Verbindlichkeiten gemäß § 268 Abs. 5 HGB zusammen mit den Angaben nach § 285 Nr. 1 und 2 HGB im Anhang gezeigt (vgl. I V.3.).
III. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zur Bilanzierung und Bewertung
Gemäß § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB werden die auf die Posten der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben.
1. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten sowie Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die planmäßigen Abschreibungen sind sowohl linear als auch degressiv entspre­chend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt worden; von der degressiven Abschreibungsmethode wurde auf die lineare Methode gewechselt, wenn dies zu einer höheren Abschreibung führte. Darüber hinaus sind technischer Fortschritt und wirtschaftliche Veralterung gebührend berücksichtigt. Von der Bewertungsfreiheit nach § 6 Abs. 2 EStG wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Der Abschreibungssatz beträgt (p.a.):
Immaterielle Vermögensgegenstände 6,67 - 33,3 % linear
Fuhrpark 20,0 %  linear
Betriebs- und Geschäftsausstattung 10,0 - 33,3 %  linear / degressiv
Geringwertige Wirtschaftsgüter  100,0 % 
2. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips angesetzt. Dabei wurden die tatsächlichen Anschaffungskosten oder Durchschnittspreise angesetzt.
3. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde ausreichend Rechnung getragen. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht vorgenommen
4. Für Rückstellungen wurden Erfahrungswerte oder tatsächliche Werte angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.
5. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
6. Forderungen und Verbindlichkeiten sowie Zahlungsmittelbestände, die auf fremde Währungen lauteten, wurden mit dem Anschaffungskurs oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren Geldkurs bzw. höheren Briefkurs bewertet.

IV. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
1. Hinweise zur Darstellung des Anlagevermögens (Anlagengitter)
Bei der Darstellung der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens (§ 268 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB) wurde vom Wahlrecht Gebrauch gemacht, das Anlagengitter außerhalb der Bilanz darzustellen. Bei den Abschreibungen wurden zu den kumulierten Abschreibungen auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres ausgewiesen.
2. Angaben zu Restlaufzeiten von Forderungen
Gemäß § 265 Abs. 4 Satz 1 HGB sind zu den einzelnen Bilanzposten der Position "Forderungen" die Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr gesondert zu vermerken. Dieser Angabenverpflichtung wird im Anhang nachgekommen:
In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten.
3. Hinweise zu den sonstigen Rückstellungen
Gemäß § 285 Nr. 12 HGB sind Rückstellungen zu erläutern, die in der Bilanz als "Sonstige Rückstellungen" ausgewiesen werden, wenn sie einen nicht unerheblichen Umfang haben.
Rückstellungen im Personalbereich
Diese Rückstellungen betreffen Beträge für nicht genommenen Urlaub.
Rückstellungen im Bereich Finanz- und Rechnungswesen
Diese Rückstellungen betreffen Beträge für die Erstellung des Abschlusses und der Steuererklärungen.
4. Angaben zu den Verbindlichkeiten
Nach § 268 Abs. 5 Satz 1 HGB sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in der Bilanz zu vermerken. Aus Zweckmäßigkeitsgründen werden diese Angaben zusammen mit den Angaben nach § 285 Nr. 1 HGB (Restlaufzeit über fünf Jahre, Angabe der Sicherheiten) im Anhang in Form eines Verbindlichkeitenspiegels vorgenommen.
  

Bilanzposition
Restlaufzeit
Restlaufzeit
Restlaufzeit
Gesamtbetrag
davon durch
Pfandrechte
und ähnliche
Rechte
gesichert
zum 31.12.2007
< 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
 
 
 





 
Verbindlichkeiten
1.850.677,97
0,00
0,00
1.850.677,97
0,00
 
davon gegenüber Gesellschaftern
 
 
 
304.050,50
 
 
Vorjahr 31.12.2006
1.669.337,11
0,00
0,00
1.669.337,11
 
Art und
Vorjahr
Form der
Sicherheit
*
31.12.2006
 

-
1.669.337,11
 
790.221,90
 
 


*) Art und Form der Sicherheit (Legende)

V. Sonstige Pflichtangaben (incl. Bescheinigung)
  Angaben über die Geschäftsführung
Die Gesellschaft wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr von nachfolgend aufgeführtem Geschäftsführer vertreten:

Urs Christen (01.01. bis 31.12.)
Konstanz, 28. März 2008
  

 
(Urs Christen)                                                         
 



  

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