Franz Grabe OHGLiquidiert

Bochum

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRA 2638
Vorher
Ingenieurbüro für Schweißtechnik Franz Grabe KGIngenieurbüro für Schweißtechnik Franz Grabe GmbH & Co. KG
Eingetragen
23.4.1975

Historie

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Gesellschafter

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Ingenieurbüro für Schweißtechnik Franz Grabe GmbH & Co. KG

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 480.388,57 405.791,34
I. Sachanlagen 480.388,57 405.791,34
B. Umlaufvermögen 794.862,67 671.675,06
I. Vorräte 218.673,65 416.400,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 569.799,89 249.852,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.389,13 5.422,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 608,00 1.021,66
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.275.859,24 1.078.488,06

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 122.710,05 122.710,05
I. Kapitalanteile 122.710,05 122.710,05
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 122.710,05 122.710,05
B. Rückstellungen 70.437,88 62.930,00
C. Verbindlichkeiten 1.082.711,31 892.848,01
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 536.150,91 273.747,70
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.275.859,24 1.078.488,06

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.


2. Ansatz- und Bewertungsmethoden

Die Bewertungsverfahren entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Dabei sind folgende allgemeinen Bewertungsgrundsätze beachtet worden:
  

Bilanzklarheit

Bilanzwahrheit

Bilanzvollständigkeit

Bilanzidentität

Bilanzkontinuität

Prinzip der Vorsicht

Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prinzip)

Einzelbewertung

Periodenabgrenzung


Die Erstellung vorliegender Bilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften. Die Bewertung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das nicht abnutzbare Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bewertet.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,- (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Anlageverzeichnis als Zu- und Abgänge sowie gleichzeitig in dem Betrag der Abschreibungen des Geschäftsjahres erfasst.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag, die Verbindlichkeiten mit dem Rückzahlungsbetrag aufgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
  

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten


Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages ausgewiesen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung geboten ist und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Alle erkennbaren Risiken wurden berücksichtigt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.


3. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane:
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von  den Herren Arnold und Lothar Grabe geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.


  

Nachrichten & Medien

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