Ludwig Rembold GmbH
Fasangartenstraße 138, 81549 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christine-Hella Klügl-Raschert seit 27.8.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 98.00% | |
K******** R****** | 2.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ludwig Rembold GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023BilanzA K T I V A
P A S S I V A
AnhangAllgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der Ludwig Rembold GmbH, München wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Bilanzrechts-Modernisierungs-Gesetzes (BilMoG), des Bilanzrichtlinie-Umsetzungs-Gesetzes (BilRuG) sowie des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist das Unternehmen eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle EUR auf- bzw. abgerundet. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und gemäß der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 250,-- wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 aber nicht mehr als EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zum Kurswert auf den Bilanzstichtag angesetzt. Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Der aktivisch ausgewiesene Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet den noch offenen Unterschiedsbetrag auf die Pensionsverpflichtung über EUR 12.293,00, Der Unterschiedsbetrag wird jährlich in Höhe von EUR 12.293,00 ergebniswirksam berücksichtigt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 702.414,00 (Vj. EUR 738.724). Der Barwert der Verpflichtung ist durch Gutachten der Gesellschaft FIDES Gesellschaft für Pensionsmanagement mbH, Köln vom 08.03.2024 dotiert. Hierbei wurden die folgenden Rechnungsannahmen zugrunde gelegt: HEUBECK - Richttafeln 2018 G, Abzinsungssatz 1,82% (Vj. 1,78%) jährlich ohne Dynamik laufender Renten. Die Gesellschaft hatte beschlossen, den sich aus der zum 01.01.2010 geänderten Rückstellungsbewertung resultierenden Differenzbetrag gem. Art. 67 EGHGB über EUR 184.406 gleichmässig über 15 Jahre bis 31.12.2024 zu erfassen über je EUR 12.293. Zum Bilanzstichtag ergibt sich ein noch offener Differenzbetrag über EUR 12.293,00 (Vj. EUR 24.586). Der Unterschiedsbetrag gem. §253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 4.338,00 (Vj. EUR 20.598). Er ergibt sich aus der Gegenüberstellung der Rückstellung mit einem Abzinsungssatz von 1,82% (10 - Jahres - Durchschnitt) über EUR 702:414 im Vergleich zur Rückstellung mit einem Abzinsungssatz von 1,74% (7- Jahres - Durchschnitt) in Höhe von EUR 706:752. Der Unterschiedsbetrag unterliegt gem. §253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre. Die handelsrechtliche Pensionsrückstellung ermittelt sich folgend:
Erfüllungsbetrag nach HGB zum 31.12.2023: EUR 690.121,00. Die Pensionsrückstellung zum steuerlicher Teilwert gem. §6a EStG, R 6a EStR beträgt EUR 526.617,69. Steuerrückstellungen waren keine zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre, von ein bis zu fünf Jahren und mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0 (Vorjahr: EUR 0). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem bis zu 5 Jahren beträgt EUR 0 (Vorjahr: EUR 0). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 6.370,89 (Vorjahr: EUR 7.944,65). Davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten EUR 784,11 (Vorjahr EUR 0,00), aus Lieferungen und Leistungen EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00) sowie aus sonstigen Verbindlichkeiten EUR 5.586,78 (Vorjahr EUR 7.916,56). Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen aus Steuern EUR 1.506,33 (Vj. EUR 1.572,16), aus sozialer Sicherheit EUR 145,97 (Vj. EUR 0,00), aus Lohn und Gehalt EUR 3.934,48 (Vj. EUR 0,00), Verbindlichkeiten gegenüber Gesellsch.-Geschäftsführer EUR 0,00 (Vj. EUR 1.270,00) und übrigen sonstigen Verbindlichkeiten EUR 0,00 (Vj. 5.074,00). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 6.370,89 bestehen keine weiteren sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Geschäftsführerin der Gesellschaft ist: Frau Katharina Rembold. Sie ist von den Bestimmungen des §181 BGB befreit. Angaben nach § 40 GmbHG Beteiligungsliste:
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Forderungen gegenüber Ludwig Rembold EUR 52.864,90 (Vj. EUR 75.320,04). Die Forderungen wurden mit 1 v.H. im Mittelwert verzinst. Forderungen / Verbindlichkeiten gegenüber Katharina Rembold EUR 0,00. Angaben zu verbundenen Unternehmen Zwischen der Berichtsgesellschaft Ludwig Rembold GmbH und der Einzelfirma Ludwig Rembold (Besitzgesellschaft) besteht eine Betriebsaufspaltung mit umsatzsteuerlicher Organschaft. Im Rahmen der bestehenden Betriebsaufspaltung hält die Berichtsgesellschaft eine jährlich zu verzinsende Forderung über EUR 150.000,-. Die Gesamtforderung incl. Verzinsung beträgt EUR 163.500,- sowie aus Umsatzsteuer - Verrechnung EUR 2.731,30. Feststellung des JahresabschlussesErgebnisverwendung Vorschlag und Beschluss über die Verwendung des Jahresergebnisses. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird durch Beschluss der Gesellschafterversammlung festgestellt. Der Jahresüberschuss in Höhe von 78.143,31 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.
München, 14. März 2025 Katharina Rembold, Geschäftsführerin. |
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