Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 48465
Eingetragen
24.10.1991
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit TabakwarenGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
Im- und Export mit Waren aller Art mit Ausnahme erlaubnispflichtiger Waren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Thauwald
seit 31.1.2024
Geschäftsführer
Nicolas C. S. Helms
seit 31.1.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Happy People GmbH & Co. KG
Germany
51.200 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

"PAUL" Import GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ

AKTIVA

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

211,00

20.733,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

0,00

II. Sachanlagen

211,00

20.733,00

B. Umlaufvermögen

1.036.751,87

1.130.900,81

I. Vorräte

0,00

184.689,40

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

14.897,23

245.806,69

IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

1.021.854,64

700.404,72

C. Rechnungsabgrenzungsposten

255,00

18.325,63

Summe Aktiva

1.037.217,87

1.169.959,44



PASSIVA

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

870.062,15

924.965,57

I. Gezeichnetes Kapital

51.200,00

51.200,00

IV. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr

873.765,57

822.594,50

V. Jahresfehlbetrag/-überschuss

-54.903,42

51.171,07

B. Rückstellungen

145.151,00

155.196,00

C. Verbindlichkeiten

22.004,72

89.797,87

Summe Passiva

1.037.217,87

1.169.959,44

ANHANG

Allgemeine Angaben

Die "Paul" Import GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 48465 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Die Gesellschaft hat ihre operativen Tätigkeiten zum Ende des Geschäftsjahres 2022 eingestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, abzüglich planmäßiger Abschreibungen und etwaiger außerplanmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden mit dem Nennbetrag bilanziert.

Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen wurden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten mit dem anhand des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) ermittelten Erfüllungsbetrag bewertet. Für die Abzinsung wird von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und der jeweilige von der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz verwendet. Die Abzinsung erfolgt mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird.

Übrige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. Verbindlichkeiten, denen Kurssicherungsgeschäfte gegenüberstanden, sind mit den vereinbarten Terminkursen bewertet. Die bilanzielle Behandlung der Bewertungseinheiten erfolgt nach der Einfrierungsmethode.

Derivative Finanzinstrumente und Bewertungseinheiten

Derivative Finanzinstrumente werden überwiegend zu Sicherungszwecken eingesetzt und mit den abgesicherten Grundgeschäften zu Bewertungseinheiten zusammengefasst, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Bei der Bildung von Bewertungseinheiten werden die Wertänderungen oder Zahlungsströme aus den Grund- und Sicherungsgeschäften gegenübergestellt und nur ein negativer Überhang aus dem ineffektiven Teil der Marktwertveränderungen zurückgestellt. Die unrealisierten Gewinne und Verluste aus dem effektiven Teil gleichen sich vollständig aus und werden weder bilanziell noch ergebniswirksam erfasst (sog. Einfrierungsmethode). Die Bilanzierung von derivativen Finanzinstrumenten, für die keine Bewertungseinheit mit dem Grundgeschäft gebildet wird, erfolgt dagegen imparitätisch, d.h. für negative Marktwerte werden Rückstellungen gebildet, positive Marktwerte werden nicht angesetzt.

Erläuterungen der Bilanz

1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Der Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Rückstellungen für Pensionen gem. § 253 Abs. 6 S. 1 HGB beträgt 2 TEUR. Dieser Betrag ist zur Ausschüttung gesperrt.

2. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 22.004,72 EUR (Vorjahr: 68.650,92 EUR).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem bis fünf Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 21.146,95 EUR).

Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 11.831,21 EUR (Vorjahr: 9.021,34 EUR).

Die besicherten Beträge in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr: 22.833,95 EUR) betreffen Eigentumsvorbehalte im Zusammenhang mit Kfz-Finanzierungen.

Sonstige Angaben

1. Name und Sitz des Mutterunternehmens

Die "Paul" Import GmbH ist ein Konzernunternehmen der C. Melchers GmbH & CO. KG, Bremen, das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen ist.

Die "Paul" Import GmbH wird in den Konzernabschluss der C. Melchers GmbH & CO. KG als größter Konsolidierungskreis einbezogen.

2. Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Hamburg, den 31. März 2023

gez. Thomas Stopa, gez. Martin Schmidt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. April 2023

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