Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 100920
Eingetragen
30.8.1990
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Beratung, Projektierung, Engineering, Bau von unwelttechnischen Anlagen speziell UV-Geräte und Anlagen für Wasser, Luft und Oberflächen, Bau von IR-Anlagen sowie artverwandter Techniken; die Entwicklung von Umwelt- und Entsorgungstechnik und -technologie; die Analyse von Umwelt- und Entsorgungsproblemen (Engineering) sowie die chemische Analytik; die Konstruktion und Projektierung von Umwelt- und Entsorgungstechnik und die Betreuung der Bauausführung; die Beratung auf allen Gebieten der Umwelt- und Entsorgungstechnik und -technologie; der Bau von Umwelt- und Entsorgungstechnik und von Baugruppen derselben; der Handel mit Umwelt-, Entsorgungs- und Analysentechnik; die Entwicklung und der Vertrieb von Software auf dem Gebiet der Umwelt- und Entsorgungstechnik; Recycling und Entsorgung von Problemstoffen als Dienstleistung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Viktor Ortel
seit 3.6.2025
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

75.26% identifiziert24.74% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
75.26%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
UMEX GmbHEigenbeteiligung
24.74%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Karl-Heinz Meyer
Linsengericht
75.26%
UMEX GmbH
Germany
24.74%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

UMEX GmbH

Amt Wachsenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023

Bilanz zum 30.09.2023

AKTIVA

30.09.2023 30.09.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 365.782,35 345.613,03
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 186.757,16 165.103,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 68.263,09 69.948,85
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten 21.984,32 100.025,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.029,62 2.705,20
645.818,54 683.397,55

PASSIVA

30.09.2023 30.09.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 69.200,00 69.200,00
II. Bilanzgewinn/-verlust 99.377,50 195.496,18
B. Rückstellungen 56.616,00 100.251,00
C. Verbindlichkeiten 420.625,04 317.850,37
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 600,00
645.818,54 683.397,55

ANHANG Für das Geschäftsjahr vom 01. Oktober 2022 bis 30. September 2023

A. ALLGEMEINE ANGABEN

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der UMEX GmbH wird nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des deutschen GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt.

Die UMEX GmbH ist in das Handelsregister Jena (HRB 100920) eingetragen und hat ihren Sitz unter der Adresse Alkersleber Weg 151a in 99334 Kirchheim bei Arnstadt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des §267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz wird nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bilanzierungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Vorhersehbare Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden entsprechend berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

2. Bewertungsgrundsätze

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten über 250,00 € und bis zu 1.000,00 € betragen, wurden im Jahr der Anschaffung gem. § 252 Abs. 2 HGB (Wesentlichkeit) einem Sammelposten zugeführt und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei voraussichtlichen dauerhaften Wertminderungen.

Roh , Hilfs und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bestandsrisiken, z.B. aus geminderter Verwertbarkeit finden durch die Anwendung einer Abwertungssystematik angemessene Berücksichtigung.

Die fertigen Erzeugnisse werden bis zum Gewinnrealisationszeitpunkt zu Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs-, Materialeinzelkosten und Sonderkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. In den Herstellungskosten enthalten sind anteilige Kosten der allgemeinen Verwaltung und der Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen, soweit diese auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Soweit die Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen. In der Bewertung der Herstellkosten sind keine Fremdkapitalzinsen enthalten.

Fertigerzeugnisse mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bestandsrisiken, z.B. aus geminderter Verwertbarkeit, fanden durch die Anwendung einer Abwertungssystematik angemessene Berücksichtigung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden anhand von Einzelwertberichtigungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Kreditrisikos (Delkredere, Zinsen, Skontierungen) Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgt zum Nennbetrag.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf bzw. bei Entstehung.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Sie werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, d. h. künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Rückstellungsbeträge mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Grundlagen der Währungsumrechnung

Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassabrief- bzw. - geldkurs umgerechnet.

Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit kleiner ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs. Das Imparitätsprinzip wird in diesen Fällen gem. §256a HGB nicht beachtet.

Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt unter Beachtung des Imparitätsprinzips, so dass zum Abschlussstichtag bestehende Kursverluste aufwandswirksam berücksichtigt werden, Kursgewinne aber nicht.

C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und Verbindlichkeiten

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 103 T€ (Vorjahr: 174 T€).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 38 T€, die durch Grundschulden abgesichert sind.

2. Eigenkapital

Der Gewinnvortrag entwickelte sich im Geschäftsjahr 2022/2023 wie folgt:

Stand zum 01.10.2022 37 T€
Jahresüberschuss 2022 63 T€
Jahresüberschuss 2022 96 T€
Stand zum 30.09.2023 196 T€

Ab dem Geschäftsjahr 2022/23 erfolgt die Darstellung des Gewinnvortrags nach der teilweisen Ergebnisverwendung gem. § 268 Abs. 1 HGB.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 6 Mitarbeiter (Vj. 5) beschäftigt (gem. §§ 267 Abs. 5 und 285 Nr. 7 HGB).

3. Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft wird als verbundenes Unternehmen in den Konzernabschluss der Dr. Hönle AG, Gilching, einbezogen. Die Dr. Hönle AG legt ihren Konzernabschluss im elektronischen Bundesanzeiger unter der Nr. HRB 127507 offen.

 

Kirchheim bei Arnstadt, 30. November 2023

gez. Karl-Heinz Meyer, Geschäftsführer

Sonstige Bestandteile

Feststellung des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss wurde am 11.02.2025 festgestellt.

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