Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Brigitte Mahlenbrey GmbHLiquidiert
Konviktstraße 17U, 79098 Freiburg im Breisgau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Brigitte, geb. Bicher Mahlenbrey seit 3.1.2023 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Brigitte Mahlenbrey | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brigitte Mahlenbrey GmbHFreiburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
Anhangfür das Geschäftsjahr 2010Grundlagen der RechnungslegungDer vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Für die Offenlegung wurde gem. §§ 326, 288 HGB die Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz der Brigitte Mahlenbrey GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen. Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert für das einzelne Wirtschaftsgut von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 werden gem. § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten zusammengefasst, aktiviert und auf die Dauer von fünf Jahren linear abgeschrieben. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellung wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Grundlagen des Gutachtens sind die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck - Lizenz-HeubeckRichttafeln-GmbH. Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich zum 1.Januar 2010 ein Zuführungsbetrag in Höhe von 613,00 EUR. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht kein Gebrauch, den notwendigen Zuführungsbetrag aufgrund der BilMoG-Umstellung auf 15 Jahre zu verteilen. Die Zuführungsbeträge werden in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen aus Übergangsvorschrift" erfasst. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag in Höhe von 51.254,00 EUR ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen 182.799,00 EUR, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt 234.053,00 EUR
Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Angaben nach § 42 Abs.3 GmbHG Gegenüber den Gesellschafter bestehen Forderungen von insgesamt EUR 244.146,91 (Vj. EUR 237.410,08). Die Verzinsung erfolgte mit 6%. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Brigitte Mahlenbrey. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Auf Vorschlag des Geschäftsführers wurde der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen. Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2011 festgestellt. Freiburg, 30.09.2011 ........................................... Geschäftsführer Brigitte Mahlenbrey Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.9.2011. |
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