Welter Internationale Speditions-GmbH
Selbe AdresseVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christopher Berg seit 24.9.2019 | Geschäftsführer |
Martin Josef Büdenbender seit 28.10.2015 | Geschäftsführer |
Jörg Neuser seit 10.4.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BPS Profile + Bauelemente GmbHWilnsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens I.1. Geschäftsmodell / Absatzmarkt Die BPS-Profile + Bauelemente GmbH handelt mit Profilen sowie sonstigen Bauelementen aus Metall und Kunststoff. Sie bietet ein vielseitiges Sortiment an hochwertigen Dach- und Wandprofilen, Wellprofile aus Stahl und Aluminium, Kassetten- und Sandwichprofile. Das Tätigkeitsfeld der Gesellschaft betrifft im Wesentlichen das Bundesgebiet und das angrenzende Ausland. Die Kundenstruktur ist vielfältig. Zum Kundenstamm gehören Baukonzerne, mittelständische und kleine Bauunternehmen sowie sonstige Wirtschaftsunternehmen. I.2. Produktpolitik / Entwicklung In einer schnelllebigen Zeit stellen kompetente und wirtschaftliche Lösungen im Bereich Dachabdeckung und Fassadenverkleidung immer wieder neue Herausforderungen dar. Diesen zu entsprechen und den Anforderungen unserer Kunden mit fachlicher Kompetenz gerecht zu werden, ist der tägliche Anspruch. Dies wird ermöglicht, durch qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter. Durch die Akquise und Abwicklung von technisch anspruchsvollen Bauaufträgen haben wir unsere Stellung innerhalb der Branche gefestigt. II. Wirtschaftsbericht II.1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1%. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftstufen dämpfen die Konjunktur. Hinzu kommen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringe Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP um 0,7% höher. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2% Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7% oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. II.2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 der BPS-Profile + Bauelemente GmbH gestaltete sich positiv. Die guten Überhänge aus dem Jahr 2022 und der im ersten Halbjahr nach wie vor hohe Bedarf im Bausektor führten zu einem zufriedenstellenden Umsatzvolumen. Das Preisniveau von Vormaterialen sank im Vergleich zum Vorjahr allerdings deutlich, hauptursächlich aufgrund eines fallenden Bedarfs im Bausektor, beginnend ab dem dritten Quartal, wovon auch die Sparte Industriebau betroffen ist. Die Absatzmenge selbst konnte aufgrund dessen gegenüber dem Vorjahr nicht gesteigert werden. Ab dem vierten Quartal verzeichnete sich nochmals eine deutlich anhaltende Tendenz zu sinkenden Vormaterialpreisen. Aufgrund von verringerten Absatzmengen bei ebenfalls gesunkenem Preisniveau hat sich das operative Ergebnis deutlich verringert; das Verhältnis von EBIT (ohne Sondereffekte) zu Umsatzerlösen konnte jedoch konstant gehalten werden. Das Jahresergebnis liegt mit T€ 1.037 nahezu im Bereich des Vorjahres (T€ 1.084). Insgesamt wurden im Jahresdurchschnitt 16 Mitarbeiter beschäftigt. Es handelt sich ausschließlich um kaufmännische Angestellte. Alle Mitarbeiter nahmen an Weiterbildungen teil. II.3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage II.3.1. Vermögensstruktur Veränderungen in der Vermögensstruktur sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt:
Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEuro 945 bzw. 8,4 % auf TEuro 10.291 verringert. Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Verminderung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, der sonstigen Vermögensgegenstände und der liquiden Mittel. Bei einer um T€ 945 gesunkenen Bilanzsumme ist die Eigenkapitalquote aufgrund einer offenen Gewinnausschüttung rechnerisch von im Vorjahr 74,7 % auf nun 67,3 % gesunken. II.3.2. Ertragslage Der Umsatz sank von T€ 70.563 um T€ 18.516 (26,2 %) auf T€ 52.047 und bewegte sich somit deutlich unter dem Vorjahresniveau. Aufgrund strikter Einhaltung von Vorgaben im Rahmen der Preisgestaltung konnte die Marge gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert werden. Die Personalkosten sind im Vergleich zu 2022 von T€ 1.577 auf T€ 1.521 leicht gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 40 auf T€ 462 im Berichtsjahr gestiegen. Das Finanzergebnis zeigt sich im Berichtszeitraum mit einem Ertrag von T€ 32. Aufgrund eines positiven Sondereffekts ergab sich ein Jahresergebnis in Höhe von T€ 1.036 nach T€ 1.084 im Vorjahr. II.3.3. Finanzlage Die Stichtagsliquidität liegt bei T€ 7.132 (Vorjahr T€ 7.767). Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr rückläufig.
II.3.4. Gesamtaussage Die Entwicklung des operativen Ergebnisses im abgelaufenen Geschäftsjahr schätzen wir als gut ein. III. Ausblick in das Geschäftsjahr 2024 / Prognose In ihrem Jahreswirtschaftsbericht erwartet die Bundesregierung für 2024 nur ein leichtes Wirtschaftswachstum. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine lastet weiterhin auf der deutschen Wirtschaft. Zu den Folgen des Krieges zählt das historisch niedrige Wachstum des Welthandels. Dies treffe die starke Exportwirtschaft in Deutschland besonders. Hinzu kommen Kaufkraftverluste durch hohe Inflation und weniger Investitionen wegen hoher Zinsen. Zudem ist die Sparquote gestiegen und die Binnennachfrage gesunken. Laut Bundesregierung soll das Bruttoinlandprodukt real um 0,2% steigen und sich die Preissteigerung sich auf 2,8% verringern. Bei einer erwarteten Steigerung von 3,8% bei den verfügbaren Einkommen, wird wieder mit steigenden Reallöhnen gerechnet. Der Bedarf im Bausektor wird im ersten Halbjahr nach wie vor auf einem hohen Niveau liegen, jedoch gehen wir davon aus, dass es im Bausektor durch die nach wie vor unsichere und zurückhaltende Investitionshaltung im gewerblichen, sowie im privaten Sektor, zwangsläufig zu nachhaltig geringeren Absatzzahlen kommen wird. Das deutlich gesunkene Preisniveau gegenüber dem vergangenen Geschäftsjahr wird im laufenden Geschäftsjahr die Ertragssituation belasten. Aktuell gestaltet sich eine verlässliche Einschätzung der Auswirkungen durch die anhaltend geringe Nachfragesituation und geopolitischen Einflüsse auf unser Unternehmen für das laufende Geschäftsjahr als schwierig. Wir gehen allerdings davon aus, dass die Liefersituation bei den Vormaterialien auf einem stabilen Niveau bleibt und wir unsere vertraglichen Verpflichtungen in vollem Umfang erfüllen können. Wir erwarten, dass der Umsatz aufgrund der oben genannten Gegebenheiten leicht unter dem Niveau des Jahres 2023 liegen wird. Die Gesellschaft ist aber zuversichtlich, auch im Geschäftsjahr 2024 ein positives Ergebnis zu erreichen, welches jedoch voraussichtlich deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegen wird. IV. Chancen- und Risikobericht Finanzinstrumente bestehen im Unternehmen im Wesentlichen in Form von Anzahlungen, Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolges durch eine eher konservative Risikopolitik. Ein monatliches, effizientes Reporting dient der Überwachung und Aufdeckung etwaiger Risiken. Das Finanz- und Risikomanagementsystem folgt einer konservativen Politik der Risikominimierung. Bonitätsprüfungen, Mahnwesen und Warenkreditversicherungen sind Instrumente zur Reduzierung von Ausfallrisiken. Durch eine fortlaufende und vorausschauende Liquiditätsplanung werden die Liquiditätsrisiken minimiert. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen beglichen. Restriktives Kostenmanagement, zusätzliche Dienstleistungen und Service sowie konsequente Kundenfokussierung sind weiterhin Bestandteil der Unternehmenspolitik, ebenso wie die Suche nach neuen Absatz- und Beschaffungsmärkten. Preissteigerungsrisiken werden im Rahmen der angenommenen Aufträge an die Kunden weitergegeben. Mit der fachlichen Kompetenz unserer qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter werden wir in Akquise und Abwicklung von technisch anspruchsvollen Bauaufträgen eine feste Stellung innerhalb der Branche haben. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die BPS Profile + Bauelemente GmbH hat ihren Sitz in Wilnsdorf-Rudersdorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Siegen unter HRB 3674 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Dabei werden die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB unverändert angewandt. Ergänzend hierzu werden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den geltenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S.2, 266 ff. HGB). III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagenwerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (3 Jahre) um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es wurde eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zwischen 1 und 13 Jahren angenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 wurden im Geschäftsjahr vollständig abgeschrieben. Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 250,00 werden sofort als Aufwand verbucht. Die Finanzanlagen wurden mit den fortgeführten Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 3 % auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand berücksichtigt. Liquide Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die versicherungsmathematische Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte nach der PUC-Methode (projected unit credit) unter Berücksichtigung eines Rententrends von 1,4 %. Es wurde kein Entgelttrend angesetzt. Der Bewertung lagen die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Die Rückstellungen wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre angesetzt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 1,82 %. Die Differenz der Rückstellung aus dem 7- und dem 10-Jahresdurchschnitt des Zinssatzes (Gewinn aus der Zinsänderung) in Höhe von € 10.822,00 unterliegt der Ausschüttungssperre. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Zur Erläuterung des Anlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. Auf die Angaben zu den verbundenen Unternehmen nach § 285 Nr. 11 HGB wird gemäß § 286 Abs. 3 HGB verzichtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von sich wie im Vorjahr ausschließlich aus Darlehensforderungen zusammen. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Personalverpflichtungen (T€ 215), Risiken für Gewährleistung (T€ 155) sowie sonstige Verpflichtungen (T€ 31). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben gesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 1.026 (Vorjahr T€ 0) enthalten. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen sind von untergeordneter Bedeutung. IV. Sonstige Angaben Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten, kaufmännischen Mitarbeiter betrug 16. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird durch Herrn Martin Büdenbender, Kaufmann und Herrn Christopher Berg, Kaufmann vorgenommen. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Anwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.036.345,72 auf neue Rechnung vorzutragen.
Anlagespiegel
sonstige Berichtsbestandteile
Wilnsdorf, 31. Mai 2024 gez. Martin Büdenbender gez. Christopher Berg Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die BPS Profile + Bauelemente GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der BPS Profile + Bauelemente GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der BPS Profile + Bauelemente GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter "https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie" eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Siegen, 28. August 2024 S&C
Audit GmbH
gez. Nadine Schöneborn, Wirtschaftsprüferin gez. Miriam Wieland, Wirtschaftsprüferin |
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