escoart GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 6190
Eingetragen
8.1.2007
Branche
Großhandel mit SanitärkeramikHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Planung, Entwicklung und Vertrieb von Gebrauchsgegenständen mit Schwerpunkt Sanitärprodukte.

Historie

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Management

NameRolle
Regina Forner
seit 2.2.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

escoart GmbH

Lüdenscheid

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2008

ESCOART GMBH, LÜDENSCHEID

AKTIVA

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 156.730,00 224.665,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 55.803,00 77.794,00
II. Sachanlagen 100.927,00 146.871,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 147.360,74 203.040,80
I. Vorräte 105.671,50 81.708,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36.168,37 67.006,70
III. Wertpapiere 0,00 20.509,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.520,87 33.816,26
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.600,00 1.600,00
  305.690,74 429.305,80

Passiva

   
31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. EIGENKAPITAL 76.611,07 85.362,36
I. Gezeichnetes Kapital 70.000,00 70.000,00
II. Gewinnvortrag 15.362,36 0,00
III. Jahresfehlbetrag/-überschuss -8.751,29 15.362,36
B. RÜCKSTELLUNGEN 13.800,00 21.991,54
C. VERBINDLICHKEITEN 215.279,67 321.951,90
  305.690,74 429.305,80

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008

ESCOART GMBH, LÜDENSCHEID

I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen ausgewiesen. Die Abschreibungen werden auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (Software: 4 Jahre; Patente: 3 Jahre; Firmenwert: 15 Jahre in Anlehnung an § 7 Abs. 1 Satz 3 EStG) bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen ausgewiesen. Die Abschreibungen werden auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (bewegliche Wirtschaftsgüter: zwischen 3 und 10 Jahren) nach der degressiven Methode mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen verrechnet, sofern die lineare Abschreibung nicht vorgeschrieben ist oder zu höheren Beträgen führt.

Zugänge ab 2004 werden pro rata temporis abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis jeweils EUR 150,00 Einzelwert werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben, gleichzeitig wird ihr Ausscheiden aus dem Betriebsvermögen unterstellt. Zugegangene Wirtschaftsgüter mit einem Einzelwert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden im Rahmen von Sammelposten über eine Laufzeit von 5 Jahren linear abgeschrieben.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu gewogenen durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet. Die unfertige Erzeugnisse werden zu kalkulierten durchschnittlichen Herstellungskosten bewertet, die die Einzelkosten (Material und Löhne) zuzüglich anteiliger Material- und Fertigungsgemeinkosten umfassen. Die fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet, die retrograd durch kalkulierte Abschläge für Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie Gewinn von den jeweiligen Durchschnitts-Verkaufspreisen ermittelt werden. Bestandsrisiken für nicht mehr verwertbare Produkte wird durch Abschreibungen in ausreichendem Umfang Rechnung getragen.

Der Ausweis der Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird für das latente Ausfall-, Zins- und Kostenrisiko eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % des Forderungsbestandes in Abzug gebracht.

Das im Eigenkapital ausgewiesene gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Der Ausweis der Verbindlichkeiten erfolgt in Höhe des jeweiligen Rückzahlungsbetrages.

II. Angaben zur Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten vor allem Rückstellungen für Jahresabschlusskosten (TEUR 4), Urlaubsverpflichtungen (TEUR 3) und Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen (TEUR 5).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von EUR 4.740,26, die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 79.259,40 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben in voller Höhe eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern (TEUR 3) enthalten.

III. sonstige Angaben

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr waren:

Herr Matthias Sparla (bis 31.07.2008)

Herr Reinhard Wolf (bis 31.07.2008)

Frau Regina Forner (ab 01.08.2008)

IV. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor den Jahresfehlbetrag 2008 in Höhe von -EUR 8.751,29 dem Gewinnvortragskonto zu belasten.

 

Lüdenscheid, den 10. Februar 2009

Regina Forner, Geschäftsführerin

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