Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 420818
Vorher
Reitul VBS Isolierbautechnik GmbH
Eingetragen
26.9.1983
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Vertrieb und Verarbeitung sowie Handel mit Bauten- und Schutzmitteln sowie chemischen Produkten, Durchführung von Isolierarbeiten jeder Art, insbesondere an Bauwerken.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Ralf Jörg Versfelt
68766 Hockenheim, Neckarauer Straße 1
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reitul VBS Isolierbautechnik GmbH

Hockenheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 10.783,00 16.407,00
I. Sachanlagen 10.783,00 16.407,00
B. Umlaufvermögen 282.186,28 258.676,92
I. Vorräte 201.006,97 166.595,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 77.208,55 64.998,82
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.970,76 27.082,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.350,08 6.467,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 297.319,36 281.551,57

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 33.043,63 15.962,56
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 35.166,63 9.225,05
III. Jahresüberschuss 17.081,07 -25.941,58
B. Rückstellungen 63.783,96 73.271,63
C. Verbindlichkeiten 200.491,77 192.317,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 77.874,50 46.452,04
Bilanzsumme, Summe Passiva 297.319,36 281.551,57

Anhang

A. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Firma Reitul VBS Isolierbautechnik GmbH, Hockenheim, wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und werden bei der Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Anlagevermögen

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Bei den vor dem 01.01.2010 angeschafften Wirtschaftsgütern werden die bisher angewandten Abschreibungsmethoden (linear) sowie der Prozentsatz beibehalten, da der tatsächliche Wertverzehr der jeweiligen Vermögensgegenstände wiedergegeben wird.

Der Zugang von sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgütern wurde nach § 6 (2) EStG abgeschrieben. Der im Vorjahr gebildete Sammelposten wurde fortgeführt.

Die Abschreibung erfolgte nach § 6 (2a) EStG.

Umlaufvermögen

Vorräte

Der Ansatz der Vorräte erfolgte unter Beachtung des sogenannten "strengen Niederstwertprinzips" zu den Anschaffungskosten.

Sonstiges Umlaufvermögen

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag bilanziert.

Kassen- und Bankguthaben

Die liquiden Mittel - Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten - sind mit dem Nominalwert angesetzt

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden entsprechend § 250 HGB gebildet.

Rückstellungen

Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem modifizierten Teilwertverfahren ermittelt.

Dabei sind folgende grundlegende Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Rechnungszinssatz 5,14 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a. 0,0 %
Zugrunde gelegte Sterbetafeln Heubeck 2005

Zum 1. Januar 2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdeckung in Höhe von 22.487,00 €. Von der Übergangsregelung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht und der erforderliche Zuführungsbetrag über 15 Jahre angesammelt. Demnach wurde wie bereits 2010 1/15, also 1.500,00 € der Pensionsrückstellung zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Der verbleibende Unterschiedsbetrag für die Folgejahre (13/15) beträgt zum 31.12.2011 somit noch 19.487,00 €.

Unter Anwendung des § 246 Abs. 2 HGB in der Fassung nach BilMoG wurden der Aktivwert des Deckungskapitals (Rückdeckungsversicherung), der am Bilanzstichtag 44.435,33 € beträgt, mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung in Höhe von 115.785,00 € saldiert.

Es ergibt sich folgender Ausweis in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

Pensionsverpflichtung nach Saldierung zum 31.12.2011 51.862,67 €
außerordentlicher Aufwand aufgrund Anwendung BilMoG (1/15) 1.500,00 €
Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung 5.650,00 €

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verbindlichkeiten

Genau bestimmbare Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen € 11.908,18 (Vj. € 13.557,28).

Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr betragen € 77.874,50 (Vj. € 46.452,04).

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 102.380,11 (Vj. € 115.865,34).

D. Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung besteht aus zwei Mitgliedern.

Im Berichtsjahr waren dies:

Wilhelm Versfelt ( Beruf : Kaufmann )
Ralf Versfelt ( Beruf : Stuckateur )

 

Hockenheim, den 20.11.2012

gez. Wilhelm Versfelt

gez. Ralf Versfelt

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2012 festgestellt.

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