Irene Ledermoden GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 10394 HB
Eingetragen
27.7.2005
Branche
Herstellung von Lederbekleidung und PelzwarenGroßhandel mit Häuten, Fellen und LederGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
der Handel mit Lederbekleidung und Accessoires.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brünker Baustoffe GmbH

Heinsberg-Randerath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 3.441,75 3.676,24
I. Sachanlagen 3.278,00 3.521,00
II. Finanzanlagen 163,75 155,24
B. Umlaufvermögen 88.611,91 91.593,94
I. Vorräte 14.918,44 19.197,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 40.983,02 40.039,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.710,45 32.356,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.972,24 1.054,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 556.112,85 436.346,88
Bilanzsumme, Summe Aktiva 650.138,75 532.671,06

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 462.346,88 328.890,21
III. Jahresfehlbetrag 119.765,97 133.456,67
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 556.112,85 436.346,88
B. Rückstellungen 4.320,00 4.320,00
C. Verbindlichkeiten 645.818,75 528.351,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 650.138,75 532.671,06

Anhang


I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Brünker Baustoffe GmbH ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238ff HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.Insbesondere wurde bei der Aufstellung des Jahresabschlusses von den größenabhängigen Erleicherungen der §§ 267, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens von mehr als 150,-- Euro, aber nicht mehr als 1.000,-- Euro werden als Sammelposten im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren gewinnmindernd aufgelöst.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Wertaufholungen waren nicht zu berücksichtigen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden unter Berücksichtigung aller erkannbaren Risiken zum Nominalwert angesetzt.
Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz
Für das in den sonstigen Verbindlichkeiten erhaltene Darlehen wurde eine Rangrücktrittserklärung zugunsten der Gesellschaft abgegeben.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten lagen am Bilanzstichtag Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten nicht vor.

VI. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Geschäftsführer: Mark Brünker und Erik Brünker
Heinsberg-Randerath,  16. April 2009

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