Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 14642
Vorher
L a i s - Power Gesellschaft für Kfz.-Motorentechnik mit beschränkter Haftung
Eingetragen
3.2.1976
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen, Eventmanagement, die Übernahme der Geschäftsführung und der Haftung für die Walter Lais GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart sowie deren Vermögensverwaltung.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Lais
seit 30.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Walter Lais
Oberhofweg 17, 73730 Esslingen a.N.
150.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lais Power GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 71.315,50 132.082,50
I. Sachanlagen 71.315,50 132.082,50
B. Umlaufvermögen 148.329,31 920.879,75
I. Vorräte 28.700,00 255.517,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.263,81 64.912,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 93.365,50 600.450,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 874,86 0,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 13.240,81 41.280,76
Bilanzsumme, Summe Aktiva 233.760,48 1.094.243,01

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 219.846,79 633.281,27
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 150.000,00
II. Gewinnrücklagen -24.219,00 -24.219,00
III. Gewinnvortrag 257.500,27 303.902,30
IV. Jahresfehlbetrag 38.434,48 -203.597,97
B. Rückstellungen 6.420,00 85.221,00
C. Verbindlichkeiten 7.493,69 371.050,74
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.493,69 371.050,74
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 4.690,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 233.760,48 1.094.243,01

Anhang

 
für das Geschäftsjahr 2012
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
  
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs- abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.


PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,06% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,% zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zur Abdeckung des Risikos wurden drei Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herrn Walter Lais, verpfändet wurden. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2012 beträgt 286.672,81 Euro.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Alten Leipziger LV zum 31.12.2012 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2012 in Höhe von 17.314,00 Euro aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2012 5,06%
Gehaltstrend: 0,%
Rententrend: 0%
Fluktuationswahrscheinlichkeit: 0%
Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode(PUC-Methode)
Biometrische Parameter: Richttafeln 2005G nach Heubeck

Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
  

Pensionsverpflichtung per 31.12.2012
13.240,81 Euro
Aktivwert (= Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (= Planvermögen) per 31.12.2011
286.672,81 Euro
Pensionsrückstellung Bilanz
273.432,00 Euro
Aufwand aus Pensionsverpflichtung
17.314,00 Euro
Ertrag aus Planvermögen
-10.725,95 Euro
Zinsertrag GuV
-28.039,95 Euro


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
  

III. Angaben zur Bilanz
 
2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v.  12.215,24 Euro eine Restlaufzeit von  1 Jahr.


Die Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB wird beachtet.

5. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2012 in Höhe von  38.434,48  Euro in voller Höhe auf das kalenderjahr 2011 zurückzutragen.

6. Sonstige Rückstellungen
  

 
Euro
Die sonstigen Rückstellungen betragen
6.420,00
davon entfallen auf:
 
 
Buchführung
120,00
 
Abschluss- und Prüfungskosten
3.000,00
 
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen
3.300,00


7. Verbindlichkeiten
  

Art der Verbind-
lichkeit
Gesamt-
betrag
davon Restlaufzeit
Bis zu 1 Jahr
1-5 Jahre
über 5 Jahre
 

davon besichert
Art der Sicherheit
gegenüber Kreditinsti-
tuten


0,00


0,00


0,00


0,00


0,00


aus Lieferungen und Leistungen



0,00



0,00



0,00



0,00



0,00



 
Sonstige Verbindlich-
keiten


7.493,69


7.493,69


0,00


0,00


0,00


keine
Summe
7.493,69
7.493,69
0,00
0,00
0,00
 



7. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.
  
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
  

V. Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens -unverändert- durch folgende Personen geführt:
  

Name, Vorname
ausgeübter Beruf:
Lais, Walter
Kaufmann


Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem.§ 286 Abs. 4 HGB.
  

VI. Angaben über Beteiligungen an anderen Unternehmen


Es bestehen keine  Beteiligungen an anderen Unternehmen.
 

VIII. Angaben gem § 42 III GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 0,00 Euro .

 Stuttgart, den 15. März 2013

 
Lais Power GmbH
Walter Lais
Geschäftsführer
   

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2013 festgestellt.

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