argentics
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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1.165,16
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3.156,23
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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446,20
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1,68
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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718,96
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3.154,55
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Aktiva
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1.165,16
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3.156,23
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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82,41
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213,23
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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6.950,00
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4.800,00
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III. Gewinnrücklagen
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IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
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-29.586,77
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-18.094,63
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V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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-2.280,82
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-11.492,14
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
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1.082,75
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2.943,00
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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1.165,16
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3.156,23
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ANHANG
1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der argentics GmbH wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
a) Immaterielle Vermögensgegenstände
Immaterielle Vermögensgegenstände sind mit
den Anschaffungs- und Herstellungskosten - vermindert um
steuerlich zulässige Abschreibungen - bewertet.
b) Sachanlagevermögen
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der
Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen
ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen
AfA-Tabellen decken. Bewegliche Güter werden
grundsätzlich linear abgeschrieben. Bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert
von 150,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.
c) Vorräte
Die Vorräte werden höchstens zu den
steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bewertet. Bei den Waren und fertigen
Erzeugnissen sind Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer
der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit,
niedrigeren Reproduktionskosten oder gesunkenen
Wiederbeschaffungs- beziehungsweise Verkaufspreisen
ergeben, durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
d) Sonstiges Umlaufvermögen
Das sonstige Umlaufvermögen wird mit den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, wobei die
Erfordernisse des strengen Niederstwertprinzips mittels
angemessener Abschläge und Wertberichtigungen
eingehalten werden.
e) Rückstellungen
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie
sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
f) Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden entsprechend dem
Höchstwertprinzip angesetzt. Die Bewertung erfolgt
grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag.
2. Erläuterung zu Positionen der Bilanz
a) Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und Besicherung
Zum Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die
bestehenden Verbindlichkeiten sind weder durch Pfandrechte
noch durch ähnliche Rechte gesichert.
b) Haftungsverhältnisse
Zum Bilanzstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse.
3. Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Die Geschäftsführung bestand 2010 aus
folgenden Personen:
Gabriele Foitzik, Gesellschafterin und
Geschäftsführerin
Robert Stabl, Gesellschafter und
Geschäftsführer
4. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
München, den 31. Dezember 2011
Robert Stabl
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